Der Irrtum in der Erklaerung im deutschen und englischen Recht sowie in den Regelwerken fuer eine europaeische Zivilrechtsvereinheitlichung Eine rechtsvergleichende Untersuchung anhand von Faellen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.11.2018
Verlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
258
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,5 cm
Gewicht
340 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-76667-5
Verwendet eine Partei bei einem Vertragsschluss ungewollt ein falsches Erklärungszeichen, entspricht der äußere Tatbestand der Erklärung nicht dem subjektiv Gewollten. Stimmt die andere Partei zu, setzt sich die Diskrepanz im Vertragstext fort. Die Autorin untersucht sieben Fallgruppen dieser untechnisch als Erklärungsirrtum bezeichneten Konstellation. Anhand eines Beispielsfalls zeigt sie, wie die Fallgruppe nach deutschem und englischem Recht gelöst wird. Sie bezieht die Principles of European Contract Law, die Unidroit-Prinzipien, den Draft Common Frame of Reference, die Feasibility Study und das Common European Sales Law ein. Trotz verschiedener Konzeptionen kommt es zu überraschend ähnlichen Lösungen. Oft sind Auslegungsfragen entscheidender als die Frage nach der Anfechtbarkeit.
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