Produktbild: Sechs Koffer

Sechs Koffer Roman

14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319095

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

08.08.2018

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319095

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Große Erwartungen - nicht erfüllt

Bewertung am 01.02.2021

Bewertungsnummer: 1172500

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext, die kurze Leseprobe, das Cover, die Aufstellung auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2018, so ziemlich alles an diesem Buch sprach mich an. Deshalb wollte ich mich überzeugen, ob der Eindruck hält was er verspricht, natürlich auch weil Maxim Biller dafür bekannt ist, nicht gerade zimperlich mit der Kritik anderer Autoren zu sein. Nun ich möchte ihm keineswegs absprechen, schreiben zu können, dafür reicht ein Werk auch sicherlich nicht aus, aber ich war beim Lesen diesen Romans enttäuscht. Er überzeugte mich weder sprachlich noch vom Inhalt. Die meiste Zeit war ich eher gelangweilt, teilweise sogar recht genervt gerade der junge Erzähler auf der Suche nach Pornoheften oder auch seine ständigen Wiederholungen bestimmter Namen („ Miroslav oder Janislav“ z.B.) haben mich mit den Augen rollen lassen. Ich habe mich gefragt, ob Biller seine Leser für ein bißchen beschränkt hält, dass er immer wieder denselben müden Witz machen muß, der schon beim ersten Mal nicht lustig war oder was er mit dieser ständigen Wiederholung bezweckt. Auch wenn es sicherlich Kleinigkeiten sind, so haben sie nicht gerade zu einer höheren Bewertung geführt. Was ich ziemlich gut fand, war die Idee der sechs Perspektiven, wodurch die alte Schuld der Denunzierung des Taten aufgeklärt werden soll. Gerade die unterschiedliche Sicht der verschiedenen Personen, die Erinnerungen an das Geschehene fand ich ziemlich interessant. Aber ich finde man hätte da mehr herausholen, es zu einem gelungenen Ganzen anspitzen müssen, so dass sich die Fäden miteinander verknüpfen und nicht lose herumhängen. Ich wußte am Ende nicht mehr, was nun wahr ist und was nicht. Sollte das so sein? Weil jede Person nun mal seine eigene Wahrheit hat? Für mich ist das offene Ende ein Rätsel, auch wenn mir bewußt ist, dass es darum auch nicht geht, sondern um die Familienbande, das herrschende Mißtrauen in der Familie, aber ich hätte mir da trotz allem ein anderes Finale gewünscht. Auch die Personen blieben für mich unnahbar und keiner hat mich da so wirklich überzeugt. Also für mich war diese Buch leider eine Enttäuschung und Mittelmaß, so dass ich es nicht auf der Shortlist gesehen hätte, aber ich bin ja kein Experte.

Große Erwartungen - nicht erfüllt

Bewertung am 01.02.2021
Bewertungsnummer: 1172500
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext, die kurze Leseprobe, das Cover, die Aufstellung auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2018, so ziemlich alles an diesem Buch sprach mich an. Deshalb wollte ich mich überzeugen, ob der Eindruck hält was er verspricht, natürlich auch weil Maxim Biller dafür bekannt ist, nicht gerade zimperlich mit der Kritik anderer Autoren zu sein. Nun ich möchte ihm keineswegs absprechen, schreiben zu können, dafür reicht ein Werk auch sicherlich nicht aus, aber ich war beim Lesen diesen Romans enttäuscht. Er überzeugte mich weder sprachlich noch vom Inhalt. Die meiste Zeit war ich eher gelangweilt, teilweise sogar recht genervt gerade der junge Erzähler auf der Suche nach Pornoheften oder auch seine ständigen Wiederholungen bestimmter Namen („ Miroslav oder Janislav“ z.B.) haben mich mit den Augen rollen lassen. Ich habe mich gefragt, ob Biller seine Leser für ein bißchen beschränkt hält, dass er immer wieder denselben müden Witz machen muß, der schon beim ersten Mal nicht lustig war oder was er mit dieser ständigen Wiederholung bezweckt. Auch wenn es sicherlich Kleinigkeiten sind, so haben sie nicht gerade zu einer höheren Bewertung geführt. Was ich ziemlich gut fand, war die Idee der sechs Perspektiven, wodurch die alte Schuld der Denunzierung des Taten aufgeklärt werden soll. Gerade die unterschiedliche Sicht der verschiedenen Personen, die Erinnerungen an das Geschehene fand ich ziemlich interessant. Aber ich finde man hätte da mehr herausholen, es zu einem gelungenen Ganzen anspitzen müssen, so dass sich die Fäden miteinander verknüpfen und nicht lose herumhängen. Ich wußte am Ende nicht mehr, was nun wahr ist und was nicht. Sollte das so sein? Weil jede Person nun mal seine eigene Wahrheit hat? Für mich ist das offene Ende ein Rätsel, auch wenn mir bewußt ist, dass es darum auch nicht geht, sondern um die Familienbande, das herrschende Mißtrauen in der Familie, aber ich hätte mir da trotz allem ein anderes Finale gewünscht. Auch die Personen blieben für mich unnahbar und keiner hat mich da so wirklich überzeugt. Also für mich war diese Buch leider eine Enttäuschung und Mittelmaß, so dass ich es nicht auf der Shortlist gesehen hätte, aber ich bin ja kein Experte.

Großartig

David Krieger aus Linz am 12.03.2019

Bewertungsnummer: 332109

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr interessanter Familienroman, der die bedrückenden Lebensverhältnisse im ehemaligen Ostblock auf den Punkt bringt. Maxim Biller schreibt scharfsinnig und sprachlich ausgefeilt, verschiedene Perspektiven sowie Schauplätze erzeugen Spannung. Hat mir gut gefallen!

Großartig

David Krieger aus Linz am 12.03.2019
Bewertungsnummer: 332109
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr interessanter Familienroman, der die bedrückenden Lebensverhältnisse im ehemaligen Ostblock auf den Punkt bringt. Maxim Biller schreibt scharfsinnig und sprachlich ausgefeilt, verschiedene Perspektiven sowie Schauplätze erzeugen Spannung. Hat mir gut gefallen!

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Sechs Koffer

von Maxim Biller

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