Produktbild: Die Glocke im See (Ungekürzt)
Band 1
Artikelbild von Die Glocke im See (Ungekürzt)
Lars Mytting

1. Die Glocke im See (Ungekürzt)

Die Glocke im See (Ungekürzt)

Gesprochen von
15

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Beate Rysopp

Spieldauer

13 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

257

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726023060

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Beate Rysopp

Spieldauer

13 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

257

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726023060

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  • Bewertung

    aus Hahnenbach

    5/5

    06.03.2019

    Hörbuch-Download

    Vom Fjord über das Fjell

    Das vorliegende Hörbuch "Die Glocken im See" von Lars Mytting ist durchdrungen von nordischer Mystik, die dem Hörbuch etwas Geheimnisvolles verleiht. Wir befinden uns gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Butangen, einem kleinen Ort in Norwegen und abgeschieden vom Rest der Welt. Die meisten Menschen leben von dem, was sie in der Landwirtschaft erarbeiten und sind genügsam. Hunger ist in den langen Wintermonaten fast täglicher Begleiter. Wer jemals durch Norwegen gereist ist, dem sind sowohl die Fjorde für ewig in Erinnerung, als auch das Fjell - ein meist karges Hochland und nahezu unbewohnt. Noch heute überziehen mehrere Gletscher das Land und reichen mitunter bis fast ins Tal. Eine unwirtliche, raue Landschaft voller Schönheit. Sind heute die einzelnen Täler durch kilometerlange Tunnels verbunden, mussten die Menschen in früheren Jahren hohe Berge überwinden, wollten sie in ein anderes Tal gelangen. Überall im Land gab es jahrhundertealte Stabkirchen, die jedoch abgerissen wurden, weil etwas Modernes her sollte. Viele Menschen erkannten deren düstere Schönheit nicht. Dass es sich bei diesen Kirchen um außergwöhnliche Bauwerke handelte, dessen war sich kaum jemand bewusst. Vor diesem Hintergrund spielt der Roman. Dem Autor gelang es, all diese Besonderheiten Norwegens in dieses Buch zu packen und dem Hörer so nahe zu bringen, dass einen beim Hören eine gewisse Sehnsucht nach diesem Flecken Erde packt. Doch nun zur Handlung: Neu in dem Ort ist der junge Pfarrer - Kai Schweigaard. Schon nach kurzer Zeit hat er entschieden, die alte Stabkirche ist für den Ort zu klein. Auch ihm fehlt der Blick für dieses Kleinod. Es muss eine neu, moderne Kirche her und so leitet er alles Notwendige in die Wege. Jung und ungestüm ist er. Was es mit den mystischen Schwesternglocken auf sich hat die immer dann von selbst läuten, wenn ein Unglück bevorsteht, interessiert ihn recht wenig. Die Bewohner werden nicht groß gefragt was sie wollen. Ehe sie richtig begreifen was ihnen geschieht, ist der "Architekt" Gerhard Schönauer aus Deutschland auch schon angekommen. Die Stabkirche wird von ihm genau vermessen und jedes noch so kleine Detail in seinen Unterlagen vermerkt und gezeichnet, damit später in Dresden, wohin die Kirche verkauft wird, ohne Probleme der Aufbau durchgeführt werden kann. Kaum hat Gerhard Schönauer alles skizziert, wird die Kirche auch schon abgebaut. Und da ist Astrid, die intelligente junge Frau, die auf keinen Fall dieses vorgezeichnete und trostlose Leben der Frauen in dieser Abgeschiedenheit Norwegens teilen will. Ist sie anfangs dem Pfarrer zugetan, wendet sie sich jedoch von ihm ab als sie erkennen muss, dass weder die Legende der Schwesternglocken Gunhild und Halfried, noch die Stabkirche samt Tradition ihm etwas bedeuten. Dagegen fühlt sie sich von Gerhard Schönauer angezogen, weil er all das sieht und auch zu Papier bringt, was Kai verborgen bleibt. Astrid, Kai und Gerhard sind alle Kinder ihrer Zeit. Der Pfarrer war zwar eine Respektsperson. Sein Wort hatte Gewicht. Doch ansonsten waren die Menschen obrigkeitshörig. Und in diesem Roman bedeutet das, dem Willen der Professoren oder auch Ärzten ausgeliefert zu sein. Mehr will ich über die Handlung nicht preisgeben. Die ersten Tracks hörte ich mehrmals, damit ich die handelnden Personen, als auch den damaligen Zeitgeist in allen Facetten erfassen konnte. Doch was wäre eine gute Hörbuch-Vorlage ohne großartige Specherin (Beate Rysopp). Da es sich um eine Familien-Saga handelt, bin ich neugierig auf die Fortsetzung. Für mich war es jedenfalls ein ganz besonderer Hörgenuss.

  • AngelaK

    5/5

    25.02.2019

    Hörbuch-Download

    Traditionsverbundene Familiengeschichte in einem abgelegenen Tal Norwegens

    „Die Glocke im See“ ist der Auftakt einer Familien-Triologie. Norwegen, Ende des 19. Jahrhunderts, in einem Tal, das durch die abgelegene Lage von seiner Entwicklung her Jahrzehnte hinter dem übrigen Norwegen hinterhinkt. Vor diesem Hintergrund spielt die Geschichte der Bewohner von Butangen, einer Stabkirche und den sogenannten Schwesternglocken. Das Leben in Butangen ist karg und beschwerlich. Durch harte Winter und Hunger gibt es immer wieder Tote. Im Frühling blüht nicht nur die Natur auf. Auch für die Bewohner von Butangen ist dies eine Zeit, die sehnsüchtig erwartet wird. Astrid Hekne ist sehr wißbegierig, für diese Zeit eine ungewöhnliche Eigenschaft. Sie bekommt oft zu spüren, daß sie sich lieber mit sinnvollen Dingen beschäftigen soll. Sie hat eine unbändige Sehnsucht auf ein moderneres Leben, das sie nur aus dem Lesen von Zeitungen des Pfarrers kennt. Butangen und seine Traditionen dagegen lassen eine Frau nur ein sehr vorhersehbares Leben führen. Irgendwann wird die Stabkirche von Butangen als zu klein erachtet. Der neue Pfarrer Kai Schweigaard verkauft die Kirche an die Kunstakademie Dresden, um die Finanzierung der neuen Kirche sicherzustellen. Gerhard Schönauer ist Architekturstudent in Dresden und soll nun in Butangen Zeichnungen für den Wiederaufbau in Deutschland anfertigen. Beide Männer üben einen gewissen Reiz auf Astrid aus. Sie muß eine Entscheidung zwischen Tradition und Moderne fällen. Die Familiengeschichte der Familie Hekne und ihr Leben in Butangen ist aber auch tief mit der Geschichte der Stabkirche und den zwei Schwesterglocken verbunden. Der ursprünglich in Norwegen vorhandene heidnische Glaube spielt auch in der Zeit der Stabkirche noch eine Rolle. Und so erzählt der Autor auch von der Mystik und Melancholie dieser Zeit. Er hat es durch seinen bildhaften Erzählstil immer mehr geschafft, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Die Sprecherin der Hörbuch-Version, Beate Rysopp, hat eine äußerst angenehme Stimme und versteht es sehr gut, dem Hörer die Stimmungen der Geschichte zu vermitteln. Mein Fazit: Der Auftakt der Familien-Triologie hat mich durch seine bildhafte Erzählweise mitgenommen in die karge und beschwerliche Lebensweise im alten Norwegen. Die Beschreibung der Stabkirche vermittelt ein sehr genaues Bild der Geschichte und Architektur genauso wie von dem gelebten Glauben, der immer noch von den heidnischen Ursprüngen dieser Gegend beeinflußt wird. Auf die zwei Folgebänden und die Weiterführung der Familiengeschichte bin ich schon sehr neugierig. Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Hude

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Ruhige und dennoch fesselnde Geschichte

    Wir befinden uns im Jahr 1880 in Norwegen. Ein dunkles, abgeschiedenes Tal und ein etwas rückständiges Dorf, dessen Bewohner gelernt haben auf sich allein gestellt zu sein. Unter den Dorfbewohnern befindet sich die junge Astrid. Sie ist nicht wie die anderen in ihrem Dorf. Sie ist wissbegierig und strebt nach mehr als der Arbeit auf dem Feld, der Familiengründung und dem frühzeitigen Tod. Sie träumt von einem Leben außerhalb dieser Tristesse. Der junge Pastor Kai Schweigaard, ein gebildeter Mann, ist der einzige Lichtblick für die junge Frau. Doch als eines Tages ein Fremder in ihr Dorf kommt, weckt dies ein ganz unbekanntes Feuer in der jungen Frau. Mein Fazit: Ich bin begeistert, denn diese Geschichte hat so viel mehr, als nur das tolle Cover und eine gute Sprecherin. Der Autor hat eine so traurige und ruhige Geschichte gesponnen, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu zuhören. Zunächst beginnt er mit der Sage um die Kirchenglocken, die bereits sehr traurig und mystisch ist. Er geht dann über zur Beschreibung des Dorfes, der Landschaft und der Gemeinde des Dorfes. Wer jetzt denkt, das klinge langweilig, der irrt sich. Denn der Autor schafft zunächst die Atmosphäre und entwickelt daraus erst langsam, dann immer schneller die eigentliche Geschichte, die sich hauptsächlich in diesem Dorf abspielt. Ich habe gar nicht gemerkt, wie mir geschah, denn aufeinmal war ich mittendrin in dieser verwobenen und fesselnden Geschichte, dass ich das Hörbuch nicht mehr weglegen wollte! Wirklich einfach einzigartig! Ich möchte nicht zu viel verraten. Aber wer nach einer traurigen, fesselnden und fiktiven Geschichte mit einem Hauch Mystik sucht, der ist mit "Die Glocke im See" mehr als gut beraten :) Viel Spaß beim Hören <3

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Die Schwesternglocken

    Der Roman "Die Glocke im See" von Lars Mytting spielt in Norwegen im Jahr 1880. Die junge wissbegierige und hübsche Astrid Hekne sieht den Sinn ihres Lebens in ganz anderen Zielen als die, welche die übrigen Mädchen des Dorfes haben. Ihr Wunsch ist es andere Länder und Kulturen sehen und erfahren zu können. Das schlichte "Heiraten und Kinderkriegen" erscheint ihr dagegen als viel zu eintönig. Kai Schweigaard ist der neue junge Pfarrer, der die 700 Jahre alte Stabkirche in Butangen übernahm. Dieses in seinen viel zu kleine Haus möchte er durch einen angemessen großen Bau ersetzen. So nimmt er Kontakt mit der Dresdner Kunstakademie auf. In Gerhard Schönauer findet er dort einen begabten Architekturstudenten, der schließlich zu ihm entsendet wird. Die Aufgabe des jungen Studenten ist es, den Abtransport und Aufbau der Stabkirche zu überwachen. Diese Kirche, ganz besonders das Portal, ist reich an historisch wertvollen Schnitzereien, Schlangen- und Drachensymbolen. Die Stabkirche ist in ihrer wertvollen und präzisen Ausführung ein kulturhistorisch bedeutsames Objekt. Astrid möchte jedoch die zwei Glocken - Schwesternglocken genannt - nicht mitverkaufen. Diese beiden Glocken hat einer ihrer Vorfahren der Kirche gespendet. Astrid und Gerhard verlieben sich ineinander. Die damit verbundenen Möglichkeiten erscheinen die Verwirklichung ihrer lange gehegten Wünsche in greifbare Nähe zu rücken. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den Beiden... Der wunderschöne, poetische Schreibstil schenkt dem Roman eine nahezu malerische Tiefe. Der allseits verbreitete heute kaum mehr nachvollziehbare Aberglaube der damaligen Zeit breitet sich vor dem staunenden Leser in eindrucksvoll ausgeschmückten Szenen aus. Der neue Pfarrer versucht die Bevölkerung zu überzeugen einzig und allein an Gott zu glauben und die vielen heidnisch anmutenden Aspekte des allzeit vorherrschenden Aberglaubens hinter sich zu lassen. Dies ist für ihn alles andere als eine leichte Aufgabe. Lars Mytting erschuf mit dem Roman "Die Glocke im See" eine emotionale, malerisch düstere, nahezu magische Geschichte. Der Leser wird in eine längst vergangene Zeit des Norwegischen Brauchtums versetzt, das von längst vergessen gewähntem "Alten Glaubens" durchsetzt ist. Lässt man sich auf die Symbolik und Mystik ein, erschließt sich dem Leser eine faszinierende Sicht auf diesen Naturglauben der ländlichen Bevölkerung Norwegens um 1880. Hochinteressant und faszinierend zugleich ist in diesem Zusammenhang der eigentliche Sinn hinter den Schwesternglocken, wie diese entstanden und was ihr Läuten eigentlich bedeutete. Der Autor unterstreicht seine Story mit hervorragend und vielfältig gestalteten Charakteren, die perfekt in ihre jeweilige Rolle eingesetzt sind. Die Hörbuchausgabe des Romans ist obendrein mit der fantastischen Stimme von Beate Rysopp beschenkt, die unfassbar lebendig vorliest. Ihre Intonation und Interpretation gibt dem Werk nochmals einen enormen Schub und erzeugt ein mehr als fesselndes Kopfkino, das seine Hörer von der ersten bis zur letzten Minute nicht loslässt. "Die Glocke" ist der erste Teil eines Fortsetzungsromans. Ich freue mich schon auf die nächste Folge der Geschichte - hoffentlich wieder mit der Sprecherin Beate Rysopp. Einen herzlichen Dank an "Steinbach Sprechende Bücher" für die erstklassige Ausstattung dieses sehr schönen Hörbuchs.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (CD)

    - Aufwühlend, spannend, mitreißend, teilweise traurig -

    Lars Mytting Die Glocke im See Teil 1 der Trilogie - Steinbach sprechende Bücher 2019 Fee zum Buch: Die Glocke im See heißt Teil 1 einer Trilogie von Lars Mytting. In diesem Buch geht es darum, wie es zu den Schwesterglocken für die Kirche kam und wie Astrid – die eine Nachfahrin – der Leute ist, die die Schwesterglocken gespendet haben, lebt. Als Kai Schweigaard als Pfarrer in einer kleinen Gemeinde in Norwegen kommt, verliebt sich Astrid in ihn. Da Schweigaard den Haushalt verkleinern will, entlässt seine Haushälterin Astrid. Dann möchte Kai die Kirche verkaufen und findet in Dresden Käufer dafür. Diese schicken den Architekturstudenten Gerhard Schönauer, der nach Norwegen fährt und die Kirche zeichnet und auseinanderbauen lässt, damit diese in Dresden wieder aufgebaut werden kann. Die Stabkirche ist alt, zu klein und zudem ist nun eine Frau in der Kirche gestorben und mehr oder weniger erfroren. Nun verliebt sich Astrid in Gerhard, was auf Gegenseitigkeit beruht. Fees Meinung: Das Cover und die Stimme gefällt mir sehr gut, auch der Rückentext ist wunderbar passend. Da es etwas historisches ist, finde ich es gut, dass die Farben nicht so grell sind und die Kirche – klein und fein – hervorsticht, man kann auch ein bisschen norwegische Landschaft erahnen, was mir sehr gut gefällt. Ich würde dem Cover eine 1 geben. Die Sprecherin -Beate Rysopp - bekommt eine 2 +. Ihre Stimme ist angenehm und sie hat es – meiner Meinung nach – wirklich gut gesprochen. Ich würde es begrüßen, wenn sie Teil 2 und 3 auch sprechen darf. Charaktere Vor allem Astrid ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich hätte ihr einen Prinzen und ein schönes Leben gewünscht, aber um 1880 ist es halt ein ganz anderes Leben wie heute. Wenn man schon mal bedenkt, wie schwierig es ist, wenn es um Zwillinge geht. Auch die anderen Charaktere finde ich sehr gut gezeichnet und ich konnte sie mir gut vorstellen. Die Pfarrhaushälterin, die Eltern von Astrid, der Pfarrer und der Architekturstudent und das ganze Personal im Krankenhaus. Noch eine interessante Figur fand ich die Hebamme vor Ort. Die Geschichte: war teilweise spannend, mitreißend, aufwühlend, hart und meist nicht vorhersehbar traurig. Vor allem, war das teilweise so geschrieben, dass man etwas anderes vermutete, als das was dann passiert. Ich fand es schade, dass es teilweise so realistisch war und man sich von Charakteren, die man liebgewonnen hatte, verabschieden musste. Das Hörbuch ist gut gesprochen und man kann sehr gut zuhören und hat einige Tage damit zu tun und interessante Unterhaltung. Historische Geschichten mag ich lieber als Hörbuch, zumal ich Hörbücher von Steinbach Sprechende Bücher als meinen Lieblingsverlag ansehe. Der Schreibstil: War gewöhnungsbedürftig. WEIL ich einige Sachen anders interpretiert habe, als sie dann in Wirklichkeit waren. Leider kam es dann ein paar mal anders und ich war echt so traurig, weil ich mich von einigen Charakteren trennen musste. Sonst fand ich es wirklich gut geschrieben. Lokalkolorit/Atmosphäre/Natur/Landschaft: Es war dunkel und eiskalt im Winter, vor allem in der Kirche. Teilweise habe ich mir eine Jacke angezogen, weil der Autor das so authentisch beschrieben hat! Die Naturbeschreibungen fand ich so schön, dass ich gerne mal nach Norwegen fahren würde. Ein Mal musste ich wirklich sehr schmunzeln, lächeln und richtig lachen. Als er die Sicht der Einheimischen Dörfler auf die Deutschen beschrieben hat. In etwa so:“Die Deutschen kommen nach Norwegen, um sich unsere Natur anzusehen und teilweise fahren sie mit Schiffen auf unseren Fjorden um die Landschaft anzusehen.“ Das ganze Erstaunen kam so gut rüber. Es war einfach genial! Fees – Lesezeichenfees – Fazit: Wer historische Bücher mag, vor allem Trilogien, sollte hier unbedingt zugreifen. Es ist ein Hörgenuss von über 800 Minuten. Die damalige Zeit, die Landschaft, die Menschen, die Sitten und Gebräuche wurden wunderbar beschrieben bzw. erzählt. Nachdem ich darüber geschlafen habe, habe ich beschlossen dem Hörbuch 4,5 Sterne zu geben.

Kundinnen und Kunden meinen

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