Produktbild: Küsse am Wiener Kongress

Küsse am Wiener Kongress Die Lancroft Abbey Reihe 4

Aus der Reihe Lancroft Abbey
8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2018

Verlag

MiMe books

Seitenzahl

508

Maße (L/B/H)

19/11,9/2,8 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944866-14-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2018

Verlag

MiMe books

Seitenzahl

508

Maße (L/B/H)

19/11,9/2,8 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944866-14-7

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  • Bewertung

    aus Linz

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Küsse am Wiener Kongress

    Da ich die Lancroft Abbey-Reihe liebe, habe ich dem 4. Band schon entgegengefiebert. Diesmal geht es also um Agatha, die Cousine der Barnetts und auch um den jungen Viscount Bertram. Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen und ich konnte es gar nicht aus der Hand legen, obwohl es ganz anders ist als die Geschichte von Vivienne im 3. Band, von der ich ebenso hingerissen war. Dort war die Heldin jung und ungestüm. Hier ist sie bereits über 35, verwitwet und lässt sich nicht mehr so viel gefallen. Auch der Schauplatz ist ein ganz anderer. Ich fand es spannend, diesmal in das alte Wien einzutauchen, von dem ich bis dato kaum etwas wusste. Die Wortgefechte zwischen Agatha und dem Duke of Landmark fand ich besonders gut. Dass die Geschichte für den armen Viscount Bertram anders ausging, als er sich das erhofft hatte, war natürlich bitter für ihn. Ich hoffe, er findet im nächsten Band dann die Richtige.

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    14.01.2019

    eBook (ePUB)

    Küsse am Wiener Kongress (Die Lancroft Abbey Reihe 4)

    Der Vierter Teil der Lancroft Abbey Reihe war wieder hervorragend. Spritzig und schwungvoll wird hier das Leben von Agatha und ihrem Cousin Bertram erzählt. Es kommt zu heiklen Verwicklungen, da Bertram der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Aber auch Agahta kommt in einer verzwickten Situation. Einen schönen vierten Teil hat die Autorin geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch ließ sich so gut lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und kommen gut herüber. Unterhaltsame Stunden hatte man bei dem lesen dieses Buches und versetzte den Leser iin das Jahr 1814 rein. Mir gefiel wieder diese Geschichte sehr gut und ich kann sie empfehlen für Leser, die diese Art von Unterhaltung mögen und sich gerne in dieser Zeit mit hinein versetzen können.

  • manu63

    aus Oberhausen

    5/5

    12.11.2018

    eBook (ePUB)

    Gelungene Fortsetzung

    Küsse am Wiener Kongress ist der vierte Teil der Lancroft Abbey Reihe der Autorin Sophia Farago. Dieses Mal stehen Bertram und Agatha im Mittelpunkt die beide den Herzog of Landmark nach Wien begleiten. Bertram als Adjutant und Agatha um als Gastgeberin zu fungieren und um sich um Lizzy , die dreizehnjährige Tochter des Herzogs zu kümmern. Dabei hat Agatha noch einen weiteren Grund um nach Wien zu fahren, ihre verschwundene Schwester Cecilia soll sich dort aufhalten. Als der Herzog nach einiger Zeit aus praktischen Erwägungen um Agathas Hand anhält hat sie nur eine Bedingung und auch Bertram hat sich verliebt, in Hanni einem bildhübschen Mädchen aus angeblich gutem Haus. Die Fortsetzung finde ich gut gelungen und der schnörkellose und gut lesbare Schreibstil haben viel zu meinem Lesevergnügen beigetragen. Die damalige Zeit mit ihren Anstandsregeln und auch Dünkel wird gut eingefangen und die Gedankengänge der Charaktere tragen zum guten Verständnis bei. Die Wortgefechte zwischen dem Herzog und Agatha sind erfrischend und witzig. Bertram als junger Mann der seinen Platz finden muss ist gut dargestellt und seine Entwicklung ist gut nachvollziehbar. Der Wiener Kongress und seine Beteiligten spielen zwar nur eine Nebenrolle, aber auch dort wurde mit Sorgfalt gearbeitet. Die Geschichte der Familie wird gut fortgesetzt und ich freue mich schon auf weiter Geschichten rund um die Familie von Lancroft Abbey.

  • kkarin

    aus Oberösterreich & Wien

    5/5

    04.11.2018

    eBook (ePUB)

    Zwischenmenschliches am…

    Zwischenmenschliches am Wiener Kongress Zum Inhalt: Nach der Besiegung Napoleons und dessen Exil auf Elba treffen sich gekrönte Häupter und Spitzendiplomaten im Jahre 1814 in Wien, um die Neuordnung Europas zu verhandeln. Zur britischen Delegation rund um Außenminister Castlereagh zählen auch der verwitwete Herzog of Landmark, der von seinem Adjutanten Bertram Barnett, dem gerade volljährig gewordenen Viscount of Panswick, begleitet wird. Ihnen zur Seite steht Bertrams ebenfalls verwitwete Cousine Agatha, um an der Tafel des Herzoges als Gastgeberin zu fungieren und sich um dessen dreizehnjährige Tochter Lizzy zu kümmern. Zugleich hofft Agatha, ihre verschwundene Schwester in Wien zu finden. Bereits vom ersten Tag der Reise an liegen sich der traditionelle Landmark und die selbstbewusst, weitgereist und gebildet Agatha in den Haaren. Nach einer kühlen Kosten-Nutzen-Rechnung bittet sie der Herzog um ihre Hand, doch Agatha, die bereits mehr für ihn empfindet, stellt Bedingungen. Gleichzeitig wandelt auch Bertram auf amourösen Spuren, jedoch scheint seine angehimmelte Hanni nicht standesgemäß. Im Falle einer Ehe würde er die Gesellschaft und Familie brüskieren. Meine Meinung: Bei KÜSSE AM WIENER KONGRESS handelt es sich bereits um den 4. Teil der Lancroft Abbey Reihe, jedoch kannte ich bislang kein Werk der Autorin Sophia Farago und bin ich erst mit diesem Band eingestiegen. Bereits zu Beginn wird auf die Familiengeschichte von Lancroft Abbey samt einer Liste der wichtigsten Personen und Begriffe im Anhang verwiesen, mit dessen Hilfe ich problemlos in den 4. Teil einsteigen und mitgerissen wurde. Sophia Faragos flüssiger Erzählstil besticht vor allem durch mit ihrer Dialogstärke (überaus unterhaltsame Wortgefechte zwischen dem Landmark und Agatha) und ihren fundierten Geschichts- und Ortkenntnissen. Alleine die Beschreibung der strapaziösen Anreise nach Wien lässt einen perfekt in die damalige Zeit eintauchen. Als Fan von Büchern, in denen Wien Handlungsspielort ist, war das Buch ein wahrer Lesegenuss für mich! Und obwohl ich dachte, über die Zeit des Wiener Kongresses bestens unterrichtet zu sein, konnte mich Sophia Farago mit interessanten (und ekeligen) Details überraschen. Besonders gelungen erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass sie Wien nicht nur aus der Sicht der Gäste beschreibt, bei welchen das österreichische Kaiserhaus durch Opulenz und Prunk zu punkten trachtete, sondern auch immer wieder Einblicke und Eindrücke der Wiener Wohnbevölkerung zum Spektakel der damaligen Zeit einfließen lässt. Dass auch die Rolle der Frau und beginnende Emanzipation am Beispiel der Wiener Salons oder Kaffeehaus-Tradition aufgezeigt wurde, hat mir zudem sehr gut gefallen. Köstlich sind auch die interkulturellen Missverständnisse, wenn Briten auf WienerInnen treffen, insbesondere im Falle Bertrams, bei dem nur bedingt seine unzureichenden Deutsch-Kenntnisse ins Vordertreffen geführt werden können, sondern vielmehr seine jugendliche Unerfahrenheit und Naivität, die phasenweise beinahe schon schmerzhaft für den Leser ist. Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch die beobachtbare Entwicklung des Landmarks, der sein traditionelles Frauenbild – auch unter Berücksichtigung, wie er sich das zukünftige Leben seiner Tochter Lizzy wünscht - weiterzuentwickeln vermag. Fazit: Ein überaus unterhaltsamer und bestens recherchierter historischer Liebesroman zu Zeiten des Wiener Kongresses. Ich werde mir auch die Vorgängerbände gönnen, um zu sehen, ob die gesamte Lancroft-Abbey-Reihe ebenso fesselnd ist oder ob mich Band 4 wegen der wunderbaren Wien-Beschreibungen vereinnahmt.

  • kkarin

    aus Oberösterreich & Wien

    5/5

    04.11.2018

    eBook (ePUB)

    Zwischenmenschliches am Wiener Kongress

    Zum Inhalt: Nach der Besiegung Napoleons und dessen Exil auf Elba treffen sich gekrönte Häupter und Spitzendiplomaten im Jahre 1814 in Wien, um die Neuordnung Europas zu verhandeln. Zur britischen Delegation rund um Außenminister Castlereagh zählen auch der verwitwete Herzog of Landmark, der von seinem Adjutanten Bertram Barnett, dem gerade volljährig gewordenen Viscount of Panswick, begleitet wird. Ihnen zur Seite steht Bertrams ebenfalls verwitwete Cousine Agatha, um an der Tafel des Herzoges als Gastgeberin zu fungieren und sich um dessen dreizehnjährige Tochter Lizzy zu kümmern. Zugleich hofft Agatha, ihre verschwundene Schwester in Wien zu finden. Bereits vom ersten Tag der Reise an liegen sich der traditionelle Landmark und die selbstbewusst, weitgereist und gebildet Agatha in den Haaren. Nach einer kühlen Kosten-Nutzen-Rechnung bittet sie der Herzog um ihre Hand, doch Agatha, die bereits mehr für ihn empfindet, stellt Bedingungen. Gleichzeitig wandelt auch Bertram auf amourösen Spuren, jedoch scheint seine angehimmelte Hanni nicht standesgemäß. Im Falle einer Ehe würde er die Gesellschaft und Familie brüskieren. Meine Meinung: Bei KÜSSE AM WIENER KONGRESS handelt es sich bereits um den 4. Teil der Lancroft Abbey Reihe, jedoch kannte ich bislang kein Werk der Autorin Sophia Farago und bin ich erst mit diesem Band eingestiegen. Bereits zu Beginn wird auf die Familiengeschichte von Lancroft Abbey samt einer Liste der wichtigsten Personen und Begriffe im Anhang verwiesen, mit dessen Hilfe ich problemlos in den 4. Teil einsteigen und mitgerissen wurde. Sophia Faragos flüssiger Erzählstil besticht vor allem durch mit ihrer Dialogstärke (überaus unterhaltsame Wortgefechte zwischen dem Landmark und Agatha) und ihren fundierten Geschichts- und Ortkenntnissen. Alleine die Beschreibung der strapaziösen Anreise nach Wien lässt einen perfekt in die damalige Zeit eintauchen. Als Fan von Büchern, in denen Wien Handlungsspielort ist, war das Buch ein wahrer Lesegenuss für mich! Und obwohl ich dachte, über die Zeit des Wiener Kongresses bestens unterrichtet zu sein, konnte mich Sophia Farago mit interessanten (und ekeligen) Details überraschen. Besonders gelungen erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass sie Wien nicht nur aus der Sicht der Gäste beschreibt, bei welchen das österreichische Kaiserhaus durch Opulenz und Prunk zu punkten trachtete, sondern auch immer wieder Einblicke und Eindrücke der Wiener Wohnbevölkerung zum Spektakel der damaligen Zeit einfließen lässt. Dass auch die Rolle der Frau und beginnende Emanzipation am Beispiel der Wiener Salons oder Kaffeehaus-Tradition aufgezeigt wurde, hat mir zudem sehr gut gefallen. Köstlich sind auch die interkulturellen Missverständnisse, wenn Briten auf WienerInnen treffen, insbesondere im Falle Bertrams, bei dem nur bedingt seine unzureichenden Deutsch-Kenntnisse ins Vordertreffen geführt werden können, sondern vielmehr seine jugendliche Unerfahrenheit und Naivität, die phasenweise beinahe schon schmerzhaft für den Leser ist. Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch die beobachtbare Entwicklung des Landmarks, der sein traditionelles Frauenbild – auch unter Berücksichtigung, wie er sich das zukünftige Leben seiner Tochter Lizzy wünscht - weiterzuentwickeln vermag. Fazit: Ein überaus unterhaltsamer und bestens recherchierter historischer Liebesroman zu Zeiten des Wiener Kongresses. Ich werde mir auch die Vorgängerbände gönnen, um zu sehen, ob die gesamte Lancroft-Abbey-Reihe ebenso fesselnd ist oder ob mich Band 4 wegen der wunderbaren Wien-Beschreibungen vereinnahmt.

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