Produktbild: Lady ohne Furcht und Tadel
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Lady ohne Furcht und Tadel Eine abenteuerliche Kutschfahrt durch Schottland im Sommer 1754

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

68816

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

624 (Printausgabe)

Dateigröße

3367 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

Die Reise nach Edinburgh

Sprache

Deutsch

EAN

9783732554454

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

68816

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

624 (Printausgabe)

Dateigröße

3367 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

Die Reise nach Edinburgh

Sprache

Deutsch

EAN

9783732554454

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  • Cora Lein

    aus Berlin

    5/5

    07.01.2019

    eBook (ePUB)

    Schöne Neufassung

    Inhalt: Samantha Fairfax flüchtet vor ihrer habgierigen Verwandschaft und vor ihrem baldigen Ehemann. Nichts und niemand kann sie zwingen dieses Scheusal zu ehelichen. Als junger Bursche verkleidet, tritt sie die Reise via Kutsche von London nach Edinburgh an und möchte in Schottland zu ihrer Tante ziehen… Schreibstil: Bis jetzt konnte mich Lisa McAbbey mit jedem ihrer Werke überzeugen. Auch mit ihrer Neuauflage („Die Reise nach Edinburgh„) trifft sie wieder den Nagel auf den Kopf. Kecke Dialoge, amüsante Abenteuer und eine heiße Liebschaft sind nur ein kleiner Teil der spannenden Reise. Die Beschreibungen der Landschaft und die Eigenschaften der Charaktere wirken so lebendig, als würde man in der Kutsche mitfahren. So hat eine Geschichte zu sein. Der Ausdruck ist frisch und passend. Charaktere: Sam ist lebenslustig, intelligent und weiß was sie will oder auch nicht will. Das macht sie zu einer starken aber auch unfreiwillig witzigen Figur, denn sie lässt kaum ein Fettnäpfchen aus. Mister Rüpel ist ein echter Kerl und macht seinem Namen alle Ehre. Aber auch hier zeigt sich: Harte Schale, weicher Kern und urteile nicht, du kennst die Geschichte / das Päckchen nicht, welches die Person zu tragen hat. Die anderen Charaktere sind auf ihre Art sympathisch bis unsympathisch. Alle haben ihre Macken, welche aber zu ihnen passen. Die Figuren leben einfach und das ist es, was eine gute Geschichte ausmacht. Cover: Das Cover passt zur Geschichte. Fazit: Eine lesenswerte, romantische Liebesgeschichte mit vielen kleinen und großen Abenteuern. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung an alle Fans von historischen Romanen, denn die Geschichte spielt zu Zeiten von König Georg II und dem Jakobitenaufstand.

  • Bewertung

    aus Göttingen

    5/5

    22.12.2018

    eBook (ePUB)

    Vielfalt, Raffinesse, wunderbare Charaktere, Romantik und unendlich viel Spannung

    Der historische Roman „Lady ohne Furcht und Tadel“ von Lisa McAbbey handelt von der jungen Sam, die sich, als Junge verkleidet, auf der Flucht vor einer Zwangsheirat befindet. Während der Kutschfahrt nach Schottland, gerät sie in gefährliche Machenschaften hochrangiger Personen. Die Handlung, welche wunderbarerweise teils auf wahren Personen oder Begebenheiten beruht, ist sehr geschickt und durchdacht gestrickt. Viele Details werden an anderer Stelle wieder aufgegriffen und erlangen eine unvorhersehbare Wichtigkeit. Außerdem erhält die Geschichte durch neue Eingebungen unglaubliche Wendungen; Stets werden die eigenen Erwartungen durch die Autorin übertroffen. Was zunächst frustrierend klingen mag, sorgt für eine enorme Spannung und für ein wunderbares Leseerlebnis. Darüberhinaus spielt Lisa McAbbey mit Sams Doppelidentität, wodurch sehr humorvolle Szenen entstehen, bei denen die Tränen nur so laufen. Die Figurenkonstellation der Reisenden ist bunt gemischt und verspricht von Beginn an viel. Jeder besitzt seine eigenen kleinen Geheimnisse, wodurch alles möglich scheint und Spannung kinderleicht aufgebaut wird. Sam selbst ist sehr klug und wohlerzogen, jedoch noch jung, unerfahren und naiv. Während sie zunächst in manchen Situationen sogar kindisch wirkt, entwickelt sie sich innerhalb des Romans zu einer eigenständigen, erwachsenen Frau, die sich durchzusetzen weiß. Der Leser verliebt sich sofort in sie und kämpft immer an ihrer Seite. Sams Mitreisegefährte Henry ist in gewisser Hinsicht, genau ihr Gegenstück: er ist sehr erfahren, hat schon viel gesehen und hat auch einige Jahre mehr auf dem Buckel. Während er teilweise sehr egoistisch wirkt, da er sich seinen Begierden und Launen hingibt, wird auch deutlich wie loyal er seiner Familie gegenüber ist und wie viel ihm insbesondere sein Großvater bedeutet. Gut durchdacht ist auch der Sprachgebrauch der Autorin. Zum Beispiel stehen Namen von Gaststätten und Personen in direktem Bezug zur Handlung oder die Perspektivwechsel sind weiterführend und erhöhen die Spannung; Sprache und Handlung befinden sich im Einklang miteinander. Darüberhinaus ist der Schreibstil sehr humorvoll. Möglich ist dies unteranderem dadurch, da Henry Sam ständig aufzieht und neckt. Erneut wird an diesem Beispiel deutlich, wie verwoben die einzelnen Komponenten des Romans sind. Während alldem bietet die Autorin Geschichtsinteressierten an, einen tieferen Einblick in den geschichtlichen Hintergrund zu erhalten. Jedoch ist geschichtliches Vorwissen nicht notwendig für das Verstehen der Handlung. Zuletzt noch kurz zu Cover, Titel und Kapitelaufteilung. Das Cover passt, wie kaum anders zu erwarten, sehr gut zum Roman; Im Gegenzug haben mir Titel und Kapitelaufteilung allerdings nicht so gut gefallen. Letzteres war zunächst der Fall, da ich kürzere Kapitel präferiere. Im Verlaufe des Buches jedoch wurde deutlich, dass die Einteilung erneut gut auf die Handlung abgestimmt ist. Da jedes Kapitel genau einen Reisetag beinhaltet, besitzt man, wie Sam, das Gefühl auf Reise zu sein. Zusätzlich dazu wurden längere Kapitel immer weniger zum Problem, da das Buch einen immer größeren Sog auf einen ausgeübt hat. Zusammenfassend kann man eindeutig von einem mitreißenden historischen Roman sprechen, welcher vor Raffinesse nur so strotzt. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich kann es jedem empfehlen. Das Buch hätte klare 6 Sterne verdient!

  • Furbaby_Mom

    5/5

    16.12.2018

    eBook (ePUB)

    Wundervoller historischer…

    Wundervoller historischer Roman! England 1754. In ihrem jungen Leben hat die hübsche Samantha Fairfax schon viele Schicksalsschläge ertragen müssen – nach dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Eltern wird sie bei herzlosen Verwandten untergebracht, die sie schon lange um ihre privilegierte Stellung beneidet hatten. Fortan wird Samantha wie Dienstmagd behandelt und muss immer wieder neue seelische Grausamkeiten über sich ergehen lassen. Als sie zufällig erfährt, dass sie obendrein um ihr Erbe betrogen worden ist und nun auch noch gewinnbringend an einen Widerling verheiratet werden soll, packt Samantha der Mut der Verzweiflung: sie flieht nach London, um von dort aus – verkleidet als junger Bursche – per Kutsche bis nach Schottland zu gelangen, wo sie sich Unterstützung durch weitere Verwandtschaft erhofft. Doch ihre geldgierige Tante hat bereits Häscher ausgeschickt, um Samantha, die sich ab sofort "Sam" nennt, wieder einzufangen… Während der Kutschfahrt ist Sam Teil einer illustren Fahrgemeinschaft und erlebt jeden Tag als ein neues Abenteuer. Doch nicht jeder ihrer Reisebegleiter ist, wer er vorgibt zu sein - bald schon muss Sam auf die harte Tour lernen, dass sie niemandem trauen darf und dass der erste Eindruck nicht zwangsläufig der richtige ist. Dieser wundervolle Roman hat mich gefesselt und ich habe regelmäßig bis spät in die Nacht gelesen, weil ich so sehr mit der Hauptfigur mitgefiebert habe. Romantik und Humor, Abenteuer und Spannung, Intrigen und Verrat sowie jede Menge unerwartete Wendungen…Leserherz, was willst du mehr?! Autorin Lisa McAbbey hat diese äußerst unterhaltsame Geschichte mit allerlei historischen Hintergrundfakten ausgeschmückt und den einzelnen Charakteren so viel Tiefe verliehen, dass ich das Gefühl hatte, gemeinsam mit den Figuren in der kleinen Reisekutsche zu sitzen und die malerische englische Landschaft am Fenster vorbeirauschen zu sehen. Sam ist eine herrlich sympathische Protagonistin, die ich aufgrund ihres aufgeschlossenen und freundlichen Wesens sofort ins Herz geschlossen habe. Nach all dem Unrecht, was ihr bisher widerfahren ist, geht sie dennoch nicht verbittert durch die Welt, sondern hat sich eine beeindruckende Portion Optimismus bewahrt. Auch Sams Reisebegleiter tragen weit größere Rollen, als man Nebencharakteren üblicherweise zugesteht. Der flüssige Schreibstil wird von einer zeitgerechten Wortwahl dominiert, die dennoch leicht verständlich ist und von witzigen Dialogen und Wortgefechten (- insbesondere zwischen Sam und dem mysteriösen Henry alias "Rüpel" -) geprägt ist. Ich habe mich königlich amüsiert! Jeder Reisetag entspricht einem einzelnen Kapitel, was die Gesamthandlung sehr strukturiert und nachvollziehbar gestaltet. Durch die Fülle der einzelnen Ereignisse weisen die Kapitel eine überdurchschnittliche Länge auf. – Sehr zu meiner Freude, denn ich wollte gar nicht aufhören zu lesen und war dankbar für jede weitere Seite. Besonders hervorzuheben sind die detaillierten geographischen Beschreibungen, die meisterhaft in die Story eingeflochten worden sind und in mir die Reiselust geweckt haben. Sowohl Covergestaltung wie auch Wortlaut des Buchtitels sind an die damalige Zeit angelehnt und sehr passend gewählt worden. Im Vordergrund ist eine junge Frau zu sehen, die eine entschlossene Pose eingenommen hat und vor einer Reisekutsche steht. Fazit: Romantisch, spannend, humorvoll und bis zum Schluss voller Überraschungen! Absolut lesenswert! Empfehlenswert für alle Fans von historischen (Frauen-)Romanen und Wohlfühlliteratur.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    20.11.2018

    eBook (ePUB)

    wenn zwei Welten aufeinanderprallen

    Samantha reist, als Mann verkleidet, von England nach Schottland, um so einer Zwangsheirat zu entgehen. 10 Tage dauert die Reise in einer Kutsche. Mit Sam sind noch 6 weitere Reisende unterwegs. Der französische Comte hat es Sam besonders angetan, doch weiß sie auch, dass sie mit ihrer Schwärmerei hinterm Berg halten muss, um nicht aufzufliegen. Ein weiterer Mitreisender macht es Sam jedoch sehr schwer, sich zu beherrschen, weil er sie mit seinem Verhalten auf die Palme bringt. Der Landschaftsgärtner Henry James scheint jedoch auch etwas zu verbergen und so ist Sams Neugier natürlich geweckt. Zuerst sei angemerkt, dass es sich bei diesem Buch um eine Neuauflage des Romans "Die Reise nach Edinburgh" handelt. Die Autorin nimmt sich verschiedener, historischer Ereignisse an, gibt sympathische Charaktere dazu, eine spannende Handlung und würzt alles mit einer gehörigen Prise Liebe. Heraus kommt dabei ein fesselnder Roman, mit Witz und gehörig viel Charme. Dies ist nun mein vierter Roman der Autorin und ich kann mit Sicherheit sagen, nicht mein letzter. Bei dem Schreibstil der Autorin kann ich einfach abschalten und mich von der Geschichte mitreißen lassen. Mein Kopfkino hat gehörig was zu tun, da durch die Beschreibung der Landschaft oder gar die Dialoge einfach viele Bilder in mir entstehen. Gerade die Protagonisten Sam und Henry haben es richtig krachen lassen. Die Wortgefechte, die die beiden sich liefern, sind herrlich. Es gibt sich keiner geschlagen und wenn, dann nur, um nicht aufzufliegen. Sam ist eine unerschrockene junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt Sie nimmt ihr Leben selbst in die Hand, flüchtet von dem ungeliebten Zuhause, um eine Zwangsheirat zu entgehen und möchte nur ein ruhiges Leben beginnen. Ihre Verkleidung als Mann ist dabei vielleicht nicht so weise gewählt, aber aus der Not heraus entstanden. So schlecht macht sie sich auch nicht als "junger Mann", nur fällt dies doch einem Mitreisenden auf. Henry James, der als Landschaftsgärtner seinen Unterhalt verdient, erkennt die Verkleidung und macht sich einen Spaß daraus, Sam immer wieder in die Zwickmühle zu bringen. Die Autorin verliert sich nicht in Kleinigkeiten, bleibt geradlinig und gibt doch sehr viele Dinge preis, um aus der Geschichte eine interessante und vor allem fesselnde Story zu machen. Die historischen Begebenheiten baut sie fast nebenbei ein, so dass man meinen könnte, dass alles genau so (nebst Liebesgeschichte) in irgendeinem Geschichtsbuch steht. Da die Romane der Autorin meist im 18. Jahrhundert in Großbritannien spielen, gibt sich zwar vom Setting her ein kleiner Spielraum, aber die Charaktere machen das alles natürlich wieder wett. Eine aufregende Kutschfahrt, viele Geheimnisse und Intrigen, Machtspiele und Verwechslungen, die Mischung ist in meinen Augen einfach perfekt gewählt. Fazit: Wieder ein toller Roman mit spannenden Elementen und zwei Protagonisten mit losem Mundwerk.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    19.11.2018

    eBook (ePUB)

    Samantha reist, als Mann…

    Samantha reist, als Mann verkleidet, von England nach Schottland, um so einer Zwangsheirat zu entgehen. 10 Tage dauert die Reise in einer Kutsche. Mit Sam sind noch 6 weitere Reisende unterwegs. Der französische Comte hat es Sam besonders angetan, doch weiß sie auch, dass sie mit ihrer Schwärmerei hinterm Berg halten muss, um nicht aufzufliegen. Ein weiterer Mitreisender macht es Sam jedoch sehr schwer, sich zu beherrschen, weil er sie mit seinem Verhalten auf die Palme bringt. Der Landschaftsgärtner Henry James scheint jedoch auch etwas zu verbergen und so ist Sams Neugier natürlich geweckt. Zuerst sei angemerkt, dass es sich bei diesem Buch um eine Neuauflage des Romans "Die Reise nach Edinburgh" handelt. Die Autorin nimmt sich verschiedener, historischer Ereignisse an, gibt sympathische Charaktere dazu, eine spannende Handlung und würzt alles mit einer gehörigen Prise Liebe. Heraus kommt dabei ein fesselnder Roman, mit Witz und gehörig viel Charme. Dies ist nun mein vierter Roman der Autorin und ich kann mit Sicherheit sagen, nicht mein letzter. Bei dem Schreibstil der Autorin kann ich einfach abschalten und mich von der Geschichte mitreißen lassen. Mein Kopfkino hat gehörig was zu tun, da durch die Beschreibung der Landschaft oder gar die Dialoge einfach viele Bilder in mir entstehen. Gerade die Protagonisten Sam und Henry haben es richtig krachen lassen. Die Wortgefechte, die die beiden sich liefern, sind herrlich. Es gibt sich keiner geschlagen und wenn, dann nur, um nicht aufzufliegen. Sam ist eine unerschrockene junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt Sie nimmt ihr Leben selbst in die Hand, flüchtet von dem ungeliebten Zuhause, um eine Zwangsheirat zu entgehen und möchte nur ein ruhiges Leben beginnen. Ihre Verkleidung als Mann ist dabei vielleicht nicht so weise gewählt, aber aus der Not heraus entstanden. So schlecht macht sie sich auch nicht als "junger Mann", nur fällt dies doch einem Mitreisenden auf. Henry James, der als Landschaftsgärtner seinen Unterhalt verdient, erkennt die Verkleidung und macht sich einen Spaß daraus, Sam immer wieder in die Zwickmühle zu bringen. Die Autorin verliert sich nicht in Kleinigkeiten, bleibt geradlinig und gibt doch sehr viele Dinge preis, um aus der Geschichte eine interessante und vor allem fesselnde Story zu machen. Die historischen Begebenheiten baut sie fast nebenbei ein, so dass man meinen könnte, dass alles genau so (nebst Liebesgeschichte) in irgendeinem Geschichtsbuch steht. Da die Romane der Autorin meist im 18. Jahrhundert in Großbritannien spielen, gibt sich zwar vom Setting her ein kleiner Spielraum, aber die Charaktere machen das alles natürlich wieder wett. Eine aufregende Kutschfahrt, viele Geheimnisse und Intrigen, Machtspiele und Verwechslungen, die Mischung ist in meinen Augen einfach perfekt gewählt. Fazit: Wieder ein toller Roman mit spannenden Elementen und zwei Protagonisten mit losem Mundwerk.

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