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Band 1

Die Letzten: Zerfall

Aus der Reihe Die Letzten
5

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-7649-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

399 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-7649-9

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  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    11.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Top!

    Wer hätte gedacht, dass ich ausgerechnet jetzt auf die Idee komme, eine Dystopie zu lesen, die eine weltweite Pandemie zum Thema hat? Nun, der Autor hat meines Wissens nach zwei Dystopien bestehend aus einem Stand Alone und einer Dilogie geschrieben. Den Stand Alone, „Mathilda“ habe ich gelesen und war hellauf begeistert. Darin geht es um ein Szenario, in dem ein Komet die Zivilisation mehr oder minder auslöscht. Ich denke, dass es das erste Buch des Autors war, warum ich diesen Roman gerade jetzt lesen wollte. Übrigens ist dazu auch meine Rezension auf meinem Blog https://mundolibris-buchblog.de erschienen. Die Dilogie deren ersten Band ich hier vorstelle, behandelt das Ende der Zivilisation durch einen Virus. Im Gegensatz zu Corona ist dieser Virus zu 100% tödlich. Die Erlebnisse der wenigen Überlebenden erzählt Oliver Pätzold in diesem Buch. Es gelingt ihm die düstere Stimmung der Zeit der Ansteckung und des Sterbens einzufangen. Sehr interessant gezeichnete Figuren, wie auch toll beschriebene Schauplätze lassen das Kopfkino langsam aber sicher anlaufen. Die Ängste und Nöte der Überlebenden sind nahezu körperlich zu spüren. Das ist für mich ganz großes Kino. Die Spannung ist von der ersten Seite an gleich auf einem sehr hohen Niveau und bleibt bis zum Ende auf diesem hohen Niveau und steigt zum Finale hin nochmals an. Ja was wäre wenn? Das ging mir ständig durch den Kopf und gerade jetzt in Coronazeiten denkt man darüber nach, was geschieht wenn die Einschränkungen noch länger dauern und/oder die Sterberate weiter ansteigt. Ich hoffe jedoch, dass wir alle gemeinsam Corona besiegen werden, so wie die Menschheit auch die Pest und andere Epidemien besiegen konnte. Für mich ist Oliver Pätzold einer der besten Autoren insbesondere für Dystopien in Deutschland. Das kann man, finde ich, kaum besser machen. So komme ich hier auf die volle Punktzahl, volle 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    22.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Endzeit-Thriller

    obert hört im Radio, dass der Ausnahmezustand ausgerufen wird, da eine Pandemie ungeahnten Ausmaßes das Land ergriffen hat. Kurze Zeit später verstummen diese Meldungen und werden durch ein Banner ersetzt. Chaos herrscht überall. Regierung und Militär sind handlungsunfähig Er gerät in Aufregung und verbietet seinen Kindern das Haus zu verlassen und macht sich selbst auf den Weg um Lebensmittel zu organisieren. Dabei erlebt Robert die ersten Auseinandersetzungen der plünderten Menschen. Sie verbarrikadieren sich im Hause. Da sie dort nicht mehr sicher sind, machen sie sich auf dem Weg um weitere Überlebende zu treffen. Sie finden viele Tote und kaum Überlebende und diese sind dann extrem misstrauisch. Bis sie an einem vermeintlich sicheren Ort landen. Was dann passiert und was dahinter steckt, kann man sich kaum vorstellen. Da ich nicht mehr verraten will, müsst ihr das Buch selbst lesen. Oliver Pätzold hat hier ein sehr dramatischen Endzeit-Thriller geschrieben. Schonungslos beschreibt er die Plünderer, die vielen verwesten Leichen und die Endzeitstimmung. Fassungslos liest man, wozu Menschen in ihrer Not fähig sind, wenn es ums Überleben geht. Eindrucksvoll lässt er uns an dem Leben von Robert und seinen Kindern teilhaben. Sie sind authentisch und lebendig. Man leidet und hofft mit den Protagonisten. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben, lässt dann ein wenig nach und ab Mitte des Buches geht es voll zur Sache. Die Geschichte spielt in Bayern am Ammersee und lässt uns alles gut vor Augen erscheinen. Es ist sehr realistisch und hat mir teilweise Gänsehaut verursacht und erinnert uns an die gerade herrschende Pandemie, den Coronavirus. Wollen wir hoffen, dass dieses Szenario nie eintrifft. Fazit: spannend, fesselnd und nervenaufreibend Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gut gemachte, glaubwürdige Dystopie...

    Gut gemachte, glaubwürdige Dystopie um einen Vater der mit zwei Kindern durch ein entvölkertes Deutschland irrt... Dieses Buch hätte mehr Aufmerksamkeit verdient.

  • Emma´s Bookhouse

    aus Berlin

    5/5

    06.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Erzählweise

    Die Letzten – Oliver Pätzold Zerfall Robert ist gerade auf den Weg nach Hause, als er im Radio von einem Krankheitsausbruch hört. Zuhause ist Hanna seine Tochter und auch Alexander, sein Sohn kommt gerade heim. Im Fernsehen hören sie gerade, dass der Notstand ausgesprochen wurde, keiner soll das Haus verlassen und andere menschliche Kontakte meiden. Robert bereitet alles für den Ernstfall vor. Manfred, Roberts Nachbar scheint erkrankt zu sein, er hält sich fern von ihm. Und Roberts Ex – Frau die dringend versucht zu Robert und den Kindern zu gelangen hat am Telefon gehustet Ist sie erkrankt? Es gibt hier einige Abenteuer zu bestehen und es ist nicht immer einfach für Robert und seinen Kindern Ich muss sagen ich war sofort in der Geschichte drin, Oliver Pätzold schafft es, von Anfang an eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen und Spannung aufzubauen. Wir begleiten hier Robert und seine Kinder quer durch Deutschland auf der Suche nach einer Zuflucht. Die Protagonisten sind super gewählt und der Schreibstil ist auch flüssig.. Ich fühlte mich super unterhalten und werde die tage mit den zweiten Teil anfangen Ich gebe 5 von 5 Sternen

  • NiWa

    4/5

    28.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Realistisch-schockierendes Endzeit-Szenario

    Eine Pandemie rottet die Menschheit so gut wie aus. Robert und seine Kinder Hanna und Alexander überleben. Sie wagen sich nach wochenlanger Zurückgezogenheit in die Welt hinaus. Was werden sie finden? "Die Letzten. Zerfall" ist ein Endzeit-Thriller von Oliver Pätzold, der meiner Meinung nach durch eine gute Portion Realismus für Gänsehaut beim Leser sorgt. Robert und die Kinder verbarrikadieren sich in ihrer Wohnung. Sie wissen, dass etwas Furchtbares vor sich geht. Die Übertragungen im Fernsehen schockieren, die wenigen Telefongespräche verunsichern, und die Bilder in den sozialen Medien sind alarmierend. Mit einem Mal ist der Spuk vorbei, und sie wissen nicht, was draußen in der Welt noch übrig ist. Ich habe mir dieses Buch zugelegt, weil ich von Viren, Epidemien und Pandemien fasziniert bin, so lange sie natürlich zwischen Buchseiten beziehungsweise am Reader bleiben. In diesem Szenario geht Autor Oliver Pätzold auf eine Vision ein, die selbst vor zivilisierten Gesellschaften nicht halt macht: Er merzt die Menschheit mit einen Virus aus. Den Zerfall der Welt erlebt man mit Robert und seinen Kindern - beide im Teenie-Alter - gemeinsam. Robert isoliert sich mit Alexander und Hanna in der Wohnung, sie verstecken sich vor der Außenwelt und meiden jeglichen Kontakt zu anderen. Auf diese Weise sind sie einige der letzten Überlebenden, vor denen sich eine neue, brutale Welt offenbart. Zugegeben, ich hatte mir von der Geschichte her mehr Informationen über den Ausbruch der Krankheit gewünscht. Gern hätte ich erlebt, wie ein virales Rädchen das andere treibt, wie Behörden und Organisation reagieren, und wie langsam alles zusammenbricht. Diesen Teil spart Pätzold völlig aus, in dem er seine Figuren hinter der scheinbar sicheren Wohnungstür wähnt. Zentral ist hingegen die Entwicklung nach dem der Virus seinen Kreis gezogen hat. Hier setzt der Autor an, und er beweist, dass es nicht unbedingt Zombies braucht, um eine erschütternde Welt zu kreieren. Robert kämpft sich mit seinen Kindern durch. Sie suchen Nahrungsmittel, frisches Wasser und eine sichere Unterkunft, nach dem sie zum ersten Mal auf den gefährlichsten Feind gestoßen sind: Die Menschen selbst. Es herrscht Chaos, Anarchie und das Recht des Stärkeren. Jede Moral wurde mit den Toten der Pandemie zu Grabe getragen, und auch vor Robert macht der sittliche Verfall nicht halt. Bei diesen Aspekten hat der Autor gnadenlos realistische Beschreibungen geliefert, bei denen ich mich oft angewidert abgewendet hat. Er arbeitet den gesellschaftlichen Zerfall nachvollziehbar heraus, und sorgt für absolute Unbehaglichkeit in brenzligen Situationen. Diese Realismus macht die Qualität dieses Thrillers aus, weil ich dem Autor auf’s Wort glaube, dass es so kommen kann. Bei den Figuren hat es mir - meinem Geschmack nach - an Tiefe gefehlt. Man erfährt kaum etwas über ihr voriges Leben. Sie wirken blass, distanziert und austauschbar. Sogar die Protagonisten sind meinem Gefühl nach auf eine Statistenrolle reduziert, die ihnen jegliche Lebendigkeit raubt. Andrerseits kommt die Story für sich ohne prägnante Charaktere aus, und sie funktioniert, auch ohne schillernde Figuren im Vordergrund. Im Endeffekt bietet Oliver Pätzold ein schockierend-realistisches Endzeit-Szenario an, das einem aufgrund des realistischen gesellschaftlichen Zerfalls, den Magen umdreht und zu denken gibt. Die Reihe: 1) Die Letzten. Zerfall 2) Die Letzten. Verlust

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