Produktbild: Opakalypse

Opakalypse Ein bitterböser Altenheimroman | Sarkastisches, menschliches Buch über die Zustände in der Pflege

Aus der Reihe Piper Humorvoll
7

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

76390

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

230 (Printausgabe)

Dateigröße

4822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492985192

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

76390

Erscheinungsdatum

02.04.2019

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

230 (Printausgabe)

Dateigröße

4822 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492985192

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Witzig, menschlich, anrührend

Bewertung aus Mainz am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1203209

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein humorvolles Buch über die Zustände in Altenheimen – geht das überhaupt? Ja, es geht. Definitiv. Und das sogar, ohne die menschliche Seite der Thematik zu verlieren. Das Buch ist mit einem sehr feinen und scharfsinnigen Humor geschrieben und nimmt so einiges aufs Korn, und dass, ohne dass Autor Ingo Bartsch in verbitterten Sarkasmus abgleitet. Es beschäftigt sich zum einen mit den Zuständen in Altenheimen aber zum anderen auch mit der Frage, was den Wert eines Menschen - nicht zuletzt den des Protagonisten – ausmacht. Der hat nämlich nicht nur mit seinen Erfahrungen im Altenheim und in seiner Beziehung zu kämpfen, sondern auch mit dem Verhältnis zu seinem Vater und dem „Stand in der Gesellschaft“, dem er dessen Meinung nach gerecht werden sollte. In diesem Kontext taucht für Protagonist Jules immer wieder die Frage auf, wie er leben möchte und dann zunehmend auch, wie er als Mensch sein will, um morgens mit gutem Gefühl in den Spiegel schauen zu können. Und während er sich zunächst nur auf seine Lebensumstände konzentriert und Ersteres zu Anfang des Buches ganz klar mit „bekifft Playstation spielen“ beantworten würde, tritt die Frage nach seinen Lebensumständen nach und nach hinter die Frage, was für ein Mensch er sein möchte, zurück. Aber es geht natürlich nicht nur um Jules, sondern auch ganz stark um das Altenheim und seine Bewohner. Und die traten mir wunderbar bildlich vor Augen. Ob es nun Frau Kohlmeier und die Schackeline sind, die in ihren Rollstühlen im Foyer sitzen, ätzende Kommentare abgeben und dabei so unterhaltsam sind wie Waldorf und Statler in der Muppet Show, oder das „Männeken“ Herr Schurig, der wegen seiner nächtlichen Krämpfe als Erster in den Genuss der THC-haltigen Cookies kommt und auf einmal überall Schmetterlinge sieht. Anrührend, komisch, menschlich. Auch die Mitarbeiter bekommen ihren Platz, ob es Olafs Wurstfinger sind, die das Frühstück kontaminieren oder die Träne, die Gerti entschlüpft, als wieder mal ein Bewohner stirbt. Die Handlung an sich ist einfach strukturiert und kommt ohne künstlich aufgebauschte Dramatisierung aus. Obwohl es keine Cliffhanger im eigentlichen Sinne gibt, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen und habe mich im Heim – so unbemerkt, wie es auch Jules ging – bald zuhause gefühlt. Und als das Buch sich dem Ende zuneigte, ging es mir ebenfalls ähnlich wie ihm: Auch mir viel der Abschied schwer. Die eine oder andere Figur wird mir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben - und mich zum Schmunzeln bringen, wenn auch vielleicht mit einer etwas traurigen Note. Hut ab vor allen, die in der Pflege arbeiten. Sie verdienen Respekt. Und Hut ab vor diesem Buch, das so menschlich daherkommt und auf wunderbare Weise die Tragikomik der menschlichen Existenz einfängt. Klare Leseempfehlung.

Witzig, menschlich, anrührend

Bewertung aus Mainz am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1203209
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein humorvolles Buch über die Zustände in Altenheimen – geht das überhaupt? Ja, es geht. Definitiv. Und das sogar, ohne die menschliche Seite der Thematik zu verlieren. Das Buch ist mit einem sehr feinen und scharfsinnigen Humor geschrieben und nimmt so einiges aufs Korn, und dass, ohne dass Autor Ingo Bartsch in verbitterten Sarkasmus abgleitet. Es beschäftigt sich zum einen mit den Zuständen in Altenheimen aber zum anderen auch mit der Frage, was den Wert eines Menschen - nicht zuletzt den des Protagonisten – ausmacht. Der hat nämlich nicht nur mit seinen Erfahrungen im Altenheim und in seiner Beziehung zu kämpfen, sondern auch mit dem Verhältnis zu seinem Vater und dem „Stand in der Gesellschaft“, dem er dessen Meinung nach gerecht werden sollte. In diesem Kontext taucht für Protagonist Jules immer wieder die Frage auf, wie er leben möchte und dann zunehmend auch, wie er als Mensch sein will, um morgens mit gutem Gefühl in den Spiegel schauen zu können. Und während er sich zunächst nur auf seine Lebensumstände konzentriert und Ersteres zu Anfang des Buches ganz klar mit „bekifft Playstation spielen“ beantworten würde, tritt die Frage nach seinen Lebensumständen nach und nach hinter die Frage, was für ein Mensch er sein möchte, zurück. Aber es geht natürlich nicht nur um Jules, sondern auch ganz stark um das Altenheim und seine Bewohner. Und die traten mir wunderbar bildlich vor Augen. Ob es nun Frau Kohlmeier und die Schackeline sind, die in ihren Rollstühlen im Foyer sitzen, ätzende Kommentare abgeben und dabei so unterhaltsam sind wie Waldorf und Statler in der Muppet Show, oder das „Männeken“ Herr Schurig, der wegen seiner nächtlichen Krämpfe als Erster in den Genuss der THC-haltigen Cookies kommt und auf einmal überall Schmetterlinge sieht. Anrührend, komisch, menschlich. Auch die Mitarbeiter bekommen ihren Platz, ob es Olafs Wurstfinger sind, die das Frühstück kontaminieren oder die Träne, die Gerti entschlüpft, als wieder mal ein Bewohner stirbt. Die Handlung an sich ist einfach strukturiert und kommt ohne künstlich aufgebauschte Dramatisierung aus. Obwohl es keine Cliffhanger im eigentlichen Sinne gibt, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen und habe mich im Heim – so unbemerkt, wie es auch Jules ging – bald zuhause gefühlt. Und als das Buch sich dem Ende zuneigte, ging es mir ebenfalls ähnlich wie ihm: Auch mir viel der Abschied schwer. Die eine oder andere Figur wird mir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben - und mich zum Schmunzeln bringen, wenn auch vielleicht mit einer etwas traurigen Note. Hut ab vor allen, die in der Pflege arbeiten. Sie verdienen Respekt. Und Hut ab vor diesem Buch, das so menschlich daherkommt und auf wunderbare Weise die Tragikomik der menschlichen Existenz einfängt. Klare Leseempfehlung.

Missstände in der Altenpflege auf den Punkt gebracht

Bewertung am 07.03.2020

Bewertungsnummer: 1301218

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Ein bitterböser, Tod(!)komischer und zugleich nachdenklicher Roman über die Missstände in der Altenpflege, soziale Ungerechtigkeit und den medizinischen Nutzen von Marihuana. Jules Wicküler hat ein Problem: Dem Endzwanziger aus reichem Elternhaus wird der Geldhahn zugedreht – er braucht einen Job. In seiner Not bewirbt er sich bei einer Zeitarbeitsfirma, die ihn als Pflegehelfer an das Altenheim Haus Nikolaus vermittelt. Dort erwarten ihn Demenz, Körperausscheidungen, Stress, eine fiese Oberschwester und jede Menge Pflegemissstände. Nach anfänglichem Fluchtimpuls entwickelt Jules bald den Ehrgeiz, den alten Menschen im häufig urkomischen, doch leider viel zu oft auch furchtbaren Heimalltag zur Seite zu stehen. »Wenn man klug ist, und so klug wird hier zwangsläufig jeder, zieht man den Bewohnern nichts an, was zugeknöpft werden muss. Jeder Knopf, egal, ob zu- oder aufgeknöpft, ist Zeitverschwendung. Weite T-Shirts und Jogginghosen sind erste Wahl.« Fazit: Ich lernte zuerst Jules kennen, der hauptberuflich Sohn ist und sich als Couchpotato betätigt. Er war mir auf den ersten Blick erst einmal unsympathisch und als er aus Trotz den Job im Altersheim annahm, änderte dies meine Antipathie nicht. Für Jules steht schnell fest, dass sein erster Tag im Altersheim auch sein letzter sein wird. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nach anfänglicher Abscheu, entwickelt sich in Jules dann der Ehrgeiz, den alten Menschen den schwierigen Alltag im Pflegeheim erträglicher zu gestalten. Ob das gelingen kann? In sehr kurzweiliger und humorvoller Art brachte mir der Autor die Tücken des Pflegeberufes näher. Wenn es weniger tragisch wäre, hätte ich oftmals laut loslachen können. Der bitterböse Humor zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt dafür, dass dieses schwierige Thema, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, erträglich geschildert wird. Der schnodderige und lockere Schreibstil sorgte bei mir für einige Schmunzler und dafür, dass ich immer weiterlesen wollte. Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte immer mehr über den Alltag im Pflegeheim erfahren. Leider sind viele der geschilderten Missstände inzwischen Realität in vielen Pflegeheimen. Dies macht Angst, alt zu werden und wir sollten überlegen, wie sich dies ändern lässt. Ingo Bartsch ist es gelungen, dieses schwierige Thema gewitzt auf den Punkt zu bringen und auf leichtfüßige Weise und überspitzt auf die Missstände in Altersheimen hinzuweisen. Da ich einige Altenpfleger/innen kenne, ist mir bewusst, dass es in der Realität wirklich so ist, wenn auch nicht so geballt. Altenheime sind Wirtschaftsunternehmen und auf den Profit ausgerichtet. Um den Profit auf einem hohen Level zu halten, wird dann oft an den falschen Stellen gespart und dies zu Lasten der Bewohner und des Pflegepersonals. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es in kürzester Zeit gelesen. Jules, der mir am Anfang eher unsympathisch war wurde mir immer sympathischer und der Schluss der Geschichte versöhnte mich mit Jules egoistischem Verhalten am Anfang. Mit einigen Aufs und Abs hat er eine positive Wandlung vollzogen und seinen Weg gefunden. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, lest das Buch bitte selbst, es lohnt sich. Mir taten oft die Bewohner des Heimes leid, für die es zu wenig Zeit und Verständnis gab. Kein Wunder, dass dies zu seltsamen Verhaltensweisen führt. Ich blieb sehr nachdenklich und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zurück. Die geschilderten Zustände können schließlich jeden von uns so oder ähnlich treffen. Von mir ein großes Kompliment an Ingo Bartsch, dem es hoffentlich gelingt, mit dieser bewegenden Geschichte vielen Menschen die Augen zu öffnen, damit sich etwas ändern kann. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

Missstände in der Altenpflege auf den Punkt gebracht

Bewertung am 07.03.2020
Bewertungsnummer: 1301218
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Klappentext: Ein bitterböser, Tod(!)komischer und zugleich nachdenklicher Roman über die Missstände in der Altenpflege, soziale Ungerechtigkeit und den medizinischen Nutzen von Marihuana. Jules Wicküler hat ein Problem: Dem Endzwanziger aus reichem Elternhaus wird der Geldhahn zugedreht – er braucht einen Job. In seiner Not bewirbt er sich bei einer Zeitarbeitsfirma, die ihn als Pflegehelfer an das Altenheim Haus Nikolaus vermittelt. Dort erwarten ihn Demenz, Körperausscheidungen, Stress, eine fiese Oberschwester und jede Menge Pflegemissstände. Nach anfänglichem Fluchtimpuls entwickelt Jules bald den Ehrgeiz, den alten Menschen im häufig urkomischen, doch leider viel zu oft auch furchtbaren Heimalltag zur Seite zu stehen. »Wenn man klug ist, und so klug wird hier zwangsläufig jeder, zieht man den Bewohnern nichts an, was zugeknöpft werden muss. Jeder Knopf, egal, ob zu- oder aufgeknöpft, ist Zeitverschwendung. Weite T-Shirts und Jogginghosen sind erste Wahl.« Fazit: Ich lernte zuerst Jules kennen, der hauptberuflich Sohn ist und sich als Couchpotato betätigt. Er war mir auf den ersten Blick erst einmal unsympathisch und als er aus Trotz den Job im Altersheim annahm, änderte dies meine Antipathie nicht. Für Jules steht schnell fest, dass sein erster Tag im Altersheim auch sein letzter sein wird. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nach anfänglicher Abscheu, entwickelt sich in Jules dann der Ehrgeiz, den alten Menschen den schwierigen Alltag im Pflegeheim erträglicher zu gestalten. Ob das gelingen kann? In sehr kurzweiliger und humorvoller Art brachte mir der Autor die Tücken des Pflegeberufes näher. Wenn es weniger tragisch wäre, hätte ich oftmals laut loslachen können. Der bitterböse Humor zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt dafür, dass dieses schwierige Thema, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, erträglich geschildert wird. Der schnodderige und lockere Schreibstil sorgte bei mir für einige Schmunzler und dafür, dass ich immer weiterlesen wollte. Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte immer mehr über den Alltag im Pflegeheim erfahren. Leider sind viele der geschilderten Missstände inzwischen Realität in vielen Pflegeheimen. Dies macht Angst, alt zu werden und wir sollten überlegen, wie sich dies ändern lässt. Ingo Bartsch ist es gelungen, dieses schwierige Thema gewitzt auf den Punkt zu bringen und auf leichtfüßige Weise und überspitzt auf die Missstände in Altersheimen hinzuweisen. Da ich einige Altenpfleger/innen kenne, ist mir bewusst, dass es in der Realität wirklich so ist, wenn auch nicht so geballt. Altenheime sind Wirtschaftsunternehmen und auf den Profit ausgerichtet. Um den Profit auf einem hohen Level zu halten, wird dann oft an den falschen Stellen gespart und dies zu Lasten der Bewohner und des Pflegepersonals. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es in kürzester Zeit gelesen. Jules, der mir am Anfang eher unsympathisch war wurde mir immer sympathischer und der Schluss der Geschichte versöhnte mich mit Jules egoistischem Verhalten am Anfang. Mit einigen Aufs und Abs hat er eine positive Wandlung vollzogen und seinen Weg gefunden. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, lest das Buch bitte selbst, es lohnt sich. Mir taten oft die Bewohner des Heimes leid, für die es zu wenig Zeit und Verständnis gab. Kein Wunder, dass dies zu seltsamen Verhaltensweisen führt. Ich blieb sehr nachdenklich und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zurück. Die geschilderten Zustände können schließlich jeden von uns so oder ähnlich treffen. Von mir ein großes Kompliment an Ingo Bartsch, dem es hoffentlich gelingt, mit dieser bewegenden Geschichte vielen Menschen die Augen zu öffnen, damit sich etwas ändern kann. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Opakalypse

von Ingo Bartsch

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