Verspiel nicht das Glück Dr. Laurin 179 - Arztroman
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Sprache:Deutsch
3,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.08.2018
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
678 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740934125
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane veröffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnsüchte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzählweise. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.
Dr. Leon Laurin blickte erstaunt auf, als seine Frau Antonia einen freudigen Ausruf von sich gab. »Steht tatsächlich mal was Erfreuliches in der Zeitung?«, fragte er. »Henning und Beate Thann eröffnen eine Gemeinschaftspraxis, das ist doch erfreulich. Darüber hätte sich ihr Vater bestimmt auch gefreut.« »Bedauerlich, dass er erst sterben musste, damit Henning heimfindet«, stellte Leon fest. »Da scheint Henning seine Pläne, unter die Astronauten gehen zu wollen, doch aufgegeben zu haben.« »Oder man hat ihn nicht genommen. Da wird doch eine strenge Auslese betrieben. Frau Thann wird jedenfalls beruhigt sein.« »Mich wundert, dass er sich noch nicht bei mir gemeldet hat«, sagte Leon. »Sie werden genug zu tun haben. So groß ist das Haus doch eigentlich auch nicht, dass es für zwei Praxen und einen Wohnbereich für drei Personen Platz bietet. Nun, die Eröffnung ist erst am 1. Oktober, und bis dahin werden wir schon noch von beiden hören, denke ich.« Das Haus, von dem die Rede war, lag etwa fünfzehn Gehminuten von der Prof. -Kayser-Klinik entfernt, und da hatte sich in den letzten Wochen allerhand getan.
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