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Produktbild: Der Wachstumszwang

Der Wachstumszwang Warum die Volkswirtschaft immer weiterwachsen muss, selbst wenn wir genug haben

26,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2019

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/3,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-50975-1

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2019

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/3,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-527-50975-1

Herstelleradresse

Wiley-VCH GmbH
Boschstraße 12
69469 Weinheim
DE

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  • Produktbild: Der Wachstumszwang
  • Einleitung 11

    Teil I: Der Wachstumszwang

    1. Zweihundert Jahre Wirtschaftswachstum: Vom Heilsversprechen zur Zwangshandlung Der Beginn des Wirtschaftswachstums und seine Voraussetzungen 23

    Vom Heilsversprechen zur Zwangshandlung 28

    2. Der ökonomische Hintergrund des Wachstumszwangs 37

    Warum die Standardökonomie den Wachstumszwang nicht sieht 37

    Die Unmöglichkeit eines stationären Zustandes in einer Geldwirtschaft 40

    Die Notwendigkeit der Geldschöpfung für das Wirtschaftswachstum in real existierenden Wirtschaften 44

    Wachstum als Voraussetzung für Gewinne 50

    Wichtige Merkmale einer kapitalistischen Wirtschaft, die zum Wachstumszwang führen 53

    Böse Kapitalisten oder geniale Unternehmer? 59

    3. Der Zusammenhang zwischen Wachstum und Gewinnen in einer einfachen Modellwirtschaft 67

    Beschreibung der einfachen Modellwirtschaft 67

    Stationäre Wirtschaft ohne Geldschöpfung und ohne Gewinne 69

    Stationäre Wirtschaft ohne Geldschöpfung mit Gewinn, der vollständig an die Haushalte ausbezahlt wird 72

    Unmöglichkeit einer stationären Wirtschaft ohne Geldschöpfung, wenn Gewinne zurückbehalten werden 74

    Unmöglichkeit einer stationären Wirtschaft ohne Geldschöpfung mit Wettbewerb und technischem Fortschritt 78

    Wachsende Wirtschaft mit Geldschöpfung 81

    Erweiterungen des einfachen Modells und die Konsequenzen für den Wachstumszwang 90

    4. Ein fiktives Beispiel: Wie eine Insel mit traditioneller Fischereiwirtschaft in den Wachstumszwang gerät 101

    Traditionelle Fischerei ohne Wachstum in der vorkapitalistischen Phase 101

    Übergang zur kapitalistischen Wirtschaft funktioniert nicht ohne Wachstum und Geldschöpfung 102

    Kapitalistische Wirtschaft mit Geldschöpfung ermöglicht Wachstum und schafft gleichzeitig einen Wachstumszwang 105

    Fazit 112

    5. Ein Beispiel aus der realen Welt: Degrowth in Griechenland nach 2008 113

    6. Aber es geht doch ohne Wachstum! Argumente gegen den Wachstumszwang 119

    Erstes Argument: Es gibt keinen Wachstumszwang, sondern nur einzelne Wachstumstreiber 119

    Zweites Argument: Es gibt Modelle von Wirtschaften, in denen kein Wachstumszwang herrscht 128

    Drittes Argument: Es gibt Unternehmen, die nicht auf Wachstum setzen und trotzdem erfolgreich sind 132

    Teil II: Die Zukunft des Wachstums

    7. Vollbeschäftigung trotz arbeitssparendem technischem Fortschritt: Bürokratie als Rettung 143

    Widersprüche im Wachstumsprozess 143

    Vier industrielle Revolutionen und der Anreiz zu arbeitssparendem technischem Fortschritt 145

    Die Entwicklungen in Deutschland und der Schweiz seit den 1990er Jahren 153

    Die Rolle der Bürokratie als Arbeitsplatzbeschaffer 158

    New Public Management als Initialzündung für eine neue Bürokratie und die Schaffung von Bullshit-Jobs 165

    Das Gesundheitswesen als Anschauungsbeispiel für die neue Bürokratie 171

    8. Stetiges Wachstum des Konsums trotz Sättigung: Bedürfnisweckung und Zwangskonsum 181

    Bedürfnisweckung als Teil des ökonomischen Prozesses in kapitalistischen Wirtschaften 182

    Förderung relativer Bedürfnisse mit Hilfe von Statusgütern 186

    Verkürzung der Produktlebenszyklen durch Förderung der psychologischen Schrottreife 192

    Künstliche Erhöhung der Vielfalt von Produkten 196

    Individualisierung von Werbung, Produkten und Preisen 199

    Von der Konsumentensouveränität zur Algorithmenabhängigkeit: Die Verselbstständigung des Konsums 203

    Auch der Staat hilft mit: staatlich verordneter Zwangskonsum 207

    9. Falsche Prophezeiungen über das Ende des Wachstums gestern und heute 215

    Malthus und das Problem des Bevölkerungswachstums 215

    Marx und die Ausbeutung der Arbeiter 217

    Schumpeter und der an seinem Erfolg zerbrechende Kapitalismus 220

    Der Club-of-Rome-Bericht und die natürlichen Grenzen des Wachstums 222

    Kommt jetzt doch das Ende des Wachstums? Die These der säkularen Stagnation 225

    Fazit: Ein Ende des Wachstums ist (noch) nicht absehbar 229

    10. Können wir das Wachstum immer besser machen? 233

    Das Wachstum muss weitergehen 233

    Kann Wachstum immer umweltfreundlicher werden? 238

    Ermöglicht Wachstum Wohlstand für alle? 244

    Können Roboter Menschen über ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzieren? 250

    Moderates Wachstum statt maximales Wachstum? 257

    Mögliche Reformen der Aktiengesellschaft 261

    Alternativen zur Aktiengesellschaft: Genossenschaften und Stiftungen 263

    Anhang: Wachstumszwang im Modell einer einfachen Kreislaufwirtschaft 267

    Übersicht über das Modell 267

    Annahmen des Modells 268

    Gewinne und Wachstum im Wachstumsgleichgewicht 273

    Anmerkungen 279

    Literatur 287

    Stichwortverzeichnis 307