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Winter Eine Liebeserklärung

4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2018

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,6/14,4/2,5 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0573-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"So ansteckend, dass man gleich aufbrechen möchte Richtung Norden." ("FAS")
"Eine Hymne voll warmherziger (Reise-) Geschichten über die kalte Jahreszeit" ("Brigitte")
"Liebeserklärung an die kalte Jahreszeit" ("SPIEGEL Online")
"Barbara Schaefer verführt Sonnenanbeter dazu, dem Winter gute, schöne Seiten abzugewinnen." ("Berliner Zeitung")
"Ein schön illustriertes Buch für kurze Tage." ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2018

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,6/14,4/2,5 cm

Gewicht

361 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0573-4

Herstelleradresse

EDEL Music & Entertainm.
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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Liebeserklärung an den Winter

Bewertung aus Glauchau am 06.03.2019

Bewertungsnummer: 1190715

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen? Und warum lieben manche gerade dies?...“ Das Buch ist eine Liebeserklärung der Autorin an den Winter. In fünf Kapiteln hat sie die verschiedenen Aspekte dieser Jahreszeit beleuchtet. Zu Beginn tastet sie sich an die Fragen heran, was Eis und Schnee eigentlich ist und wie Schnee entsteht. Sie greift dabei auf die Erkenntnisse von Kepler und Faraday zurück und verfolgt die Forschungen bis in die Gegenart. Ein Besuch im Eispalast auf dem Jochfrauenjoch und Informationen zum Eisklettern runden das Kapitel ab. Im zweiten Abschnitt darf ich die Autorin auf ihren Winterreisen begleiten. Es geht von Oslo aus nordwärts bis Tromso. Dabei lerne ich viel über Land und Leute, aber auch historische Persönlichkeiten, seien es der Maler Munch oder der Polarforscher Nansen. „...Es war klirrend kalt und somit klar. Dann ging es los. Zarte grüne Lichter stiegen am Horizont auf, wurden kräftiger, sie wehten, als würde jemand pusten. Das Licht wurde immer intensiver, schließlich mischten sich violette Töne hinein...“ Die Beschreibung der Polarlichter zeigt den anschaulichen Schriftstil und die Verwendung treffender Metapher. Mit der Transsibirischen Eisenbahn geht es dann gen Irkutsk. Eine Fahrt über den Baikalsee ist dabei eingeschlossen. Anschaulich wird mir die Vielfalt der weißen Landschaft nahegebracht. Die dritte Reise führt zum Nordkap und auf Grönland. Eingebettet im die Reisebeschreibung ist die Geschichte der Gegend. Im nächsten Kapitel wendet sich die Autorin der Literatur und Malerei über den Winter zu. Winterlieder und Wintergedichte, Wintererzählungen von Adalbert Stifter bis in die Neuzeit werden zitiert, analysiert und kurz zusammengefasst. Über die Bilder des 17. Jahrhunderts schreibt sie: „...Die Menschen waren gewöhnt an kalte Winter, sie bewegten sich mit großer Selbstverständlichkeit auf zugefrorenen Flächen. Und: Sie schienen Spaß dabei zu haben...“ Winter in den Bergen kommt selbstverständlich am Thema Skisport nicht vorbei. Die Entstehung der ersten Skier und die Veränderungen im Sport im Laufe der Zeit werden anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Gesellschaftliche Entwicklungen werden deutlich. „...Als die Frauen doch begannen, Hosen zu tragen, beschwerten sich die Männer, diese entblößten ihre Körperformen. Lange Röcke, Kopftücher, lange Ärmel – das war die europäische Burka des vorigen Jahrhunderts...“ Sehr interessant fand ich die biologischen Ausführungen, wie sich die Tiere an den Winter anpassen. Hier habe ich einiges Neues gelernt. Natürlich darf das Thema Lawinengefahr nicht fehlen. Wenige Seiten nur widmet die Autorin dem Ende des Winters. Humorvoll endet das Buch: „...Der Winter, der alte Schlaumeier, hat für jeden etwas im Sack: Die einen rücken drinnen näher zusammen, die anderen zieht es nach draußen...“ Jedes Kapitel beginnt mit einer Winterzeichnung. Eine umfangreiche Bibliografie ergänzt die Ausführungen. In beiden Umschlagseiten befinden sich Karten. Die das schlichte Cover auf Leineneinband und das Lesebändchen wirken edel. Das Buch hat mir wegen seiner Vielseitigkeit und dem ausgefeilten Schriftstil ausgezeichnet gefallen.

Liebeserklärung an den Winter

Bewertung aus Glauchau am 06.03.2019
Bewertungsnummer: 1190715
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Frühling, Sommer und Herbst ähneln einander. Nur der Winter steht für sich. Die Welt gerät in einen anderen Aggregatzustand: Wasser gefriert. Die Landschaft wird erst kahl, dann weiß. Was macht das mit den Menschen? Und warum lieben manche gerade dies?...“ Das Buch ist eine Liebeserklärung der Autorin an den Winter. In fünf Kapiteln hat sie die verschiedenen Aspekte dieser Jahreszeit beleuchtet. Zu Beginn tastet sie sich an die Fragen heran, was Eis und Schnee eigentlich ist und wie Schnee entsteht. Sie greift dabei auf die Erkenntnisse von Kepler und Faraday zurück und verfolgt die Forschungen bis in die Gegenart. Ein Besuch im Eispalast auf dem Jochfrauenjoch und Informationen zum Eisklettern runden das Kapitel ab. Im zweiten Abschnitt darf ich die Autorin auf ihren Winterreisen begleiten. Es geht von Oslo aus nordwärts bis Tromso. Dabei lerne ich viel über Land und Leute, aber auch historische Persönlichkeiten, seien es der Maler Munch oder der Polarforscher Nansen. „...Es war klirrend kalt und somit klar. Dann ging es los. Zarte grüne Lichter stiegen am Horizont auf, wurden kräftiger, sie wehten, als würde jemand pusten. Das Licht wurde immer intensiver, schließlich mischten sich violette Töne hinein...“ Die Beschreibung der Polarlichter zeigt den anschaulichen Schriftstil und die Verwendung treffender Metapher. Mit der Transsibirischen Eisenbahn geht es dann gen Irkutsk. Eine Fahrt über den Baikalsee ist dabei eingeschlossen. Anschaulich wird mir die Vielfalt der weißen Landschaft nahegebracht. Die dritte Reise führt zum Nordkap und auf Grönland. Eingebettet im die Reisebeschreibung ist die Geschichte der Gegend. Im nächsten Kapitel wendet sich die Autorin der Literatur und Malerei über den Winter zu. Winterlieder und Wintergedichte, Wintererzählungen von Adalbert Stifter bis in die Neuzeit werden zitiert, analysiert und kurz zusammengefasst. Über die Bilder des 17. Jahrhunderts schreibt sie: „...Die Menschen waren gewöhnt an kalte Winter, sie bewegten sich mit großer Selbstverständlichkeit auf zugefrorenen Flächen. Und: Sie schienen Spaß dabei zu haben...“ Winter in den Bergen kommt selbstverständlich am Thema Skisport nicht vorbei. Die Entstehung der ersten Skier und die Veränderungen im Sport im Laufe der Zeit werden anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Gesellschaftliche Entwicklungen werden deutlich. „...Als die Frauen doch begannen, Hosen zu tragen, beschwerten sich die Männer, diese entblößten ihre Körperformen. Lange Röcke, Kopftücher, lange Ärmel – das war die europäische Burka des vorigen Jahrhunderts...“ Sehr interessant fand ich die biologischen Ausführungen, wie sich die Tiere an den Winter anpassen. Hier habe ich einiges Neues gelernt. Natürlich darf das Thema Lawinengefahr nicht fehlen. Wenige Seiten nur widmet die Autorin dem Ende des Winters. Humorvoll endet das Buch: „...Der Winter, der alte Schlaumeier, hat für jeden etwas im Sack: Die einen rücken drinnen näher zusammen, die anderen zieht es nach draußen...“ Jedes Kapitel beginnt mit einer Winterzeichnung. Eine umfangreiche Bibliografie ergänzt die Ausführungen. In beiden Umschlagseiten befinden sich Karten. Die das schlichte Cover auf Leineneinband und das Lesebändchen wirken edel. Das Buch hat mir wegen seiner Vielseitigkeit und dem ausgefeilten Schriftstil ausgezeichnet gefallen.

Ein wunderschönes Buch, indem der Winter einmal im Mittelpunkt steht

Bewertung aus Bielefeld am 02.02.2019

Bewertungsnummer: 1169358

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während viele Menschen sich im Winter lieber verkriechen und auf den Frühling warten, freut sich Barbara Schaefer auf die kalte Jahreszeit und bereist Länder am liebsten, wenn dort die Seen zufrieren und der Schnee gefallen ist. In diesem Buch erzählt sie von ihren vielen Reisen und erklärt viele Phänomene, wie die Entstehung des Polarlichts und was es mit der sogenannten Winterdepression auf sich hat. ,,Winter: Eine Liebeserklärung" ist ein wunderschön gestaltetes und zum Teil biographisch angehauchtes Buch, indem Barbara Schaefer einmal die die kalte Jahreszeit in den Mittelpunkt stellt. Ihr ist es nach wenigen Seiten gelungen, mich mit ihrer Liebe zum Winter anzustecken. Es ist einfach einerseits richtig spannend, was sie beispielsweise in einem Zug auf der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn und am Baikalsee erlebt, aber es ist auch unheimlich interessant, wie sie bestimmte Dinge rund um Kälte und Schnee erläutert. Man hat beim lesen gar nicht das Gefühl, ein Sachbuch in der Hand zu halten und ich fühlte mich die ganze Zeit über gut unterhalten. Das Schöne ist hier auch, dass man alle Kapitel unabhängig voneinander lesen und so einfach nach Lust und Laune im Buch stöbern und sich einen Abschnitt herausgreifen kann. Aus meiner Sicht gelingt es der Autorin sehr gut, den Winter in den Mittelpunkt zu stellen und damit auch deutlich zu machen, wie wichtig es ist, gegen den Klimawandel vorzugehen und diese ganz besondere Jahreszeit zu erhalten. Insgesamt ist ,,Winter: Eine Liebeserklärung" ein sehr schönes und angenehm lesbares Buch, welches mir sehr gut gefallen hat. Auch als Geschenk eignet es sich sicher gut. Gerne empfehle ich es hier weiter.

Ein wunderschönes Buch, indem der Winter einmal im Mittelpunkt steht

Bewertung aus Bielefeld am 02.02.2019
Bewertungsnummer: 1169358
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während viele Menschen sich im Winter lieber verkriechen und auf den Frühling warten, freut sich Barbara Schaefer auf die kalte Jahreszeit und bereist Länder am liebsten, wenn dort die Seen zufrieren und der Schnee gefallen ist. In diesem Buch erzählt sie von ihren vielen Reisen und erklärt viele Phänomene, wie die Entstehung des Polarlichts und was es mit der sogenannten Winterdepression auf sich hat. ,,Winter: Eine Liebeserklärung" ist ein wunderschön gestaltetes und zum Teil biographisch angehauchtes Buch, indem Barbara Schaefer einmal die die kalte Jahreszeit in den Mittelpunkt stellt. Ihr ist es nach wenigen Seiten gelungen, mich mit ihrer Liebe zum Winter anzustecken. Es ist einfach einerseits richtig spannend, was sie beispielsweise in einem Zug auf der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn und am Baikalsee erlebt, aber es ist auch unheimlich interessant, wie sie bestimmte Dinge rund um Kälte und Schnee erläutert. Man hat beim lesen gar nicht das Gefühl, ein Sachbuch in der Hand zu halten und ich fühlte mich die ganze Zeit über gut unterhalten. Das Schöne ist hier auch, dass man alle Kapitel unabhängig voneinander lesen und so einfach nach Lust und Laune im Buch stöbern und sich einen Abschnitt herausgreifen kann. Aus meiner Sicht gelingt es der Autorin sehr gut, den Winter in den Mittelpunkt zu stellen und damit auch deutlich zu machen, wie wichtig es ist, gegen den Klimawandel vorzugehen und diese ganz besondere Jahreszeit zu erhalten. Insgesamt ist ,,Winter: Eine Liebeserklärung" ein sehr schönes und angenehm lesbares Buch, welches mir sehr gut gefallen hat. Auch als Geschenk eignet es sich sicher gut. Gerne empfehle ich es hier weiter.

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Winter

von Barbara Schaefer

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