Produktbild: Überbitten

Überbitten Eine autobiografische Erzählung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/4,9 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Lichtgrau

Originaltitel

Exodus

Übersetzt von

Christian Ruzicska

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71614-2

Beschreibung

Rezension

»Ein autobiografischer Erlebnisbericht aus dem Maschinenraum der Seele, über die befreiende Wirkung von Literatur und des eigenen Schreibens.« ("Cornelius Wüllenkemper, Süddeutschen Zeitung")
»»Überbitten« ist komplex, eine qualvolle, von großer Integrität durchwobene Suche nach dem eigenen Weg.« ("Gabriele von Arnim, Tagesspiegel")
»Es ist ein Buch voller Mut und Schmerz und vor allem ein Zeugnis der Kraft und der widerständigen Eigenwilligkeit der Autorin.« ("Gabriele von Arnim, Deutschlandfunk Kultur")
»Ein Buch über eine außergewöhnliche Selbstfindung, grandios und mit messerscharfer Beobachtungsgabe geschrieben.« ("Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost")
»Nur am Schreibtisch und beim Lesen fühle ich mich beruhigt. Dann weiß ich, wie alles ist.« ("Deborah Feldman")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/4,9 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Lichtgrau

Originaltitel

Exodus

Übersetzt von

Christian Ruzicska

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71614-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Illnau-Effretikon

    5/5

    30.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine notwendige Lektüre!

    Allemal erschreckend. wie die Religionen unser Leben beeinträchtigen können. Eindrücklich, ja beklemmend und durchaus lesenswert von der Autorin beschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    26.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Fortsetzung von Unorthodox

    Für alle die "Unorthodox" gelesen haben und wissen möchten wie es weiter geht ist "Überbitten" genau richtig. Deborah Feldman ist eine sehr faszinierende Persönlichkeit. Ich finde es toll, dass Sie uns an Ihren Erlebnissen teilhaben lässt. Trotz der schwierigen Entscheidung die Sie treffen musste geht Sie weiter ihren Weg. Einfach großartig und sehr ermutigend.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    04.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fortsetzung einer Flucht

    Überbitten schildert Debora Feldmans persönliche Geschichte, wie sie nach dem ersten Teil “Unorthodox” weiterging. Debora kommt in der neuen Welt ausserhalb der ultraorthodoxen Gemeinschaft langsam an. Der Weg ist aber geprägt von einer gewissen Orientierungslosigkeit und Selbstzweifeln. Ein wirklicher Aufbruch scheint erst zu starten, als ihre Ehe endgültig geschieden wird und sich ihr Ex-Mann ebenfalls neu orientiert. Auf Reisen und durch intensive Auseinandersetzung mit Literatur öffnet sich ihr Horizont zusehends. Auch die Auseinandersetzung mit ihrem Jüdischsein und dem Judentum allgemein lassen sie wachsen und irgendwo auch Frieden schliessen. Im Gegensatz zum ersten Buch brauchte ich etwas länger, um in ihre Erzählung einzutauchen. Vielleicht liegt es an der Übersetzung - ihre Sätze sind verschachtelter, zu viel Inhalt zusammenfassender als im ersten Buch. Trotzdem fesselte mich ihre weitere Entwicklung bei der Entdeckung dieser neuen Welt, losgelöst von den Konventionen ihrer Jugend.

  • Intentions

    4/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    In Überbitten erzählt die…

    In Überbitten erzählt die Autorin ihren Weg nach der Flucht aus ihrer ultraorthodoxen Gemeinde. Über 7 Jahre hinweg können die Leser*innen nachvollziehen, wie sie sich in den einzelnen Lebensabschnitten fühlte, welche Beweggründe sie angetrieben haben und welchen Erfolg/Misserfolg sie erleben durfte. Ein Buch, über das Leben an sich, aber vorallem auch über Rassismus und Antisemitismus, wie es ihn noch heute gibt. Die Fortsetzung von "Unorthodox" ist auf jeden Fall lesenswert.

  • Jenne

    3/5

    27.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstmitleid hoch zehn

    Das Buch befasst sich im Wesentlichen mit der Zeit nach dem Fortgang der Autorin aus ihrer jüdischen Gemeinschaft in Williamsburg. Aus meiner Sicht ist es im Grunde nicht flüssig geschrieben. Endlose detaillierte Schachtelsätze, die schleppend zu lesen sind, Gedankensprünge und allen voran ein immer wiederkehrendes Bedauern ihrer selbst. Zu großen Teilen versucht die Autorin, die Stationen ihrer Großmutter während und nach dem Holocaust zu finden. Das gesamte Buch hindurch bedauert sich aber die Autorin trotz breiter Unterstützung kontinuierlich selbst, was irgendwann einfach einseitig ist und das ein oder andere Augenverdrehen hevorrufen dürfte. Man liest immer nur „ich, ich, ich“ ...

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