Produktbild: Die im Dunkeln sieht man doch
Band 24468

Die im Dunkeln sieht man doch Ausgezeichnet mit dem Edgar Allan Poe Award 1987, Kategorie Best Novel. Roman

Aus der Reihe detebe
3

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,1/11,3/1,9 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Originaltitel

A Dark Adapted Eye

Übersetzt von

Renate Orth-Guttmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24468-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,1/11,3/1,9 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Originaltitel

A Dark Adapted Eye

Übersetzt von

Renate Orth-Guttmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24468-7

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Diogenes Verlag AG
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8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Von Mord und Täter rückwärts zum Opfer, zu unaufgeregt

Deidree C. aus Altmünster am 16.08.2024

Bewertungsnummer: 2268982

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Soviel ich über Barbara Vine, beziehungsweise Ruth Rendell, weiß hat sie für ihre Werke einige Preise erhalten. Vielleicht habe ich mit „Die im Dunkeln sieht man doch“ ein falsches Buch für das Kennenlernen dieser Autorin gewählt. Faith, die Nichte von Vera, erzählt aus ihrer Sicht und rollt den Mord von hinten her auf, wie es zum Mord kommen konnte. Wer eigentlich das Opfer ist, erfährt der Leser ziemlich am Ende des Buches. Dieser Aufbau ist etwas anders, aber interessant. Die Darstellung der Familiengeschichte und ihrer Geheimnisse gelingt der Autorin ebenfalls. Für mich erzählte Faith, für einen Krimi aber etwas zu ruhig, unaufgeregt, fast wie ein Bericht. Zu Beginn kämpfte ich mit den Personen, wer mit wem wie verwandt ist, doch das bekommt man mit den Seiten hin. Danach wird es aber irgendwie lang, vielleicht weil mir die Spannung fehlte, obwohl schon ein paar Wendungen unvorhergesehen waren. Das offene Endelässt Spielraum für eigene Überlegungen, ist jedoch nicht meines. Ich habe das Buch gelesen, aber damit ist es für mich auch schon getan.

Von Mord und Täter rückwärts zum Opfer, zu unaufgeregt

Deidree C. aus Altmünster am 16.08.2024
Bewertungsnummer: 2268982
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Soviel ich über Barbara Vine, beziehungsweise Ruth Rendell, weiß hat sie für ihre Werke einige Preise erhalten. Vielleicht habe ich mit „Die im Dunkeln sieht man doch“ ein falsches Buch für das Kennenlernen dieser Autorin gewählt. Faith, die Nichte von Vera, erzählt aus ihrer Sicht und rollt den Mord von hinten her auf, wie es zum Mord kommen konnte. Wer eigentlich das Opfer ist, erfährt der Leser ziemlich am Ende des Buches. Dieser Aufbau ist etwas anders, aber interessant. Die Darstellung der Familiengeschichte und ihrer Geheimnisse gelingt der Autorin ebenfalls. Für mich erzählte Faith, für einen Krimi aber etwas zu ruhig, unaufgeregt, fast wie ein Bericht. Zu Beginn kämpfte ich mit den Personen, wer mit wem wie verwandt ist, doch das bekommt man mit den Seiten hin. Danach wird es aber irgendwie lang, vielleicht weil mir die Spannung fehlte, obwohl schon ein paar Wendungen unvorhergesehen waren. Das offene Endelässt Spielraum für eigene Überlegungen, ist jedoch nicht meines. Ich habe das Buch gelesen, aber damit ist es für mich auch schon getan.

Von Mord und Täter rückwärts…

Deidree C. aus Oberösterreich am 16.08.2024

Bewertungsnummer: 2893803

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Mord und Täter rückwärts zum Opfer, zu unaufgeregt Soviel ich über Barbara Vine, beziehungsweise Ruth Rendell, weiß hat sie für ihre Werke einige Preise erhalten. Vielleicht habe ich mit „Die im Dunkeln sieht man doch“ ein falsches Buch für das Kennenlernen dieser Autorin gewählt. Faith, die Nichte von Vera, erzählt aus ihrer Sicht und rollt den Mord von hinten her auf, wie es zum Mord kommen konnte. Wer eigentlich das Opfer ist, erfährt der Leser ziemlich am Ende des Buches. Dieser Aufbau ist etwas anders, aber interessant. Die Darstellung der Familiengeschichte und ihrer Geheimnisse gelingt der Autorin ebenfalls. Für mich erzählte Faith, für einen Krimi aber etwas zu ruhig, unaufgeregt, fast wie ein Bericht. Zu Beginn kämpfte ich mit den Personen, wer mit wem wie verwandt ist, doch das bekommt man mit den Seiten hin. Danach wird es aber irgendwie lang, vielleicht weil mir die Spannung fehlte, obwohl schon ein paar Wendungen unvorhergesehen waren. Das offene Endelässt Spielraum für eigene Überlegungen, ist jedoch nicht meines. Ich habe das Buch gelesen, aber damit ist es für mich auch schon getan.

Von Mord und Täter rückwärts…

Deidree C. aus Oberösterreich am 16.08.2024
Bewertungsnummer: 2893803
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Mord und Täter rückwärts zum Opfer, zu unaufgeregt Soviel ich über Barbara Vine, beziehungsweise Ruth Rendell, weiß hat sie für ihre Werke einige Preise erhalten. Vielleicht habe ich mit „Die im Dunkeln sieht man doch“ ein falsches Buch für das Kennenlernen dieser Autorin gewählt. Faith, die Nichte von Vera, erzählt aus ihrer Sicht und rollt den Mord von hinten her auf, wie es zum Mord kommen konnte. Wer eigentlich das Opfer ist, erfährt der Leser ziemlich am Ende des Buches. Dieser Aufbau ist etwas anders, aber interessant. Die Darstellung der Familiengeschichte und ihrer Geheimnisse gelingt der Autorin ebenfalls. Für mich erzählte Faith, für einen Krimi aber etwas zu ruhig, unaufgeregt, fast wie ein Bericht. Zu Beginn kämpfte ich mit den Personen, wer mit wem wie verwandt ist, doch das bekommt man mit den Seiten hin. Danach wird es aber irgendwie lang, vielleicht weil mir die Spannung fehlte, obwohl schon ein paar Wendungen unvorhergesehen waren. Das offene Endelässt Spielraum für eigene Überlegungen, ist jedoch nicht meines. Ich habe das Buch gelesen, aber damit ist es für mich auch schon getan.

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Die im Dunkeln sieht man doch

von Barbara Vine

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