Produktbild: Frühling auf Gut Fennhusen
Band 5

Frühling auf Gut Fennhusen Roman

Aus der Reihe Die Ostpreußen-Saga
12

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29803

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19,5/12,1/2,2 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00934-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29803

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2019

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19,5/12,1/2,2 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Cool Grey / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00934-1

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für alle Liebhaber von Ulrike...

    Für alle Liebhaber von Ulrike Renk - Vorsicht: das Buch ist auch unter dem Titel „Muttertag auf Fennhusen“ erschienen.

  • leseratte1310

    5/5

    28.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frühling auf Fennhusen

    Es ist Frühling im Jahr 1926 und daher gibt es viel zu tun auf Gut Fennhusen. Auch Frederike steht einiges bevor. Sie wurde bisher von einer Hauslehrerin unterrichtet und muss daher noch eine externe Prüfung ablegen, weil sie im Herbst auf eine höhere Töchterschule in Bad Godesberg soll. Es ist also noch Lernen angesagt. Aber es bleibt auch noch Zeit für Ausritte auf ihrem Lieblingspferd Caramell. Außerdem wird ein großes Fest auf dem Gut geplant und Frederikes Freundin Thea wird dann natürlich zu Besuch kommen. Es ist ein wenig irritierend, wenn man die Reihe gelesen hat und dann nochmal in die Anfangszeit zurückversetzt wird. Trotzdem hat mir auch dieses Buch gut gefallen. Es war ein wenig wie Nachhause kommen. Die Menschen auf dem Gut sind mir ja inzwischen sehr vertraut. Natürlich aber habe ich besonders mit Frederike gefiebert, für die sich im Leben einiges ändern wird. Sie hat als Stieftochter von Erik ja keinen Erbanspruch, daher ist die Ausbildung für sie unerlässlich. Gut Fennhusen ist nicht nur ein idyllischer Ort. Das Bewirtschaften eines solchen Gutes erfordert eine Menge Arbeit und alle müssen mit ran, auch die Kinder haben schon ihre Aufgaben. Das ist alles sehr gut beschrieben, so dass man sich mitten im Frühjahrsputz oder in den Festvorbereitungen befindet. Ich mag Schneider, die Köchin, die natürlich auch wieder ganz besondere Köstlichkeiten zubereitet. Obwohl es auf dem Hof viele Bedienstete gibt, gehören sie alle irgendwie auch zur Familie. Das finde ich sehr schön. Die Charaktere sind alle sehr gut und authentisch dargestellt. Jeder hat seine Eigenarten. Eine schöne und unterhaltsame Geschichte mit alten Bekannten.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    08.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1926. Auf dem Gut Fennhusen,…

    1926. Auf dem Gut Fennhusen, wo Frederike mit ihrer Mutter Stefanie, ihren Geschwistern und Onkel Eric nebst den Tanten Martha und Else lebt, kehrt der Frühling ein. Frederike wird bald das Gut verlassen, um mit ihrer Freundin Thea, die in Berlin lebt, am Rhein eine Schule für höhere Töchter zu besuchen. Dann ist der Weg nach Hause erst mal sehr weit. Deshalb will sie diesen Frühling noch einmal genießen. Sie stromert durch die Ställe, hilft bei den Geburten der Fohlen mit, erlebt mit Thea und ihrer Familie das Fest des Muttertags und verbringt dafür einige Stunden in Schneiders Küche bei den Zubereitungen der zahlreichen Mahlzeiten. Währenddessen sorgt Bruder Fritz mit seinem Freund immer wieder für die eine oder andere Aufregung in der Familie, und auch Greta fühlt sich zu höherem bestimmt… Mit “Frühling auf Gut Fennhusen” hat Ulrike Renk die Einleitungssequenz für ihre Preußentrilogie vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig und wunderbar bildhaft, der Leser wird direkt mit Beginn der Geschichte auf das Gut nach Ostpreußen gebeamt und darf sich in der Familie von Frederike häuslich niederlassen. Dabei nimmt er nicht nur Anteil am Familienleben, sondern ist auch heimlicher Zuschauer im Dienstbotentrakt, wo Köchin Schneider so manche Leckerei zaubert und ein eisernes Regiment führt. Die Autorin gibt dem Leser einen guten Einblick über die vielen anfallenden Arbeiten rund um die Gutsführung, sei es der Frühjahrsputz, die Betreuung der Pferde oder auch die Führung des Personals sowie die Planung von größeren Festivitäten, die zur damaligen Zeit einige Planung und Organisation in Anspruch nahmen und Besorgungen per Pferdekutsche gemacht werden mussten. Da war Zeitmanagement dringend von Nöten. Auch die Beschreibung der Landschaften ist farbenfroh und bildgewaltig, so dass der Leser sich die Ställe, die weiten Felder sowie das Gutshaus wunderbar vorstellen kann. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und mit Leben versehen worden. Sie wirken mit ihren individuellen Eigenschaften und Charakterzügen durchweg authentisch und sehr real. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen, bekommt einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt und kann so regelrecht mit ihnen fiebern. Frederike ist ein Teenager, der Pferde sowie Tiere liebt. Sie kümmert sich liebevoll um ihre Geschwister und fühlt sich auf Fennhusen zuhause. Der Abschied von dort macht ihr Angst, doch gleichzeitig freut sie sich auf die gemeinsame Zeit mit Freundin Thea. Mutter Stefanie ist die Herrin des Hauses, sie musste sich in diese Aufgabe erst hineinarbeiten, doch ist sie energisch und selbstbewusst genug, das Ruder nicht aus der Hand zu geben. Eric ist der Hausherr, der gut für seine Familie und seine Angestellten sorgt. Er hat ein freundliches Wesen und hat immer ein offenes Ohr. Fritz ist ein kleiner Filou, der technisch interessiert ist, aber auch den Schalk im Nacken hat, unter dem der eine oder andere leiden muss. Auch die weiteren Protagonisten lassen die Handlung durch ihre kleinen Episoden sehr unterhaltsam werden. “Frühling auf Gut Fennhusen” ist der perfekte Einstieg für die Preußentrilogie, denn hier lernt man die Familie und ihre Beziehung untereinander sehr gut kennen. Der Einblick in den Gutshaushalt mit all den tollen Charakteren ist ein kleiner feiner Lesegenuss, der die Vorfreude auf die folgenden Bände weckt. Auf jeden Fall empfehlenswert!

  • Kikki/Leseratte77

    aus dem Thüringer Wald

    4/5

    22.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Duft von Frühling

    „Frühling auf Gut Fennhusen“ von Ulrike Renk ist eine Frühlingsgeschichte nach einer wahren Begebenheit. Das Gut Fennhusen ist ein Hof, der sich größtenteils selbst versorgt und das in den 20er Jahren. Das Leben zu dieser Zeit war sicher nicht einfach und arbeitsintensiv, aber es werden auch die schönen Momente und Tage in Erinnerung gerufen. Frederike erzählt von ihrem Leben auf dem Gut Fennhusen. Sie soll nach dem Sommer eine weiterführende Schule besuchen und genießt den Frühling zu Hause. Sie liebt die Ausritte mit dem Pferd ihrer Mutter und hilft auf dem Hof, wo sie gebraucht wird. Einige Fohlen erblicken das Licht der Welt, was sie sich nicht entgehen lässt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und hilft bei den Vorbereitungen für den Muttertag, der erstmalig groß gefeiert wird. Auch der große Frühjahrsputz mit allen Arbeitsgängen ist zwar anstrengend, aber auch befreiend. Auch in diesen Jahren wurden die Feste bereits gefeiert und geliebt. Ein wunderbares Buch, das sich leicht und locker lesen lässt, auch wenn viele Zeilen mit Dialekt geschrieben sind. Genau die richtige Geschichte zum Start in ein neues Jahr.

  • schafswolke

    aus Kiel

    4/5

    21.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schöne Geschichte aus der Ostpreußen-Saga

    Der Frühling kommt! Und damit wartet auf die Bewohner auf Gut Fennhusen eine Menge Arbeit. Für Frederike steht zudem ein neuer Lebensabschnitt bevor und so möchte sie noch einmal den Frühling ganz bewusst erleben. Das Buch "Frühling auf Gut Fennhusen" beinhaltet auch Teil aus "Muttertag auf Fennhusen", zeitlich gehört das Buch eher an den Anfang der Saga, die mit "Das Lied der Störche" beginnt. Die komplette Reihe habe ich sehr gerne gelesen und so habe ich mich gefreut noch einmal Frederike ein wenig begleiten zu können. Die Geschichte selbst ist eher etwas unaufgeregt, es geht hier eher um das Landleben und die Einstellung auf einen neuen Lebensabschnitt. Mir hat diese Erzählung gut gefallen, aber sie hätte auch gut in "Das Lied der Störche" selbst gepasst. Wieder eine schöne Ergänzung der Reihe, ich gebe 4 Sterne.

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