Produktbild: Die Liebesbriefe von Montmartre

Die Liebesbriefe von Montmartre Roman

29

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,5 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophie Scherrer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-410-6

Beschreibung

Rezension

»Die herzzerreißende Geschichte über den Autor Julien, der das Versprechen an seine verstorbene Frau erfüllt, ihr für jedes ihrer Lebensjahre einen Brief zu widmen - und sich damit die Trauer von der Seele schreibt: berührend bis zur letzten Seite.« ELLE, 07.11.2018

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,5 cm

Gewicht

407 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sophie Scherrer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-410-6

Herstelleradresse

Thiele & Brandstätter Verlag GmbH
Wickenburggasse 26
1080 Wien
AT
info@thiele-verlag.com

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  • Ralf

    aus Duisburg

    5/5

    14.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warmherzig und liebevoll

    Als Leser von Psychothrillern aller Art bin ich mehr zufällig auf dieses Buch gestoßen. Von Beginn an war ich gefesselt. Ich war überrascht, dass eine Liebesgeschichte frei jeder Trivialität sein kann und habe es verschlungen. Ich bin fasziniert von der warmen Sprache und den liebevollen Beschreibungen der Stadt Paris. Barreau muss diese Stadt lieben. Ich habe mir bereits drei weitere Bücher mit großem Interesse gekauft.

  • Aufeinkaffeemitsichselbst

    aus Hamburg

    5/5

    30.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebesbriefe von Montmartre

    Süß, Romantisch , Traurig Hello meine Wunderschönen Bücherwürmchen , ein kleines Lebenzeichen von mir . Während meines Urlaubs habe ich " Das Liebesbrief von Montmartre" von Nicolas Barreau in zwei Tagen beendet . Textausschnitt : "Liebe Hélène, die Beerdigung hätte dir gefallen. Das klingt so, als wäre es erst gestern gewesen, und für mich ist es auch so, obwohl du nun schon sechs Monate fort bist. Seit jenem goldüberglänzten Oktobertag, der so unpassend für eine Beerdigung war und doch so passend für dich, die immer so strahlend war, ist die Zeit stehengeblieben. Ich hoffe, du siehst es mir nach, dass ich dir erst jetzt schreibe. " aus dem Buch dem Liebesbrief der Montmartre Klappentext Als seine Frau Hélène mit nur dreiunddreißig Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, ein Autor von Liebeskomödien, am Boden zerstört. Doch Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen: Julien soll ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben – für jedes gelebte Lebensjahr einen. Verwundert stellt Julien fest, dass ihn das Schreiben der Briefe auf seltsame Weise tröstet. Er berichtet Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Von seiner Liebe, die keine Antworten mehr bekommt. Von ihrem Sohn Arthur, der keinen traurigen Papa möchte. Von Cathérine, die ihn so gern trösten will, aber selbst zu unglücklich ist über den Tod ihrer Freundin. Hélène liegt auf dem Friedhof am Montmartre begraben, und dort, in ein Geheimfach am Grabstein, legt Julien seine Korrespondenz. Doch eines Tages sind alle Briefe verschwunden. Statt ihrer entdeckt Julien ein kleines Herz aus Stein. Julien ist fassungslos. Er hat keinem Menschen von den geheimen Briefen erzählt. Und noch seltsamer: Auf jeden Brief, den er nun schreibt, erfolgt eine »Antwort«: ein Gedicht von Prévert, Kinokarten für Orphée, ein Vergiss-mein-nicht-Sträußchen ... Was Julien nicht ahnt, ist, dass jemand ihn beobachtet. Jemand, der seine Briefe liest und den mit seinem Schicksal hadernden Mann mit sanfter Hand in die Welt der Lebenden zurücklenken will. Jemand, der sich in ihn verliebt hat … Charaktere: Julien Azouly ist eine gebrochener, einsamer junge Witwe , der seine früh seine Frau verloren hat . Doch trotz allem hat er einen kleinen wunderbaren Sohn Arthur , der ziemlich süß ist . Er ist ein charmanter , einfühlsamer junger Mann , der selber ein BUch schreibt .Er hat wundervolle Menschen , die ihn bei der schweren Zeit unterstützt und für ihn da sind . So ein Mann wünscht sich sicherlich in Zukunft jeder Frau . Meine Meinung : Nicolas Barreau Schreibstil ist einfach so schön wie bereits in den anderen zwei Büchern die ich gelesen habe . Wenn mein Herz irgendwo auf den Wolken schwebt dann bei seinen Büchern . Seine Wortwahl ist nicht von dieser Welt einfach . Auch hier fand ich es schön mit erleben über das Schreib leben von Julien . Einfach ein Buch was wirklich einer kein stelle nicht authentisch gewesen ist. Dieses Buch hat mich zum weinen gebracht . Zuckersüßes Ende. Fazit: das Buch kann ich wirklich empfehlen . Ein Wohlfühlbuch für zwischen durch sehr gut geeignet. Bewerte das Buch : / Würdet ihr verstorbenen Menschen einen Brief schreiben und glaubt ihr an wunder ? Eure Katha

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    16.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Traurig und gleichzeitig so lebensfroh und berührend schön

    Das neue Buch von Nicolas Barreau ist eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Das liegt vor allem an den Hauptprotagonisten von Barreaus neuem Werk: Julien Azoulay hat seine Frau verloren und mit ihr seinen Lebenswillen. Ihr zuliebe schreibt er 33 Briefe, die er nach und nach an einem geheimen Ort platziert. Doch wie groß ist seine Überraschung als er feststellt, das eben diese Briefe verschwunden sind. Mit dem Schreiben der Briefe und Juliens Suche, was wirklich mit seinen Briefen geschehen, ist, verarbeitet der junge Mann nach und nach seine Trauer. Ich habe schon einige seiner früheren Bücher gelesen, doch bisher war keiner seiner Bücher so berührend und emotional wie dieses. Hier hat sich der Autor selbst übertroffen. Sein französisch eleganter Schreibstil verleihen der Handlung des Buches etwas Melancholie und Tiefgang. "DIe Liebesbriefe von Montmartre" ist viel mehr als nur ein französischer Liebesroman. DIeses Buch hat mich ganz und gar verzaubert und mir unterhaltsame Lesestunden bereitet.

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    5/5

    12.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Kein Mann sollte auf Dauer allein sein. Das ist einfach nicht gut."

    Über den Tod kann man nicht siegen. Er ist endgültig. Juliens große Liebe endete nach fünf Jahren mit dem Tod seiner jungen Frau. Er schafft es kaum, darüber hinwegzukommen. Und nun soll er auch noch seiner toten Helene einen letzten Wunsch erfüllen: Ihr 33 Briefe schreiben und sie ihr auf den Friedhof bringen. In ihren Grabstein hat er extra ein Fach dafür einbauen lassen. Nach einer Weile verschwinden diese Briefe und an ihre Stelle treten kleine Hinweise. Julien begreift das alles nicht. Der Leser jedoch schon. Dass hier eine andere Frau ihre Hände im Spiel hat, wird schnell klar. Nur welche? Nicolas Barreau macht es seinen Lesern, wohl meistens Frauen, leicht und beschränkt die Auswahl auf genau zwei. Das ist nicht schlimm, denn schließlich schreibt er keine Kriminalromane, sondern romantische Geschichten, bei denen es nicht darauf ankommt, wer der Täter ist, sondern ob die Sache gut ausgeht. Das ist ihm hier wieder einmal hervorragend gelungen. Da macht es auch nichts aus, dass die Geschichte bei allen Versuchen, sie leicht zu verwirren, doch recht durchschaubar bleibt. Hauptsache, sie endet schön und man kann sich den romantischen Gefühlen, die sie transportiert hingeben. In diesem Sinne kann man den Autor nur beglückwünschen. Er versteht, was seine Leserinnen wollen. Schön geschrieben, aber vielleicht etwas in die Länge gezogen.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    25.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Charmant, zauberhaft und so schön ...

    Julien Azoulay ist Autor, Vater und Witwer. Er steht vor dem Grab seiner verstorbenen Frau Hélène und der Trauer ohnmächtig gegenüber. Wie soll er weiterleben und wie soll er sein Versprechen gegenüber seiner Frau halten, ihr dreiunddreißig Briefe zu schreiben, für jedes ihrer Lebensjahre einen, erfüllen. Sein Kopf ist leer, er kann nicht mehr schreiben und das Leben zieht ereignislos an ihm vorbei. Aber er überwindet sich und merkt beim Schreiben einen gewissen Trost und so erzählt er ihr von seinem Alltag. Wie sehr er sie vermisst, dass ihr Sohn Arthur keinen traurigen Papa mehr möchte. Ihre Freundin Cathérine ihn so gern trösten möchte, dass er seinen Roman nicht weiter schreiben kann und alle diese Briefe bringt er zum Friedhof Montmartre zum Geheimfach ihres Grabsteins. Bis eines Tages alle seine Briefe verschwunden sind und er stattdessen nur ein Steinherz findet. Julien ist erstaunt, überrascht und glaubt fest daran mit seiner Frau in Kontakt zu stehen, da keiner von den Briefen weiß. Aber das Besondere ist, auf jeden neuen Brief bekommt er nun eine Antwort und kleine Aufgaben dazu. Julien fängt an sein Leben neu zu betrachten und lässt Stück für Stück die Starre von sich abfallen. Wer liest seine Briefe? Von wem bekommt er Antworten? Und kann Julien doch sein Leben lieben? Ein neuer Nicolas Barreau und man weis einfach schon vorab, das man die Geschichte lieben wird. Es ist ein Gefühl wie nach Hause kommen, man freut sich unglaublich darauf und hat dieses heimelige Wohlfühlgefühl. Ich bin mir zwar immer noch nicht sicher, wer nun hinter dem Autor steht, aber egal, dieser Zauber beherrscht diese oder dieser Schreiberling auf jeden Fall. Ob es mich nun wieder voll erwischt hat, erzähle ich euch nun. Der Beginn der Geschichte ist unglaublich traurig. Unser Protagonist, der hier auch der Erzähler ist, Julien Azoulay leidet sehr unter dem Verlust seiner Frau. Er ist völlig in seiner Trauer gefangen und weiß nicht, wie es überhaupt weiter gehen soll. Für seinen Sohn funktioniert er einfach und versucht den Anschein eines geregelten Alltags zu wahren, aber er selbst ist leer. Nun rückt auch immer mehr der Abgabetermin für sein Buch näher und immer mehr flüchtet er sich in die Einsamkeit. Das Schreiben will einfach nicht klappen, die Stimmung für sein Buch passt einfach nicht und so versucht er sein Versprechen einzulösen und diese 33 Briefe zu schreiben. Tja, versprochen ist nun mal versprochen. Der erste Brief war gar nicht so schwer zu schreiben, nur die Überwindung es zu tun, war kräftezehrend und auf einmal, folgt ein Brief den anderen. Wer nun glaubt, es bleibt weiterhin traurig und melancholisch hat sich geirrt, denn Julien soll noch ganz andere Wendungen, bis zurück in sein Leben durchwandern. Da haben wir die beste Freundin seiner Frau, die Julien wohl nicht nur trösten möchte, sondern sich vielleicht mehr vorstellen kann. Dann natürlich seine Familie, die ihm das Beste wünscht, aber nicht immer die Lösung präsentieren. Und dann ist da noch die zierliche Bildhauerin Sophie, die ihn ganz unbedarft behandelt und ihn eher rügt, als bemitleidet. Tja, und der absolute Hammer ist, als die Briefe verschwinden. In Juliens Trauerzeit ist einiges zu bewältigen und einige Irrwege zu beschreiten, bis das Licht des Lebens wieder auf ihn trifft und seinen Weg bescheint. Ich lass alles Weitere nun beiseite, denn es ist einfach wunderschön zu lesen und das sollte man einfach selber tun. Die dunklen Gefühle sind am Anfang zwar stark präsent, lösen sich aber zwischendrin auf und gehen langsam über und werden von Schwarz, zu grau und zu farbig. Nicolas Barreau ist es wieder gelungen einen einfach in seine Geschichte zu ziehen, und auch wenn es diese Briefe nach den Tod Geschichten schon gibt, ist diese hier genauso besonders und lesenswert. Ich mag einfach wie sich die Figuren entwickeln, wie Gefühle erwachen und das hier einfach nicht zu dick aufgetragen wird. Die Geschichte ist leicht wie eine Feder und glitzert magisch im Sonnenlicht. Für mich wieder gelungen, als ob man einen Lieblingsfilm zum hundertsten Mal sieht, oder sich gemütlich in die Lieblingskuscheldecke einmummt. Man ist danach einfach glücklich und hat dieses wonnige warme Gefühl im Bauch. Und genau das mag ich so sehr an seinen Büchern. Die Liebesbriefe von Montmartre ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und eher ein Weg zurück ins Leben, einfach gefühlvoll, charmant, magisch und verzaubernd.

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