Die Wohlfahrtsverbände im NS-Staat Die NSV und die konfessionellen Verbände Caritas und Innere Mission im Gefüge der Wohlfahrtspflege des Nationalsozialismus
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
35,96 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.07.2013
Verlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
619 (Printausgabe)
Dateigröße
71061 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783663097884
Die einsetzende Forschung zur Sozial- und Wohlfahrtspolitik des NS-Staates konzentriert sich auf staatliche Institutionen, ausgewählte Arbeitsfelder und Klienten. Während allenfalls der NS-Wohlfahrtsverband, die NSV, näher betrachtet wurde, tauchen die beiden großen kirchlichen Wohlfahrtsverbände bestenfalls am Rande auf. Wo dies geschieht, wird meist so argumentiert: Der NS hat die kirchlichen Verbände zurückgedrängt bzw. ausgeschaltet; das war jedenfalls sein (End-) ziel. Mittel hierzu war die finanzielle Austrocknung der kirchlichen Verbände, deren Arbeit die NSV übernehmen sollte.
Die Haltbarkeit dieser Argumentation wurde in der vorliegenden Arbeit untersucht. Drei Hauptfragen wurde dabei nachgegangen:
1. Wie gestaltete sich das Verhältnis der kirchlichen Verbände zur NSV;
2. wie entwickelte sich der Bestand an Einrichtungen und Personal der Verbände;
3. Wie entwickelte sich die Finanzierung der Verbände.
Das Verhältnis von Konkurrenz und Kooperation wird aus der Perspektive aller Hauptakteure beleuchtet; diese Multiperspektivität führt zu neuen Erkenntnissen. Die statistischen Angaben liefern erstmals überhaupt hinreichende Daten und damit eine verläßliche empirische Grundlage.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice