Produktbild: Das Heim
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Das Heim Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2668

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5076 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hemmet

Übersetzt von

Nina Hoyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783104909349

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

2668

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5076 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Hemmet

Übersetzt von

Nina Hoyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783104909349

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  • Bewertung

    5/5

    19.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Demenz und blutige Pfade

    Brutal, tiefgründig und unangenehm auf angenehme Art und Weise. Eine sehr gute Spannungskurve und ein sprachlos-machendes Ende. Die Protagonisten und die Einarbeitung des sozialen Umgangs mit dementen Seniors wurden wunderbar ausgearbeitet. Neben Spannung erwartet den Leser Einblicke in die Gemeinschaft in der die Mutter des Protagonisten Joel einziehen muss/soll. Aus unangenehm unblutigen Ereignissen wird schnell blutiges Verfangen...

  • Bewertung

    5/5

    24.11.2020

    eBook (ePUB 3)

    Das Heim

    Alles gut, keine Beanstandungen. Von der Bestellung angefangen bis hin zum kaufen. Ich wüsste nicht, was man noch verbessern könnte. Bis jetzt gefällt mir das Buch, bin noch am lesen. Super

  • NiWa

    5/5

    13.01.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein Horror-Roman der leisen Töne

    Nach zwanzig Jahren kehrt Joel in seine Heimatstadt zurück, weil er sich um seine demenzkranke Mutter kümmern muss. Obwohl es ihm schwerfällt, gibt er sie in ein Seniorenheim, wo auf den ersten Blick alles besser ist. Doch dann ändert sich Monikas Verfassung drastisch: Sie nimmt dramatisch ab, wird ungewöhnlich ausfallend und spricht Geheimnisse aus, die sie nicht kennt ... Es beginnt mit Joel und den Umzug seiner Mutter ins Seniorenheim. Seit einem Infarkt leidet Monika an Demenz und ist mittlerweile eine Gefahr für sich selbst geworden. Bereits hier lässt der Autor den Leser den Horror spüren. Monika ist zwar eine alte Frau, hätte aber ohne die Demenz sicher noch etliche gute Jahre vor sich. Und so steht man an Joels Seite und fühlt das Grauen, das diese Krankheit in den Alltag bringt: Monikas befremdliches Benehmen, ihr Unwissen über gemeinsame Erlebnisse, ihr Verhalten, das teilweise an ein Kleinkind erinnert, und die Tatsache, dass diese alte, verwirrte Frau Joels Mutter ist. Das Grauen geht im Seniorenheim weiter, als man weitere demenzkranke Menschen kennenlernt. Hier spielt Strandberg gekonnt mit der Angst vor dem Lebensabend, dem körperlichen Verfall, der geistigen Verwirrung und den Menschen, die vielleicht ein Ausblick auf das eigene Ende sind. Der Autor beschreibt, wie sich das Pflegepersonal um diese Alten kümmert, wie die Angehörigen lieben, leiden oder ihnen den Rücken zudrehen, und dann fängt der Horror erst richtig an. Denn Monika scheint eine Grenze zu überschreiten, die selbst für Demenzkranke außerhalb der Normalität liegt. Sie magert rasch ab, zeigt ein boshaftes Wesen und beängstigendes Verhalten, was nicht nur Joel das Fürchten lehrt. Dabei dauert es relativ lange, bis sich der Roman zu seinem Genre bekennt. Anfangs leidet Joel unter der Krankheit seiner Mutter, hat selbst ein Problem mit seiner Vergangenheit, und versucht die Situation zu bewältigen. Dabei zieht sich sein älterer Bruder gekonnt aus der Affäre, während Joel mit den Nachwehen seiner Vergangenheit ringt. Im Endeffekt hat Mats Strandberg ein beängstigend realistisches Horror-Szenario gekonnt mit dem üblichen Ablauf des Genres kombiniert. Ich war von der ersten Seite an gebannt, Joel hat mir leid getan, und das Geschehen im Seniorenheim habe ich mit verstörenden Interesse verfolgt. Die Handlung ist ruhig erzählt, dafür trifft einem das schaurige Ambiente mit gnadenloser Wucht: Alte Menschen, die hilflos vor sich hin brabbeln, stille Nachtschichten im Seniorenheim, die vom Unheimlichen begleitet werden, sich verrenkende Körper, brechende Knochen und blutige Accessoires - darauf spricht man als Horror-Leser an. Insgesamt ist "Das Heim" ein Horror-Roman der leisen Töne, der durch die drückende Stimmung einen fesselnden Sog anrührt. Mats Strandberg holt das Grauen in den Alltag, wo die Realität auf das Unfassbare trifft - und äußerst böse zu lesen ist.

  • thrill.tastic

    4/5

    25.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    solider Horror-Roman mit besonderen Protagonisten

    Schweren Herzens entscheidet sich Joel dazu, seine Mutter Monika in ein Pflegeheim zu bringen. Doch dort verschlechtert sich ihr Zustand in einem Maße, der ihn ängstigt, ihm sogar regelrecht unheimlich vorkommt. Er und seine Freundin aus Jugendtagen, Nina, die im "Nebelfenn" als Pflegerin arbeitet, scheinen die Einzigen zu sein, die Monikas Veränderungen ernst nehmen. Sie machen sich daran, herauszufinden, was in Monika gefahren ist... Im wahrsten Sinne des Wortes. Manchmal fehlen einem die Worte, man kann nicht genau erklären, was es ist, das einen stört. Deshalb möchte ich erst einmal lobend die Charaktere in diesem Horror-Roman erwähnen. Joel ist ein Typ mit einer Menge Probleme, von denen er sich nicht selbst befreien kann. Er schleppt sie seit seiner Jugend mit sich, seit der Zeit, in der Nina seine engste Freundin war. Diese löste sich irgendwann von ihm und entschied sich für ein konservatives Leben mit Ehemann und Kind. Aber auch Nina hadert mit ihrem Leben. Durch das Aufeinandertreffen der beiden kommt alles wieder hoch und ihre gemeinsame Vergangenheit zu entdecken nimmt einen relativ großen Teil des Buches ein. Die Figuren sind alle interessant und lebensecht, wenn auch nicht immer sympathisch gezeichnet. Auch die anderen Pfleger und die Bewohner des Heims haben ihre eigene, persönliche Note und es fällt einem als Leser leicht, sich im "Nebelfenn" einzufinden. Eine Grusel-Geschichte in einem Heim stattfinden zu lassen, diese Idee gefiel mir und wurde auch spitze umgesetzt. Die Tatsache, dass die meisten alten Leute auf irgendeine Art und Weise geistig verwirrt sind, steigert die Spannung, denn wer nimmt es schon ernst, wenn diese plötzlich von unheimlichen Ereignissen berichten? Spannung, bleiben wir gleich dabei. Ich denke, das ist es, was mir etwas fehlte bei "Das Heim". Wobei ich finde, die Geschichte lässt sich von vorne bis hinten flüssig lesen. Es gibt keine langatmigen Passagen aber irgendwie konnte der Autor mich nicht berühren. Obwohl die Charaktere und das Setting toll ausgearbeitet sind, konnte ich beim Lesen nicht in der Geschichte Fuß fassen. Vielleicht liegt es am Schreibstil von Mats Strandberg, wirklich benennen kann ich es nicht. Das ist natürlich subjektives Empfingen, daher bin ich der Ansicht, wer sich vom Klappentext angesprochen fühlt, kann ruhig dazu greifen. "Das Heim" ist ein solider Horror-Roman mit besonderen Protagonisten.

  • Bewertung

    4/5

    28.11.2018

    eBook (ePUB 3)

    Spannung pur!

    Der Einstieg in "das Heim" von Strandberg, ist sehr gediegen. Doch was zunächst als ganz harmlose Geschichte daher kommt, entpuppt sich schon sehr bald zu einem spannungsgeladenen Werk. Es trifft genau den richtigen Gruselfaktor auch wenn dieser hin und wieder etwas zu kurz kommt. Durch den Wechsel der Sichtweisen auf die Handlung zwischen Joel und Nina fällt dieser Verlust aber nicht wirklich ins Gewicht. Mein Fazit: Mir hat "Das Heim" sehr viel Freude bereitet. Es lässt sich super lesen und man möchte es auch nicht aus der Hand legen bis man am Schluss angelangt ist!

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