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Kyle Cease

1. Ich hoffe, ich versau das! - Wie du die Welt verändern kannst, wenn du dich in deine Ängste verliebst (Ungekürzt)

Ich hoffe, ich versau das! Wie du die Welt verändern kannst, wenn du dich in deine Ängste verliebst

Gesprochen von
3

4,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

6 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Ronin-Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4251513983496

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Simon Jäger

Spieldauer

6 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.09.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Ronin-Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4251513983496

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  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    14.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    humorvoll

    Meine Buchmuskeln müssen sich erholen. Denn dieses Buch ist kein bisschen Ernst. Kyle schreibt mit viel Humor und man hat eher das Gefühle mitten in seinen Gedanken zu sein als in einem Buch. Chaotisch, humorvoll und voller Weisheiten, die einen zum Nachdenken bringen. Die Übungen habe ich natürlich mitgemacht und deshalb hat es auch teilweise sehr lange gedauert, bis ich wieder weitergelesen haben. Denn man muss nachdenken, überlegen und sich auch überwinden, seinen Gedanken zu Papier zu bringen. Da muss ich gleich an die ersten Kapitel denken. :) Er bringt es auf den Punkt und gleichzeitig nimmt er einen die Angst, da er es sehr witzig schreibt. Manchmal springen seine Gedanken und man muss am Ball bleiben um mitzukommen. Die Vergleiche, sind sehr faszinierend und habe ich so noch nie gehört, aber ich konnte damit etwas anfangen. Gelernt habe ich viel und meine Übungen, vor allem die eine wird meine Bucketliste verlängern. Das was mir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird ist die Erklärung, wo der Kopf sich befindet. :) Man merkt aber schon das sich der Ton im Laufe des Buches verändert und den Schreibprozess von Kyle und das nichts daraus geschnitten worden ist. Bei manchen Abschnitten hätte ich es erwartet.

  • LaberLili

    3/5

    12.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Sehr viel sinnloses Blabla um ein wenig echt wertvollen Input

    Soso, dieses Buch soll also Berufseinsteiger ansprechen ebenso wie Berufstätige, die mit ihrem Job hadern, ebenso wie Berufstätige, die längst ausgebrannt sind ebenso wie Menschen mit Depressionen… kurz gesagt: so ziemlich jeden, der (noch?) nicht bereit ist, sich jede Sekunde des Tages fröhlich pfeifend durch die Welt zu bewegen. Das klingt letztlich nach einer seeeeeeeeeehr breitgefächerten Zielgruppe und ich muss einräumen, dass ich Kyle Cease vorher nicht kannte; als Comedian war er mir gar kein Begriff und in den paar Filmen mit ihm, die ich tatsächlich gesehen habe, ist er mir nicht weiter aufgefallen. Von daher ist es mir mitunter auch schwergefallen, seine Transformation vom echt berühmten Comedian zum witzigen Motivationscoach, oder als was auch immer man seine heutige Profession bezeichnen mag, nachvollziehen zu können. Für vermutlich die Meisten auf dieser Seite des Atlantiks wird Kyle Cease da grad einfach so ein Coach-Fuzzi aus den USA sein, der als solcher halt plötzlich da war. Schwierig, seine große Verwandlung in einem Teil der Welt verkaufen zu wollen, in dem es mit dem Comedy-Ruhm ohnehin nicht so weit her war. Und ja, Coach-Fuzzi: ich bin sehr froh, dass ich erst nach dem Lesen von „Ich hoffe, ich versau das!“ gegooglet habe, wer ganz genau Kyle Cease denn überhaupt ist. Denn, so leid mir das auch tut, kann ich diese Suchergebnisse absolut nicht mit dem in Einklang bringen, wie ich mir den Autor während des Lesens ausgemalt habe: Was sich mir da nun online offenbart hat, finde ich ganz grundsätzlich absolut unsympathisch; da erinnert er mich eher an einen uncharismatischen Fernsehprediger, der mir fragwürdige Selbstfindungskurse zu horrenden Preisen andrehen will. Hingegen empfand ich ihn während des Lesens als sehr erfrischend und recht sympathisch, einfach als wen, mit dem man nach Feierabend auch auf ein Bier ausgehen würde. „Ich hoffe, ich versau das!“ fällt dabei sehr in den gewohnten Tenor von „Wenn es schiefgeht, habe ich mich zuvor aber wenigstens darauf eingelassen!“ ein. Den Untertitel „Wie du die Welt verändern kannst, wenn du dich in deine Ängste verliebst“ finde ich allerdings fragwürdig: Zum Einen verändert man hier in erster Linie die eigene Welt, und noch mehr: die eigene Selbstbetrachtung, und zum Anderen verliebt man sich hier auch weniger in seine Ängste als ordnet sie vielmehr der eigenen Courage unter. Schräg: das Buch endet abrupt damit, dass Cease feststellt, er habe nun genug Wörter niedergeschrieben wie vom Verlag gefordert – dabei hat er dem Verlag aber auch schon locker doppelt so viele Wörter untergejubelt, wie für den Inhalt eigentlich nötig gewesen wäre. Fast das gesamte erste Drittel drehte sich nämlich bereits ausschließlich darum, dass Kyle Cease lamentierte, er schreibe nun ein Buch; man liest tatsächlich das Buch eines Mannes, der hier erzählt, dass er grade dieses Buch schreibt und eigentlich keine Ahnung hat, wie das letztlich überhaupt ausfallen soll, aber ach ja, der Verlag verlangt ja soundsoviel Wörter… Das war im ersten Moment extrem unterhaltsam, aber der Witz hat sich bald abgenutzt und da auch nach langem Geschwafel noch nicht klar war, wovon dieses Buch nun eigentlich handeln sollte oder ob es nun bis zur letzten Seite genau so weitergehen würde, war ich nach dem ersten Viertel des eBooks drauf und dran, die Lektüre abzubrechen. Okay, ich gebe es zu: Ich habe es daraufhin tatsächlich erstmal vier Tage links liegenlassen. Der Mittelteil hat mich dann allerdings wieder wacher werden lassen: Hier ging es jetzt tatsächlich mal um das, worum es laut der Kurzbeschreibung auch gehen sollte: das Loslassen der Angst vor dem Versagen. Das war sehr interessant, es wurden spannende Beispiele offeriert und noch besser: Die Leser werden aufgefordert, bestimmte Übungen auszuführen. (Im Wesentlichen braucht man hier ein paar Blatt Papier und einen Stift.) Ich habe das ganz brav befolgt und tatsächlich einige interessante Erkenntnisse über mich selbst gewonnen. Den Besuch beim Therapeuten werden diese Übungen zwar nicht ersetzen, aber generell entsprechen die hier enthaltenen Übungen wohl auch den „Hausaufgaben“, die ein Psychotherapeut einem auftragen könnte. Die sind wirklich hilfreich, auch um sich neu der eigenen Wertigkeit bewusst zu machen. Von daher kann ich es schon unterstützen, dass Depressive und Burn-out-Patienten hier ebenfalls zur Zielgruppe zählen. Im Prinzip machen auch diese Übungen für mich die wahre Bedeutung des Buchs aus; denn zu guter Letzt verlor sich der Autor meiner Meinung nach wieder in seinem anfänglichen Gefasel, aber bis dahin hatte er zumindest ein paar sehr gute Ansätze geliefert. Insgesamt steh ich dieser Lektüre nun zwiegespalten entgegen: So richtig informativ-inspirativ ;) wird „Ich hoffe, ich versau das!“ für mich eigentlich erst mit dem Ende des 8. (!) Kapitels; damit wäre es eigentlich für mich untendurch: Sieben Kapitel für quasi nix? Nein danke. Aber wie gesagt: hernach werden die Übungen, die man durchführen soll, beschrieben und da ist das Buch dann echt hilfreich. Aber in den allerletzten Kapiteln wird es dann im Grunde genommen erneut überflüssig. Ich persönlich kann letztlich also nur den komprimierten Mittelteil, den aber sehr, empfehlen, aber von einem Sachbuch erwarte ich da letztlich mehr, egal, wie sehr es auch auf unterhaltsam getrimmt sein mag (und wie gesagt: grad eingangs war es mir irgendwann zu gewollt witzig – und noch dazu inhaltsleer). Da kann ich nicht mehr als eine mittlere Bewertung abgeben, will aber auch nicht weniger als diese abgeben – bei meiner Empfehlung aber klar herausheben, dass man sich, wie ich finde, eben getrost ausschließlich auf den Mittelteil, vor Allem auch auf die tatsächliche Durchführung der vorgegebenen Übungen, konzentrieren sollte.

  • sleepwalker

    1/5

    28.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Kyle Cease war mir vor der…

    Kyle Cease war mir vor der Lektüre seines Buchs „Ich hoffe, ich versau das“ kein Begriff. Allerdings muss ich sagen, dass er mir auch hinterher vermutlich nicht in (guter) Erinnerung bleiben wird. Er ist Schauspieler, Comedian und inzwischen Motivationscoach und Vortragsredner. Und nach zwei Filmen und mehreren Comedy Alben hat er beschlossen, auch noch zu schreiben. Nach der Lektüre seines ersten Buchs (inzwischen hat er mit „Illusion of money“ zumindest auf englisch nachgelegt) bin ich mir nicht sicher, ob das die beste Entscheidung war und ob er nicht besser bei seinem Leisten hätte bleiben sollen. Insgesamt konnte mich an dem Buch nichts begeistern. Der Autor ist für mich ein selbstbeweihräuchernder, selbstverliebter Selbstdarsteller. Sein Buch bietet an keiner Stelle wirklich Neues, sondern wärmt in der Hauptsache Althergebrachtes auf, noch dazu ist es nicht einmal gut geschrieben. Schon ganz zu Anfang die Aussage „Ich bin bei einem großen Verlag untergekommen, weil sie in meiner Vorstellung waren und es ihnen gefallen hat, wie ich auf die Bühne gegangen bin und dem Publikum die reine Wahrheit erzählt und es gleichzeitig zum Lachen gebracht habe.“ – wer ist denn „sie“ – die Verlage? Waren die wirklich in seiner Show? Alle? Und es wird danach nicht wirklich besser. Holprige Sätze, viel zu triviale Aussagen, die auch noch viel zu flapsig formuliert sind, als dass man sie ernstnehmen kann – ich konnte an dem Buch nichts Tiefgründiges finden oder etwas, was ich auch nur annähernd daraus hätte mitnehmen können. Noch nicht einmal lustig finden konnte ich es. Oberflächlichkeit (wie zum Beispiel die häufige Erwähnung seines Sixpacks), Binsenweisheiten und Dinge, die nun wirklich jeder schon einmal wo anders gelesen hat, machen den Großteil des Buchs aus. Für mich ist das Buch teilweise wie eine Dauerwerbesendung und eine Enttäuschung durch und durch. 1 Stern und absolut keine Lese-Empfehlung.

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