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Die jüdische Souffleuse Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,2 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05199-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Hat man einmal mit der Lektüre begonnen, fesselt einen dieses individuelle Schicksal einer deutschen Jüdin.« ("literaturkritik.de")
»Mit hinreißender Tragikomik erzählt dieser Roman von den Absurditäten des Theateralltags und der abenteuerlichen Reise dieser beiden Frauen.« ("medien-info.com")
»In einer ebenso einfühlsamen wie mitfühlenden Sprache erzählt die Schriftstellerin die Geschichte einer Liebe, die zwischen den Baracken und Gaskammern des Vernichtungslagers entsteht und Jahrzehnte später noch immer Menschen umtreibt.« ("Gießner Zeitung")
»[ein] tolles Buch«
»Adriana Altaras [...] gelingt es, ein ernstes Thema leichtfüßig zu erzählen, ohne es zu banalisieren.« ("Berliner Morgenpost")
»Es ist wirklich eine tröstliche, eine trostreiche Geschichte.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»Spannend, witzig, voller Tiefgang. Absolut. lesenswert.« ("Bremen Zwei")
»Ganz großes Kino! Aber lesen Sie bitte selbst.« ("Jüdische Allgemeine")
»ein Buch, so wunderschön ergreifend und absurd, wie es sonst meist nur in der Oper der Fall ist« ("Gießener Allgemeine")
»Ein Roman wie das echte Leben« ("myself")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,2 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05199-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem berührend und witzig geschrieben!

    Eine schwerverständliche Souffleuse, eine zynische Ich-Erzählerin, und eine Reise, die beide Frauen verbindet, da sie lernen, dass sie dasselbe Schicksal teilen. Adriana Altaras hat es mit ihrem Humor geschafft mich aus einer kleinen Leseflaute zu reißen, weil ich endlich wieder ein Buch in der Hand hatte was mich gefesselt und berührt hat. Das eigentlich sehr ernste Thema über eine zerstreute Familie wird hier mit so herrlichen Kommentaren bestückt, dass man laut lachen muss und sich am Ende des Buches fühlt, als hätte man einen neuen Freund gewonnen. Unbedingt reinschauen!

  • Kaffeeelse

    4/5

    13.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Theateralltag und Suche nach der Familie

    Die Schriftstellerin Adriana Altaras zeigte mir mit diesem Buch wieder, wie schön und fesselnd es sein kann, dem Sog eines Buches zu verfallen. Es liegt eine Stärke in der Art des Formulierens/des Schreibens der Autorin, der Humor in ihrer Sprache hat mich fasziniert, man kann ihn schon etwas schwarz nennen, den Humor der Frau Altaras. Aber gerade das tut der Geschichte sehr gut und hat mir sehr gefallen. Dieses Buch hat eine einfache und gut lesbare Sprache, aber auch jede Menge Inhalt, einen Inhalt, der die geneigte Leserin zum Nachdenken bringt. Einerseits erzählt Frau Altaras uns gewisse Feinheiten in der Welt einer Theaterregisseurin, vom Entstehen/Werden eines Stückes und den Gedanken der Akteure des Theaters. Und das wird in einer sehr humorvollen, empathischen und sehr interessanten Art geschildert. Und gleichzeitig wird auch ein tiefer Blick in die Geschichte geworfen. Bei der Entstehung des Stückes "Die Entführung aus dem Serail" von Mozart an einem Provinztheater kommt die Souffleuse Sissele der Regisseurin Adriana näher und erzählt ihr ihre Lebensgeschichte. Sie ist Jüdin, wurde kurz nach dem Krieg in Israel geboren, ist durch den frühen Tod der Mutter zur Halbwaise geworden, ist später mit dem Vater nach Kanada gegangen und jetzt, Jahrzehnte später, möchte sie ihre restliche Familie finden. Es wird ein Blick auf den Holocaust geworfen und die ebenfalls jüdische Adriana beginnt zu Sinnieren, wie auch die Leserin. Es geht um die Wichtigkeit der Betrachtung der Vergangenheit, aber auch darum wieviel Einfluss das Vergangene auf das heutige Leben haben soll/darf. Und es geht auch um die Folgegeneration der Juden nach dem Weltkrieg und ihr Leben mit dieser Vergangenheit. Eine sehr interessante Geschichte.

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