Erleben Sie die kraftvolle Energie von Linkin Park's "Minutes To Midnight" auf Vinyl. Dieses Album markiert eine bedeutende Entwicklung in ihrem musikalischen Stil und bietet eine einzigartige Mischung aus Rock, elektronischen Elementen und tiefgründigen Texten. Ideal für Sammler und Fans, die den unverwechselbaren Sound der Band in analoger Qualität genießen möchten. Eine unvergessliche Reise durch emotionale und klangliche Intensität.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Bewertung
aus Frankenthal (Pfalz)
5/5
15.01.2021
Musik (CD)
Lohnenswert
Minutes to Midnight war meine erste LP-CD.
Es hat sich eindeutig gelohnt sie sich zu kaufen!!! Mitlerweile habe ich einige LP-CDs & finde das Minutes to Midnight die beste ist.
Leave out all the rest ist einfach DER knaller!
Kauft sie euch - es lohnt sich wirklich !!!!!
Jule
aus www.addicted-to-books.blogspot.com
5/5
15.01.2021
Musik (CD)
Genial
Dachte nach dem Hammer Album "Meteora" könnten Linkin Park sich nicht mehr übertreffen. Falsch gedacht! Sowohl die langsamen als auch die schnelleren Songs sind richtige Ohrwürmer. Also kaufen! Wer noch kein LP Fan ist, wird es ab diesem Album sein.
DieKlane
aus Wien
5/5
15.01.2021
Musik (CD)
....super sound....
Ich bin der Meinung das Album ist das beste Linkin Park Album überhaupt! Es gibt eher ruhigere Songs und dann "fetzts" wieder total! Einfach genial!
Bewertung
3/5
15.01.2021
Musik (CD)
Mehr erwartet
So, da ist sie nun, meine erste Linkin Park CD. Ich dachte es wäre mal an der Zeit. Hab' die doch damals vor etlichen Jahren im Fernsehen bei Rock am Ring gesehen und als saugut abgehende, innovative NuMetal / Crossover Live (oder was auch immer) -Band in Erinnerung. Aber war das schon alles? Macht schon irgendwie Lust auf mehr, aber auf der anderen Seite bei Weitem nicht so einfallsreich, wie ich mir das erwartet hatte. Plätschert irgendwo - fast schon zwischen Mainstream -, "wir können auch zivilisiert", und "wir könnten auch härten, wenn wir nur wollten, und haben es aber auf jeden Fall schon mal besser gekonnt". Trotzdem, ein paar gute Tracks blieben im Hirn haften, was mich letztlich dazu bewog, doch noch mehr Scheiben von Linking Park zu kaufen, dafür dann auch die 3 Sterne. Nun habe ich auch noch "Hybrid Theory" und "Meteora". Und die gehen RICHTIG ab. Na also, wusste ich's doch, eine geile Band! Oder zumindest mal gewesen.
Thomas Zörner
aus Lentia
2/5
15.01.2021
Musik (CD)
Hals- und Stilbruch
Da ist es wieder, das Geblubber von der Weiterentwicklung. Aber kann man von Weiterentwicklung auch noch sprechen, wenn man eigentlich seinen ganzen Stil und seine gesamte Authentizität über Board wirft und praktisch bei Null anfängt? Genau das haben Linkin Park mit "Minutes to Midnight" getan. Würde nicht der Name drauf stehen, man könnte die Platte für ein Nebenprojekt Chester Benningtons halten, denn dessen Stimme und die Mike Shinodas sind das einzig markante, das von den einstigen Nu Metal Helden geblieben ist. Gestartet wird, das ist ja gerade scheinbar in, mit einem Intro. Das klingt ganz nett, weiter im Text. "Given Up" heißt der erste Song, und der ist gut gelungen. Zwar wirkt das ganze beinahe minimalistisch produziert, soll heißen die Gitarren bilden keine Wand, aber dennoch rockt die Nummer gut voran. Das kann man von "Leave Out All The Rest" nicht behaupten. Der Song bildet die erste von vielen (!) Balladen, die für den faden Ton verantwortlich sind, der der Platte anhaftet. "Bleed It Out" steigt im Niveau wieder deutlich, auch wenn es kein "One Step Closer" ist. "Shadow of the Day" ist schon die nächste Tempo- und Druckdrosselung. Weshalb die Mannen so viel zu jammern hatten, erschließt sich mir nicht. Die erste Single "What I've Done" war schon vorab nicht wirklich der Bringer, doch im Gesamtbild des Albums gerät sie beinahe zum Highlight, gemessen am restlichen Material. Auch "Hands Held High" vermag als tighter Rapsong aus der Feder Shinodas zu gefallen, ebenso wie "No More Sorrow", das in eine Kerbe mit "Given Up" schlägt und dann ist es vorbei. Den Rest von "Minutes to Midnight" kann man sich getrost schenken, denn außer großem Sudern kommt nicht mehr viel. Wenn die Balladen wenigstens gut wären, könnte man über ihren exorbitanten Anteil hinweg sehen, leider langweilen sie aber nur. Man halte also fest: "Minutes to Midnight" bietet 2 gute Nummern, 3 passable Nummern und 5 Nummern, die man vergessen kann. Das mit dem Stilbruch schauen wir uns wohl besser noch mal an.
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