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Band 1

Bleib doch, wo ich bin Roman

Aus der Reihe Neuberg
68

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36140

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70397-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

witzig-romantische Liebesgeschichte ("freundin")
Eine federleichte Liebesromanze ("freundin.de")
Keine Frage: Nach ›Bleib doch, wo ich bin‹ möchte man mehr lesen von Lisa Keil. ("Hellweger Anzeiger")
Bereits beim ersten Blick auf das liebevoll aufbereitete Buch von Lisa Keil ist klar: Dieses Werk ist etwas ganz Persönliches. ("Soester Anzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

36140

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70397-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Herzerwärmende Liebesgeschichte auf dem Land

    Der erste Band der Reihe rund um Kaja, Rob und Milli hat mich gleich von Anfang an gepackt und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Protagonistin in diesem Band ist Kaja. Sie und Rob wären das perfekte Paar - das sehen fast alle so, nur Kaja nicht. Für sie ist Rob einfach nur der beste Freund. Als sie dann ihrer Nichte zuliebe bei einem kleinen Täuschungsmanöver mitmacht, lernt sie Lasse kennen. Nach einem etwas turbulenten Start finden die beiden rasch zueinander. Doch ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, nicht zuletzt, weil Lasse längst gemerkt hat, was Rob für Kaja empfindet. Als dann aber Kajas geliebtes Pony Achterbahn schwer krank wird, springt er über seinen Schatten und erobert so das Herz von Kaja endgültig. Neben der Liebesgeschichte punktet das Buch mit lustigen Anekdoten aus dem Landleben. Mit Freude habe ich nach dem Ende des Buches entdeckt, dass es noch zwei weitere Bücher aus dieser Reihe gibt und mir diese sofort gekauft. Wer eine schön geschriebene, spannende und lustige Geschichte sucht, ist mit diesem Buch (und den zwei Fortsetzungen) bestens bedient.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    26.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Geschichte

    Ich habe das Buch schnell durchgelesen, weil es eine schöne Geschichte ist. Sie ist einfach zu lesen und entführt die Gedanken sofort. Ich freue mich auf die nächsten beiden Bücher um zu gucken, wo es für die anderen Charaktere hingeht :)

  • hapedah

    5/5

    03.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe auf dem Land

    Als Kayas Nichte Milly Ärger in der Schule hat, weil sie im Praktikum Laborratten gerettet hat und seitdem das Praktikum geschwänzt, fürchtet sie, von ihrer strengen Mutter auf ein Internat geschickt zu werden. Um das zu vermeiden, überredet Milly Kaya, sich in der Schule als ihre Mutter auszugeben und mit dem Lehrer zu sprechen. In den Sachen ihrer Schwester, inklusive der sehr starken Brille, geht Kaya zum Elterngespräch. Einige Tage später trifft Kaya auf einer Scheunenparty den einsamen Lasse und entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten ist er für sie mehr als ein One-Night-Stand. Was sie zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Lasse ist Millys Lehrer, den sie beim Elterngespräch wegen der Brille ihrer Schwester nicht richtig sehen konnte. Lasse hingegen hat Kaya sofort erkannt und fühlt sich unwohl bei dem Verhältnis mit der vermeintlichen Mutter seiner Schülerin, dennoch kann er der lebenslustigen Kaya nicht widerstehen. Doch hat ihre Liebe unter diesen Vorzeichen eine Chance? "Bleib doch, wo ich bin" ist der erste Roman von Lisa Keil. Der Schreibstil ist flüssig und ich war beim Lesen schnell in das beschauliche Landleben der Geschichte eingetaucht. Mit der fröhlichen Kaya hat Lisa Keil eine sympathische Protagonistin geschaffen, mit der ich während der Handlung mitgefühlt habe. Auch Lasse habe ich sehr gemocht, obwohl er sich an manchen Stellen des Buches selbst etwas im Wege gestanden hat. Doch da er kurz vor seinem Umzug aufs Land eine Beziehung zerbrochen ist, in der er betrogen und sehr verletzt worden ist, kann ich seine plötzlich auftretenden Unsicherheiten gut nachvollziehen. Das Leben auf dem Land ist realitätsnah beschrieben, darin sind die eigenen Erfahrungen der Autorin zu spüren. Fazit: Die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen und das Landleben war lebendig dargestellt, das Erstlingswerk von Lisa Keil hat mich überzeugt und ich freue mich auf einen weiteren Roman, der in diesem Buch schon als Leseprobe angekündigt ist.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    15.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Wenn das Ende nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende“

    Milena, von allen nur „Milli“ gerufen, hat ein Problem: An ihrem Praktikumsplatz bei einem Pharmaunternehmen hat sie zwei Ratten geklaut. Bestimmt wird dies für ihre Mutter ein Grund sein, sie endgültig ins Internat abzuschieben. Milli sieht nur eine Chance dem zu entgehen: Ihre Tante Kaya muss ran. Die ist zwar zuerst gar nicht begeistert von Millis Vorschlag, gibt aber dann nach und stellt sich unter der Angabe Millis Mutter zu sein deren Klassenlehrer. In ihrer „Verkleidung“, vor allem mit der starken Brille von ihrer Schwester Cordula sieht sie fast nichts. Als sie ein paar Tage später auf einer Scheunenparty Lasse Fries kennenlernt, weiß sie nicht, dass dies Millis Lehrer ist, der sie natürlich sofort wiedererkannt hat. Es könnte alles so schön sein, gäbe es da nicht die vielen Missverständnisse… Hach, eigentlich bin ich ja schon so lange aus dem „Schmetterlinge-im-Bauch“-Alter raus. Aber diese Lektüre hat mir richtig viel Spaß gemacht. Lisa Keil versteht es, ihre Protagonisten so menschlich zu zeichnen, mit Ecken und Kanten, mit einer Herzlichkeit, die mir das Herz aufgehen lässt. Kaya Mahler habe ich von der ersten Zeile an ins Herz geschlossen. Ich mag die junge Frau, die ihr Pony Achterbahn und ihren wichtigsten Freund Rob über alles liebt; die in ihrem Buch-Cafe aufgeht; die One-Night-Stands nicht abgeneigt ist und einfach das Leben liebt und genießt. Bis zu dem Zeitpunkt als sie Lasse kennenlernt. Ab da ist nichts mehr wie vorher. Und Lasse Fries? Der ist nach einer hässlichen Trennung bei der sein Vertrauen sträflich missbraucht wurde aus der Stadt aufs Land geflohen. Und nun, nachdem er Kaya kennengelernt hat – will er bleiben? Oder doch zurück in die Stadt? Will er sich auf die quirlige Kaya einlassen? Ich habe es genossen, bei dem Auf und Ab des Kennenlernens und dem Beginn ihrer Beziehung dabei sein zu dürfen. Lisa Keil stellt die beiden jungen Menschen so liebevoll dar. Sie lässt mich abwechselnd die Gedanken von Kaya und Lasse lesen. So bin ich immer genauestens informiert, was gerade in den Beiden vor sich geht. Der lockere leichte Schreibstil hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Die Spannung, die durch das Auf und Ab der Liebesgeschichte entsteht, bleibt bis kurz vor Schluss erhalten. Ich bekomme einen kleinen Einblick in das Landleben von Neuberg und lerne auch Lasses Bruder in Köln kennen. Eine abwechslungsreiche, humorvolle Liebesgeschichte über Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Wahrheit und Lügen, die mir wundervoll entspannende Lesestunden beschert hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    13.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Wenn das Ende nicht gut ist,…

    „Wenn das Ende nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende“ Milena, von allen nur „Milli“ gerufen, hat ein Problem: An ihrem Praktikumsplatz bei einem Pharmaunternehmen hat sie zwei Ratten geklaut. Bestimmt wird dies für ihre Mutter ein Grund sein, sie endgültig ins Internat abzuschieben. Milli sieht nur eine Chance dem zu entgehen: Ihre Tante Kaya muss ran. Die ist zwar zuerst gar nicht begeistert von Millis Vorschlag, gibt aber dann nach und stellt sich unter der Angabe Millis Mutter zu sein deren Klassenlehrer. In ihrer „Verkleidung“, vor allem mit der starken Brille von ihrer Schwester Cordula sieht sie fast nichts. Als sie ein paar Tage später auf einer Scheunenparty Lasse Fries kennenlernt, weiß sie nicht, dass dies Millis Lehrer ist, der sie natürlich sofort wiedererkannt hat. Es könnte alles so schön sein, gäbe es da nicht die vielen Missverständnisse… Hach, eigentlich bin ich ja schon so lange aus dem „Schmetterlinge-im-Bauch“-Alter raus. Aber diese Lektüre hat mir richtig viel Spaß gemacht. Lisa Keil versteht es, ihre Protagonisten so menschlich zu zeichnen, mit Ecken und Kanten, mit einer Herzlichkeit, die mir das Herz aufgehen lässt. Kaya Mahler habe ich von der ersten Zeile an ins Herz geschlossen. Ich mag die junge Frau, die ihr Pony Achterbahn und ihren wichtigsten Freund Rob über alles liebt; die in ihrem Buch-Cafe aufgeht; die One-Night-Stands nicht abgeneigt ist und einfach das Leben liebt und genießt. Bis zu dem Zeitpunkt als sie Lasse kennenlernt. Ab da ist nichts mehr wie vorher. Und Lasse Fries? Der ist nach einer hässlichen Trennung bei der sein Vertrauen sträflich missbraucht wurde aus der Stadt aufs Land geflohen. Und nun, nachdem er Kaya kennengelernt hat – will er bleiben? Oder doch zurück in die Stadt? Will er sich auf die quirlige Kaya einlassen? Ich habe es genossen, bei dem Auf und Ab des Kennenlernens und dem Beginn ihrer Beziehung dabei sein zu dürfen. Lisa Keil stellt die beiden jungen Menschen so liebevoll dar. Sie lässt mich abwechselnd die Gedanken von Kaya und Lasse lesen. So bin ich immer genauestens informiert, was gerade in den Beiden vor sich geht. Der lockere leichte Schreibstil hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Die Spannung, die durch das Auf und Ab der Liebesgeschichte entsteht, bleibt bis kurz vor Schluss erhalten. Ich bekomme einen kleinen Einblick in das Landleben von Neuberg und lerne auch Lasses Bruder in Köln kennen. Eine abwechslungsreiche, humorvolle Liebesgeschichte über Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Wahrheit und Lügen, die mir wundervoll entspannende Lesestunden beschert hat.

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