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Grüße Gustav Gustav Klimt - Persönliche Momente

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,5/12,3/2 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2318-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,5/12,3/2 cm

Gewicht

314 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2318-5

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5|88605|Meßkirch|DE
[email protected]

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Ein schönes Buch mit empathischen Erzählungen über Gustav Klimt

Luis Stabauer aus Wien am 26.08.2018

Bewertungsnummer: 1128463

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Grüße Gustav – Gustav Klimt - Persönliche Moment“, von Erich Weidinger, Gmeiner Verlag, 08/2018 ist nicht nur innen und außen ein wunderschönes Buch, es nimmt mich auch mit, lässt mich in die vorletzte Jahrhundertwende eintauchen, offenbart den gesellschaftspolitischen und persönlichen Hintergrund von Gustav Klimt. Ich habe bisher nichts dergleichen über Klimt gelesen. Ohne Zeigefinger, ohne Schmalztiegel zeichnet Weidinger mit seinem Text ein rundes Bild und hinterlegt dabei viele Bilder des Künstlers Klimt, seiner Aufenthaltsorte, seiner Karten. Beinahe zufällig, aber umso wirkungsvoller zeigen Situations- und Ortsbeschreibungen Seiten von Klimt, wie sie gewesen sein könnten, oder wie sie auch wirklich waren. Zum Beispiel: „Seine Sandalen waren nicht dazu geeignet, schnell die glatten Steinstufen hinaufzulaufen. Um nicht auszurutschen, hielt er sich am hölzernen Handlauf fest, zog sich mit seinen kräftigen Armen Stufe für Stufe nach oben. Bei jedem Besuch bei Mizzi Zimmermann und seinen Kindern in der Tigergasse ärgerte er sich über die Geschmacklosigkeit des Metallarbeiters, der diese einfallslosen Streben des gusseisernen Geländers mit hässlichen Weinblättern verziert hatte. Heute war es ihm egal, seit dem Erhalt der Botschaft hatte er kein Auge mehr für die Schönheiten sowie Hässlichkeiten der Wiener Häuser mit all ihren Bewohnern, …“ Ein schönes Buch! Die literarischen Darstellungen aus dem Leben von Gustav Klimt lassen seine Bilder neu erscheinen, eröffnen neue Zugänge. Luis Stabauer

Ein schönes Buch mit empathischen Erzählungen über Gustav Klimt

Luis Stabauer aus Wien am 26.08.2018
Bewertungsnummer: 1128463
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Grüße Gustav – Gustav Klimt - Persönliche Moment“, von Erich Weidinger, Gmeiner Verlag, 08/2018 ist nicht nur innen und außen ein wunderschönes Buch, es nimmt mich auch mit, lässt mich in die vorletzte Jahrhundertwende eintauchen, offenbart den gesellschaftspolitischen und persönlichen Hintergrund von Gustav Klimt. Ich habe bisher nichts dergleichen über Klimt gelesen. Ohne Zeigefinger, ohne Schmalztiegel zeichnet Weidinger mit seinem Text ein rundes Bild und hinterlegt dabei viele Bilder des Künstlers Klimt, seiner Aufenthaltsorte, seiner Karten. Beinahe zufällig, aber umso wirkungsvoller zeigen Situations- und Ortsbeschreibungen Seiten von Klimt, wie sie gewesen sein könnten, oder wie sie auch wirklich waren. Zum Beispiel: „Seine Sandalen waren nicht dazu geeignet, schnell die glatten Steinstufen hinaufzulaufen. Um nicht auszurutschen, hielt er sich am hölzernen Handlauf fest, zog sich mit seinen kräftigen Armen Stufe für Stufe nach oben. Bei jedem Besuch bei Mizzi Zimmermann und seinen Kindern in der Tigergasse ärgerte er sich über die Geschmacklosigkeit des Metallarbeiters, der diese einfallslosen Streben des gusseisernen Geländers mit hässlichen Weinblättern verziert hatte. Heute war es ihm egal, seit dem Erhalt der Botschaft hatte er kein Auge mehr für die Schönheiten sowie Hässlichkeiten der Wiener Häuser mit all ihren Bewohnern, …“ Ein schönes Buch! Die literarischen Darstellungen aus dem Leben von Gustav Klimt lassen seine Bilder neu erscheinen, eröffnen neue Zugänge. Luis Stabauer

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