Produktbild: Inspektor Takeda und das doppelte Spiel
Band 4

Inspektor Takeda und das doppelte Spiel Kriminalroman

16

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,7 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Bernstein / Schwarz

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3514-9

Beschreibung

Rezension

»Siebold schafft ein äußerst reizvolles Szenario, dem Krimileser vergnüglich folgen können.« ("WDR 5 - Scala")
»Das Buch bietet eine Mischung aus Kriminalfall und tiefen Einblicken in die japanische Kultur.« ("Lokalzeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,7 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Bernstein / Schwarz

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3514-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    05.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Back to the Roots

    In bisher 3 fabelhaften Kriminalromanen durften wir den japanischen Polizei-Inspektor Takeda, im Rahmen eines internationalen Austauschprogrammes in Hamburg weilend, bei seinen Ermittlungen in der Hansestadt begleiten. In seinem 4. Fall nun führt ihn die kriminalistische Arbeit, zusammen mit seiner Kollegin Claudia Harms, auch in seine japanische Heimat. Somit bekommt der Leser, neben dem typischen Hamburger Lokalkolorit, durch die Ermittlungen in Tokio und der japanischen Provinz, sozusagen als Bonus, einen intimen Einblick in japanisches Alltagsleben und japanische Kultur. Dies ist der bisher vielleicht Action-reichste Takeda-Krimi, wechselnd zwischen HSV und Zen-Buddhismus, altem Hanse-Kaufmanns-Adel und der Japan-Mafia Yakuza, zwischen Weltkriegs-Nachwirkungen und aktuellem Terrorismus-Geschehen. Prallvoll und hoch spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

  • Steffi

    aus Berlin

    5/5

    30.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch ist für alle…

    Das Buch ist für alle Japanfans ein Muss. Aus der ehr melancholischen Krimireihe um Takeda und Claudia, die in Hamburg ermitteln, wird im 4. Buch ein rasanter, ambitionierter Hamburg-Japankrimi mit kinoreifen Szenen. Der leise Takeda transformiert zu einem Samurai und die laute Claudia sucht Ruhe zu finden. Der Buchbeginn erinnert an die Netflixserie "Dogs of Berlin", schafft aber schnell den Sprung in komplexe Zusammenhänge mit geschichtlichem Hintergrund. Was mir besonders gefällt, ist die zugewandte Sprache von Henrik Siebold. Das Buch ist spannend und gleichzeitig Balsam für die Leserinnenseele. Ich warte auf den nächsten Teil.

  • Bewertung

    5/5

    08.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend wie immer!

    Es ist immer wieder schön, Siebolds Beschreibungen über japanische Gewohnheiten und Lebensart zu lesen. Und alles wird in einer tollen Story verpackt.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    20.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi um die vielen kleinen und großen kulturellen Unterschiede

    Henrik Siebolds Thriller sind eigentlich immer mehr als nur ein Krimi. Denn Siebold taucht stets tief in die Hamburger Milieus ein und erzählt von den Schicksalen seiner Bewohner. Dieses Mal beschäftigt er sich mit dem Erstarken der neuen Rechten und setzt sich mit dem deutsch-japanischen Verhältnis während des Zweiten Weltkriegs auseinander – die Achse Berlin-Tokio spielte in Hitlers wirren Weltmacht-Plänen eine reale Rolle. Wie schon die beiden Vorgänger ist “Inspektor Takeda und das doppelte Spiel” ein spannender Krimi um die vielen kleinen und großen kulturellen Unterschiede zwischen den beiden Nationen und mit interessanten Details zur japanisch-deutschen Gechichte.

  • leseratte1310

    5/5

    10.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen in Japan

    Claudia Harms und Kenjiro Takeda werden zu einem Tatort in einem Gewerbehof in Hamburg-Schnelsen gerufen. Bei dem Toten, der förmlich hingerichtet wurde, handelt es sich um den Profifußballer Ryūtarō Matsumoto, der beim HSV unter Vertrag stand. Der Rechtsmediziner Dr. Ludger Terzian macht Takeda nach der Obduktion auf etwas aufmerksam, das dem japanischen Ermittler zu Denken gibt. Claudia und Ken kommen bei ihren Ermittlungen nicht so recht weiter. Ryū hatte enge Kontakte zu der Glaubensgemeinschaft Tōzaikai und war auch häufig bei dem Hamburger Geschäftsmann Henningsen zu Gast. Doch was hat das alles mit seinem Tod zu tun? Dann klärt sich überraschend dieser Mordfall. Alle sind glücklich über die schnelle Klärung - der Senator, der Polizeipräsident und auch der Gesandte des japanischen Innenministeriums, Regierungsrat Kotaru Yasuda. Dabei sind die Hintergründe immer noch offen. Takeda und Harms aber sind mit dieser politischen Lösung nicht einverstanden und reisen auf eigene Faust nach Japan. Dies ist inzwischen schon der vierte Fall, bei dem wir Inspektor Takeda zusammen mit Claudia Harms bei ihren Ermittlungen erleben dürfen. Takeda kommt aus Tokio und hält sich im Rahmen eines Austauschprogramms in Hamburg auf. Claudia Harms war zunächst gar nicht begeistert, aber inzwischen sind sie zusammen ein tolles Team. Aber es fliegen auch schonmal die Fetzen. Sie haben aufgrund ihres unterschiedlichen Hintergrundes oft sehr verschiedene Ermittlungsansätze, ergänzen sich aber sehr gut. Während Ken japanisch höflich vorgeht, ist Claudia sehr direkt. Sie lässt ihre Wut auch gleich raus. Besonders hat es mir dieses Mal gefallen, wie sie Henningsen die Meinung sagte, der sehr seltsame Ansichten von sich gibt. Auch ihr Abgang bei Abschlusskonferenz war wirklich klasse. Dieses Mal muss sich Claudia in der Fremde zurechtfinden, während Ken sich zu Hause fühlen darf, dabei hat er inzwischen doch Einiges von den Deutschen übernommen. Mir gefällt an diesen Krimis mit Inspektor Takeda, dass man einen guten Einblick in die japanische Mentalität und Kultur bekommt. Dazu gab es dieses Mal gab noch viel Information über den Zen-Buddhismus. Was die Ermittler dann noch herausfinden, ist echt tragisch. Für mich hätte es manche Action nicht geben müssen, trotzdem hat mir der Krimi sehr gefallen und ich bin schon gespannt auf den nächsten „Inspektor Takeda“.

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