Produktbild: Die Königin

Die Königin Elisabeth I. und der Kampf um England. Biographie

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18841

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Abbildungen

mit 38 Abbildungen und 1 Stammbaum

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

375

Maße (L/B/H)

22,2/14,9/3,2 cm

Gewicht

636 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-73237-9

Beschreibung

Rezension

"Kielingers farbige Darstellung der energischen Tudor-Herrscherin zeigt eine Politikerin, deren Stärke die Fähigkeit war, Kompromisse zu schließen.

Wiener Zeitung, Oliver vom Hove

"Nicht unkritisch, aber mit großer Sympathie porträtiert Thomas Kielinger die Tochter Heinrichs VIII.

Tagesspiegel, Susanne Kippenberger

"Mit (Elisabeth I.) eine prägende Persönlichkeit der englischen wie europäischen Geschichte erhellend dargestellt zu haben ist (Thomas Kielingers) großer Verdienst.

Neue Zürcher Zeitung, Thomas Speckmann

"Ein exzellentes, sinnliches Porträt der mächtigsten Frau des 16. Jahrhunderts entstanden.

Deutschlandfunk, Sandra Pfister

"Wer in das Herz der stolzen britischen Nation blicken will, der sollte zu den Werken von Thomas Kielinger greifen."

Thomas Speckmann, Der Tagesspiegel

"Prägnant und kenntnisreich zeichnet Kielinger das Bild einer scharfzüngigen, weitblickenden und taktisch klug agierenden Frau mit bisweilen skurrilen Zügen, die ihr Land geprägt hat."

Der Sonntag, Annette Borchardt-Wenzel

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Verkaufsrang

18841

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2019

Abbildungen

mit 38 Abbildungen und 1 Stammbaum

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

375

Maße (L/B/H)

22,2/14,9/3,2 cm

Gewicht

636 g

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Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-73237-9

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sehr gut geschriebene, flüssig...

    Eine sehr gut geschriebene, flüssig zu lesende und informative Biografie über eine der wichtigsten Personen der britischen Geschichte. Auch wenn man glaubt, schon alles über Elizabeth I. gehört und gelesen zu haben, erfährt man immer wieder neue Details. Tolle Biografie.

  • Bewertung

    5/5

    13.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine deart gelungene Biografie...

    Eine deart gelungene Biografie über Elisabeth I., die mir wirklich sehr gut gefallen hat! Aufwendig recherchiert, detailliert, spannend geschrieben und bebildert. So ziemlich jedem Gerücht, über die englische Königin wurde nachgegangen und zum Teil gelöst. Absolute Empfehlung!

  • Sikal

    5/5

    14.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine mutige, beeindruckende Frau

    Nachdem ich bereits die Churchill-Biographie von Thomas Kielinger gelesen habe, wollte ich unbedingt auch dieses Buch lesen. Bis jetzt wusste ich sehr wenig über Elisabeth I. (1533 – 1603), was sich nun geändert hat – meine Neugier wurde geweckt und ich möchte nun weitere Informationen. Somit ist dem Autor etwas Tolles gelungen: Er macht neugierig und motiviert den Leser, sich weiterführender Literatur zu widmen. Kielinger beschreibt sehr aufschlussreich und informativ über die Kinder- und Jugendjahre der späteren Königin, über ihre Mutter Anne Boleyn, die zur 2. Ehefrau von Heinrich VIII. wurde - und einige Jahre nach der Geburt Elisabeths geköpft wurde. Auch eine ihrer Stiefmutter wurde enthauptet und zwei weitere starben im Kindbett, was vermutlich auch ausschlaggebend war, dass sich Elisabeth Zeit ihres Lebens gegen Heirat und Kinder zur Wehr setzte. Mit ein Grund sich gegen einen Ehemann an ihrer Seite zu entscheiden, war sicherlich, dass Frauen zu dieser Zeit bei der Hochzeit zugleich auch ihre Macht abtreten mussten. Dies wollte Elisabeth vermeiden und so spielte sie auf der politischen Wiese ihr Spiel mit Heiratskandidaten, versprach ihre Hand und entzog diese wieder – ganz so wie es für England gerade am besten war. Sie betont immer wieder, dass sie mit England verheiratet ist und taktiert, um in jeder Hinsicht das Beste für ihr Land herauszuholen. Sie will Frieden für England, keine Eroberungsfeldzüge und schafft es auch, sich aus den Glaubenskriegen zwischen Katholiken und Protestanten herauszuhalten. Durch einen geschickten Schachzug ihrer engsten Berater gelingt es diverse Umbrüche fernzuhalten. Maria Stuart wird hingerichtet, die in eine Falle tappte und nun offensichtlich einen Thronanspruch erhebt. Erst deren Sohn darf nach Elisabeth den Thron der Engländer besteigen. Der Autor schafft es, die Tudor-Königin als gute Strategin darzustellen. Sie ist gebildet und England profitiert mehrmals von ihrem Weitblick. Dass sie doch auch eine Frau ist, zeigt sich, wenn sie mit den Heiratskandidaten kokettiert. Das Buch ist informativ zu lesen, aufschlussreich. Ergänzend finden sich einige Bilder, auf denen sich zeigt, dass die Königin auch im Alter und nach 44-Jahren Herrschaft noch als junges Mädchen dargestellt werden musste. Ein Stammbaum der Tudors im inneren Buchdeckel ist sehr hilfreich. Vermutlich bietet diese Biographie für Kenner nicht viel Neues. Für mich als Einsteigerin war dieses Buch perfekt. Gerne vergebe ich 5 Sterne und eine Leseempfehlung

  • S.A.W

    5/5

    14.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Europas erste Emanze

    Kielinger zeichnet ein sehr differenziertes Bild von Elisabeth I. Als Kind muss sie miterleben, wie Mutter und Stiefmutter enthauptet werden und 2 weitere Stiefmütter im Kindbett sterben und nur mit Mühe entkommt sie den katholischen Schergen ihrer Halbschwester. Bei ihrem Thronantritt ist England zerrissen zwischen Reformation und Gegenreformation. All dies macht sie sehr vorsichtig, sie verwendet ihre ganze Klugheit darauf, England zu befrieden und aus den Kriegen seiner Nachbarn herauszuhalten. Sie weiß, dass sie als Ehefrau im Patriarchat nichts zu sagen hätte, deswegen heiratet sie nie, setzt aber ein mögliches Eheversprechen politisch ein, um die machtgierigen Fürsten Europas gegeneinander auszuspielen und sie sich vom Leib zu halten. Sie baut Robert Dudley, Francis Drake und andere als ihre Favoriten auf, um treue Anhänger zu gewinnen, ihr Herz gilt aber nur England. Erst als ihr Kontrahent Philipp II. sie direkt angreift, schlägt sie zurück, siegt gegen die spanische Armada und lässt Mary Stuart hinrichten, die naiv und offen nach dem englischen Thron greift. Gleichzeitig lässt sie zu, dass deren Sohn Jakob VI. ihr Nachfolger wird und erspart damit England neue Thronwirren. Sie führt die 4 Millionen Engländer von Rand des Kontinents in den Rang einer Großmacht, während der Papst und seine Adepten Europa in Blut und Tränen tauchen, damit der Papst seine Kirchensteuereinnahmen nicht verliert. Sie ist die erste, die zeigt, wozu eine Frau imstande ist, und um wie viel besser es einem Volke geht, wenn es mit weiblichen Geschick geführt wird: Sie ist Europas erste Emanze! Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Unterdrückung der Frauen"

  • Wedma

    4/5

    11.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz gute, informative, unterhaltsame Biographie.

    Eine ganz gute, informative, unterhaltsame Biographie von Elisabeth I. (1533-1603), hpts. für Einsteiger, das sieht man u.a. an der Auswahl der Schwerpunkte, an der Art der Stoffdarbietung, dem Umgang mit Quellen uvm. Die Inhalte sind gut strukturiert. Rund 343 Seiten des Textes sind in 16 Kapitel, samt Prolog und Epilog, aufgeteilt, s. Inhaltsverzeichnis unter der Buchbeschreibung auf der Webseite des Verlages. Früh musste sie lernen, dass Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist, was auch später ihre Politik bestimmte, denn sie wollte keine Expansion, keine damit zusammenhängenden Kriege. Sie war mit vierzig stolz darauf, dass sie ihr Reich aus dem Glaubenskrieg, der in Frankreich tobte, und dem Bürgerkrieg heraushalten konnte. Aber erstmal musste sie als junge Frau kleine Brötchen backen und Treue zu ihrer Vorgängerin, älterer Tochter Heinrich VIII., kath. Fanatikerin Mary, schwören, denn Elisabeths Legitimität als mögliche Nachfolgerin auf dem englischen Thron war alles andere als festgeschrieben. Auch sonst war das Leben fern von Sicherheit. Wie schnell es ging, dass eine Königin enthauptet wurde, konnte sie an ihrer Mutter und einigen ihrer Nachfolgerinnen sehen. Die Bedeutung des Glaubens, die Kriege zw. Katholiken und Protestanten, die in Europa damals tobten, die Machtspiele der Kirchenoberhäupter, offen und hinter den Kulissen, a lá „teile und herrsche“, sind hier gut präsent. Es war eines der Schlachtfelder Elisabeths, die anglikanische Kirche und die Insel fern vom Zugriff des Papstes zu halten. Auch mit so mancher Verklärung wurde hier aufgeräumt, nicht nur beim Ritterschlag von Francis Drake. Nett verpackt, aber immerhin deutlich Klartext geredet. Ein weiterer Pluspunkt. Kielinger schlägt auch einige Parallelen zu heute, die aber vergleichsweise harmlos ausfallen. Den Umgang mit dem Leser insg. fand ich ganz gut. Es wurden Fragen aufgeworfen, über mögliche Szenarien nachgedacht, die Hintergründe und Zusammenhänge aufgezeigt, sodass das Lesen dieses Buches einem guten Gespräch ähnelte, das man mit einem Fachkundigen führte, der nicht nur seine Informationen schnell loswerden wollte, vielmehr ging es darum, den Geist des Lesers aufzufordern, mitzudenken, sich in diese Zeit zu versetzen, sich vorzustellen, wie das Leben der Königin und insg. damals war, was eine Rolle spielte, was Gefahr darstellte usw. Alles zusammen genommen bildet das Werk eine gute Grundlage, das Interesse an Geschichte, an guten Biographien, am Lesen und am Sich-(weiter-)Bilden zu wecken, was ich sehr begrüße. Nur den Umgang mit Quellen habe ich mir anders vorgestellt. Es gibt keine Fußnoten, keine direkte Verbindung zw. dem Text und den in der Literatur aufgeführten Titeln. Als Einsteiger wird man diese vermutlich nicht vermissen. Aber es wäre gut, wenn man vom Anfang an, die herkömmlichen Regeln, denen die Sachbücher unterliegen, vermittelt bekommt. Man kann noch lange über dieses Buch referieren, besser, man liest es selbst. Das Buch ist sehr gut gemacht: Festeinband in Nachtblau, passendes Lesebändchen dazu, Umschlagblatt aus glattem, festem Papier, die Buchstaben des Titels vorn und am Einband sind mit leuchtendem Orange hervorgehoben. Hinten im Buch findet man Zeittafel von 1527 bis 1604, Literatur, Bildnachweis, Personenregister. Auf dem Vorsatzblatt, vorn und hinten, gibt es den Stammbaum der Tudors, der sich als sehr hilfreich erwiesen hat. Fazit: Eine gelungene Biographie einer starken, klugen Frau, die in schwierigen Zeiten des Patriarchats und der Glaubenskriege ihren Mann stehen konnte. In dem Sinne hat ihr Vater doch einen würdigen Nachfolger bekommen. Bis heute gilt Elisabeth I. als Gründungsfigur englischer Identität. Nach der Lektüre weiß man auch warum. Spannend, zugänglich und unterhaltsam geschrieben. Lässt sich angenehm lesen, schenkt erfüllte Lesestunden und lässt nach mehr rufen. Gern vergebe ich vier Sterne und eine Leseempfehlung. Gekürzt.

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