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Band 8

Bretonisches Vermächtnis Kommissar Dupins achter Fall

22

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,2 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-462-05265-7

Beschreibung

Rezension

»Kommissar Dupin ermittelt auf Hochtouren und versprüht dabei so viel Fernweh, dass man es zu Hause kaum aushält.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Auch der achte Fall von Kommissar Dupin wird bei aller Krimi-Spannung immer wieder unversehens zu einem erbaulichenReiseführer.« ("Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

19685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2019

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,2 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-462-05265-7

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Greiz

    5/5

    24.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekt zum Abschalten

    Jörg Bong hat hervorragend recherchiert und schreibt traumhaft. Das richtige Buch für alle Stressgeplagten zum Abspannen. Nach Fall Nr. sieben schien die Reihe um Kommissar Dupin beendet, doch der Autor hat bereits den zehnten Band vorgelegt. Lesend in seine Welt einzutreten erscheint mir persönlich sehr viel angenehmer denn die Verfilmung zu sehen. Aber das empfindet wohl jede und jeder anders.

  • denise

    5/5

    11.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Unterhaltung mit französischem Flair

    Das Buch „Bretonisches Vermächtnis“ ist der nunmehr achte Fall von Kommissar Dupin. Es wurde von Jean-Luc Bannalec geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Beim Namen des Autors handelt es sich um ein Pseudonym. Wie bereits aus dem Titel erkennbar ist, ermittelt Monsieur le Commissaire, wie Kommissar Dupin im Buch häufig von seinen Gesprächspartnern genannt wird, in der Bretagne, genauer in Concarneau. Da gerade die Räumlichkeiten der Polizeistation renoviert werden, meiden viele Polizisten das Gebäude, so auch Dupin. Er genießt die frische Luft und die Ruhe bevor am Abend seine Schwiegereltern zu Besuch kommen. Allerdings ist diese Ruhe nur von kurzer Dauer, da der wohlhabende Arzt und Geschäftsmann Chaboseau tot aufgefunden wird. Er ist durch ein Fenster seiner Wohnung gestürzt. Wie es dazu gekommen ist, soll nun Dupin ermitteln. Der allerdings gerade das Problem hat, dass zwei seiner polizeilichen Unterstützer sich im Urlaub befinden und nicht erreichbar sind. Dem Autor gelingt es durch die Ortsbeschreibungen einschließlich der Gebäudenamen und der genauen Benennung der Geschäfte das Gefühl zu vermitteln, als wäre man als Leser selber vor Ort. Auch die Verwendung von französischen Begriffen und Redewendungen trägt dazu bei. Diese werden vom Autor auch immer ins Deutsche übersetzt, so dass keine Französischkenntnisse erforderlich sind. Der Hauptcharakter ist eine angenehme Person, die ich auf seinen Ermittlungen gerne begleitet habe. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen und ich finde sehr schön, dass auch der Ort in diesem Buch eine große Rolle spielt.

  • Wuestentraum

    5/5

    09.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Dupin hat es…

    Kommissar Dupin hat es diesmal mit einem Fall in seiner Stadt Concarneau zu tun, in der er lebt. Über seinem Lieblingsrestaurant, dem Amiral, gab es einen Toten. Den angesehenen, aus einer reichen und alteingesessenen Familie stammenden Dr. Chaboseau. Er wurde aus dem Fenster im Dachgeschoss gestoßen. Wie sich herausstellte, war Dr. Chaboseau mit zwei weiteren gutsituierten und angesehenen Männern eng befreundet, Jodoc Luzel und Brecan Priziac, der eine Mitinhaber einer Schiffbaufirma und einer Brauerei, der andere stammt aus einer alteingessenen Apothekerfamilie. Alle drei sind nicht nur enge Freunde, sondern auch Geschäftspartner gewesen. Dupin, der mit Claire über das Pfingstwochenende auch noch Besuch von seinen Schwiegereltern erwartet, ist von nun an jede Minute in dem Fall beschäftigt. Kurz nach dem Tod von Dr. Chaboseau wird ein Anschlag in Concarneau verübt und es gibt einen weiteren Toten. Dupin wird darauf aufmerksam gemacht, dass diese ganze Geschichte um die drei Geschäftsmänner sehr einem alten Kriminalfall von Maigret ähnelt, den Simenon 1931 geschrieben hatte "Der gelbe Hund". Immer wieder kommt Dupin in Gedanken darauf zurück und muss feststellen, dass er tief in der Geschichte der Stadt graben muss, um in seinem jetzigen Fall weiterzukommen. Jean-Luc Bannalec hat mit viel Spannung und vor allem bretonischen Flair diesen achten Fall von Kommissar Dupin hervorragend wieder in Szene gesetzt. Den Ablauf der Geschichte, die verschiedenen Charaktere, die bis zum Ende spannende Ungewissheit, wer denn nun der wahre Täter ist, einfach toll. Fesselnd und spannend bis zum Ende. Was ich besonders gut finde ist die genaue und detaillierte Ermittlungsarbeit von Dupin, so kann man als Leser seine Gedankengänge gut nachvollziehen und einem entgeht nichts. Auch die verschiedenen Charaktere waren authentisch dargestellt, einige mehr, andere weniger sympathisch. Weiterhin gut gefallen hat mir ebenso, wie das Private von Dupin in die Geschichte eingebaut wurde. Nicht zu viel, aber gerade genug, um sich ein Bild zu machen, besonders von seiner Schwiegermutter. Fazit: Ein gelungener, spannender und fesselnder achter Fall von Kommissar Dupin, der mir wieder super gefallen hat.

  • Bewertung

    aus Wolfhalden

    5/5

    27.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Marianne Schnetzer

    Super, spannend bis zum Schluss, daneben bekommt man Lust auf feines Essen und guten Wein und auf eine Reise in die Bretagne!

  • Hanna von Buchsichten

    aus Düsseldorf

    5/5

    13.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mordfall mitten in Concarneau

    Kommissar Dupin blickt einem Wochenende mit Claire und ihren Eltern entgegen, als ihn ein Anruf aus Concarneau erreicht. Docteur Pierre Chaboseaus ist aus seinem Arbeitszimmer im obersten Stock gestürzt und wurde von seiner Frau tot aufgefunden. Und er wohnte ausgerechnet über dem Amiral, Dupins Lieblingsrestaurant! Problematisch ist jedoch, dass Nolwenn und Riwal sich aufgrund von Renovierungsarbeiten im Kommissariat Urlaub genommen haben und Kadeg sich in Elternzeit befindet. Zum Glück ist das Team kürzlich um zwei Kolleginnen verstärkt worden, mit denen er sich in die Ermittlungen stürzen kann: Rosa Le Menn, frisch von der Polizeischule und Iris Nevou, die es nach der Scheidung von ihrem Mann in die Gegend gezogen hat. Schnell stellen die drei fest, dass für einen Mord an dem Arzt und Geschäftsmann Chaboseaus zahlreiche Motive in Frage kommen. Zu Beginn des Buches versucht Dupin, sich am Pointe Du Raz zu erholen, doch die Ruhe währt nicht lange. Die Eltern von Claire kündigen um einen Tag vorgezogene Ankunft an, wofür Dupin sich nur schwer begeistern kann. Doch gleich der nächste Anruf unterrichtet ihn von einem neuen Fall, vermutlich Mord - und das mitten in Concarneau! Ich habe mich gefreut, dass nun zwei neue Kolleginnen Dupins Team verstärken. Bislang waren die Rollen sehr klassisch verteilt - drei Männer und eine Sekretärin - jetzt mischen zwei Ermittlerinnen das Team auf. Durch die vorübergehende Abwesenheit der anderen haben sie gleich ordentlich zu tun, sodass man sie in Aktion erlebt und kennenlernen kann. Schnell ist klar, dass es sich bei dem Tod von Chaboseau um Mord handelt. Doch wo kann man für die Ermittlungen ansetzen? Seine Frau wirkt beherrscht und emotional kühl, hat das etwas zu bedeuten? Wollte ein ehemaliger Patient vielleicht Rache nehmen? Oder ist er bei seinen zahlreichen Geschäften in den unterschiedlichsten Branchen mit jemandem aus Wirtschaft oder Politik aneinandergeraten? Alle Ansätze werden verfolgt und durch Dupins Befragungen erhält man stückweise ein besseres Bild, was für eine Person das Opfer war. Für zusätzliche Spannung sorgt die Tatsache, dass es bald zu weiteren Vorfällen kommt, die Ermittlungen verlangen. Hängen sie mit dem Mord an Chaboseau zusammen oder geht es um etwas ganz anderes? Neugierig las ich weiter und rätselte aktiv mit. Zum Schmunzeln brachten mich vor allem Dupins Begegnungen mit Claires Eltern, die ihm immer wieder in den falschen Momenten über den Weg laufen. Zum Ende hin gibt es eine gelungene Wendung, die mich trotz einiger Hinweise überraschen konnte. „Bretonisches Vermächtnis“ bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Unterhaltung und Eintauchen in die bretonische Lebensart. Für mich der beste Dupin-Krimi seit langem!

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