Produktbild: Das Weingut. Aufbruch in ein neues Leben
Band 2

Das Weingut. Aufbruch in ein neues Leben Roman

Aus der Reihe Das Weingut
33

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45771

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

20,8/14/5 cm

Gewicht

622 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20555-4

Beschreibung

Rezension

»Ein großartig geschriebenes Buch, das Spannung erzeugt und Fiktion und Wahrheit gekonnt verknüpft.« ("Allgemeine Zeitung, Bad Kreuznach")
»Unterhaltung voller Leidenschaft, Dramatik, Spannung und Bildgewalt.« ("literaturmarkt.info")
»Es gibt nichts Schöneres zu Lesen als die Geschichten von Marie Lacrosse. Diese sind ein Geschenk von größter Seltenheit, und deshalb außergewöhnlich kostbar. ›Das Weingut‹ gehört zu den Juwelen in jedem Bücherregal.« ("literaturmarkt.info")
»Eine Familiensaga mit Tiefgang, die meinen Wissensdurst nach historischen Informationen gepaart mit einer spannenden Handlung stillt.« ("Blog Monis Zeitreise")
»Marie Lacrosse versteht es, gut recherchierte historische Romane spannend zu schreiben.« ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

45771

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

20,8/14/5 cm

Gewicht

622 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20555-4

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Lerchie

    5/5

    01.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was wird aus Irene? Aufgrund…

    Was wird aus Irene? Aufgrund einer ungeheuerlichen Enthüllung von Franz’ Vater, flieht die schwangere Irene vor ihrem Bräutigam ohne Angabe von Gründen. Sie bringt ihren kleinen Sohn zur Welt und fängt in einer Textilfabrik zu arbeiten an. Die Bedingungen dort sind schlimm, und Irene arbeitet bis zur Erschöpfung. Sie lernt den Arbeiterführer Josef kennen, der ihr wieder etwas Geborgenheit gibt. Sie liebt Franz noch immer, aber beginnt trotzdem eine Beziehung mit Josef. Doch kann sie Franz‘ Verlust überwinden? Meine Meinung Das Buch schließt beinahe nahtlos an den Vorgängerband an. Es ist der zweite Band der Trilogie in der es um Irene und Franz sowie diverse historische Feinheiten geht. Ich war in der Geschichte wieder schnell drinnen. Auch ließ sich das Buch dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils der Autorin – es gab keine Unklarheiten im Text – leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unterbrechung im Lesefluss. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Irene, von der ich verstehen kann, weshalb sie geflohen ist ohne irgendjemandem zu sagen wohin. Und dann in Pauline Gerban, die erst aufbegehrte, bis sie merkte, dass sie so nicht weiterkommen würde. Auch kann ich verstehen, dass Irene ihrem Fränzel einen Vater geben wollte, auch wenn sie Josef nicht liebte. Madeleines – Franzens Schwester – hat sich in ihrem Charakter absolut nicht geändert und blieb genauso unsympathisch wie vordem. Aber nicht mehr davon, all dies soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Das Buch ist wieder von Anfang an spannend geschrieben und diese hält sich auch bis zum Ende. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher empfehle ich es gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.

  • Bewertung

    aus Neuhausen am Rheinfall

    5/5

    20.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Marie LaCrosse Das Weingut

    Die drei Bände sind spannend zu lesen. Die Geschichte ist historisch interessant, insbesondere der Beginn des Sozialismus. Ich habe mich oft gefragt, was aus dieser Bewegung geworden ist. Heute hat sie sehr wenig zu tun mit dem ursprünglichen Gedankengut. Schade!

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    26.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was für eine begeisternde Fortsetzung

    Das Cover: Das Cover zeigt in Hintergrund ein beeindruckendes Weingut inmitten der Weinberge. Die Farben sind sehr harmonisch abgestimmt, sodass eine neugierig machende Stimmung erzeugt wird. Insgesamt ist die Abbildung an den ersten Teil angelehnt und somit wird dem hohen Wiedererkennungswert Rechnung getragen. Zusammen mit dem Klappentext eine in sich stimmende Buchpräsentation. Die Geschichte: In diesem zweiten Band sind wir in den 1870er Jahren unterwegs. Es geht es um die Zeit nach dem Deutsch-Französischen Krieg, um die wirtschaftliche, auch die politische und gesellschaftliche Lage im Elsass und in der Pfalz. Sohn Franz kommt als Kriegsversehrter zurück und niemand kann oder will ihm sagen, wo das Dienstmädchen Irene, seine Geliebte sich jetzt aufhält. Er würde am liebsten wegziehen, aber einige Umstände erschweren dieses Ansinnen und zwingen ihn andere Wege zu gehen. Irene hat ihre Stelle als Dienstmädchen verloren und kämpft in der Fremde unter schwersten und unglaublichen Bedingungen in einer Fabrik, um das tägliche Brot und die Möglichkeit ihren kleinen Jungen Fränzel großzuziehen. Die Mutter von Franz wurde in ein Irrenhaus eingewiesen und wird mit unglaublichen Methoden therapiert und gequält. Sein Vater, versucht weiterhin den Besitzstand zu wahren, achtet mit allen Mitteln darauf nichts zu verlieren und abzugeben zu müssen. Die Schwester von Franz ist ebenso arrogant, wie im ersten Teil. Meine Meinung: Was für ein Buch, was für eine Spannung. Dieser zweite Teil hat mich noch mehr gefesselt, als der Erste und auch dieses Mal waren Franz und Irene meine absoluten Lieblingsprotagonisten. Sie haben mich erneut auf intensivste Art an ihrem Leben teilhaben lassen, das alles andere als leicht, ja aus heutiger Sicht gar unvorstellbar war. Schwerpunkte waren die Standesunterschiede, die wirtschaftlichen Gegebenheiten, das ungeheure Verhalten der Fabrikbesitzer und die daraus resultierende Not der Arbeiter. Auch der Blick hinter die Kulissen eines Irrenhauses der Zeit, jagte mir die Gänsehaut über den Rücken. Alle Protagonisten sind überzeugend und authentisch in ihrem zugewiesenen Handeln. Wie schon im ersten Teil von mir beschrieben, schreibt die Autorin in einer leicht verständlichen, flüssigen und ausdrucksstarken Sprache, die mich überzeugend in die damalige Zeit entführte. Die Schauplätze sind wunderbar beschrieben und da ich viele davon persönlich kenne, kann ich das explizit bestätigen. Die perfekte und feinsinnige Einarbeitung der Zeitgeschichte, gestattete mir, in eine Welt einzutauchen, die den Menschen alles abverlangte und mich vielfach erschütterte. Das alles setzt eine intensive und bemerkenswerte Recherche voraus. Die zahlreich wechselnden Erzählperspektiven sorgen für einen durchgängig hohen Spannungsbogen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Mein Fazit: Es ist ein Buch der Extra-Klasse, ein Buch, das zu meinen Highlights des Jahres gehört. Ich empfehle des Genusses wegen, den Teil 1 vorab zu lesen. Meine Begeisterung und meine Leseempfehlung teile ich hier gerne mit. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    18.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine dramatische , berührende und Geschichte

    Meine Meinung zur Autorin und Buch Marie Lacrosse , alias Marita Spang unter dem richtigen Namen sie historische Romane schreibt, ist schon mit ihrem Debüt im 1. Band ein großartiger Spagat gelungen. Man spürt schon beim Lesen, wie viel Liebe, Herzblut, Arbeit und Recherche sie auch in den 2. Teil wieder gesteckt hat. Diesmal geht es um die bürgerliche Gesellschaft, die Kinderarbeit, die Arbeitsbedingungen in den Tuchfabriken Ende des 19. Jahrhunderts. Auch der Arbeiterführer Josef Hartmann, eine fiktive Person spielt eine tragende Rolle. Den traurigen Verhältnissen in den Irrenanstalten. Auch die Arbeit in den Weinbergen und die Liebe kommen nicht zu kurz. Ebenso die Nachkriegsfolgen und deren Auswirkungen. Sie beschreibt alles so Bildhaft und schonungslos, das man schockiert ist, besonders was die Kinderarbeit und die Irrenanstalten betrifft. Da kamen einem beim Lesen schon mal die Tränen, und man hätte gerne die Menschen in den Arm genommen. Sie hat Fiktives und Wahrheit, und die verschiedenen Erzählstränge wunderbar miteinander verwebt.Ihr Schreibstil ist wie immer, klar, kraftvoll und Einfühlsam. Sie nimmt einem an der Hand, und lässt uns eintauchen in die Geschichte. Ihre Figuren sind so real und lebendig beschrieben, das man mit ihnen verschmilzt, lacht und weint. Eine gelungene Fortsetzung, ich freue mich schon auf Teil 3 im September. Ich habe wieder etwas dazu gelernt , das der erste Eiswein 1930 aus einer Not heraus erfunden wurde. Was habe ich mitgelitten mit Pauline, in der Irrenanstalt Klingenmünster, wie konnte man nur so brutal mit den Patienten umgehen. Es war ja, wie Folter im Mittelalter, besonders dieser Doktor Dietrich,bei dem hatte ich das Gefühl, das es ihm Freude und Genuss bereitet. Ich habe gebetet und gehofft, das es ihrem Sohn Franz gelingt, sie daraus zu befreien. Jedenfalls Paulines Mann wird nichts dafür tun, weshalb und warum erfahren wir beim Lesen. Was Irene und Franz, betrifft hatte ich wenig Hoffnung, besonders nachdem Herr Gerban ihr eröffnet hat, Franz sei ihr Halbbruder. Eine Lüge, oder will er sie auch nur aus dem Weg haben? Irene ist schwanger von Franz, und verschwindet bei Nacht und Nebel um sich eine andere Arbeit in Lambrecht zu suchen. Der Weg ist steinig und hart, die Arbeitsbedingungen, mörderisch, brutal und Unterbezahlt. Besonders die Kinderarbeit, fand ich entsetzlich, das ging mir besonders sehr nah, der Hunger, das Elend und die Armut, können wir uns heute nicht mehr vorstellen. Es ging mir unter die Haut. Kein wunder das es den Arbeitsführer Josef Hartmann, auf den Plan ruft, der für Streiks und eine Arbeiterpartei wirbt. Irene lernt durch ihre Kollegin Emma, diesen Josef kennen, und lässt sich mit der Zeit von ihm und seinen Gedanken anstecken. Josef ist sehr angetan von Irene, und auch ihrem Schicksal. Er würde sie gerne heiraten, und dem kleinen Fränzel ein guter Vater sein. Den Irene hat ihre mühe und Not sich mit dem Kind durchzubringen, es wäre ein Ausweg, aber tief im Herzen liebt sie Franz noch, es ist so spürbar, das man ihr gerne helfen würde. Aber auch das Leben von Franz, steht vor großen Veränderungen, mit 21 ist er volljährig, ihm steht das Erbe seiner Mutter Pauline zu. Hier lernte ich Franz von einer ganz anderen Seite kennen, ein Mann der die Ärmel hoch krempelt, sich für seine Arbeiter einsetzt, und seinem Vater, endlich die Stirn bietet. Aber in Gedanken ist er oft bei Irene, er kann sie nicht vergessen, und fragt sich warum sie heimlich verschwand. Er versucht sie zu suchen, es ist wie eine Stecknadel im Heuhaufen. Nur seine Mutter Pauline könnte ihm vielleicht helfen, und die ist in der Irrenanstalt. Ein Roman voller unvorhergesehener Wendungen, über zwei Menschen die sich verzweifelt lieben , und es nicht schaffen über den Verlust hinweg zukommen. Ob sich zum Schluss, noch alles zum guten wenden wird, Pauline ihre Freiheit genießen kann, oder ob sich Irene und Franz in die Arme schließen können ? Findet ihr vielleicht beim Lesen heraus, also, bangen, hoffen und zittern.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    23.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Roman

    Auf diesen zweiten Band habe ich mich so sehr gefreut wie selten zuvor auf eine Fortsetzung. Und ich muss sagen, die Vorfreude hat sich gelohnt, denn die Fortsetzung ist mindestens ebenso gut wie Band eins, wenn nicht sogar ein klein wenig besser. Und auch dieses Mal freue ich mich schon jetzt auf den dritten und damit abschließenden Band der Trilogie. Die Geschichte wird in mehreren Erzählsträngen erzählt, die jeder für sich schon eine spannende Geschichte zu erzählen hatten. Für mich erschien es so, dass jeder dieser Erzählstränge eigentlich ein eigenes Buch verdient hätte. Die Autorin, auch bekannt unter dem Namen Marita Spang, scheint mit jedem ihrer Bücher besser zu werden, fast so wie ein guter alter Wein. Ihre Bücher sind für mich inzwischen echte „Wohlfühlbücher“, das heißt es sind Bücher die ich nicht schnell weglesen möchte, sondern sie lieber Kapitel für Kapitel, mit jeweils kleinen Pausen dazwischen lese. Klar, so brauche ich für ihre Bücher durchaus auch mal zwei oder drei Wochen, aber es ist ein Genuss sich so viel Zeit dafür zu lassen. Wie man es von der Autorin kennt sind sowohl die Schauplätze und auch die Figuren sehr fein gezeichnet. Besonders die Figuren wirken lebendig und so kann der Leser mit ihnen Leben, Lieben und Lachen, aber auch Leiden, trauern und weinen. Das ist eine Kunst die man, glaube ich nicht erlernen kann, das muss einem im Blut liegen. Und für mich ganz klar, Marie Lacrosse liegt dies im Blut. Es gelingt Marie Lacrosse jedes Mal mein Kopfkino in Gang zu bringen und es rattern zu lassen bis zum Ende ihrer Bücher. Wie schon im ersten Buch dieser Reihe habe ich die Dialoge genossen, die wieder sehr echt und real wirkten. Die Schauplätze konnten vor meinem inneren Auge entstehen und es schien fast als würde ich kein Buch lesen, sondern viel mehr einen Farbenfrohen Film anschauen. Wer also eine schöne Familiengeschichte aus der Zeit um den Deutsch-Französischen Krieg 1870-1871 lesen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Ich denke, der Leser wird es nicht bereuen. Für mich sind das zum wiederholten Male 5 von 5 Sternen für Marie Lacrosse/Marita Spang.

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