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Hard Powder

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Studiocanal (plaion Pictures)

Genre

Action/Thriller & Krimi/Unterhaltung/Drama

Spieldauer

114 Minuten

Originaltitel

COLD PURSUIT

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1

Bildformat

Widescreen (2,40:1)

Besetzung

Laura Dern + weitere

Regisseur

Hans Petter Moland

Komponiert von

George Fenton

Erscheinungsdatum

11.07.2019

Produktionsjahr

2019

Verpackung

Softbox

EAN

4006680086026

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Studiocanal (plaion Pictures)

Genre

Action/Thriller & Krimi/Unterhaltung/Drama

Spieldauer

114 Minuten

Originaltitel

COLD PURSUIT

Sprache

Deutsch, Englisch, Französisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1

Bildformat

Widescreen (2,40:1)

Besetzung

  • Laura Dern
  • Liam Neeson
  • John Doman
  • Tom Bateman
  • Emmy Rossum

Regisseur

Hans Petter Moland

Komponiert von

George Fenton

Erscheinungsdatum

11.07.2019

Produktionsjahr

2019

Verpackung

Softbox

EAN

4006680086026

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Ein ungeübter Racheengel...

Bewertung am 18.07.2019

Bewertungsnummer: 345028

Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Nels Coxman führt mit seiner Frau und seinem Sohn ein recht ruhiges Leben als Schneepflugfahrer und ist in seinem Heimatort Kehoe auch gerade zum „Bürger des Jahres“ ernannt worden. Dieses Leben erfährt jedoch eine drastische Wende, als sein Sohn tot aufgefunden wird. Coxman findet heraus, dass dieser Mord auf das Konto des Drogenbosses „Viking“ geht und hat nur noch ein Ziel: Rache! Er arbeitet sich von unten nach oben durch. Coxman hat die Sache jedoch etwas unterschätzt und findet sich plötzlich mitten in einem Revierkrieg zweier Drogenkartelle wieder... Obacht und Achtung, Freunde des schwarzen Humors, denn hier kommt ein Film, der diesen absolut bedient: „Hard Powder“. Die Damen und Herren aus dem hohen Norden haben ja eh ein sehr gesundes Verhältnis zum makabren Witz (ich nenne hier nur mal den Namen Tommy Wirkola, der mit „Kill Buljo“, „Dead Snow“ und der noch blutigeren Fortsetzung „Dead Snow: Red vs. Dead“ ordentlich Staub aufgewirbelt hat und auch „Hänsel & Gretel: Hexenjäger“ inszenieren durfte oder auch die geniale Horrorkomödie „Rare Exports“ von Jalmari Helander). Bei „Hard Powder“ hat Hans Petter Moland auf dem Regiestuhl Platz genommen, der auch das norwegische Original von 2014 („Einer nach dem Anderen“) gedreht hat und lässt nun Liam Neeson auf ein Drogenkartell los. Das Geld saß dieses Mal auf jeden Fall lockerer, ohne den Regisseur aber dazu zu verleiten, völlig über die Strenge zu schlagen, was die Inszenierung der Szenen angeht oder sinnlose Actionszenen einzuflechten, weil man es bezahlen konnte. Der eigentliche Charme geht also keinesfalls verloren, in manchen Szenen merkt man einfach nur, dass mehr Budget vorhanden war, weil es besser aussieht. Wer ein grandioses Actionfeuerwerk und viel Mord und Totschlag erwartet, wird nach den nicht ganz zwei Stunden, die dieser Film dauert, enttäuscht zurück bleiben. Wer sich aber an skurrilen Charakteren, schrägen Dialogen, gelungener Situationskomik und viel schwarzem Humor erfreuen kann, der kriegt hier das volle Brett. Die ein oder andere blutige Szene ist natürlich auch vorhanden und bei der gezeigten Gewalt werden auch keine Gefangenen gemacht, das alles wird aber immer mit einem Augenzwinkern serviert. Eine Freigabe ab 16 ist aber durchaus gerechtfertigt. Liam Neeson spielt in „Hard Powder“ wieder einmal den Racheengel, ist aber nicht mit solch halsbrecherischen Fähigkeiten wie in „96 Hours“ ausgestattet. Er ist ein ganz normaler Typ, der sein Wissen über Mord erhalten hat, weil er schon den ein oder anderen Krimi gelesen hat. Das er letztendlich so gut und konsequent in dem ist, was er tut, ist unter anderem der Dummheit der anderen geschuldet, seinen Erfahrungen als Jäger, seinem Wunsch nach Rache und dem Zufall. In der dargebotenen Form macht das alles nur unheimlich viel Spaß! Wer also Lust auf einen Rachefilm der etwas anderen Art hat, kann bei „Hard Powder“ sehr gerne zugreifen!

Ein ungeübter Racheengel...

Bewertung am 18.07.2019
Bewertungsnummer: 345028
Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Nels Coxman führt mit seiner Frau und seinem Sohn ein recht ruhiges Leben als Schneepflugfahrer und ist in seinem Heimatort Kehoe auch gerade zum „Bürger des Jahres“ ernannt worden. Dieses Leben erfährt jedoch eine drastische Wende, als sein Sohn tot aufgefunden wird. Coxman findet heraus, dass dieser Mord auf das Konto des Drogenbosses „Viking“ geht und hat nur noch ein Ziel: Rache! Er arbeitet sich von unten nach oben durch. Coxman hat die Sache jedoch etwas unterschätzt und findet sich plötzlich mitten in einem Revierkrieg zweier Drogenkartelle wieder... Obacht und Achtung, Freunde des schwarzen Humors, denn hier kommt ein Film, der diesen absolut bedient: „Hard Powder“. Die Damen und Herren aus dem hohen Norden haben ja eh ein sehr gesundes Verhältnis zum makabren Witz (ich nenne hier nur mal den Namen Tommy Wirkola, der mit „Kill Buljo“, „Dead Snow“ und der noch blutigeren Fortsetzung „Dead Snow: Red vs. Dead“ ordentlich Staub aufgewirbelt hat und auch „Hänsel & Gretel: Hexenjäger“ inszenieren durfte oder auch die geniale Horrorkomödie „Rare Exports“ von Jalmari Helander). Bei „Hard Powder“ hat Hans Petter Moland auf dem Regiestuhl Platz genommen, der auch das norwegische Original von 2014 („Einer nach dem Anderen“) gedreht hat und lässt nun Liam Neeson auf ein Drogenkartell los. Das Geld saß dieses Mal auf jeden Fall lockerer, ohne den Regisseur aber dazu zu verleiten, völlig über die Strenge zu schlagen, was die Inszenierung der Szenen angeht oder sinnlose Actionszenen einzuflechten, weil man es bezahlen konnte. Der eigentliche Charme geht also keinesfalls verloren, in manchen Szenen merkt man einfach nur, dass mehr Budget vorhanden war, weil es besser aussieht. Wer ein grandioses Actionfeuerwerk und viel Mord und Totschlag erwartet, wird nach den nicht ganz zwei Stunden, die dieser Film dauert, enttäuscht zurück bleiben. Wer sich aber an skurrilen Charakteren, schrägen Dialogen, gelungener Situationskomik und viel schwarzem Humor erfreuen kann, der kriegt hier das volle Brett. Die ein oder andere blutige Szene ist natürlich auch vorhanden und bei der gezeigten Gewalt werden auch keine Gefangenen gemacht, das alles wird aber immer mit einem Augenzwinkern serviert. Eine Freigabe ab 16 ist aber durchaus gerechtfertigt. Liam Neeson spielt in „Hard Powder“ wieder einmal den Racheengel, ist aber nicht mit solch halsbrecherischen Fähigkeiten wie in „96 Hours“ ausgestattet. Er ist ein ganz normaler Typ, der sein Wissen über Mord erhalten hat, weil er schon den ein oder anderen Krimi gelesen hat. Das er letztendlich so gut und konsequent in dem ist, was er tut, ist unter anderem der Dummheit der anderen geschuldet, seinen Erfahrungen als Jäger, seinem Wunsch nach Rache und dem Zufall. In der dargebotenen Form macht das alles nur unheimlich viel Spaß! Wer also Lust auf einen Rachefilm der etwas anderen Art hat, kann bei „Hard Powder“ sehr gerne zugreifen!

Gab schon bessere Filme mit Liam Neeson

Bewertung aus Winsen am 26.09.2019

Bewertungsnummer: 1250876

Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Wer an 96 Hours denkt, oder Non Stop, wird sicher (wie ich) etwas enttäuscht sein. Ist nicht schlecht gemacht, aber aus dem Stoff hätte man mehr machen können. Während ich die Filme der 96 Hours Trilogie alle mehrmals gesehen habe, verschwindet dieser Film nach dem Ansehen in der Schublade.

Gab schon bessere Filme mit Liam Neeson

Bewertung aus Winsen am 26.09.2019
Bewertungsnummer: 1250876
Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Wer an 96 Hours denkt, oder Non Stop, wird sicher (wie ich) etwas enttäuscht sein. Ist nicht schlecht gemacht, aber aus dem Stoff hätte man mehr machen können. Während ich die Filme der 96 Hours Trilogie alle mehrmals gesehen habe, verschwindet dieser Film nach dem Ansehen in der Schublade.

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  • - Featurette "Willkommen in Kehoe"
    - Interviews mit Liam Neeson und Hans Petter Moland
    - Geschnittene Szenen
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