Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen?
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
03.02.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Gelungenes Jugendbuch zur Thematik "Erwachsenwerden" - einfühlsam, witzig und tiefgründig
Die 17jährige Miriam verbringt ihr letztes Schuljahr bei ihrer Oma Amelie , die eine überaus sympathische, moderne und veständnisvolle Person ist. Ihre Mutter hatte die Möglichkeit bekommen eine interessante Stelle in Amerika anzunehmen und so sind die Eltern dorthin gezogen, während Miri sich entschieden hat, dieses Jahr bei ihrer Oma zu wohnen. Eigentlich könnte alles prima sein, denn Miris beste Freundin Laura wohnt neben ihrer Oma. Aber ihre Beziehung zu ihren Eltern ist Moment nicht einfach, ihre Cousine Tessa ärgert sie ständig und dann fühlt sie sich ständig unsicher, wie sie mit Situationen verschiedenster Art umgehen soll.
Eine wunderbar einfühlsam erzählte Geschichte über ein Stück Erwachsenwerden , die zudem noch mit viel Wortwitz und Situationskomik daherkommt sowie auch teilweise spannend und rasant erzählt wird. Ein absolut gelungenes Buch, was sowohl unterhaltsam aber auch an einigen Stellen tiefgründiger ist, als das Cover mit rosa Sternen etc. suggerieren mag.
Fünf Sterne von mir!
Tanja W.
5/5
03.02.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Miris Suche nach sich selbst, ein toller Jugendroman
Klappentext:
Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen?
Meine Meinung:
Miri, 17 Jahre alt, hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden, fühlt sich oft extrem unsicher und naiv. Sie ist so ganz anders als der selbstbewusste Max, der ja eigentlich ganz blöd ist, den sie aber uneigentlich doch sehr gerne mag. In Miris Leben geht es ganz schön chaotisch zu, ihre Eltern streiten viel, sind jetzt beruflich ein Jahr im Ausland während Miri bei ihrer Oma Amelie wohnt, mit ihrer Cousine Tessa liegt sie im Dauerclinch und ob sie mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt wird, liegt auch in den Sternen. In Max Nähe verspürt sie Schmetterlinge im Bauch, aber geht es ihm genauso und schafft Miri es, sich ein Beispiel an ihrer coolen Oma zu nehmen, die damals Woodstock unsicher gemacht hat?
Ein ganz toller Jugendroman, der zeigt, dass nicht immer alles nur rosarot ist. Christine Auer hat auch schwierige Themen, wie z. B. die schwierige Beziehung der Eltern, Miris Unsicherheit, der Neid ihrer Cousine Tessa, die erste Liebe, auch wenn nicht direkt alles glatt läuft, angesprochen.
Meine 12jährige Tochter ist ganz begeistert von diesem tollen Buch und mir geht es genauso. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und die richtige Portion Spannung und Humor ist auch dabei.
Klare Leseempfehlung von mir.
Claudia R.
aus Berlin
5/5
03.02.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Miri auf der Suche nach sich selbst
Klappentext:
Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen?
Cover:
Der Hintergrund ist in einem zarten Orangeton mit vielen bunten Sternchen. Unten sieht man eine junge Frau / Mädchen, vermutlich Miri, mit einer Pudelmütze, einer Tasse in der Hand und einem nachdenklichem und verträumten Blick. Auch ein Muffin und eine Kamera sind zu erkennen und der Titel steht groß im oberen Teil des Covers. Das Cover wirkt sehr verträumt, verspielt und eher humorvoll und freudig.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich leicht lesen und man findet schnell in die Geschichte hinein.
Miriam ist 17 Jahre alt und lebt bei ihrer Oma Amelie. Ihre Eltern sind für rin Jahr in Amerika. Amelie ist eine sehr liebevolle Oma, hat aber auch ihre Regeln. Die beiden haben ein sehr schönes und besonders Verhältnis, was aber auch für den ein oder anderen Schmunzler sorgt.
Amelie nimmt Miri mit zu einer Vernissage, zu der Miri eigentlich gar nicht mit möchte und lernt dort Max kennen, dem sie auf die Cowboystiefel kotzt. Dies war ihr total peinlich und zu allem Überfluss hilft ausgerechnet dieser Max ihrer Oma bei ihrer neuen Homepage mit und irgendwie scheint Miri doch mehr für diesen Max zu empfinden.
Zu viel möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten.
Nach und nach erfährt man auch immer mehr über die Protagonisten und ihre Hintergründe, so auch über Miris Eltern und auch Miris Oma hat eine sehr interessante und schöne Vergangenheit, doch wie sich das alles entwickelt, findet selbst heraus. Das Buch ist sehr schön geschrieben und gerade die letzten Kapitel gehen noch einmal sehr rasant zu und die Verstrickungen und Verwirrungen werden sehr gut gelöst.
Ein wunderschönes Jugendbuch mit tollen Charakteren, schönen Handlungen und es werden auch einige brisante Themen, wie Burnout, Trennung, aber auch schöne Themen wie die Liebe angesprochen und behandelt.
Bewertung
aus Lahr
5/5
03.02.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein tolles Jugendbuch
Miriam im Sternschnuppenjahr
Für mich war es das erste Buch welches ich von Christine Auer gelesen habe. Die Inhaltsangabe für diesen Jugendroman hält was sie verspricht und das Cover passt wirklich gut zum Inhalt des Buches.
Miriam ist 17 Jahre alt und lebt vorübergehend bei ihrer Großmutter Amelie, die für ihr Alter noch recht unternehmungslustig ist. Sie ist es auch die Miri auf eine Vernissage mitschleift. Dort trifft sie auf den selbstbewussten Max, ein toller Kerl, aber ihr erstes Aufeinandertreffen steht unter keinem guten Stern. Wäre alles kein Problem, wenn sie Max nicht wiedersehen müsste, aber ihre Großmutter hat andere Pläne.............
Nicht nur eine toller Schreibstil, sondern auch eine richtig tolle Geschichte bei der man immer wieder schmunzeln und lachen kann, bei der man aber auch über das ein oder andere ins Nachdenken gerät. Die Mischung hat mir richtig gut gefallen und die einzelnen Charaktere sind mir recht schnell ans Herz gewachsen.
Miri ist ein tolles Mädchen das einem auf den ersten Blick sympathisch ist, vielleicht auch weil sie nicht so selbstsicher ist wie sie es gerne wäre. Man kann sich gut in sie rein versetzen, fühlt mit ihr und sie bringt einem auch oft zum Lachen, denn sie hat die Gabe immer wieder in ein Fettnäpfchen zu treten. Max wirbelt ihr Leben ganz schön durcheinander, anfangs findet sie ihn arrogant, aber schon bald erkennt sie, dass sie ihn falsch eingeschätzt hat und je mehr Zeit sie mit ihm verbringt um sie mehr mag sie ihn.
Das Miri bei ihrer Großmutter lebt hat seine Gründe, die Eltern machen gerade eine schwere Zeit durch und sie durfte entscheiden ob sie für ein Jahr mit nach Amerika geht oder aber ob sie bei Amelie bleiben möchte. Sie entschied sich für letzteres, auch weil sie immer das Gefühl hatte bei den Eltern zwischen den Stühlen zu sitzen. Die Entscheidung viel ihr leicht, denn neben Amelie wohnt ihre Sandkastenfreundin und so hat sie bei ihrem Neuanfang jemand an ihrer Seite mit dem sie über alles was sie bewegt reden kann. Und da gibt es ganz schön viel.
Amelie bereichert die Geschichte ungemein, sie ist echt eine tolle Frau die mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Eine Oma wie man sie sich wünscht, aber sie kann auch knallhart sein und das ist sie wenn es um die Umsetzung ihrer Regelen geht. Amelie strömt eine Wärme aus und man kann sich ihr nicht entziehen. Das Leben hat sie geprägt und sie weiß wovon sie spricht, das auch sie Geheimnisse hat davon ahnt lange Zeit niemand bis Miri ein altes Tagebuch findet. Miri ist sich lange nicht sicher ob sie es lesen soll, aber letztendlich kann sie sich ihm nicht entziehen, sie lernt Amelie auf eine ganz andere Art und Weise kennen, der Leser erlebt dies in Form von Rückblicken. Ein toller Handlungsstrang aus dem, nicht nur Miri, sondern auch der Leser viel mitnimmt.
Dann gibt es noch Tessa, Miris fast gleichaltrige Cousine. Sie wächst in der Nähe der Großmutter, aber so ganz anders wie Miri auf. Sie hat eine Art an sich die sie mir gleich unsympathisch werden lässt, aber im Laufe der Geschichte kann man verstehen warum sie so ist, wie sie ist. Es geht umso viel mehr und man kann nachvollziehen warum es für die Großmutter wichtig ist das die beiden wieder zu der Nähe zurückfinden die sie einmal umgeben hat. Auch hierfür hat sie einen Plan, wird der aufgehen?
Dieses Jugendbuch hat alles was eine tolle Geschichte braucht. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Ein Buch das zum Nachdenken anregt und das viele Themen behandelt die einem auf dem Weg zum Erwachsenen begleiten. Erste Liebe, Eifersucht, Geheimnisse, Freundschaft, Neid und noch vieles mehr wurden in dieses Buch gepackt. Die Botschaft des Buches ist angekommen, man kann alles schaffen wenn man an sich Ziele setzt und für seine Träume kämpft, auch wenn man dafür manchmal schwerere Wege einschlagen muss.
Zum Schluss hin hat die Autorin es geschafft mich nochmals vom Hocker zu reißen. Es gab eine Wendung mit der ich in dieser Form nicht gerechnet hätte und ab da fühlte es sich an als hätte ich einen spannenden Krimi in der Hand.
Eine Geschichte die zeigt das es nicht leicht ist erwachsen zu werden, aber auch eine die zeigt das es sich lohnt an seine Träume und Ziele zu glauben. Mit viel Herzblut geschrieben. Ein Buch das viel zu schnell zu Ende war und bei dem man sich eine Fortsetzung nicht nur vorstellen kann, sondern sich diese auch wünscht weil man sehen möchte was aus den einzelnen Charakteren letztendlich geworden ist.
Ich kann „Miriam im Sternschnuppenjahr“ allen wärmstens empfehlen und vergebe fünf Sterne.
Bewertung
aus Nikitsch
5/5
18.11.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Einfühlsam, amüsant und mitreißend erzählt!
Miris Leben ist zur Zeit ziemlich auf den Kopf gestellt: Ihre Eltern sind für ein Jahr nach Amerika gegangen, um ihre Beziehung zu retten. Deswegen wohnt die Schülerin der Abschlussklasse bei Oma Amelie, die einen Party-Service betreibt. Bei der Erstellung der neuen Homepage bittet Amelie den Fotokünstler Max um Hilfe; Miriam soll ein paar Texte beisteuern. Das alles wäre kein Problem, hätte die junge Hobbyastronomin Max nicht ausgerechnet auf diese Weise kennengelernt: indem sie ihm nämlich die Cowboystiefel vollkotzte!
Genau damit beginnt Christine Auer Autorin
s Jugendroman rund um die talentierte aber nicht so selbstbewusste Miriam Klein, die von einem Fettnäpfchen ins nächste zu stolpern scheint. Ihr arrogante Cousine Tessa ist ihr dabei keine Hilfe und dass Miri sich ausgerechnet in Max verlieben muss, erleichtert das Ganze nicht unbedingt. Dabei möchte sie doch nur eines: ihr Hobby, die Astronomie, später einmal zum Beruf zu machen.
Welche Rolle Amelies geheimnisvolles Tagebuch und eine Reise nach Mexiko dabei spielen, wird nicht verraten. Nur so viel: Es lohnt sich, an die eigenen Träume zu glauben!
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