Produktbild: Satans neuer Freund

Satans neuer Freund

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2018

Verlag

Epubli

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

1,1/12,5/1,2 cm

Gewicht

241 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7467-1652-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2018

Verlag

Epubli

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

1,1/12,5/1,2 cm

Gewicht

241 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7467-1652-7

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Satans neuer Freund

Andrea Sprengel aus Walsrode am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1101137

Bewertet: eBook (ePUB)

Vorab muss ich sagen das ich mich mit diesem Buch von Timo Januschweski ganz schön aus meiner Komfort Zone gewagt habe. Bislang habe ich kein Buch aus diesem Genre gelesen. Ich habe keinen Vergleich und das macht es für mich so schwierig eine objektive Bewertung abzugeben. Das Cover ist wirklich sehr schön. Zusammen mit dem Klappentext weckt es auf jeden Fall das Interesse des Lesers. Klappentext: Im Fahrstuhl trifft Leon auf seine neue Nachbarin Gina. Als dieser stecken bleibt und die beiden auf Hilfe warten, lernen sie sich intensiver kennen. Dank einiger Gemeinsamkeiten entwickelt sich nicht nur eine gewisse Sympathie zwischen ihnen, sondern sie beginnen sogar miteinander zu flirten.  Doch wieso kommt auch nach Stunden niemand, um die beiden aus dem Fahrstuhl zu holen?  Gina ahnt noch nicht, welche Konsequenzen diese Begegnung mit sich bringen wird.  Mache dich gefasst auf ein brutales, gestörtes und gleichzeitig spannendes Buch, welches dich nachts nicht mehr schlafen lässt.  Lies es, wenn du dich traust! Im ersten Kapitel fängt es noch ganz harmlos an. Gina und Leon begegnen sich im Fahrstuhl und finden sich ganz sympathisch. Aber der Klappentext lässt schon erahnen das es nicht dabei bleibt. Der Schreibstil ist zwar an sich ganz gut, allerdings wird hier nicht mit Schimpfwörtern und Beleidigungen der schlimmsten Sorte gespart. Das hat mich schon etwas gehemmt und den Lesefluss gebremst. Der Protagonist, ist wie man sich warscheinlich denken kann, kein Engel. Für mich war das schon ganz schön hart zu lesen. Gina dagegen hält sich ziemlich gut wie ich finde. Mein Fazit: Ich weiß nicht genau, inwiefern ich in die Bewertung einfließen lassen soll, das es überhaupt nicht mein Genre ist. Das ich warscheinlich auch nicht so schnell wieder etwas vergleichbares lesen werde. Ich mag Thriller und Krimis sehr gerne und ich bin mir sicher das mir die Grundidee dieses Buches in einem anderen Gewand wesentlich besser gefallen hätte. So kann ich leider nur 3 Sterne vergeben. Aber wer auf Horror steht, und auch gerne Filme in dem Genre guckt, wird warscheinlich Spaß haben an diesem Buch.

Satans neuer Freund

Andrea Sprengel aus Walsrode am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1101137
Bewertet: eBook (ePUB)

Vorab muss ich sagen das ich mich mit diesem Buch von Timo Januschweski ganz schön aus meiner Komfort Zone gewagt habe. Bislang habe ich kein Buch aus diesem Genre gelesen. Ich habe keinen Vergleich und das macht es für mich so schwierig eine objektive Bewertung abzugeben. Das Cover ist wirklich sehr schön. Zusammen mit dem Klappentext weckt es auf jeden Fall das Interesse des Lesers. Klappentext: Im Fahrstuhl trifft Leon auf seine neue Nachbarin Gina. Als dieser stecken bleibt und die beiden auf Hilfe warten, lernen sie sich intensiver kennen. Dank einiger Gemeinsamkeiten entwickelt sich nicht nur eine gewisse Sympathie zwischen ihnen, sondern sie beginnen sogar miteinander zu flirten.  Doch wieso kommt auch nach Stunden niemand, um die beiden aus dem Fahrstuhl zu holen?  Gina ahnt noch nicht, welche Konsequenzen diese Begegnung mit sich bringen wird.  Mache dich gefasst auf ein brutales, gestörtes und gleichzeitig spannendes Buch, welches dich nachts nicht mehr schlafen lässt.  Lies es, wenn du dich traust! Im ersten Kapitel fängt es noch ganz harmlos an. Gina und Leon begegnen sich im Fahrstuhl und finden sich ganz sympathisch. Aber der Klappentext lässt schon erahnen das es nicht dabei bleibt. Der Schreibstil ist zwar an sich ganz gut, allerdings wird hier nicht mit Schimpfwörtern und Beleidigungen der schlimmsten Sorte gespart. Das hat mich schon etwas gehemmt und den Lesefluss gebremst. Der Protagonist, ist wie man sich warscheinlich denken kann, kein Engel. Für mich war das schon ganz schön hart zu lesen. Gina dagegen hält sich ziemlich gut wie ich finde. Mein Fazit: Ich weiß nicht genau, inwiefern ich in die Bewertung einfließen lassen soll, das es überhaupt nicht mein Genre ist. Das ich warscheinlich auch nicht so schnell wieder etwas vergleichbares lesen werde. Ich mag Thriller und Krimis sehr gerne und ich bin mir sicher das mir die Grundidee dieses Buches in einem anderen Gewand wesentlich besser gefallen hätte. So kann ich leider nur 3 Sterne vergeben. Aber wer auf Horror steht, und auch gerne Filme in dem Genre guckt, wird warscheinlich Spaß haben an diesem Buch.

Einblick in eine kranke Welt

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1104707

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Inhalt der Geschichte ist für mich schwer wieder zu geben, weil es für mich im Grunde keine logische Handlung gibt. Leon trifft im Aufzug Gina, die gerade in das Haus von Leon einzieht. Zuerst ergibt sich ein normales Gespräch, wie es wohl jeder führen würde, der zusammen mit einem Fremden im Aufzug stecken bleibt. Das ist jedoch nur der Auftakt zu einer Gewaltorgie. Leon tötet im Laufe der nachtmehrere Frauen, nimmt Gina gefangen und setzt weitere Gefangene unvorstellbaren seelischen und körperlichen Qualen aus. Das Motiv scheint enttäuschte Liebe zu sein. Später führt Leon ein Telefonat mit seinem Vater, aus dem man erfährt, dass die ganze Familie diesen sadistischen Charakterzug hat. Das Ende der Geschichte ist offen und bietet keine Erlösung Nach den ersten Kapiteln war ich unsicher, ob ich die Geschichte zu Ende lesen kann. Die Schilderungen waren einfach unfassbar krank und gewalttätig. Dazu benutzt der Autor eine dermaßen vulgäre Sprache, die ich unerträglich fand. leider wurde es im Verlaufe der Erzählung nicht besser. Schade, denn es waren in meinen Augen durchaus einige Ansätze vorhanden, die ich interessant fand

Einblick in eine kranke Welt

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1104707
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Inhalt der Geschichte ist für mich schwer wieder zu geben, weil es für mich im Grunde keine logische Handlung gibt. Leon trifft im Aufzug Gina, die gerade in das Haus von Leon einzieht. Zuerst ergibt sich ein normales Gespräch, wie es wohl jeder führen würde, der zusammen mit einem Fremden im Aufzug stecken bleibt. Das ist jedoch nur der Auftakt zu einer Gewaltorgie. Leon tötet im Laufe der nachtmehrere Frauen, nimmt Gina gefangen und setzt weitere Gefangene unvorstellbaren seelischen und körperlichen Qualen aus. Das Motiv scheint enttäuschte Liebe zu sein. Später führt Leon ein Telefonat mit seinem Vater, aus dem man erfährt, dass die ganze Familie diesen sadistischen Charakterzug hat. Das Ende der Geschichte ist offen und bietet keine Erlösung Nach den ersten Kapiteln war ich unsicher, ob ich die Geschichte zu Ende lesen kann. Die Schilderungen waren einfach unfassbar krank und gewalttätig. Dazu benutzt der Autor eine dermaßen vulgäre Sprache, die ich unerträglich fand. leider wurde es im Verlaufe der Erzählung nicht besser. Schade, denn es waren in meinen Augen durchaus einige Ansätze vorhanden, die ich interessant fand

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von Timo Januschewski

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