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Der Freund der Toten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2018

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Himself

Übersetzt von

Klaus Timmermann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6465-2

Beschreibung

Rezension

»Die Autorin schlägt einen sehr besonderen Ton an, der fast märchenhaft anmutet. Unbedingt lesenswert.« Merle Wuttke, FLOW »Man möchte sich verneigen vor Jess Kidd.« Susanne Mayer, DIE ZEIT »So schräg, so witzig und so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. [...] Jess Kidd ist eine Sprachvirtuosin.« Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER Bücher Magazin »Ich habe jedenfalls noch nie einen Krimi gelesen, der Fantasy und Märchen, Dorfgeschichte, Comedy und Thriller derart gekonnt vermischt.« Jochen Vogt, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG »[Jess Kidd] gelingt es mit ihrer eigenwilligen genre-Mischung auch sprachlich hervorragend, einen eigenen Stil zu etablieren.« Jörn Meyer, BUCHMARKT »[...] wilden Western-Horror-Krimi-Mix so überzeugend geschrieben, dass der Roman einfach ein großer Spaß geworden ist.« Britta Bode, BERLINER MORGENPOST »'The Sixth Sense' trifft 'Die Asche meiner Mutter' plus etwas Monty Python geht in die richtige Richtung, aber eigentlich hilft nur Selberlesen.« Meike Schnitzler, BRIGITTE »'Der Freund der Toten' von der britischen Autorin Jess Kidd ist so witzig wie klug und berührt dabei sogar noch das Herz.« Saskia Stöcker, FREUNDIN »Fantasievoll, mutig, witzig, unterhaltsam, einfach ganz anders als der Rest: Hier geht ein heller Stern auf, der noch von sich reden machen wird.« Hendrik Heisterberg, GALORE »Erschreckend unterhaltsam.« Sonja Hartl, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Lesart »Ein schaurig-schräger Totentanz!« Janis Voss, EMOTION »Ein wildromantischer Spaß mit einer Prise Tragik und Suchtfaktor: Man blättert immer wieder zurück, um ja keine Anspielung zu verpassen.« Vanessa Müller, HEILBRONNER STIMME »Schön an dem Buch ist der bissige britische Humor, eine Mischung aus Boshaftigkeit und Liebreiz mit tragischem Unterton.« Anke Breitmaier, DARMSTAEDTER TAGBLATT »Dieser magische Realismus - das Gegenteil eines Noir-Romans, obwohl es düster und auch mal brutal zugeht - ist Balsam für die Seele.« Joachim Schneider, BADISCHE ZEITUNG »Jess Kidd erzählt in einer wunderbaren Sprache - großartig.« Jutta Günther, RADIO BREMEN »Planen Sie am besten gleich ein Wochenende dafür ein!« Sonja Bauli, LAVIVA »Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es eine wunderbar gelungene Mischung aus Krimi, Schauergeschichte und Komödie ist.« Sabine Abel, BAYERISCHES FERNSEHEN »Ein wunderschön geschriebener Roman mit herrlich skurrilen Figuren.« Renate Pinzke, HAMBURGER MORGENPOST »Jess Kidd hat hier so etwas wie die irische Variante des lateinamerikanischen Magischen Realismus erfunden.« Günther Grosser, BERLINER ZEITUNG »In dieser schaurig-schönen Atmosphäre entwickelt sich ein tragikomisches Spiel. Wunderbar!« Jörn Pinnow, LITERATURKURIER »Witzig-tragische Unterhaltung, die spannend bleibt, handwerklich gut gemacht ist und Freude beim Lesen bereitet.« Sophie Reyer, DIE PRESSE »Ein sehr skurriler irischer Krimi, der ein wenig an Isabelle Allendes 'Geisterhaus' erinnert.« Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ZEITUNG »Packendes Porträt einer irischen Dorfgemeinschaft und ihrer Lebenslügen« Pia Pritzel, FÜR SIE »Jess Kidds 'Der Freund der Toten' ist sowohl Krimi als auch Fantasy, vor allem aber eine gallige Provinzerkundung.« Thomas Klingenmaier, STUTTGARTER NACHRICHTEN »Der Freund der Toten ist ein wahnsinnig sympathischer und packender Whodunnit, den man am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde, und obendrein ein richtig schön aufgemachtes Buch, wie keinesfalls unerwähnt bleiben soll.« Christian Endres, TOR-ONLINE.DE »Eine herrlich böse, mystisch angehauchte Geschichte, die zu lesen großen Spaß macht und die auch an Spannung nichts zu wünschen übrig lässt.« Susanne Mündel, AMEISBUCHECKE

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2018

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,2 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Himself

Übersetzt von

  • Klaus Timmermann
  • Ulrike Wasel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6465-2

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    06.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    packend, spannend, witzig, liebenswert, schockierend, überraschend...Großartiger Mystic-Krimi

    Obwohl ich kein Fan von Krimis bin, hat mich dieser Roman vom Anfang bis zum Ende gefesselt und Dank der regelmäßig süffisanten Schreibweise wirklich sehr gut unterhalten. Von Humor über Spannung, Trauer um das Schicksal mancher Haupt- und Nebenprotagonisten, Action und tiefgründigen Momenten, war alles enthalten. Eine selten gut gelungene und angenehm verrückte Mischung, die absolut süchtig macht...Bitte mehr, viel mehr!!!

  • Mikka Liest

    aus Zwischen den Seiten

    5/5

    25.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Seine Kindheit in einem…

    Seine Kindheit in einem Dubliner Waisenhaus hat der Tunichtgut Mahoney schon einige Jahre hinter sich gelassen. Mit Witz und Charme mogelt er sich nun durchs Leben und ist auch dem gelegentlichen Diebstahl nicht abgeneigt. Doch seine Überzeugung, seine Mutter habe ihn aus mangelnder Liebe verstoßen, gerät jäh ins Wanken, als er einen Brief erhält, der eine viel grausamere Erklärung andeutet. Was ist damals mit seiner Mutter geschehen? Kurz entschlossen reist er ins irische Städtchen Mulderrig, wo sie einst lebte. Dort findet er eine Verbündete in der alten Mrs Cauley, die überzeugt ist, Mahoneys Mutter sei ermordet worden. Andere Bewohner begegnen ihm mit Misstrauen und Ablehnung, denn sie sehen in seinen Zügen den Schatten einer Vergangenheit, die sie schon lange begraben wähnten … Doch Mahoney besitzt eine ungewöhnliche Gabe: Er kann Geister sehen, die ihn auf ihre eigene Weise unterstützen oder beeinflussen. Die Handlung sprüht vor Einfallsreichtum; Jess Kidd verwebt Krimi, Urban Fantasy, Schelmen- und Entwicklungsroman zu einer stimmigen Mischung, gewürzt mit Humor und irischem Flair. Ich bin beeindruckt von ihrer literarischen Bandbreite: Drama und Tragik, Unterhaltsamkeit und Spannung, Liebe und feiner Witz, sie porträtiert alles mit der gleichen Leichtigkeit, ohne je ins Banale abzugleiten. Ihre Sprache tanzt nur so durch die Geschichte, mit poetischen Worten, bildgewaltigen Beschreibungen und viel Charme und Ambiente. Sie schreckt allerdings auch vor dem Makabren nicht zurück. Die Spannung baut sich schnell auf, und die Kombination aus Geheimnissen, ungelösten Rätseln und übernatürlichen Elementen sorgt für eine ganz eigene Note. Man sollte ja meinen, dass Geister der Logik und Schlüssigkeit abträglich wären! Tatsächlich fügen sie sich jedoch organisch in die Geschichte ein und tragen sogar zur Enthüllung der Geheimnisse bei. Die Charaktere sind komplex und vielschichtig, gut ausgearbeitet und lebendig. Sie haben alle ihre Schrullen und Schwächen, und gerade das macht sie einnehmend und überzeugend. Ich hatte viel Freude an diesem rundum außergewöhnlichen Roman.

  • Sonja Kohlhofer

    aus Murpark, Graz

    5/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mystic River lässt grüßen

    Verschrobene Charaktere, Spannung, Verschwörungen.... Und die Toten lassen grüßen. Großartiger Roman der alles bietet was man für ein Lesewochenende braucht.

  • Timo Funken

    5/5

    18.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Freund der Toten

    Was mir an diesem Buch besonders gut gefallen hat, ist die interessante Darstellung der Charaktere. Ideenreiche Schilderung und sprachlich gut verfasst. Liebe Grüße Timo Funken

  • Maza_e_Keqe

    3/5

    24.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kombination aus Kriminalge…

    Die Kombination aus Kriminalgeschichte und Märchen konnte mich nicht überzeugen. Ein kleines Dorf im ländlichen Irland im Jahr 1950. Ein junges Mädchen und ihr Neugeborenes verschwinden spurlos. Doch kein niemand interessiert sich für den Fall. Denn Orla ist eine Ausgestoßene, von allen Dorfbewohnern verachtet. 26 Jahre später taucht ein junger Mann im Dorf auf, der diesem Fall, dem Vermisstenfall seiner Mutter, auf den Grund gehen will. Die Idee hinter der Geschichte klang für mich sehr spannend und interessant. Auch, dass Mahony die Geister der Toten sehen und mit ihnen kommunizieren kann, erschien mir ein ganz besonderer und ungewöhnlicher Ansatz bei der Lösung eines Kriminalfalls. Leider konnte mich der teils poetische und märchenhafte Erzählstil verbunden mit einem gewissen Grad an magischen Elementen in einer ansonsten halbwegs realistischen Geschichte überhaupt nicht überzeugen. Dieser Gegensatz erschien mir unpassend und störte mich im Verlauf der Geschichte zunehmend. Ich bin mit dem Erzählstil einfach nicht warm geworden. Die Figuren fand ich größtenteils sehr faszinierend, skurril und möglicherweise ein wenig klischeebehaftet, was das dörfliche Landleben angeht. Trotzdem konnte ich einige Male über sie und ihre speziellen Verhaltensweisen schmunzeln. Zum Schluss blieb für mich eine wichtige Frage offen, was mich das Buch eher unzufrieden zuklappen lässt.

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