Europas Zivilgesellschaft in der Wirtschafts- und Finanzkrise Protest, Resilienz und Kämpfe um Deutungshoheit
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.04.2018
Herausgeber
Jochen Roose + weitereVerlag
Springer Fachmedien WiesbadenSeitenzahl
204 (Printausgabe)
Dateigröße
2410 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783658208974
Der Sammelband beleuchtet unterschiedliche Perspektiven auf zivilgesellschaftliche Akteure in der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise und ordnet diese theoretisch ein. Dabei geht der Blick auf zivilgesellschaftliche Aspekte in seiner ganzen Breite. Er betrachtet Dynamiken der öffentlichen Auseinandersetzung, zivilgesellschaftliche Resilienz mit (oft lokalen) Initiativen zur Bearbeitung der Krisenfolgen und transnationaler Solidarität sowie Proteste, Protestorganisationen und Protestparteien. Dabei richtet sich der Blick auf die südlichen Krisenländer, aber auch auf Deutschland. Insbesondere gehen aktuelle Ergebnisse derzeit laufender, zum Teil international vergleichender Forschungsprojekte in den Band ein.
Der Inhalt. Krisendiskurse und kollektive Deutungsmuster. Zivilgesellschaftliche Akteure in der Krise. Implikationen für die Bewegungsforschung Die ZielgruppenDer Band ist relevant für alle, die sich mit der Entwicklung Europas und der Zivilgesellschaft beschäftigen. Er bietet aktuelle Forschungsergebnisse für Wissenschaftler/innen, Studierende und interessierte Laien in den Feldern Bewegungsforschung, Politikwissenschaft, Soziologie, Kulturwissenschaft und Europawissenschaft, insbesondere Südeuropa. Die HerausgeberDr. Jochen Roose ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Urbanistik, assoziierter Wissenschaftler am Institut für Protest und Bewegungsforschung und Privatdozent an der Freien Universität Berlin. Moritz Sommer promoviert am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin und ist Leiter der Geschäftsstelle des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung. Franziska Scholl ist assoziierte Wissenschaftlerin des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung.Kundinnen und Kunden meinen
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