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Produktbild: Die Villa an der Elbchaussee
Band 1

Die Villa an der Elbchaussee Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie

Aus der Reihe Die große Hamburg-Saga
44

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

433

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,8 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Elfenbein / Karamell

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3444-9

Beschreibung

Rezension

»Ein lesenswerter, zartbitterer Roman.« ("Hamburger Abendblatt")
»Leichte Unterhaltung mit historischem Mehrwert, fast so schnell gelesen, wie eine gute Tafel Schokolade aufgegessen ist.« ("Hamburger Morgenpost")
»Authentisch und berührend: Nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors.« ("Literaturblog")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

433

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/3,8 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Elfenbein / Karamell

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3444-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1581708

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz nach dem ersten Weltkrieg. Die Hamburger Kaufmannsfamilie Hannemann handelt nicht nur mit Kakao, sondern hat auch eine eigene Schokoladenmanufaktur. Tochter Frieda soll, wie es früher üblich war, reich verheiratet werden und Sohn Hans soll die Firma übernehmen. Doch es kommt alles anders. Frieda brennt darauf, in der Firma ihres Vaters zu arbeiten und verstößt damit gegen sämtliche Konventionen der damaligen Zeit. Hans kehrt körperlich und psychisch schwer angeschlagen aus dem Krieg zurück. Das Hamburg der Nachkriegszeit wird authentisch wiedergegeben. Der Kontrast zwischen Arm und Reich wird sehr gut dargestellt.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1581708
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz nach dem ersten Weltkrieg. Die Hamburger Kaufmannsfamilie Hannemann handelt nicht nur mit Kakao, sondern hat auch eine eigene Schokoladenmanufaktur. Tochter Frieda soll, wie es früher üblich war, reich verheiratet werden und Sohn Hans soll die Firma übernehmen. Doch es kommt alles anders. Frieda brennt darauf, in der Firma ihres Vaters zu arbeiten und verstößt damit gegen sämtliche Konventionen der damaligen Zeit. Hans kehrt körperlich und psychisch schwer angeschlagen aus dem Krieg zurück. Das Hamburg der Nachkriegszeit wird authentisch wiedergegeben. Der Kontrast zwischen Arm und Reich wird sehr gut dargestellt.

Sehr Empfehlenswert

Bewertung aus Dübendorf am 08.07.2019

Bewertungsnummer: 1226641

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Mittelpunkt der Handlung steht das junge Fräulein Friederike Hannemann, von ihrem Vater liebevoll Sternchen genannt Tochter einer in Hamburg hoch angesehenen Kaufmannsfamilie, die mit Kakao handelt. Das Unternehmen Hannemann & Tietz soll eines Tages von Friedas älterem Bruder Hans übernommen werden, während von Frieda lediglich erwartet wird, dass sie sich vorteilhaft vermählt. Dennoch fördert ihr Vater Friedas kaufmännisches Interesse schliesslich soll sie sich später mit ihrem Gatten auf Augenhöhe unterhalten können. Das Importgeschäft unterliegt Handelsbeschränkungen und Hans, auf den solch grosse Hoffnungen für die Zukunft gesetzt wurden, kehrt als Kriegsinvalide heim. Nicht nur sein Körper hat Schaden genommen der Krieg hat ihn, wie so viele junge Männer dramatisch verändert und schwere psychische Wunden hinterlassen, die aus dem einst vernünftigen, unbeschwerten Jungen einen verbitterten Mann gemacht haben. Auch Friedas beste Freundin Clara Mendel, eine Jüdin, mit deren Familie die Hannemanns seit Jahren befreundet sind, verhält sich eigenartig. Bald schon fühlt Frieda sich mit all ihren Sorgen völlig alleingelassen, erst recht, als auch noch ihr Vater schwer erkrankt. Ein gut recherchierter historischer Roman, der speziell die damalige Rolle der Frau näher beleuchtet. Sehr

Sehr Empfehlenswert

Bewertung aus Dübendorf am 08.07.2019
Bewertungsnummer: 1226641
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Mittelpunkt der Handlung steht das junge Fräulein Friederike Hannemann, von ihrem Vater liebevoll Sternchen genannt Tochter einer in Hamburg hoch angesehenen Kaufmannsfamilie, die mit Kakao handelt. Das Unternehmen Hannemann & Tietz soll eines Tages von Friedas älterem Bruder Hans übernommen werden, während von Frieda lediglich erwartet wird, dass sie sich vorteilhaft vermählt. Dennoch fördert ihr Vater Friedas kaufmännisches Interesse schliesslich soll sie sich später mit ihrem Gatten auf Augenhöhe unterhalten können. Das Importgeschäft unterliegt Handelsbeschränkungen und Hans, auf den solch grosse Hoffnungen für die Zukunft gesetzt wurden, kehrt als Kriegsinvalide heim. Nicht nur sein Körper hat Schaden genommen der Krieg hat ihn, wie so viele junge Männer dramatisch verändert und schwere psychische Wunden hinterlassen, die aus dem einst vernünftigen, unbeschwerten Jungen einen verbitterten Mann gemacht haben. Auch Friedas beste Freundin Clara Mendel, eine Jüdin, mit deren Familie die Hannemanns seit Jahren befreundet sind, verhält sich eigenartig. Bald schon fühlt Frieda sich mit all ihren Sorgen völlig alleingelassen, erst recht, als auch noch ihr Vater schwer erkrankt. Ein gut recherchierter historischer Roman, der speziell die damalige Rolle der Frau näher beleuchtet. Sehr

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Die Villa an der Elbchaussee

von Lena Johannson

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