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The Wager

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

609

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2024

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,5/12,5/2,7 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4711-8370-6

Beschreibung

Rezension

'The beauty of The Wager unfurls like a great sail... one of the finest nonfiction books I've ever read. I can only offer the highest praise a writer can give: endless envy, as deep and salty as the sea' Matthew Teague Guardian

Produktdetails

Verkaufsrang

609

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.01.2024

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,5/12,5/2,7 cm

Gewicht

320 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4711-8370-6

EU-Ansprechpartner

Simon and Schuster Netherlands BV
Herculesplein 96
3584 AA Utrecht
NL
[email protected]

Herstelleradresse

Simon and Schuster UK Ltd.
222 Gray's Inn Road
WC1X 8HB London
GB
[email protected]

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Wissen und Spannung - Schiffbruch, der auf Tatsachen basiert

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 13.11.2023

Bewertungsnummer: 2067856

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist die nicht fiktionale Geschichte um “The Wager”, ein Kriegsschiff, das um 1740 als Teil eines Geschwaders von England lossegelte, um weit weg im Krieg gegen Spanien zu kämpfen. Sie hatten das gefürchtete Kap Horn zu umsegeln. Auf der Fahrt verlor die Wager den Anschluss an die anderen Schiffe und erlitt Schiffbruch. Die Überlebenden, die sich auf einer Insel mühsam durchschlagen müssen, finden kaum Nahrung und das Bauen von Unterkunft ist schwierig. Sie leiden an Skorbut. Viele sterben. Auch die psychische Gesundheit leidet. Die Entscheidungen des Kapitäns fallen nicht nur auf gute Resonanz. Er will auf keinen Fall aufgeben und hält an seiner ursprünglichen Order, den Anschluss an das Schiff mit einem Vorgesetzten zu finden und an seiner Seite zu kämpfen fest. Andere haben eine Idee, wie sie sich zurück nach England retten könnten. Der Kapitän erschiesst einen der Männer, als er sich bedroht fühlt. Eine Gruppe von Männern machen sich ein Schiff mehr oder weniger seetüchtig und segeln weg, nach Monaten Entbehrung. Der Kapitän bleibt mit wenigen anderen Männern zurück. Auf der “Flucht” nach England müssen sie hin und wieder an Land, um Nahrung zu finden. Manchmal können nur die Schwimmer an Land zurück. Bei einer solchen Aktion kommt schwieriges Wetter auf und das Schiff kann nicht mehr zur Insel. Sie lassen die Männer dort zurück. Die Männer können über mehrere Stationen nach England zurückkehren. In verschiedenen Etappen kommen weitere Schiffe mit anderen Überlebenden an, darunter auch der Kapitän.Es kommt zu einer Gegenüberstellung der Schilderungen davon, was sich auf “Wager Island” ereignet hat. Den Flüchtigen droht die Todesstrafe wegen Missachtung der Befehle des Kapitäns und wegen Meuterei. Der Kapitän kann sich auch nicht sicher fühlen wegen dem Mord an einem Seemann. Der Prozess wird ebenfalls geschildert. Es ist eine äusserst spannende Erzählung, vor allem ab dem Zeitpunkt wo das Schiff unterwegs ist. Die Berichte wirken nicht übertrieben und das Buch liest sich flüssig und so, dass man das Geschehen aus der Perspektive des Kanoniers Bulkeley miterleben kann. Dieser hat die Reise und die Ereignisse akribisch schriftlich festgehalten, in einem dicken Buch, das dem Tribunal auch übergeben wurde. Die Gegendarstellungen kommen schliesslich zur Sprache mit der Rückkehr der anderen Schiffbrüchigen nach England Der Autor hat sich umfangreicher Quellen bedient, hat sich intensiv über den Schiffsbau im 18. Jahrhundert instruieren lassen und daraus ist ein Buch entstanden, das ausgesprochen spannend zu lesen ist und daneben viel Wissenswertes über die Zeit, vor allem über die Schifffahrt im 18. Jahrhundert mit ihren Regeln vermittelt und gleichzeitig auch den Kolonialismus berührt. Ganz en passant hatte ich Gelegenheit, meine Englischkenntnisse zu üben und auch einiges an Vokabular dazuzugewinnen.   Eine grosse Leseempfehlung

Wissen und Spannung - Schiffbruch, der auf Tatsachen basiert

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 13.11.2023
Bewertungsnummer: 2067856
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist die nicht fiktionale Geschichte um “The Wager”, ein Kriegsschiff, das um 1740 als Teil eines Geschwaders von England lossegelte, um weit weg im Krieg gegen Spanien zu kämpfen. Sie hatten das gefürchtete Kap Horn zu umsegeln. Auf der Fahrt verlor die Wager den Anschluss an die anderen Schiffe und erlitt Schiffbruch. Die Überlebenden, die sich auf einer Insel mühsam durchschlagen müssen, finden kaum Nahrung und das Bauen von Unterkunft ist schwierig. Sie leiden an Skorbut. Viele sterben. Auch die psychische Gesundheit leidet. Die Entscheidungen des Kapitäns fallen nicht nur auf gute Resonanz. Er will auf keinen Fall aufgeben und hält an seiner ursprünglichen Order, den Anschluss an das Schiff mit einem Vorgesetzten zu finden und an seiner Seite zu kämpfen fest. Andere haben eine Idee, wie sie sich zurück nach England retten könnten. Der Kapitän erschiesst einen der Männer, als er sich bedroht fühlt. Eine Gruppe von Männern machen sich ein Schiff mehr oder weniger seetüchtig und segeln weg, nach Monaten Entbehrung. Der Kapitän bleibt mit wenigen anderen Männern zurück. Auf der “Flucht” nach England müssen sie hin und wieder an Land, um Nahrung zu finden. Manchmal können nur die Schwimmer an Land zurück. Bei einer solchen Aktion kommt schwieriges Wetter auf und das Schiff kann nicht mehr zur Insel. Sie lassen die Männer dort zurück. Die Männer können über mehrere Stationen nach England zurückkehren. In verschiedenen Etappen kommen weitere Schiffe mit anderen Überlebenden an, darunter auch der Kapitän.Es kommt zu einer Gegenüberstellung der Schilderungen davon, was sich auf “Wager Island” ereignet hat. Den Flüchtigen droht die Todesstrafe wegen Missachtung der Befehle des Kapitäns und wegen Meuterei. Der Kapitän kann sich auch nicht sicher fühlen wegen dem Mord an einem Seemann. Der Prozess wird ebenfalls geschildert. Es ist eine äusserst spannende Erzählung, vor allem ab dem Zeitpunkt wo das Schiff unterwegs ist. Die Berichte wirken nicht übertrieben und das Buch liest sich flüssig und so, dass man das Geschehen aus der Perspektive des Kanoniers Bulkeley miterleben kann. Dieser hat die Reise und die Ereignisse akribisch schriftlich festgehalten, in einem dicken Buch, das dem Tribunal auch übergeben wurde. Die Gegendarstellungen kommen schliesslich zur Sprache mit der Rückkehr der anderen Schiffbrüchigen nach England Der Autor hat sich umfangreicher Quellen bedient, hat sich intensiv über den Schiffsbau im 18. Jahrhundert instruieren lassen und daraus ist ein Buch entstanden, das ausgesprochen spannend zu lesen ist und daneben viel Wissenswertes über die Zeit, vor allem über die Schifffahrt im 18. Jahrhundert mit ihren Regeln vermittelt und gleichzeitig auch den Kolonialismus berührt. Ganz en passant hatte ich Gelegenheit, meine Englischkenntnisse zu üben und auch einiges an Vokabular dazuzugewinnen.   Eine grosse Leseempfehlung

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The Wager

von David Grann

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