Produktbild: Mami braucht 'nen Drink
Band 1

Mami braucht 'nen Drink Tagebuch einer erschöpften Mutter | "Perfekter Lesestoff für alle Mamis!" The Sun

Aus der Reihe Die Mami-Reihe
10

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

80396

Erscheinungsdatum

10.08.2018

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

340 (Printausgabe)

Dateigröße

1560 KB

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

9783961615094

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

80396

Erscheinungsdatum

10.08.2018

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

340 (Printausgabe)

Dateigröße

1560 KB

Übersetzt von

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

EAN

9783961615094

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Déjà-Vu ohne Ende

    Klasse Bericht einer berufstätigen Mutter mit 2 Kindern, die Job, Haushalt und Kinderbetreuung wuppen muss ohne völlig durchzudrehen! Besonders im ersten Drittel des Buches hatte ich ständig ein Déjà-Vu. Die Beschreibung eines normalen Morgens im Hause Russell. Check! Die Tests, ob das Kind wirklich krank ist oder doch lieber nur den ganzen Tag Pokemon spielen will? Check! Die Annahme der Männer, dass Mütter mit Halbtagsjobs eh den ganzen Nachmittag frei haben. Check! Mitteillungen aus der Schule zu spät finden oder vergessen was man angekreuzt hatte? Check! Hochtrabende Pläne für Ausflüge oder Feiertage haben, für die sich die lieben Kleinen dann aber so gar nicht interessieren. Check! Versuchen, ein paar schöne Fotos fürs Familienalbum (oder Facebook) zu schießen, und nach 15 Versuchen ist immer noch kein einziger passabler Schnappschuss dabei? Check! Snacks (und möglichst gesunde, um nicht negativ aufzufallen!) für einen einstündigen Spielplatzbesuch, weil die armen Kinder zu Hause nie trinken aber kaum fällt die Haustür hinter einem zu sofort am verdursten sind. Check! Check Check! - Ich hab schon längst ein Bingo. Aber nicht nur, dass mir die Anekdoten von Ellen so vertraut waren (später als die Familiengeschichten hinzu kamen, nahmen die Parallelen dann eh wieder ab). Das ganze war auch noch so herrlich amüsant geschrieben. Mit genau der richtigen Prise an Humor und witzigen Metaphern. Dass solche sprachlichen Bilder, wenn sie im Übermaß gebraucht werden, sehr rasch nervend sein können, habe ich kürzlich mehrfach erfahren. Hier aber passte für mich und meinen Sinn für Humor alles. Gratulation auch an die Übersetzerin, die es geschafft hat den britischen Witz toll ins Deutsche zu übertragen! Ich habe gesehen, dass kürzlich auch der 2. Teil im Original erschienen ist. Muss ich unbedingt lesen! Erfindet Ellen vielleicht ein Add-On zu ihrer App? Kann sie sich doch noch den Traum von einem Cottage auf dem Lande verwirklichen? Und wie geht es mit ihrer absolut unerträglichen Schwägerin weiter? Ich freue mich schon auf weitere vergnügliche Stunden mit Familie Russell. Am besten bei einem schönen Drink! Ich hab zwar ein ganz anderes Verhältnis zu Alkohol (und vor allem Gin, bähh!), als die Briten offensichtlich generell haben. Aber trotzdem fand ich es durchaus passend, gestern Abend zur Lektüre mir den letzten Rest vom Hugo zu gönnen. Der soll ja nicht schlecht werden übern Winter, ne.

  • Bewertung

    4/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wie viel Ellen steckt in dir?

    Wenn man nicht manchmal Angst hätte, dass Ellen, die Protagonistin des Romans, in eine massive Alkoholsucht abgleitet und stattdessen lieber ihre Kinder erziehen sollte, würde man Tränen lachen... oder weinen. Denn jede Mutter kann sich in einem oder auch vielen Teiles Ellens wiedererkennen. Unbarmherzig ehrlich, offen, selbstkritisch und direkt beschreibt die Autorin ein Jahr ihres Lebens mit Job, 2 Kleinkindern, Hund und Ehemann. Sehr empfehlenswert für alle Mütter, die glauben, sie alleine würden den Spagat nicht zwischen Perfektionismus und Realität schaffen!

  • Bewertung

    aus Köln

    1/5

    19.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    ziemlich flach

    teilweise recht lustig gleitet aber immer wieder in Klamauk und billige sex-witze ab. Nicht zu empfehlen. Die Handlung ist sehr an den Haaren herbeigezogen.

  • Spiegelblicke

    aus Krefeld

    1/5

    27.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    "Die Mütter Mafia" in deutlich schlechter geschrieben

    Als ich von dem Buch hörte hatte ich die Hoffnung, dass es ähnlich wie "Die Mütter Mafia" von Kerstin Gier sein könnte und war direkt ganz begeistert, dass es bereits mehrere Teile gibt. Rückblickend betrachtet bin ich sehr froh, hier erst einmal ausschließlich das erste Buch gekauft zu haben. In der Tat kann es durchaus amüsant, unterhaltsam und irrwitzig geschrieben sein, dass eine Mutter mit ihren zwei Kindern und ihrem Ehemann, der eine recht verklärte Vorstellung von "Hausfrau und Mutter mit Teilzeitjob" hat, des öfteren kurz vor dem Nervenzusammenbruch steht ~ divese Autorinnen haben es bereits vollbracht; Gill Sims hatte es vor, scheiterte jedoch kläglich. Das erste Kapitel startet recht vielversprechend, wird hier die Vorstellung, wie es laufen könnte, und das Chaos, wie es tatsächlich abläuft, wunderbar gegenübergestellt und sorgt durchaus für leichtes Amüsement. Bedauerlicherweise scheitert die ganze Buchidee jedoch an dem Aspekt, dass der Schreibstil schlicht und ergreifend weder unterhält, noch mitreißt, geschweige denn auch nur ein einziges Mal zum auflachen animierte. Das, was Evelyn Sanders vor Jahren vollbrachte, ist nichts, was mit dieser Publikation von Gill Sims auch nur ansatzweise etwas zu tun hat. Wenn Gill Sims ihre Mutter hier Tagebucheintrag für Tagebucheintrag eigentlich nur auf alles und jeden schimpfen, lästern, schreien und trinken lässt, dann mag das so einiges sein ~ witzig finde ich das allerdings nicht. Dadurch, dass man die Figur der Ellen nahezu einseitig präsentiert bekommt, fällt es überdies schwer, sich ein rundes Bild von ihr oder ihren ähnlich unlebhaft vorgestellten Gatten Simon zu machen - wenn im weiteren Verlauf ein Streitgespräch mit der besten Freundin entsteht, erhält die Protagonistin zwar einen Hauch Tiefe und sogar Vergangenheit.. wirklich sympathischer macht sie das Ganze jedoch nicht. Einer der Knackpunkte in "Mami braucht nen Drink" scheint der zu sein, dass Ellen mitnichten Sympathieträgerin ist. Es vergehen kaum zwei Buchseiten, in denen sie nicht einen Grund findet, sich nahezu regelmäßig bis zum blackout zu betrinken, ihre Kinder anzubrüllen und mit unter als Idioten zu titulieren, zu betonen, wie sehr sie ihren Job zugunsten von Facebook vernachlässigt und trotzdem über allen anderen Müttern, die scheinbar völlig andere Alltagsprobleme haben, zu stehen meint. Der Vergleich zur "Mütter Mafia" drängt sich in der Lektüre förmlich auf, was mitnichten etwas schlechtes sein muss - schlecht wird es jedoch tatsächlich dadurch, dass "Mami braucht nen Drink" unglaublich langatmig und nüchtern (was im Hinblick auf die Protagonistin witziger ist, als das gesamte Buch selbst) geschrieben wurde. Wenn im letzten Buchdrittel endlich ein wenig Schwung in die Geschichte einkehrt, freut dies den Leser ungemein - umso markanter, dass sodann genau der Abklatsch an "ultimatives Happy end bitteschön" in die Geschichte gepresst wurde, wie man es von zig anderen Publikationen her kennt. "Mami braucht nen Drink" liefert streng genommen nahezu keine wirkliche Überraschung, hätte man jedoch auch dies unterhaltsam verpacken können ~ was ich als Leser hier vorfand, brachte mich an keiner einzigen Stelle zum schmunzeln, was für eine sog. Unterhaltungslektüre durchaus ein Genickbrecher sein dürfte. Komplett gelesen habe ich den Roman an für sich nur noch, weil ich wissen wollte, ob es nicht doch noch besser wird, zumal insbesondere Schilderungen von Familienfesten bekanntlich ihr eigenes Potential mit bringen. Wenn Humor aber so aussieht, dass die quasi dauerbetrunkene Hauptfigur ihrer Schwägerin vorhält, dass diese ihre Kinder in Lebensgefahr bringt, derweil eben jene Kinder äußerst unterhaltsam (nicht) auf den Teppich - pardon - kacken und der Gatte sein Sperma als Geheimzutat für einen Gesundheitsdrink serviert... dann mag dies womöglich andere Leser begeistern; meinerseits jedoch mitnichten eine Leseempfehlung nach sich ziehen.

  • Leseschneckchen

    aus NRW

    5/5

    21.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Noch ein Gläschen Wein? So…

    Noch ein Gläschen Wein? So spaßig kann‘s als Mami sein! Ellen ist berufstätig, verheiratet und Mami von zwei Schulkindern. Ihr Tagesablauf ist alles andere als entspannt, denn Arbeit, Haushalt, Kinder, Hund und Mann unter einen Hut zu bekommen ist nicht einfach. Nebenbei noch etwas Zeit für sich oder die Freunde übrig zu machen, stellt sie täglich aufs Neue vor eine Herausforderung. Wenn dann auch noch die Verwandtschaft anrückt, ist das Chaos vorprogrammiert. Wie Ellen ihren Alltag ganz einfach mit einem Gläschen Wein auf humorvolle und äußerst unterhaltsame Weise meistert, zeigt sie uns in diesem Buch. Es hat nicht mehr als eine Seite gebraucht, um mich zum Lachen zu bringen, denn die gute Ellen ist eine absolut sympathische Person. Im Tagebuchstil lässt sie uns an ihrem Leben teilhaben und berichtet von ihren kleinen und großen Hürden des Alltags. Ich kann nicht zählen, wie viele Szenen mir bekannt vorkamen oder in denen ich mich selbst wiedererkannt habe. Ellens Ironie ist unschlagbar und ihre Sichtweise einfach köstlich. Die Autorin greift perfekt den alltäglichen Wahnsinn einer Mutter auf und lässt diesen auf wunderbar humorvolle Weise auf uns wirken. Ein Buch zum Abschalten und Spaß haben. Ich möchte es jeder Mami ans Herz legen. Denn es ist viel schöner, das Mamileben mit etwas Humor zu betrachten. Weil dieser Band erst der erste Teil einer Reihe ist, freue ich mich schon riesig auf die beiden Folgebände, die bereits erschienen sind.

Kundinnen und Kunden meinen

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