Produktbild: Hinterm Hasen lauert er.

Hinterm Hasen lauert er. Roman

8

17,51 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.01.2019

Verlag

Edition keiper

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20/11,8/2,5 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

edition keiper, Graz 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903144-72-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.01.2019

Verlag

Edition keiper

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20/11,8/2,5 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

edition keiper, Graz 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903144-72-9

Herstelleradresse

Textzentrum e.U.
Puchstr. 17
8020 Graz
Österreich
Email: office@textzentrum.at
Url: www.textzentrum.at
Telephone: +43 316 269298
Fax: +43 316 269299

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  • Bewertung

    5/5

    30.05.2019

    Buch (Paperback)

    Feselndes Buch

    Habe mir dieses Buch aus einer Empfehlung gekauft. Ich finde es lässt sich super lesen. Habe angefangen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Klare Kaufempfehlung.

  • Faltine

    5/5

    02.04.2019

    Buch (Paperback)

    Besonders

    Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, es passt natürlich zum Titel und auch zum Inhalt. Die Kapitel haben eine gute Länge und zum Inhalt passende Überschriften. Ohne Anfrage, wäre dieses Buch leider an mir vorbei gegangen. Der Einstieg fiel mir doch etwas schwerer als erwartet, doch ich habe mich schnell gefangen. Der Schreibstil ist eher in Umgangssprache und war somit etwas gewöhnungsbedürftig für ich :D Nach dem warm werden, hat mich das Buch dann aber nicht mehr los gelassen. Die Geschichte ist spannend und tiefgründig – vor allem aber regt sie zum nachdenken an. Der Verlauf ist klar, nachvollziehbar und nicht vorhersehbar, man wird oft an der Nase herum geführt und man sollte sich nie zu sicher fühlen ;) Die Story hat mich oft überrascht, sei es nun mit Wendungen oder Emotionen – man sollte das Buch auf keinen Fall unterschätzen. Die Charaktere fand ich unglaublich interessant, man weiß bis zum Ende hin nicht wirklich, wer wer ist. Man muss auch zwischen den Zeilen lesen, sich Zeit nehmen und die Figuren genießen. Man sollte auch nicht zu viel über sie philosophieren, sondern sie einfach wirken lassen. Eine wirklich interessante und überraschende Geschichte, von einem Autor, den man definitiv im Auge behalten sollte.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2019

    Buch (Paperback)

    Erfrischend anders

    Klappentext: Das Leben des sechzehnjährigen Finn gerät aus den Fugen: Da geschieht eine Entführung, und gleich noch eine, ein geheimnisvoller neuer Nachbar gibt Rätsel auf, und eine neue Mitschülerin hat offenbar viel zu verbergen. Finns Familie ist in dem ganzen Durcheinander auch nicht gerade hilfreich – aber mit Unterstützung seiner Freunde versucht er, die ganze Welt zu retten. Nein, eigentlich nur die Kleinstadt, in der sie leben, aber immerhin … Pressestimmen: „Hinterm Hasen lauert er“ ist frech, sarkastisch, lakonisch, pointiert, dennoch bodenständig, extrem authentisch, untypisch erwachsen und charmant bis in die Haarspitzen. Fazit: Dieses Debüt des jungen Autors wollte ich lesen, da ich schon beim Anschauen des Covers Fragezeichen in den Augen hatte. Wer lauert da und warum? Warum hinter dem Hasen? Rätsel über Rätsel. Neugierde auf hohem Niveau. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Finn erzählt, der das Rätsel um den Hasen lösen will. Dies wird ihm erschwert, da er sich noch mit halbnackten Ladenbesitzern, blutrünstigen Lehrern, dem mysteriösen Nachbarn, verrückten Eltern, dem schönsten Mädchen der Welt, der monstermäßigen kleinen Schwester, neuen Freunden und dem rätselhaften Bruder beschäftigen muss. Wie passt das zusammen und was hat das mit dem Hasen zu tun? So nun von vorne, Finn führt das ganz normale Leben eines Teenagers, der sich von den Eltern, Geschwistern und Lehrern nicht verstanden fühlt. Sein Leben ändert sich fast schlagartig, als eine neue Mitschülerin in die Klasse kommt. Das zarte Pflänzchen einer jungen Liebe erwacht und beginnt zu wachsen. Soweit völlig normal. Bleibt nur die Frage: Was hat das mit dem Schatten über der Kleinstadt, den Entführungen und den Intrigen zu tun? Wer spielt welche Rolle und wem kann Finn noch vertrauen? Für Finn ergeben sich immer mehr Fragen und er scheint sich in diesem Strudel zu verlieren. Lest diese Geschichte selbst es lohnt sich. Colin Hadler ist es gelungen, diese verschiedenen Handlungsstränge gekonnt zu verknüpfen und den Leser mit auf eine Reise zu nehmen, die so unglaublich und anders ist, als bisher gelesen. Die Geschichte wirkt an vielen Stellen überzogen, dies ist so gewollt. An anderen Stellen überzeugen schlagfertige Dialoge mit tiefgründiger Aussage, die überraschen, gerade angesichts des Alters des Autors. Er wollte ein Buch erschaffen, das lustig, spannend, philosophisch, mysteriös etc. ist. Ein Buch wie das Leben. Dies ist ihm gelungen. Eine Geschichte, die so oder ähnlich tatsächlich geschehen könnte, geschrieben mit viel schwarzem Humor. Sie stellt sich skurril, witzig, verwirrend, überzeichnet, emotional, schräg, erfrischend und mit vielen überraschenden Wendungen dar. Die Protagonisten waren mir sehr schnell sympathisch und ich konnte mitfühlen und mitleiden. Ganz besonders den Bruder Noah hätte ich in vielen Momenten gerne getröstet. Die neue Mitschülerin Claire begeisterte mich durch ihre schlagfertige, selbstbewusste Art, die Finn immer wieder an seine Grenzen brachte. Jeder Charakter wurde sehr individuell gezeichnet, wie im wahren Leben. Bleibt immer noch die Frage: Wer ist der Hase und wo lauert er? Dieses Rätsel löst bitte selbst. Am Ende gibt es noch ganz wichtige Fragen: Wer ist Täter und wer ist Opfer? Wer hat welchen Anteil zu diesem Geschehen beigetragen und wer hatte Mut einzugreifen? Welche Rolle spielen die Erwachsenen? Ein Buch mit mehr Tiefgang als ich erwartet habe, das ich gerne weiterempfehle. Mich hat die Geschichte überzeugt und ich vergebe gerne die vollen „Hasen“ :-) Ich freue mich auf weitere Werke.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    01.02.2019

    Buch (Paperback)

    Keine gewöhnliche Geschichte, aber mit klarer Aussage

    „Hinterm Hasen lauert er“ Tja, wer? Wo? Was will mir das Cover sagen? Das waren so meine ersten Gedanken zu dem Debütroman des erst 17jährigen Autors Colin Hadler. So ungewöhnlich wie Cover und Titel sich präsentieren, so ungewöhnlich verläuft auch die Geschichte. Aus Sicht des jugendlichen Finn betrachten wir sein Leben in einer etwas verrückten Familie ebenso wie seinen Umgang mit Freunden und Lehrern. Als wäre das nicht schon genug, findet sich Finn bald inmitten von Intrigen, Entführung und Drohungen wider. Doch auch den zarte Keim der jungen Liebe spürt Finn in sich heranwachsen. Um dieser Liebe Willen versucht er die Fragen zu lösen, verstrickt sich aber zusehends in weiteren Fragen. Wird er es am Ende schaffen alle Fragen zu klären? Will er die Antwort auf alle Fragen überhaupt wissen? Colin Hadler überzeugt mit diesen gekonnt geknüpften Strängen aus verschiedenen Ereignissen, verschiedenen Personen und Emotionen. Er ließ ein Werk entstehen, dass sich immer tiefer, in immer neuen Fragen aufzulösen scheint, nur um zum Schluss als etwas Neues vor dem Leser zu bestehen. Der Täter blieb mir bis zur Auflösung verschlossen. Meine Fragen fand ich alle beantwortet. Während des Lesens hatte ich hin und wieder Probleme mit überzogenen, überzeichneten Situationen, Handlungen bzw. Nicht-Handlungen der Erwachsenen. Doch als Gesamtbild betrachtet herrscht ein stimmiges Gefüge, das dem Leser eben keine gewöhnliche Geschichte vorlegen will, sondern durchaus auch zum Nachdenken anregt und eine klare Aussage für den Leser bereithält. Meine Leseempfehlung kann ich an alle jene Leser geben, die keine vorgefertigte Linie in einem Buch finden wollen, sondern deren Gedanken sich gerne auch zwischen den Zeilen bewegen.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    31.01.2019

    Buch (Paperback)

    Noch fünf Sterne für ein Debüt, das gespannt macht, was der Autor noch in petto hat

    „Ich wollte ein Buch erschaffen, das lustig, spannend, philosophisch, mysteriös etc... ist. Ein Buch wie das Leben.“ Und „Für manche wird es einfach eine unterhaltsame Geschichte sein - überzeichnet, verrückt. Für andere, die sich darauf einlassen, habe ich schon die ein oder andere Message versteckt.“ Das sind zwei Aussagen des Autors, die auf „Hinterm Hasen lauert er“ sicher zutreffen. Er hat eine Geschichte geschaffen, bei der man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen darf, nicht hinter allem einen Realitätsbezug suchen darf und bei der man erst einmal nicht weiß, auf was man sich einlässt, sich dann die Ereignisse überschlagen, alles irgendwann einem Krimi ähnelt und viele Fragen aufwirft, um dann zum Schluss viel aufzuklären. Eine kleine Achterbahnfahrt, wie das Leben eben auch. „Eine alles mixende Hexe, verheiratet mit einem Volksschulgangster, deren Kinder aus einem kleinen Mädchen, das sich verhält, als wäre sie Satan höchstpersönlich, einem dummen Typen, oder besser gesagt meinem Bruder, und mir bestehen.“ Als Leser bekommt man erst einmal die Familie vorgestellt und „kämpft“ sich dann mit Finn durchs Leben. Neue Mitschülerin, mit der man wirklich was anfangen kann, ein neuer Nachbar, dem man keinen Meter trauen kann, schockierende Enthüllungen seines Bruders Noah und an der Schule nicht nur Gangs, die meinen anderen das Leben zur Hölle machen zu müssen und schräge Lehrer, sondern am Ende sogar noch einer mit Hasenmaske, dem man auf die Spur kommen muss und Verdächtige gibt’s viele. Das sind einige Punkte, die die Geschichte bestimmen. Viel mehr will ich gar nicht verraten, denn das Nicht Wissen ist ein Teil dieser Geschichte. Der Autor Colin Hadler hat diesen Roman im Alter von 16 geschrieben, deshalb ziehe ich meinen Hut. Sprachlich fehlt sich nicht, der Stil ist witzig, sarkastisch und liest sich wirklich gut. Ich habe viele Seiten mit einem Grinsen im Gesicht gelesen, konnte oft laut lachen, aber es gab auch Szenen, die mich tief betroffen gemacht haben. Alle Gefühle sind mit dabei, wie im Leben eben auch. Die Spannung kommt ebenfalls nicht zu kurz, denn zum Rätselraten gibt es genug. Schräg, spitze und schlagfertige Dialoge, sprudeln hier nur so. Da kann auf die Frage „Was sind Vögel, Mama?“ schon mal ein „“Ach Schätzchen, stell dir vor, Murmeltiere hätten Flügel und würden Regenwürmer essen, das sieht dann aus wie ein Vogel.“, oder auf ein „ Sehe ich aus wie Gott“, ein „Nein wie sein Fußabtreter“, kommen. Auch an bitter, spaßiger Situationskomik mangelt es nicht. So punktet eine Claire schon mal mit einem „Die Frage ist eher, wie fühlt es sich an, von einem Mädchen überredet zu werden, etwas zu machen, das gegen deine Prinzipien verstößt?“ nachdem Finn blöde Papierflieger faltet und es erst langsam bei ihm klick macht, „Du wolltest nur schauen, ob ich so dämlich bin und das Gleiche mache wie du?“ oder ein Phil kann in seinem verrückten Himmelsladen von „Das ist ein vibrierendes Wellenstäbchen mit den positivsten Schwingungen , die du je in deinem Leben erleben wirst.“, schwafeln. Die Charaktere sind individuell angelegt, einige auch deutlich überzeichnet, wie z.B. Lehrerin Frau Klingenbach, die tote Goldfische verfüttert oder auch Finns kleine Schwester bei der er sich fragt, „Besteht ihr Gehirn denn nur aus Babybrei mit Vollidiotengeschmack?“. Sehr gut hat mir Claire gefallen. Mit ihrer umgekehrten Psychologie konnte sie bei mir voll punkten und auch Finn hatte ich gern. Mit Noah, seinem Bruder habe ich heftig gelitten und nicht nur der neue Nachbar Lenny mit seinem Strohhut hat mich vor einige Rätsel gestellt. Über Finns Eltern habe ich mich prächtig amüsiert, bei der Mama war´s vor allem der Smoothie Tick und beim Papa, der Magnet für Peinlichkeiten. Der Autor spricht von versteckten Botschaften, und nicht nur, wenn man sich darauf einlässt, kann man sie mit Sicherheit finden. So stecken viel Gedanken schwarz auf weiß im Buch, wie z.B.“Du wirst Momente der Verzweiflung haben, Momente, in denen du nicht weiterweißt, doch du darfst dich nie mit dem Gefühl zufrieden geben, sondern immer nach deiner eigenen Zufriedenheit suchen. Glaub mir, oft sind die schlimmen Augenblicke nur so schlimm, wie sie scheinen, weil du sie so scheinen lässt.“ Aber es steckt auch wirklich viel zwischen den Zeilen. Andere akzeptieren, so wie sie sind, aber auch seinen eigenen Weg gehen oder genauer hinschauen, wie es anderen geht, aber auch sich rechtzeitig Hilfe holen, sind nur wenige Beispiele dafür. Ich denke die Geschichte, die sprachlich wirklich überzeugen kann, was mich von Anfang an angesprochen hat, wird polarisieren. Auch ich bin eigentlich eher derjenige, der es real mag, aber irgendwie konnte ich mich nach und nach damit arrangieren, dass hier einiges schräg ist. Das erst einmal akzeptiert und auf die Geschichte eingelassen, hatte ich gute Unterhaltung und konnte auch was mitnehmen. Eigentlich 4,5 Sterne, mit einem Blick auf die Leistung in Anbetracht des jugendlichen Alters des Autors, runde ich aber gerne auf.

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