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Produktbild: Das Licht
Artikelbild von Das Licht
T. C. Boyle

1. Das Licht

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T. C. Boyle

1. Das Licht

Das Licht

Gesprochen von
18

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Florian Lukas

Spieldauer

11 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.01.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

253

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

9783844532821

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Florian Lukas

Spieldauer

11 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.01.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

253

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

EAN

9783844532821

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    19.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesevergnügen zwischen Faszination und Absurdität! Zwischen Leben und Schweben!

    T.C. Boyle begeistert auch mit diesem Roman, der sich als ein äußerst eigenwilliges, ja geradezu außergewöhnlich abgedrehtes Werk erweist. In 'Das Licht' begleitet wir eine der ersten Studentengruppen, die in großem Stil mit LSD experimentierten. Der Roman entführt uns auf eine psychedelische Reise durch die Höhen und Tiefen des menschlichen Bewusstseins. In einer von gesellschaftlichen Umbrüchen geprägten Welt sucht der Protagonist nach Orientierung und Freiheit. Die Erzählung verwischt die Grenzen zwischen Realität und Halluzination und wirft grundlegende Fragen nach Identität und Zugehörigkeit auf. Dieser fesselnde Roman spiegelt die Zerrissenheit des modernen Menschen wider: den Wunsch nach Veränderung und die Angst vor dem Unbekannten.

  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Licht

    Der junge Dorktorant Fitz gehört zu einer Gruppe Studenten, die sich um den charismatischen Professor Leary scharen. Er nimmt an Experimenten mit der neuen Wunderdroge LSD teil. Ziel ist es, den menschlichen Geist zu befreien. Ob das gelingen wird?

  • Bewertung

    5/5

    01.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gehen wir auf nen Trip!

    "Das tut dieses Mittel, und zwar sofort: Es wischt all die Rollen und Spielchen weg, den ganzen Mist, den die Gesellschaft dir aufgedrückt hat, es macht Tabula rasa, und du kannst noch mal von vorn anfangen, du bist neu geboren, Fitz!" Basel 1943. Albert Hoffmann entdeckt bei einem Selbstversuch die psychoaktiven Eigenschaften von LSD - und liefert damit die Grundlage für Timothy Leary, der Jahre später seine Studenten um sich scharrt, mit dem Ziel, das menschliche Bewusstsein zu erweitern. Was als Experiment begann, verwandelt sich schnell in einen Rausch aus Drogen, Sex und freier Liebe, bei dem das eigentliche Ziel nach und nach in den Hintergrund rückt. Es sind immer die harten Themen, denen sich Boyle in seinen Romanen widmet. In "Worlds End" schildert er über Jahrzehnte hinweg das Grauen der Leibeigenschaft und führt uns nebenbei mitten durch die Abgründe der amerikanischen Geschichte. In "Wenn das Schlachten vorbei ist" stellt er die Frage nach Gut und Böse und ob das Ausrotten der einen Art das Überleben der anderen legitimiert. Und mehr als einmal widmete er sich den Biografien skurriler Persönlichkeiten. Frank Lloyd Wright und dessen zahlreichen Ehefrauen nimmt er sich in "Die Frauen" vor, in "Dr. Sex" erforscht Alfred Kinsey das sexuelle Verhalten von Menschen - rein wissenschaftlich natürlich. Und nun folgt also Timothy Leary - und mit ihm das LSD. "Das Licht" folgt Boyles typischem Schema: ein zu anfangs "unschuldiger" junger Mann folgt seinem Idol, seiner Bestimmung, wahlweise auch den Anweisungen seiner Ehefrau und landet mit der Zeit innerhalb eines engen Kreises, wird vom Zuschauer zum Mitwirkenden und findet schließlich keinen Ausweg mehr aus seinem selbstverschuldeten Spinnennetz. In Boyles neuem Roman "Das Licht" ist dieser eine Fitz, der sich mehr und mehr in den Drogen verliert, ein Kampf, den der Autor weder beschönigend noch verteufelnd schildert. Stattdessen schreibt er mit einem glasklaren Blick, sowohl auf die Drogenexzesse, als auch auf das Gefühlsleben der handelnden Personen. Boyle zeigt eindrucksvoll den Größenwahn der Leary-Anhänger und des Gurus persönlich und nimmt uns als Leser mit in eine Spirale, die sich immer weiter auf den Abgrund zu bewegt. "Hier geht’s um nicht weniger als eine Revolution, Fitz. Ich habe in sechs, sieben Stunden mehr über den menschlichen Geist gelernt als in fünfzehn Jahren als Psychologe." Boyle reist in seinem lakonischen Schreibstil durch die 60er Jahre, durch dieses schillernd, grelle Jahrzehnt und zeigt uns alles: die Triumphe und die Niederlagen. Mal wieder hat er es auf seine ganze eigene Art und Weise geschafft, einen Meilenstein der Geschichte wiederzubeleben - ganz in boyl'scher Manier. "Ich habe Dinge gesehen, ganze Kaleidoskope von wirbelnden Farben und Mustern. Ich habe die Welt gesehen, wie sie wirklich ist. Die immaterielle Welt, die spirituelle Welt, Kants Ding an sich in jedem Objekt. " Und was bleibt am Ende? Nicht viel mehr als Schuld, Verlust und Schande. „Ich will das Zweite Licht sehen, ich will Gott sehen - du hast das erlebt, das weiß ich.“ Tim öffnete das Fläschchen, und schüttelte sechs Tabletten auf die Handfläche. Er zwinkerte. Er grinste. Er beugte sich vor und streckte die Hand aus. „Scheiß auf Gott“, sagte er. „Gehen wir auf Trip.“

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    19.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausgezeichnet

    Wer jene Zeiten miterlebte, erhält einen erweiterten Blick in jene aufwühlenden Ereignisse. Das Buch hat mich fasziniert. Boyle schreibt flüssig und präzise, eine Wohltat. Es geht nicht um Tripbeschreibungen, sondern um Erlebnisse im inneren Kreis der ehemals wissenschaftlichen Experimentierer. Leider artete das Ganze aus, als auch "Pöbel" die Trips unbedarft schluckte und in pseudomystische Gefielde rutschte. So war das Verbot der Substanz verständlich. Das heutige Web erinnert ja auch an eine Form solcher Trips. Man kann blitzschnell in andere Welten klicken, voller Bilder, Filme, Texte usw...Es hat aber auch eine Kehrseite, man kann auf Hass, Missgunst und all das negative "Karma" stossen. Interessant dazu Bücher von Leary selbst, besonders "Chaos & Cyber-Kultur", 1993, Nachtschatten-Verlag, Solothurn, leider sehr teuer. Wer sucht, findet es auch als ebook. Schön wärs, wenn der Titel hier erschiene ."Spirituell" wandelt sich seit einigen Jahrzehnten in "digital" (=entleerte Kirchen), Quantenphysik/Quantenpsychologie.

  • Bewertung

    aus Reinach BL

    5/5

    10.03.2019

    eBook (ePUB)

    das licht, t. c. boyle

    beginnt spannend, gibt unterhaltsamen einblick in die welt psychoaktiver substanzen und den universitätsbetrieb. immer wieder habe ich passagen als hängend wahr genommen. alles in allem: sehr lesenswert.

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