Produktbild: Albtraum

Albtraum Das schockierende Drama nach einer wahren Begebenheit

13

7,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

243 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7528-0697-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

243 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-7528-0697-7

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  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Albtraum

    Ein Buch, das den Leser wirklich demütig werden läßt, denn das, was die Protagonisten alles durchleben muß, ist kaum zu ertragen. Franziska kommt 1957 als lediges Kind zur Welt. Ihre Mutter wollte schon das ungeborene Leben töten, doch das gelang ihr nicht. Sie hasste ihre Tochter unbandig und behandelte sie schlechter als jedes Vieh. Das Kind verwahrloste total, die Mutter verfiel dem Alkohol. Das geistig und körperlich bis dahin unterentwickelte Kind kam in ein Heim, sollte aber nach ein paar Jahren wieder zu Mutter zurückgebracht werden. Um dies zu umgehen, floh Franziska aus dem Heim und lebte auf der Straße, bis sie eines Tages Zeugin eines Mordes wurde. Und nun beginnt erst recht eine Tragödie, wie sie unmenschlicher nicht sei kann. Ich habe von der Autorin bereits andere Bücher gelesen und wie immer, beschreibt sie Außenseiter der Gesellschaft. Dies hier stellt eine wahre Geschichte dar, was um so schrecklicher ist. Das Buch liest sich flüssig, Sprache und Ausdruck sind sehr gut gewählt und sie hält die Spannung aufrecht, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann und es an einem Abend ausliest, egal wie spät es wird. Mich hat das Leben dieses Mädchens sehr berührt und trotz aller Widrigkeiten, die sie erleben muß, gibt es immer wieder gute Menschen, die ihr die Hand reichen und sie dann auch wiedr unterstützen. Mehrmalsn hatte Franziska an einen Suizid gedacht, wenn die Situationen sie an die Grenze der Schmerz- und Belastungsfähigkei brachten. An der Lektüre hat man noch sehr lange zu knabbern. Das Cover zeigt ein junges Mädchen, das symbolisch in Ketten gefangen ist, es ist dunkel und düster. Auch der Titel ist sehr gut gewählt, denn was Franziska erleben mußte, war mehr als ein Albtraum.

  • Down

    aus Prosselsheim

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Inhalt: Franziska Schwarz…

    Inhalt: Franziska Schwarz wird 1957 unter unmenschlichen Bedingungen auf die Welt gebracht. Ihre Mutter hasst Sie und versucht Sie schon während ihrer Schwangerschaft umzubringen. Doch alle Versuche scheitern. Sie wird von ihrer Mutter brutal misshandelt und kaum ist Sie aus ihren Fängen frei, muss Sie ihre Existenz vor den Behörden beweisen. Meinung: Das Buch ist super geschrieben und liest sich flüssig. Das Cover zieht einen sofort in seinen Bann. Darauf erkennt man eine Mädchen das leidet. Es ist furchtbar was Franziska Schwarz alles durchmachen musste. Es kommt einem so vor als hätte Sie in ihrem Leben nur Pech gehabt. Das Buch ist auf jedenfalls für niemanden mit schwachen Nerven geeignet. Ich habe mit der Franziska Schwarz wirklich mitgelitten. Ich konnte ihr Verhalten nachvollziehen. Durch die vielen Misshandlungen hat Sie starke psychische Probleme bekommen. Trotz allem finde ich, dass Sie eine starke Persönlichkeit hat. Sie hat sich allem gestellt um endlich ihre Geburtsurkunde zu erhalten. Und am Ende hat sich der Kampf gelohnt. Das Buch kann man nur weiterempfehlen.

  • lou_relativ

    5/5

    31.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastische Geschichte die…

    Fantastische Geschichte die auf wahren Tatsachen besteht Franziska Schwarz sollte eigentlich nie geboren werden. Ihre Mutter tat wirklich alles damit dieses Kind im Mutterleib schon stirbt, jedoch Überlebte Franziska und kam auf die welt. Sie musste viel einstecken in Ihrem Leben. Bekam sie etwas Hoffnung wurde ihr diese schnell wieder entzogen. Sie ist dennoch eine Kämpfernatur durch und durch Wow. Wo fange ich am besten an? Selten zieht mich ein Buch so extrem in seinen Bann. Innerhalb von 5 Std. (am stück!) habe ich dieses Buch durchgelesen. Das Passiert tatsächlich nicht oft. Da man immer noch bedenken sollte das dies eine Wahre geschichte ist finde ich es bemerkenswert was Franziska alles in ihrem Leben einstecken musste. Sie kam Ungewollt und ungeliebt auf die Welt. Sowas alleine stelle ich mir schrecklich vor. Ich selber habe mich an der ein oder andern Passage an meine eigene Kindheit zurück errinert. An der einen und anderen stelle saß ich selber da und musste mir die Tränen zurück halten. (Zum Beispiel als Franziska bei Martha war. Dieser Ganze abschnitt ihres Lebens hat mich sehr berührt.) Das wieder sehen mit ihrer "Mutter" war noch ein Punkt der mich unglaublich bewegte. Zum Ende der Geschichte muss ich sagen das ich knapp eine Stunde danach wirklich noch mal in meinem Bett lag und darüber nachgedacht habe was dieser Frau alles passiert ist. Sie musste soviel in ihrem Leben überstehen und ich bin auch fassungslos über die Ämter... Ich hoffe das Franziska dennoch die Kurve bekommen hat und das es ihr gut geht. Fazit und Empfehlung Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle die Geschichten basierend auf Wahren begebenheiten lieben. Dies ist eine Pflichtlektüre!

  • Samantha Faye

    aus Freihung

    5/5

    21.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Mensch ist eine Bestie!

    Ein Buch, das mir unglaublich nahegeht und mich aufwühlt! Ich habe selten so etwas Brutales gelesen. In Baden-Württemberg soll das ja des Öfteren vorgekommen. Und dann beruht das auch noch auf einem wahren Fall. Erschreckend!  Dass Franziska das alles überlebt hat, physisch wie psychisch, grenzt an ein Wunder.  Auf der Straße leben zu müssen und an etwas Essbares zu kommen, das ist ein  grausames Ding.  Mutter ist Alkoholikerin und der Vater vorerst nicht bekannt. Im Heim zu Leben, war wohl das kleinere Übel, wenn man zwischen Skylla und Charibdis feststeckt. Mutter kommt und die Tochter haut wieder ab. Franziska hat keine Geburtsurkunde oder Ausweis. Sie existiert im Grunde genommen gar nicht. Sie wird Zeugin eines Mordes in der Bahnhofsmission. Abhauen ist die Lösung - doch der Mörder verfolgt sie.  Franziska bekommt Unterkunft bei Martha. Sie näht und macht sich nützlich. Eines Tages kommt der Sohn und vergewaltigt sie. Er schlägt sie auch noch zusammen. Mit der Ruhe ist es aus.  Erst ins Krankenhaus, dann ins Kloster und freundet sich mit Sr. Gertrud an. Diese hilft ihr, wo sie kann. Man stellt fest, daß Franziska schwanger ist. Sie schneidet sich und hat wahnsinnige Wutanfälle. Eine dysfunktionale Bewältigungsstrategie, aber wenigstens ist sie emotional noch nicht tot.  Sie kommt aber des Öfteren in die Psychiatrie. Wird Franziska das Kind bekommen und behalten? Wird es überhaupt lieben können? Wird sie ihren Vater jemals kennenlernen? Wird ihr Gerechtigkeit widerfahren? Wird ihre Mutter und ihr Peiniger jemals bestraft? Wird Franziska jemals ein normales Leben führen können?  Warum will man sie dazu bringen, daß sie das Kind bei sich behält? Ein Kind aus einer Vergewaltigung? Was ist, wenn Franziska durch das Trauma, das mit der Zeugung verbunden ist, dieses Kind niemals lieben kann? Dann ist das Kind der nächste Leidtragende. Unvoreingenommene Liebe ist doch besser als gar keine. Ein Außenstehender kann das wahrscheinlich nicht verstehen. Franziskas Trauma wird voraussichtlich für sehr lange, wenn nicht für immer anhalten. Also warum versuchen, durch subtile Manipulation sie zu etwas nötigen zu wollen?  Ich mußte das Buch ab und zu zur Seite legen und das Gelesene erst einmal sacken lassen. Manches trieb mir die Tränen in die Augen und brachte das, Blut zum Kochen. Ein echt aufrüttelndes Buch! Ich wollte wirklich etwas an die Wand knallen! Margarete van Marvik hat dieses Frauenschicksal mit ihrer bewegenden Art zu empathisch zu schreiben, sehr gut wiedergegeben. Keiner, wenn er nicht gerade Psychopath ist, der dieses Buch liest, kann das alles kalt lassen. Authentisch und unter die Haut gehend! 

  • Jacky

    aus Calbe

    5/5

    15.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert und erschreckende Geschichte

    Das Buch handelt von Franziska und ihrem Martyrium. Die Protagonistin ist schon als Baby ungewollt und ungeliebt. Das Buch beschreibt ihr Leben vom Säugling bis zur jungen Frau. Mich hat die Geschichte wirklich erschreckt. Wenn die eigene Mutter einen nicht will, wie soll man da gut ins Leben starten können? Die Autorin hat einen sehr guten und flüssigen Schreibstil. Sie trifft mit wenigen, aber prägnanten Worten den Nagel auf den Kopf. Man kann sich gut in die Geschichte rein fühlen und ich habe mit Franziska mitgelitten. Dieses Buch ist absolut lesenswert und macht auf Kinder aufmerksam, die es nicht gut haben. Ich hoffe sehr, dass andere Frauen die ähnliches erleben mussten, daraus Mut schöpfen können, dass sie nicht alleine sind und es schaffen können.

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