Produktbild: Die Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra Der Schlüssel zu einer untergegangenen Kultur im Herzen Europas

11

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48615

Erscheinungsdatum

21.09.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

26989 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843718196

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

48615

Erscheinungsdatum

21.09.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

26989 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843718196

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spannend wie ein Krimi

Bewertung am 01.04.2020

Bewertungsnummer: 394480

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Man merkt den Autoren dieses Buches die Begeisterung für das Thema auf jeder Seite an – und diese Begeisterung ist ansteckend. Jede „Entdeckung“ wird freudig gefeiert und es gibt viel zu feiern, denn eine Sensation jagt die nächste. Als Leser ist man bei der Rettung der Scheibe ebenso dabei wie bei ihrer Erforschung und viele der Erkenntnisse erfährt man hier als erstes. Dank der Hilfe vieler scharfsinniger Wissenschaftler aus allen erdenklichen Disziplinen ist es gelungen, die Botschaft der Himmelsscheibe zumindest in Grundzügen zu entziffern. Daraufhin machten die Autoren sich auf, die Welt zu erkunden, aus der sie stammt und diese strotzt nur so vor Superlativen! Das Ergebnis: Dieses Buch, in dem alle bisherigen Erkenntnisse zusammengetragen wurden in dem Versuch, eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen von der Entstehung der Himmelsscheibe 1.800 v. Chr. bis zu ihrem schicksalhaften Ende im Mittelberg 1.600 v. Chr. Die Autoren zeigen, dass wir es in Mitteldeutschland vor 4.000 Jahren tatsächlich mit einer hochkomplexen 400 Jahre andauernden Kultur zu tun hatten (das ist die Zeit vom 30-jährigen Krieg bis heute!), die ein solches Meisterwerk hervorbringen konnte – und dies tun sie auf eine Weise, die spannend ist, wie ein Krimi und ausgesprochen unterhaltsam , kurzweilig und v.a. unglaublich lehrreich.

spannend wie ein Krimi

Bewertung am 01.04.2020
Bewertungsnummer: 394480
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Man merkt den Autoren dieses Buches die Begeisterung für das Thema auf jeder Seite an – und diese Begeisterung ist ansteckend. Jede „Entdeckung“ wird freudig gefeiert und es gibt viel zu feiern, denn eine Sensation jagt die nächste. Als Leser ist man bei der Rettung der Scheibe ebenso dabei wie bei ihrer Erforschung und viele der Erkenntnisse erfährt man hier als erstes. Dank der Hilfe vieler scharfsinniger Wissenschaftler aus allen erdenklichen Disziplinen ist es gelungen, die Botschaft der Himmelsscheibe zumindest in Grundzügen zu entziffern. Daraufhin machten die Autoren sich auf, die Welt zu erkunden, aus der sie stammt und diese strotzt nur so vor Superlativen! Das Ergebnis: Dieses Buch, in dem alle bisherigen Erkenntnisse zusammengetragen wurden in dem Versuch, eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen von der Entstehung der Himmelsscheibe 1.800 v. Chr. bis zu ihrem schicksalhaften Ende im Mittelberg 1.600 v. Chr. Die Autoren zeigen, dass wir es in Mitteldeutschland vor 4.000 Jahren tatsächlich mit einer hochkomplexen 400 Jahre andauernden Kultur zu tun hatten (das ist die Zeit vom 30-jährigen Krieg bis heute!), die ein solches Meisterwerk hervorbringen konnte – und dies tun sie auf eine Weise, die spannend ist, wie ein Krimi und ausgesprochen unterhaltsam , kurzweilig und v.a. unglaublich lehrreich.

Mischung aus Wissenschaft und Krimi

Bewertung aus Stuttgart am 24.01.2021

Bewertungsnummer: 1141588

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vor einigen Jahren entdeckt, fasziniert die Himmelsscheibe von Nebra immer noch die Menschen. Kein Wunder, denn sie kommt aus einer Zeit, von der wir sehr wenig wissen, sie scheint viele Geheimnisse zu bergen. Eine wichtige Funktion war ihr wohl beschieden, bis sie vor 3600 Jahren vergraben wurde und in unserer Zeit von Grabräubern ausgebuddelt wurde. Schon allein bis sie danach ins Museum kam, liest sich wie ein Krimi. Der Archäologe Harald Meller und der Historiker und Wissenschaftsjournalist Kai Michel haben sich der Aufgabe angenommen, die bisherigen Forschungen zu kanalisieren und in einem Band zusammenzufassen, der auch Laien über die Himmelsscheibe von Nebra informiert. Dafür werden die Ereignisse nachvollzogen sowohl in unserer Zeit wie auch in der frühen Geschichte der Scheibe. Der Schreibstil dazu ist vor allem anfangs fesselnd bis reißerisch, bis hin zum Vergleich mit der Geschichte um Indiana Jones. Der größte Teil des Buches befasst sich sehr detailliert mit den Gegebenheiten der Kultur, in der die Scheibe geschmiedet wurde bis hin zu ihrem Vergraben, und bettet das Artefakt in die weltgeschichtlichen Ereignisse der damaligen Zeit. Während der Lektüre habe ich mich immer wieder gefragt, wen sich die Autoren als Zielpersonen für dieses Buch überlegt haben. Für Wissenschaftler? Vermutlich nicht nur, dafür ist der Schreibstil doch mehr an den Laien gerichtet. Doch als solcher habe ich mich von diesem Detailreichtum eher erschlagen gefühlt. Auch beschlich mich immer wieder die Frage, ob das Buch die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenstellt oder gar Hypothesen aufstellt, die vielleicht in der Fachwelt gar nicht so gesichert sind. Um das zu beurteilen, fehlt mir aber eindeutig der wissenschaftliche Hintergrund. Die Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Krimianteilen um die Geschichte der Scheibe selbst ist eine gute Idee, und der Einstieg in das Buch gelang mir auch sehr gut. Doch später habe ich mich im Detailreichtum der Schilderungen etwas verloren. Aus all den genannten Gründen kann ich das Buch leider nur mit Vorbehalt empfehlen.

Mischung aus Wissenschaft und Krimi

Bewertung aus Stuttgart am 24.01.2021
Bewertungsnummer: 1141588
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vor einigen Jahren entdeckt, fasziniert die Himmelsscheibe von Nebra immer noch die Menschen. Kein Wunder, denn sie kommt aus einer Zeit, von der wir sehr wenig wissen, sie scheint viele Geheimnisse zu bergen. Eine wichtige Funktion war ihr wohl beschieden, bis sie vor 3600 Jahren vergraben wurde und in unserer Zeit von Grabräubern ausgebuddelt wurde. Schon allein bis sie danach ins Museum kam, liest sich wie ein Krimi. Der Archäologe Harald Meller und der Historiker und Wissenschaftsjournalist Kai Michel haben sich der Aufgabe angenommen, die bisherigen Forschungen zu kanalisieren und in einem Band zusammenzufassen, der auch Laien über die Himmelsscheibe von Nebra informiert. Dafür werden die Ereignisse nachvollzogen sowohl in unserer Zeit wie auch in der frühen Geschichte der Scheibe. Der Schreibstil dazu ist vor allem anfangs fesselnd bis reißerisch, bis hin zum Vergleich mit der Geschichte um Indiana Jones. Der größte Teil des Buches befasst sich sehr detailliert mit den Gegebenheiten der Kultur, in der die Scheibe geschmiedet wurde bis hin zu ihrem Vergraben, und bettet das Artefakt in die weltgeschichtlichen Ereignisse der damaligen Zeit. Während der Lektüre habe ich mich immer wieder gefragt, wen sich die Autoren als Zielpersonen für dieses Buch überlegt haben. Für Wissenschaftler? Vermutlich nicht nur, dafür ist der Schreibstil doch mehr an den Laien gerichtet. Doch als solcher habe ich mich von diesem Detailreichtum eher erschlagen gefühlt. Auch beschlich mich immer wieder die Frage, ob das Buch die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenstellt oder gar Hypothesen aufstellt, die vielleicht in der Fachwelt gar nicht so gesichert sind. Um das zu beurteilen, fehlt mir aber eindeutig der wissenschaftliche Hintergrund. Die Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Krimianteilen um die Geschichte der Scheibe selbst ist eine gute Idee, und der Einstieg in das Buch gelang mir auch sehr gut. Doch später habe ich mich im Detailreichtum der Schilderungen etwas verloren. Aus all den genannten Gründen kann ich das Buch leider nur mit Vorbehalt empfehlen.

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Die Himmelsscheibe von Nebra

von Harald Meller, Kai Michel

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