Produktbild: Das Geheimnis der letzten Schäferin

Das Geheimnis der letzten Schäferin Roman

11

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22454

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2406 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641233860

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

22454

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2406 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641233860

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  • Bewertung

    aus Meerbusch

    5/5

    06.01.2019

    eBook (ePUB)

    Beeindruckend und emotional

    Die Protagonistin des Romans Nina Ludwig hat mit Fleiß und Ihren Kochkünsten in Salzburg ein sehr bekanntes und viel frequentiertes Restaurant aufgebaut und bekommt das Angebot, in einer Koch Show in Hofberg, dem Geburtsort ihrer Lieblingsoma Lieselotte aufzutreten, was sie begeistert annehmen würde, wäre da nicht Julian Leroy, mit dem sie in diese Show zusammen moderieren soll, denn er gilt als exzellenter Koch mit eigenem Restaurant in München, aber auch als exzentrisch und als Charmeur, aber wie so oft im Leben, muss man manchmal hinter die Fassaden blicken…. Beate Maxian nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise in Gegenwart und Vergangenheit, bestimmt durch sehr starke Frauencharaktere, Nina, die Köchin aus Salzburg im Gegenwartstrang und in der Vergangenheit Liselotte, die Großmutter von Nina, die als letzte Wanderschäferin vor vielen Jahren Hofberg geheimnisumwittert schweren Herzens verlassen hat. Der Schreibstil ist flüssig, leicht lesbar und wirkt von Beginn an authentisch. Wunderbar verknüpft sie die beiden doch so unterschiedlichen Erzählstränge und baut einen Spannungsbogen, der am Ende beide Zeiten harmonisch ineinanderfließen lässt. Die Beschreibungen der Gerichte sind detailliert und man sieht und glaubt förmlich zu riechen, man ist als Leser mitten im Geschehen. Ganz besonders hat mich Lieselotte, Liesls Geschichte berührt und ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mitgeliebt. Eine wunderbare Traumgeschichte, emotional, gefühlvoll und ein absolut lesenswerter Frauenroman.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    4/5

    02.01.2019

    eBook (ePUB)

    Ein Geheimnis wird gelüftet

    Der sehr interessante Roman "Das Geheimnis der letzten Schäferin" von Beate Maxian widmet sich überwiegend der Lebensgeschichte von Lieselotte, einer der letzten Wanderhirtin deren Tradition bis ins 16.Jahrhundert zurückreicht. Nina Ludwig, erfolgreiche Köchin der gehobenen Küche, soll ausgerechnet mit dem charmanten und attraktiven Julian Leroy in einer Kochshow auftreten, der sich der bodenständigen Küche verschrieb. Die Dreharbeiten der Show finden auf einem denkmalgeschützten Bauernhof in Hofberg statt. Hofberg ist ein typisch bayerisches Dorf, aus dem auch Ninas geliebte und schon verstorbene Großmutter Lieselotte stammte. Der Hof gehört Vinzenz Binder, den einst ihre Großmutter in ihren jungen Jahren liebte. Ihr Traum ihn zu heiraten ging jedoch leider nicht in Erfüllung. Erst bei der Aufzeichnung trifft sie auf den mittlerweile schon recht betagten Vinzenz, den sie sehr sympathisch findet. Beim Besuch ihres Großonkels erfährt sie faszinierende Episoden aus der Kindheit ihrer Großmutter, denen Nina unbedingt auf den Grund gehen möchte. Was geschah damals wirklich... ? Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart erfahren wir, wie Nina den Koch Julian kennenlernt und wie sie dem faszinierenden Geheimnis aus dem Leben ihrer geliebten Großmutter auf den Grund geht. In der Vergangenheit wird die Handlung von Ninas Großonkel Fritz, Vinzenz, Opa Gustl und Julians Großmutter Rena erzählt. Ein besonders schöner literarischer Kniff ist, dass diese Personen sich abwechselnd an das damalige Geschehen erzählend erinnern, wodurch sich dem Leser ein erstaunliches Gesamtbild aus den einzelnen Puzzleteilen erschließt und das Geheimnis um die Schäferin Liselotte nach und nach gelüftet wird. Die Autorin legte ein enormes Engagement in diesen Roman, der über das enorme Wissen zur traditionellen Schäferei glänzt und über viele leckere dargebotene Rezepte abgerundet wird. Im Rezeptanhang schenkte die Autorin ihren Lesern beispielsweise Rezepte wie den "Pfirsichkompott mit Lavendel" und "Lieselottes Dampfnudeln" - ein Gaumenschmaus, den ich ganz sicher nachkochen werde. Beate Maxian hat mit ihrem für sie charakteristisch facettierten Schreibstil und den sich abwechselnden Zeitphasen eine ganz besondere und angenehme Spannung im Roman verwirklicht. Sie erschuf viele liebevolle und markante Charaktere, die sie bis ins Detail getreu lebensecht, genau und in sich schlüssig modellierte. Am liebsten war mir die Romanfigur "Großmutter Liesl", die schon in jungen Jahren genau wusste sie was sie wollte und sich als Wanderhirtin durchsetzten konnte. Sie ging tapfer ihren Weg und meisterte ihr Leben bestens. Liesl besaß ein großes Herz für Mensch und Tier - es ist kaum möglich als Leser nicht von dieser Romanfigur emotional berührt zu werden. Auch der Jungkoch Julian hat viel Herz, Charme und wohl immer ein Lächeln auf den Lippen. Eigentlich ist er der Konkurrent Ninas doch er lässt keinen tatsächlichen Wettstreit aufkommen sondern benimmt sich im besten Sinne des Wortes kameradschaftlich. Die vielen präzise recherchierten historischen Fakten dieses Romans wird von der Autorin auf bestens unterhaltsame Weise mit einer passenden Fiktion verwoben, um ein sehr schönes und mehr als beachtenswertes Kunstwerk zu schaffen. Beate Maxian präsentiert eine faszinierende Geschichte, die ihren Leser auf eine entdeckungsreiche, kurzweilige und spannende Reise mitnimmt.Der angenehme und sehr unterhaltsame Roman überrascht seine Leser mit einem gelungenen Ende. Einen herzlichen Dank an Heyne Verlag für den interessanten Roman.

  • Monice

    aus Kirchhain

    5/5

    27.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Alte und neue Geschichten

    "Das Geheimnis der letzten Schäferin" von Beate Maxian, ein Buch mit viel Natur und Küche. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Autorin die großen Themen Geschichte, Natur und Küche zusammen gebracht und ineinander verwebt hat. Der Schreibstil und die Zeit Sprünge haben sehr gut miteinander harmoniert, was das Lesen der Geschichte sehr leicht gemacht hat. Die Story an sich war spannend, durch die verschiedenen Abschnitte und Sichtweisen. Auf jeden Fall hat das Buch sehr viel Lust auf Natur gemacht. Genauso gerne hätte ich die Rezepte und ganzen Leckereien probiert oder nachgekocht. Alles in allem ein wirklich schönes Buch mit tiefen Gefühlen, die sehr gut rüber kommen. Zum Inhalt: Eine Koch-Show, ja darauf hat sie sich eingelassen, aber jetzt eine Koch-Show mit einem Deutschen Star Koch, der nicht nur Chaotisch ist, sondern auch absolut eingebildet. Damit muss Nina erst einmal klar kommen. Das die Show im Heimat Dorf ihrer Großmutter stattfinden soll freut Nina sehr. Das sie dort auf einige Geheimnisse treffen wird, die auch noch ihr Leben beeinflussen und auch sonst einige Überraschungen auf Sie warten, kann Nina vorher noch nicht erahnen.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    03.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    In ihrem neuen Roman "Das…

    In ihrem neuen Roman "Das Geheimnis der Schäferin" nimmt uns die Autorin Beate Maxian auf eine aufregende Reise mit, auf der wir in zwei Handlungssträngen zwei starke Frauen kennenlernen dürfen. Eine davon ist Nina, eine erfolgreiche Köchin, die in Salzburg mit der Eröffnung eines eigenes Restaurants einen Traum erfüllt hat. In ihrem "Ludwig" bietet sie gehobene Küche in Bioqualität. Nun soll sie zusammen mit Julian Leroy, der in München ein Lokal betreibt, in einer Kochshow auftreten. Nina ist alles andere als begeistert. Doch das Thema der Show reizt sie, außerdem soll die Aufzeichnung auf einem denkmalgeschützten Bauernhof in einem bayerischen Dorf stattfinden. Dieses Dorf ist ausgerechnet Hofberg. Von hier stammt Ninas geliebte Großmutter Lieselotte. Sie war von hier als letzte Wanderhirtin der Familie aufgebrochen. Während ihrer Zeit auf dem Hof stößt Nina auf ein altes Geheimnis. Außerdem entwickelt sich die Zusammenarbeit mit Julian anders als erwartet..... Einfach klasse! Auch nach Beendigung des Buches bin ich total begeistert. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitze. Sie hat mich sofort in die Geschichte, die ja eigentlich zwei Geschichten sind, eintauchen lassen. Wenn ich die Augen schließe, mache ich eine Reise von München, nach Salzburg und Wien, am liebsten bin ich aber in Hofberg auf dem alten Bauernhof. Hier fühle ich mich sofort wohl. Auch sind alle Charaktere so liebevoll beschrieben, ich kann mir jeden einzelnenn bildlich vorstellen. Allen vor Nina, die mit großer Leidenschaft ihren Beruf ausübt. Sehe wie sie mit Begeisterung die Speisen zubereitet, den köstlichen Duft habe ich noch jetzt in der Nase. Besonders der Wechsel bzw. die Erklärung der deutschen und österreichischen Ausdrücke der Speisen hat mich begeistert. Ich sehe Nina vor mir, wie sie zum ersten Mal auf Leroy trifft und welche Willenskraft es sie gekostet hat, mit ihm gemeinsam zu kochen. Die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden hat mir auch gefallen. Aber besonders angetan war ich von der zweiten Geschichte, in der Ninas Großmutter die Hauptrolle spielt. Wir durften die ganze Lebensgeschichte erfahren und diese hat mich wirklich sehr berührt. Genossen habe ich die Zeit mit Liesl auf Maria Alm. Ich kann mir vorstellen, wie herrlich es hier war. Die beiden Handlungsstränge sind so toll miteinander verwoben und bilden am Ende ein großes Ganzes. Eine absolute Traumgeschichte, Lesevergnügen pur. Ich war total begeistert. Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Gerne vergebe ich für diesen perfekten Frauenroman 5 Sterne.

  • Arietta

    5/5

    12.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Beate Maxin, ist ein sehr…

    Beate Maxin, ist ein sehr unterhaltsames Buch gelungen, es ist mein zweites von ihr. Mit ihrem großartigen Werk“ Die Frau im hellblauen Kleid“ hat sie mich vollauf begeistert. Auch hier in dieser Geschichte ist der Schreibstil recht flüssig, auch wenn sie sich mit vielen Nebensächlichkeiten aufhielt, war das ganze doch mitreißend, alleine wenn ich an all die vielen kulinarischen Köstlichkeiten denke, läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Ich fand es schön, das sie uns einige Rezepte der Schmankerln zur Verfügung stellte. Auch die zwei Zeitebenen worauf die Geschichte basiert sind gut miteinander verwoben. Ihre Figuren und deren Charaktere sind liebevoll und detailliert dargestellt. Ein Roman zum entspannen, schmökern und träumen. Sehr gut und gekonnt hat sie das Schicksal von Liselotte , einer Frau in dunklen Zeiten beschrieben. Ich muss sagen ich habe diese Frau bewundert, die sich in der damaligen Zeit durchzusetzen wusste, und ihren Traum als Wanderschäferin zu verwirklichen, ein harter und steiniger Weg. Jahre später, ihre Enkelin Nina ist eine hervorragende Köchin geworden, die in eigenen Kochshow auftritt. Wie es das Schicksal so will , ist vom TV eine gemeinsame Show mit ihren Konkurrenten Julian Leroy in einem bayrischen Dorf auf einem alten Historischen Bauernhof geplant. Nicht so einfach das ganze, es ist auch noch ausgerechnet das Dorf wo ihre verstorbene Großmutter geboren wurde. Der Besitzer der Alte Fritz und Nina werden langsam miteinander warm. Aber Fritz hütet ein Altes Familiengeheimnis, in dem es auch um ihre Großmutter geht. Keiner will so recht damit herausrücken, warum die Oma damals das Dorf fast fluchtartig Verlies. Was war vorgefallen, das sich Liselotte auf in die Ferne machte, ein großes Unglück und auch Missverständnis war geschehen. In dem beide Familien damals verstrickt waren. Wird es Nina lüften , und was ist mit Julian, beide sind wie Katz und Maus. Es wird jedenfalls ganz schön spannend und Aufregend.

Kundinnen und Kunden meinen

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