Die kranke Organisation Diagnosen und Behandlungsansätze für Unternehmen in Zeiten der Transformation
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
15.02.2019
Abbildungen
mit 2zweifarb. Illustrationen
Illustriert von
Sandra Schulze
Verlag
GabalSeitenzahl
264
Maße (L/B/H)
23,1/15,6/2,5 cm
Gewicht
618 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86936-900-6
Warnhinweis
Warnhinweis nicht erforderlich
Mal ehrlich, wie oft denken Sie in Ihrem Job „Das ist doch krank, was wir hier machen!“? In unserer komplexen, dynamischen und vernetzten Arbeitswelt stoßen wir mit den althergebrachten Management- und Führungsmethoden immer häufiger an Grenzen. Wir merken das sehr genau und spüren ein Unwohlsein. Die viel zu schnell gestellte Diagnose lautet häufig: Mit den Menschen stimmt etwas nicht. Wenn wir jedoch den Finger an den Puls unserer Unternehmen halten, stellen wir fest, dass es nicht die Menschen sind, sondern dass die Organisation als System krank ist. Und zwar oft selbst dann, wenn sie nach außen wirtschaftlich gesund ist.
Wie bei unserer persönlichen Gesundheit, geht es auch bei Organisationen in Zeiten der Transformation um Prävention, darum, Vorsorge zu treffen, wenn alles in Ordnung scheint. Dabei ist es egal, in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist, ob es Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Und es spielt auch keine Rolle, ob es sich um ein kleines, mittelständisches oder um ein DAX-Unternehmen handelt, ob es regional, national oder international agiert. Wie eine Organisation tickt, hängt allein davon ab, wie sie sich organisiert, und diese Frage wird in unserer VUCA-Welt immer entscheidender.
In ihrem neuen Buch legt Bestseller-Autorin Stephanie Borgert den Finger in die Wunde. Sie analysiert die häufigsten Organisationskrankheiten, zeigt deren Ursachen auf und gibt Hilfestellungen zur Behandlung. Ob Kontrollzwang, Methodengläubigkeit, verknöcherte Organisationsstrukturen oder Besprechungsdiarrhö: Auf ihre bekannte wertschätzend provokative Weise hält die Autorin Organisationen den Spiegel vor, um gelebte Glaubenssätze, Vorurteile und Stereotype zu hinterfragen. Ihr Ziel ist es, die krankhaften Muster abzulegen, unter denen wir leiden und an denen wir trotzdem viel zu oft festhalten, und stattdessen zu einer neuen Haltung und zu neuen Perspektiven zu gelangen, die unsere Unternehmen zukunftsfähig machen.
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