Karl der Große, seine "Hofbibliothek" und die Klosterbibliotheken des frühen Mittelalters Eine Studie gegen den Strom
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.04.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
537 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668677203
Karl wird 768 zum König gesalbt. Das erste Jahrzehnt seiner Herrschaft hat keine künstlerischen oder literarischen Denkmäler hinterlassen. Erst in den 780er-Jahren erwirbt er sich den Ruf eines "Gelehrten". Dieser Ruf wird von Karls Hofberichterstatter Einhard (770-840) begründet, der nahezu zwei Jahrzehnte nach Karls Tod in seiner Vita Karoli Magni (Das Leben Karls des Großen) die gelehrten Ambitionen Karls beschreibt, und von Karl in seiner Epistola generalis (um 790) selbst genährt: "Voll wachsamen Eifer sind wir damit beschäftigt, die Werkstatt der Wissenschaften wiederherzustellen, die durch die Nachlässigkeit unserer Vorfahren beinahe verödet war und laden durch eigenes Beispiel, soviel wir können, dazu ein, die freien Künste zu erlernen". Karl, so heißt es analog dazu im Katalog der Aachener Karl-Ausstellung 2014, habe "sich intensiv auf dem Gebiet der Wissenschaften einweisen" lassen.
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