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Die Frau des Kaffeehändlers Roman

15

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16422

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42313-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16422

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42313-8

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Burg Stargard

    5/5

    13.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frau des Kaffeehändlers

    Super Buch, lohnt sich echt. Liest sich schnell weg und man kann es kaum aus der Hand legen. Das richtige zum relaxen an einem grauen Wintertag.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    21.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    In "Die Frau des Kaffeehändler…

    In "Die Frau des Kaffeehändlers" aus der Feder der Autorin Susanne Rubin in die Hansstadt Hamburg. Hier lernen wir interessante Menschen und ihre berührenden Geschichten kennen. Beginnen wir im Jahr 1896. Der ehrgeizige Kaufmann Paul Friedrich Magnussen braucht dringend einen Kredit und seinen Kaffeehandel auszubauen. Da macht im der Bankier Ferdinand Classen ein außergewöhnliches Angebot. Er bewilligt Paul einen Kredit, wenn er seine älteste Tochter Amalia heiratet. Paul lässt sich auf den Handel ein und mit seiner klugen Frau Amalia gelingt es ihm einen erfolgreichenen Kaffeehandel auszubauen. Doch Pauls Herz schlägt seit jeher für die schöne Schwester Helene.... Über ein Jahrhundert später entdeckt Melina Peters im Nachlass ihrer Großmutter Hinweise auf eine Verbindung zu der Kaffeehändlerdynastie. Als sie ein Stellenangebot von P.F. Magnussen sieht, bewirbt sie sich. Aufgrund ihrer hervorragenden Qualifikation wird sie gleich als Assistentin der Geschäftsleitung eingestellt. Melina versteht sich mit ihrem Chef, dem faszinierenden Leonhard Magnussen prächtig. Sie taucht jedoch immer tiefer in dessen Familiengeschichte ein...... Wow! Für mich ist dieser Roman wieder ein Meisterwerk. Wenn ich die Augen schließe, habe ich den unglaublichen und köstlichen Kaffeeduft in der Nase. Der Roman spielt ja auf zwei Zeitebenen und die Reise in die Vergangenheit, die im Jahr 1896 beginnt, hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich sehe die herrschaftliche Villa der Familie Claasen vor mir. Voller Spannung und Neugierde nehme ich am Leben von Paul, Amalia, Helene und Georg (der Helenes Mann wird) teil. Manche Szenen berühren mich zutiefst, die Geschichte ist ja so voller Emotionen und geht unter die Haut. Außerdem hat die Autorin alle mitwirkenden Charaktere so wunderbar beschrieben, ich sehe jeden einzelnen vor mir. Die unterschiedlichen Schwestern Amalia und Helene. Vor allem ist ja Helenes Begeisterung für den Kaffeehandel zu spüren. Eine aufregende Zeit. Und dann befinden wir uns im Jahr 2018. Ich sehe Melinas überraschtes Gesicht, als sie einen Ordner ihrer verstorbenen Großmutter in Händen hält, mit vielen Informationen über die Firma Magnussen. Bemerke ihr Erstaunen als sie immer tiefer in diese unglaubliche Familiengeschichte eintaucht. Erwähnen muss ich noch Leonard, ein äußerst sympathischer Chef und vor allen Dingen ein Mensch, der mich einfach berührt. Und am Ende hatte ich einfach das Gefühl des Wohlfühlens - einfach spitze! Eine wunderbare packende Familiensaga, die mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Mich gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Das Cover ist auch ein Traum - ein echter Hingucker. Für mich ist diese Lektüre ein Lesehighlight 2019. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    5/5

    07.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Im Jahr 1896 lässt sich der…

    Im Jahr 1896 lässt sich der Hamburger Kaufmann Paul Magnussen auf einen Deal mit dem Bankier Ferdinand Claasen ein, um sein Unternehmen voranzubringen. Für einen großzügigen Kredit soll er dessen älteste Tochter Amalia heiraten. Doch eigentlich ist es ihre schöne Schwester Helene, für die vom ersten Augenblick an sein Herz höherschlägt. 2018 findet Melina Peters im Nachlass ihrer Großmutter einen Ordner voll mit Informationen über die Familie Magnussen. Sie nimmt es als Zeichen, sich bei dem traditionsreichen Familienunternehmen zu bewerben und wird die persönliche Assistentin des Juniorchefs Leonard Magnussen, für den sie bald mehr empfindet, als gut für sie ist. Wie tief sie jedoch selbst in die Familiengeschichte verstrickt ist, hätte sie sich nie träumen lassen. Meine Meinung: Schon lange habe ich mich auf den Roman von Susanne Rubin gefreut, die ich bereits unter ihrem Pseudonym Susanne Schomann sehr zu schätzen gelernt habe. „Die Frau des Kaffeehändlers“ hat einfach alles, was man von einer packenden Familiensaga erwarten darf. Nicht eine Minute habe ich mich bei diesem Buch gelangweilt und sowohl die Ausflüge in die Vergangenheit (1896 und 1945) als auch den Handlungsstrang, der in der Jetztzeit spielt, sehr genossen. Susanne Rubin hat einen wunderbaren Schreibstil, sehr bildhaft, detailreich, aber auch romantisch. Sie spielt gekonnt mit den Gefühlen der Leser. Ich war einige Male den Tränen nah, die Schicksale der Protagonisten lassen einfach niemanden kalt. Die durchaus verzwickten Familiengeheimnisse werden häppchenweise aufgelöst, sodass die Spannung bis fast zur letzten Seite auf hohem Niveau bleibt. Man will einfach immer weiterlesen und ist regelrecht traurig, dass es dann doch schon vorbei ist. Man merkt der Autorin ihre Liebe zu ihrer Heimatstadt Hamburg an, aber auch, dass sie zu einer guten Tasse Kaffee nicht Nein sagen würde. Ihre Recherchen zum Kaffeehandel der damaligen Zeit sind unverkennbar. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, besonders Amalia glänzt als starke und energiegeladene Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist und auch unbequeme Wege nicht scheut. Der Roman hat mich rundum bestens unterhalten und kann Liebhabern von dramatischen Liebesgeschichten mit einer Prise Historie nur empfohlen werden. Ich freue mich bereits jetzt auf den nächsten Roman der Autorin, der im September 2020 wieder bei Heyne erscheinen wird.

  • Rebecca K.

    5/5

    19.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familiensage die es in sich hat

    Als Paul Friedrich Magnussen im Jahr 1896 einen Kredit von dem Bankier Ferdinand Claasen benötigt, soll er für diesen Kredit dessen älteste Tochter Amalia heiraten. Amalia ist eine selbstbewusste junge Frau die sich in den Kaffeehandel von Paul einbringt und mit ihm zusammen zu einem florierenden Unternehmen ausbaut. Doch Amalia weiß nicht, dass Paul sich zu ihrer Schwester Helene hingezogen fühlt und diese immer bekommt was sie haben möchte. Ich liebe es Familiensagas zu lesen und als ich von diesem Roman hier den Klappentext gelesen hatte wusste ich dieses Buch möchte ich unbedingt lesen. Mir ist der Einstieg in den Roman recht leicht gefallen und hätte ich immer die Lesezeit gehabt die ich benötigt hätte so wäre das Buch recht schnell gelesen gewesen. Den Schreibstil den die Autorin Susanne Rubin für diesen Roman gewählt hat empfand ich als sehr angenehm und auch leicht zu lesen. Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart ist es recht einfach da gibt es nur zwei Handlungsstränge. In der Vergangenheit dagegen gab es insgesamt vier Handlungsstränge wo ich eben etwas Zeit benötigt habe bis ich es den richtigen Personen und auch wie die Verbindung zu Amalia ist zuordnen konnte. Amalia ist eine junge selbstbewusste Frau die ihrem Herzen folgt und dann doch schwer enttäuscht wird, aber ihr gelingt es ihr Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. In der Gegenwart hat Melina gerade einen schweren Schicksalsschlag erlitten als sie die Chance erhält bei der Firma Magnussen arbeiten zu können. Gleichzeitig hat sie Unterlagen gefunden von denen sie nicht weiß, dass diese ihr ganzes Leben verändern könnten. Man konnte sich die restlichen Figuren die im Roman vorkommen alle anhand der Personenbeschreibungen sehr gut während des Lesens vorstellen. Beide Hauptfiguren also Amalia und Milena hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen. Dem Handlungsverlauf konnte man auch immer sehr gut folgen und auch wenn ich nicht jede der getroffenen Entscheidungen gut finde konnte ich doch alle nachvollziehen und verstehen. Auch der Spannungsbogen war fast bis zum Schluss gespannt, so konnte man sich während des Lesens so seine Gedanken machen wie wohl alles zusammenhängen könnte. Die Handlungsorte empfand ich auch so detailliert beschrieben, dass man sich diese beim Lesen sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte. Alles in allem hat mir der Roman wirklich sehr gut gefallen und ich habe sehr unterhaltsame Lesestunden mit ihm verbracht. Ich bin mir auch Sicher, dass dies nicht das letzte Buch war welches ich von der Autorin gelesen habe. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne für das Buch.

  • Annika

    4/5

    08.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman für Hamburgliebhaber

    Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne und auch die Geschichte habe ich verschlungen. Allerdings fand ich, dass die Thematik Kaffee eher oberflächlich behandelt wurde und auch das Ende sehr vorhersehbar war. Daher 1 Stern Abzug.

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