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Band 6

50 Künstlerinnen, die man kennen sollte

4

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8627

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2019

Abbildungen

120 farbige Abbildungen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

24,4/18,9/2 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-8539-6

Beschreibung

Rezension

»Die inspirierende Übersicht stellt 50 bedeutende Künstlerinnen von der Renaissance bis zur Postmoderne vor.« ("Freundin")
»Christiane Weidemann (...) berichtet von ungewöhnlichen Biografien, bahnbrechenden ästhetischen Ansätzen und Meisterwerken. Lehrreich und Kompakt!« ("Madonna")
»Einen umfassenden und gleichzeitig kompakten Überblick über weibliches Kunstschaffen bietet das Buch. (...) eine inspirierende Übersicht über 50 bedeutende Künstlerinnen (...).« ("Wetterauer Zeitung")

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Verkaufsrang

8627

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2019

Abbildungen

120 farbige Abbildungen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

24,4/18,9/2 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-8539-6

Herstelleradresse

Prestel Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Weil Kunst so unterhaltsam…

Eva Fl. aus Franken am 05.02.2020

Bewertungsnummer: 2724837

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weil Kunst so unterhaltsam sein kann. Mit diesem Buch erhält man eine Übersicht über die 50 bedeutendsten Künstlerinnen, die von der Renaissance bis zur Postmoderne tätig waren. Von Catharina van Hemessen über Marguerite Gérard bis hin zu Georgia O’Keeffe und Tracey Emin. Manchmal müssen Bücher ja nicht nur eine Geschichte liefern, sondern können direkt mehrere bringen. So ist dies bei diesem Buch, denn hier werden 50 bedeutendste Künstlerinnen vorgestellt – und somit auch kurz ihre Lebensläufe bzw. ihre Geschichte. Kunst ist für mich schon immer etwas, was mich interessiert hat – und womit ich wohl gut in meiner Kindheit in Berührung gekommen bin, ohne dass es damit übertrieben wurde. Insofern ist dies auch heute für mich auch weiterhin ein Thema, an dem ich großes Interesse habe. Die Darstellung und vor allem Vorstellung der Künstlerinnen in diesem Buch hat mir von der Aufmachung her gut gefallen. Auf der linken Buchseite sieht man ganz oben die Zahl, also um welche Künstlerin der Reihenfolge es sich handelt, daneben findet man den Namen. Unter der Zahl findet man dann eine kurze Zusammenfassung von ein, zwei Sätzen zur Person darunter ein Foto der Künstlerin. Unterm Foto dann einen kurzen Lebenslauf mit den bedeutendsten Stationen und Entwicklungen. Rechts daneben findet man einen ausführlichen und wirklich toll, interessant geschriebenen Text über die jeweilige Dame. Rechts daneben findet man ein oder zwei abgedruckte Werke, manchmal auch noch auf der folgenden Seite. Die Auswahl der Künstlerinnen hat mir gut gefallen, natürlich kannte ich manche Künstlerinnen bisher schon, wie z.B. Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz, Frida Kahlo oder eben auch Niki de Saint Phalle, von anderen habe ich aber ehrlicherweise noch nie gehört – bis dato. Durch dieses Buch habe ich nun einen tollen Überblick über die verschiedenen Künstlerinnen bekommen – und eine Ansicht mancher Werke. Mir hat das unheimlich gut gefallen, denn solch eine Übersicht kann man praktisch immer mal wieder zur Hand nehmen. Auch die vorne und hinten im abgedruckte Timeline finde ich sehr gelungen, denn hier sind die Künstlerinnen je nach Jahrhundert (der Geburt und Tätigkeit) aufgeführt. Ebenso findet man hinten im Buch ein Glossar, hier sind wichtige Begriffe sehr verständlich erläutert. Ich kann dieses Buch allen die an Kunst interessiert sind wirklich nur empfehlen, mir hat es sehr gut gefallen, ich habe tolle Einblicke und Informationen erhalten, von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen.

Weil Kunst so unterhaltsam…

Eva Fl. aus Franken am 05.02.2020
Bewertungsnummer: 2724837
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weil Kunst so unterhaltsam sein kann. Mit diesem Buch erhält man eine Übersicht über die 50 bedeutendsten Künstlerinnen, die von der Renaissance bis zur Postmoderne tätig waren. Von Catharina van Hemessen über Marguerite Gérard bis hin zu Georgia O’Keeffe und Tracey Emin. Manchmal müssen Bücher ja nicht nur eine Geschichte liefern, sondern können direkt mehrere bringen. So ist dies bei diesem Buch, denn hier werden 50 bedeutendste Künstlerinnen vorgestellt – und somit auch kurz ihre Lebensläufe bzw. ihre Geschichte. Kunst ist für mich schon immer etwas, was mich interessiert hat – und womit ich wohl gut in meiner Kindheit in Berührung gekommen bin, ohne dass es damit übertrieben wurde. Insofern ist dies auch heute für mich auch weiterhin ein Thema, an dem ich großes Interesse habe. Die Darstellung und vor allem Vorstellung der Künstlerinnen in diesem Buch hat mir von der Aufmachung her gut gefallen. Auf der linken Buchseite sieht man ganz oben die Zahl, also um welche Künstlerin der Reihenfolge es sich handelt, daneben findet man den Namen. Unter der Zahl findet man dann eine kurze Zusammenfassung von ein, zwei Sätzen zur Person darunter ein Foto der Künstlerin. Unterm Foto dann einen kurzen Lebenslauf mit den bedeutendsten Stationen und Entwicklungen. Rechts daneben findet man einen ausführlichen und wirklich toll, interessant geschriebenen Text über die jeweilige Dame. Rechts daneben findet man ein oder zwei abgedruckte Werke, manchmal auch noch auf der folgenden Seite. Die Auswahl der Künstlerinnen hat mir gut gefallen, natürlich kannte ich manche Künstlerinnen bisher schon, wie z.B. Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz, Frida Kahlo oder eben auch Niki de Saint Phalle, von anderen habe ich aber ehrlicherweise noch nie gehört – bis dato. Durch dieses Buch habe ich nun einen tollen Überblick über die verschiedenen Künstlerinnen bekommen – und eine Ansicht mancher Werke. Mir hat das unheimlich gut gefallen, denn solch eine Übersicht kann man praktisch immer mal wieder zur Hand nehmen. Auch die vorne und hinten im abgedruckte Timeline finde ich sehr gelungen, denn hier sind die Künstlerinnen je nach Jahrhundert (der Geburt und Tätigkeit) aufgeführt. Ebenso findet man hinten im Buch ein Glossar, hier sind wichtige Begriffe sehr verständlich erläutert. Ich kann dieses Buch allen die an Kunst interessiert sind wirklich nur empfehlen, mir hat es sehr gut gefallen, ich habe tolle Einblicke und Informationen erhalten, von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen.

Für Kunstinteressierte ein lohnenswertes Nachschlagewerk

sommerlese am 04.03.2019

Bewertungsnummer: 1190361

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Bildband "50 Künstlerinnen, die man kennen sollte" von Christiane Weidemann erscheint im Prestel Verlag. Ebenfalls zum Buch beigetragen haben Petra Larass und Melanie Klier. Bis ins frühe 20. Jahrhundert galten Künstlerinnen als "Ausnahmeerscheinungen". Die abgebildeten Beispiele ziehen sich von der Renaissance bis in die Neuzeit und zeigen beeindruckende Werke von 50 Künstlerinnen, die ihre Schaffenskraft im künstlerischen Bereich ausgelebt haben. Zu den einzelnen Kunstschaffenden erfährt man interessante Lebensläufe und Informationen über ihre Werke und Aussageformen. Die darstellende Kunst ist seit jeher eine Männerdomäne gewesen, wenn man von Kunst im Altertum redet, fallen fast immer Namen von bekannten Malern oder Bildhauern, die als Meister wieder Männer ausbildeten. Ihre gesellschaftliche Stellung verhinderte den Frauen Zugang in die Gilden und Werkstätten. Sie waren allenfalls Modell oder Muse, selten eigenständige Künstlerinnen. Wenn sie dennoch eigene Werke erschufen, so nur unter dem Deckmantel eines männlichen Pseudonyms. 50 wichtig Künstlerinnen, die es geschafft haben, sich in der Kunst einen Namen zu machen und sich mit ihren Werken behaupten konnten, würdigt dieser Bildband. Die Vorstellung der Künstlerinnen erfolgt in chronologischer Reihenfolge, zu jeder Künstlerin gibt es auf einer oder zwei Doppelseiten die Stationen ihres Lebenslaufes, ihren persönlichen Werdegang in der entsprechenden Kunstepoche mit Informationen zu ihrer Vita und ihrem Gesamtwerk und beispielhaften Bildern ihrer Werke. Das Buch ist chronologisch geordnet. Vorn und hinten im Einband befindet sich eine Timeline, sie beginnt mit der 1528 geborenen Catharina van Hemessen, einer flämischen Portraitmalerin aus der Zeit von Pieter Brueghel d. Ä. Die Timeline endet 1965 mit der Britin Tacita Dean, die Film, Zeichnung und Fotografie in ihren Werken verbindet. Während die frühen Künstlerinnen in der Malerei tätig waren, kommen in der Moderne die Darstellungsformen der Fotografie, Skultpuren, Konzeptkunst und Videoinstallationen hinzu. Von der Renaissance bis zur Postmoderne sind darunter: Die niederländische Malerin Judith Leyster, deren Werke lange Frans Hals zugeordnet wurden. Die Italienerin Barbara Longhi, die im Familienbetrieb ihres Vaters lernte und mitarbeitete, die flämische Malerin Clara Peeters, die aufwendig gestaltete Stillleben darstellte und Maria Sybilla Merian, deren botanische Studien und Insektenbilder wegen ihrer einzigartigen detailgetreuen Präzision für hohe Beachtung in Fachkreisen sorgte. Rosa Bonheur, die als berühmteste Tiermalerin des 19. Jahrhunderts gilt. Berthe Morisot, deren Bilder als einziger Frau auf der ersten Impressionistenausstellung zu sehen waren. Die Worpsweder Künstlerin Paula Modersohn-Becker malte lange vor der Zeit bereits avantgardistische Bilder. Mit ihren plastischen Arbeiten galt Camille Claudel bereits 1885 als erste europäische Bildhauerin. Zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen zählen Käthe Kollwitz und Gabriele Münter. Desweiteren werden Niki de Saint Phalle, Frida Kahlo oder Meret Oppenheim, Barbara Kruger und Kiki Smith, Shirin Neshat und Pipilotti Rist vorgestellt. Dieser Überblick durch alle Stilrichtungen hat mir verdeutlicht, wie gewaltig und ausdrucksstark Kunstwerke sein können und wie diese allein durch weibliche Schaffenskraft den Werken der Männer in nichts nachstehen. Dank der einzelnen Vorstellungen kann man sich der jeweiligen Künstlerin gut nähern, bekommt einen Eindruck über ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Werke. Die Biografien erklären und machen die gesellschaftlichen Schwierigkeiten deutlich, denen sich Frauen von jeher aussetzen mussten. Man muss für diesen Bildband nicht kunsthistorisch vorgebildet sein. Die vielfältigen Kunstwerke kann man bestaunen, bewundern oder hinterfragen, ganz im Sinne ihrer Erschaffenden und durch die Abbildungen und Erklärungen bekommt man zu ihnen einen persönlichen Zugang. Die Werke sind international und in vielen Stilrichtungen und Darstellungsformen vertreten. Diese Kunst ist weiblichen Ursprungs und die damit verbundenen Hindernisse in der Vergangenheit sollte man sich klar vor Augen halten. Im Glossar werden die wichtigsten Fachbegriffe von abstraktem Expressionismus bis zum Surrealismus erklärt und eine Übersicht gibt Informationen zu den gezeigten Portraits über Farben, Größe, Erstellungsjahr und wo sich das Kunstwerk heute befindet. Dieser vielseitige und umfassende Querschnitt durch die Epochen der Kunst stellt namhafte Künstlerinnen und ihre Werke vor und ist damit ein gelungener Einstieg in die Kunstgeschichte. Stilvorlieben entdecken oder sich auf neue Darstellungsformen einlassen, in diesem Lehrbuch gibt es diverse Beispiele weiblicher Schaffenskraft zu bewundern. Für Kunstinteressierte ein lohnenswertes Nachschlagewerk.

Für Kunstinteressierte ein lohnenswertes Nachschlagewerk

sommerlese am 04.03.2019
Bewertungsnummer: 1190361
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Bildband "50 Künstlerinnen, die man kennen sollte" von Christiane Weidemann erscheint im Prestel Verlag. Ebenfalls zum Buch beigetragen haben Petra Larass und Melanie Klier. Bis ins frühe 20. Jahrhundert galten Künstlerinnen als "Ausnahmeerscheinungen". Die abgebildeten Beispiele ziehen sich von der Renaissance bis in die Neuzeit und zeigen beeindruckende Werke von 50 Künstlerinnen, die ihre Schaffenskraft im künstlerischen Bereich ausgelebt haben. Zu den einzelnen Kunstschaffenden erfährt man interessante Lebensläufe und Informationen über ihre Werke und Aussageformen. Die darstellende Kunst ist seit jeher eine Männerdomäne gewesen, wenn man von Kunst im Altertum redet, fallen fast immer Namen von bekannten Malern oder Bildhauern, die als Meister wieder Männer ausbildeten. Ihre gesellschaftliche Stellung verhinderte den Frauen Zugang in die Gilden und Werkstätten. Sie waren allenfalls Modell oder Muse, selten eigenständige Künstlerinnen. Wenn sie dennoch eigene Werke erschufen, so nur unter dem Deckmantel eines männlichen Pseudonyms. 50 wichtig Künstlerinnen, die es geschafft haben, sich in der Kunst einen Namen zu machen und sich mit ihren Werken behaupten konnten, würdigt dieser Bildband. Die Vorstellung der Künstlerinnen erfolgt in chronologischer Reihenfolge, zu jeder Künstlerin gibt es auf einer oder zwei Doppelseiten die Stationen ihres Lebenslaufes, ihren persönlichen Werdegang in der entsprechenden Kunstepoche mit Informationen zu ihrer Vita und ihrem Gesamtwerk und beispielhaften Bildern ihrer Werke. Das Buch ist chronologisch geordnet. Vorn und hinten im Einband befindet sich eine Timeline, sie beginnt mit der 1528 geborenen Catharina van Hemessen, einer flämischen Portraitmalerin aus der Zeit von Pieter Brueghel d. Ä. Die Timeline endet 1965 mit der Britin Tacita Dean, die Film, Zeichnung und Fotografie in ihren Werken verbindet. Während die frühen Künstlerinnen in der Malerei tätig waren, kommen in der Moderne die Darstellungsformen der Fotografie, Skultpuren, Konzeptkunst und Videoinstallationen hinzu. Von der Renaissance bis zur Postmoderne sind darunter: Die niederländische Malerin Judith Leyster, deren Werke lange Frans Hals zugeordnet wurden. Die Italienerin Barbara Longhi, die im Familienbetrieb ihres Vaters lernte und mitarbeitete, die flämische Malerin Clara Peeters, die aufwendig gestaltete Stillleben darstellte und Maria Sybilla Merian, deren botanische Studien und Insektenbilder wegen ihrer einzigartigen detailgetreuen Präzision für hohe Beachtung in Fachkreisen sorgte. Rosa Bonheur, die als berühmteste Tiermalerin des 19. Jahrhunderts gilt. Berthe Morisot, deren Bilder als einziger Frau auf der ersten Impressionistenausstellung zu sehen waren. Die Worpsweder Künstlerin Paula Modersohn-Becker malte lange vor der Zeit bereits avantgardistische Bilder. Mit ihren plastischen Arbeiten galt Camille Claudel bereits 1885 als erste europäische Bildhauerin. Zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen zählen Käthe Kollwitz und Gabriele Münter. Desweiteren werden Niki de Saint Phalle, Frida Kahlo oder Meret Oppenheim, Barbara Kruger und Kiki Smith, Shirin Neshat und Pipilotti Rist vorgestellt. Dieser Überblick durch alle Stilrichtungen hat mir verdeutlicht, wie gewaltig und ausdrucksstark Kunstwerke sein können und wie diese allein durch weibliche Schaffenskraft den Werken der Männer in nichts nachstehen. Dank der einzelnen Vorstellungen kann man sich der jeweiligen Künstlerin gut nähern, bekommt einen Eindruck über ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Werke. Die Biografien erklären und machen die gesellschaftlichen Schwierigkeiten deutlich, denen sich Frauen von jeher aussetzen mussten. Man muss für diesen Bildband nicht kunsthistorisch vorgebildet sein. Die vielfältigen Kunstwerke kann man bestaunen, bewundern oder hinterfragen, ganz im Sinne ihrer Erschaffenden und durch die Abbildungen und Erklärungen bekommt man zu ihnen einen persönlichen Zugang. Die Werke sind international und in vielen Stilrichtungen und Darstellungsformen vertreten. Diese Kunst ist weiblichen Ursprungs und die damit verbundenen Hindernisse in der Vergangenheit sollte man sich klar vor Augen halten. Im Glossar werden die wichtigsten Fachbegriffe von abstraktem Expressionismus bis zum Surrealismus erklärt und eine Übersicht gibt Informationen zu den gezeigten Portraits über Farben, Größe, Erstellungsjahr und wo sich das Kunstwerk heute befindet. Dieser vielseitige und umfassende Querschnitt durch die Epochen der Kunst stellt namhafte Künstlerinnen und ihre Werke vor und ist damit ein gelungener Einstieg in die Kunstgeschichte. Stilvorlieben entdecken oder sich auf neue Darstellungsformen einlassen, in diesem Lehrbuch gibt es diverse Beispiele weiblicher Schaffenskraft zu bewundern. Für Kunstinteressierte ein lohnenswertes Nachschlagewerk.

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von Christiane Weidemann, Petra Larass, Melanie Klier

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