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Band 16

Obsidian - Kammer des Bösen Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Aus der Reihe Pendergast
5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/13,2/3 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Reihe

Ein Fall für Special Agent Pendergast 16

Originaltitel

Obsidian Chamber

Übersetzt von

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52079-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/13,2/3 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Reihe

Ein Fall für Special Agent Pendergast 16

Originaltitel

Obsidian Chamber

Übersetzt von

Michael Benthack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52079-6

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: [email protected]

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1 Sterne

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Spannend und actionreich, aber…

Igelmanu66 aus Mülheim am 28.02.2022

Bewertungsnummer: 1666266

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Proctor lehnte sich vor, starrte auf den Schirm, konnte kaum glauben, was er sah. Seine Welt brach über ihm zusammen.« Es braucht einiges, um einen Mann wie Proctor zu erschüttern. Seit vielen Jahren steht er in Special Agent Pendergasts Diensten, als Leibwächter, Chauffeur, Vertrauter und Mädchen für alles. Normalerweise kein Problem für den waffenkundigen, hochintelligenten Nahkampfexperten, doch die augenblickliche Situation fordert alles von ihm. Pendergast selbst wird vermisst, bei seinem letzten Fall soll er ertrunken sein, alle Suchmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Und nun ist auch noch sein Mündel Constance Greene verschwunden, offenbar entführt von einem nur zu gut bekannten bösen Geist aus der Vergangenheit. Proctor macht sich sofort auf die Suche, eine wilde und lebensgefährliche Jagd beginnt. Währenddessen nimmt in Pendergasts nun unbewachter Villa in New York das Unheil seinen Lauf… Ich bin so ein wenig hin und hergerissen. Dieser 16. Band einer meiner Lieblingsreihen war spannend, aber so richtig glücklich bin ich nicht damit. Es gab sehr viel Raum für die Aktivitäten von Proctor und Constance, beides starke Charaktere, die ich mag. Aber noch mehr mag ich halt Pendergast selbst und der hatte nicht so viel Gelegenheit zu glänzen wie sonst. Überhaupt mag ich es am liebsten, wenn er schlicht und ergreifend Verbrecher jagt und Fälle löst, die sonst kein anderer knackt. Das finde ich persönlich fesselnder als der soundsovielte Rachefeldzug oder Angriff eines Erzfeindes. Möglicherweise stellt dieser Band aber tatsächlich einige Weichen im privaten Umfeld Pendergasts neu und zeigt einige noch nicht bekannten Entwicklungen auf, weshalb man ihn als Fan der Reihe nicht verpassen sollte. Ich lande bei 3,5 Sternen, die ich aufrunde, da ich mich trotzdem gut unterhalten fühlte. Für einen Neueinsteiger wäre dieser Band kaum geeignet, man sollte schon wissen, welche Besonderheiten die einzelnen Charaktere aufweisen. Auch die Brisanz einiger Bezüge auf frühere Ereignisse dürfte ohne Vorkenntnisse nicht nachvollziehbar sein. Fazit: Spannend und actionreich, man muss aber Vorkenntnisse haben. Und trotz interessanter Entwicklungen im privaten Umfeld Pendergasts hoffe ich sehr, dass er demnächst wieder einfach nur ermitteln darf.

Spannend und actionreich, aber…

Igelmanu66 aus Mülheim am 28.02.2022
Bewertungsnummer: 1666266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Proctor lehnte sich vor, starrte auf den Schirm, konnte kaum glauben, was er sah. Seine Welt brach über ihm zusammen.« Es braucht einiges, um einen Mann wie Proctor zu erschüttern. Seit vielen Jahren steht er in Special Agent Pendergasts Diensten, als Leibwächter, Chauffeur, Vertrauter und Mädchen für alles. Normalerweise kein Problem für den waffenkundigen, hochintelligenten Nahkampfexperten, doch die augenblickliche Situation fordert alles von ihm. Pendergast selbst wird vermisst, bei seinem letzten Fall soll er ertrunken sein, alle Suchmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Und nun ist auch noch sein Mündel Constance Greene verschwunden, offenbar entführt von einem nur zu gut bekannten bösen Geist aus der Vergangenheit. Proctor macht sich sofort auf die Suche, eine wilde und lebensgefährliche Jagd beginnt. Währenddessen nimmt in Pendergasts nun unbewachter Villa in New York das Unheil seinen Lauf… Ich bin so ein wenig hin und hergerissen. Dieser 16. Band einer meiner Lieblingsreihen war spannend, aber so richtig glücklich bin ich nicht damit. Es gab sehr viel Raum für die Aktivitäten von Proctor und Constance, beides starke Charaktere, die ich mag. Aber noch mehr mag ich halt Pendergast selbst und der hatte nicht so viel Gelegenheit zu glänzen wie sonst. Überhaupt mag ich es am liebsten, wenn er schlicht und ergreifend Verbrecher jagt und Fälle löst, die sonst kein anderer knackt. Das finde ich persönlich fesselnder als der soundsovielte Rachefeldzug oder Angriff eines Erzfeindes. Möglicherweise stellt dieser Band aber tatsächlich einige Weichen im privaten Umfeld Pendergasts neu und zeigt einige noch nicht bekannten Entwicklungen auf, weshalb man ihn als Fan der Reihe nicht verpassen sollte. Ich lande bei 3,5 Sternen, die ich aufrunde, da ich mich trotzdem gut unterhalten fühlte. Für einen Neueinsteiger wäre dieser Band kaum geeignet, man sollte schon wissen, welche Besonderheiten die einzelnen Charaktere aufweisen. Auch die Brisanz einiger Bezüge auf frühere Ereignisse dürfte ohne Vorkenntnisse nicht nachvollziehbar sein. Fazit: Spannend und actionreich, man muss aber Vorkenntnisse haben. Und trotz interessanter Entwicklungen im privaten Umfeld Pendergasts hoffe ich sehr, dass er demnächst wieder einfach nur ermitteln darf.

Rasant, mysteriös und äußerst spannend

Elke aus Heiligenhaus am 29.08.2020

Bewertungsnummer: 1369884

Bewertet: Hörbuch-Download

Wenn man diese Reihe nacheinander liest oder hört, muss man sich im Klaren sein, dass die Realität, wie wir sie kennen, nur eine Facette der menschlichen Vorstellungskraft ist. In der Pendergast-Reihe geht es sehr mysteriös zu, es gibt Dinge, die es eigentlich nicht gibt und Totgeglaubte stehen plötzlich nicht nur wieder auf, sondern agieren auch noch so, als hätte es nie auch nur eine Blessur gegeben. Was die Reihe von solchen wie “Indianer Jones” unterscheidet ist, dass es keine kreischenden Frauen gibt, die nach Hilfe lechzend irgendwo in Lebensgefahr schweben und auf den Held ihrer Rettung hoffen. Hier agieren die Frauen höchstselbst in ungeahnter Manier. Constance Green ist eine bemerkenswerte Frau, die auch ich noch nicht völlig durchschaut zu haben scheine. Spannend von Anfang bis Ende geschrieben, von Detlef Bierstedt hervorragend gelesen, fällt es buchstäblich schwer, sich von dem Plot dieses Bandes zu lösen. Ein Ereignis jagt das andere, die Geschehnisse überstürzen sich, und plötzlich geht alles ganz schnell, und ich frage mich, wo die Autoren in den nächsten Bänden nun mit uns hinwollen… Ich war gefesselt und gebe gern die volle Punktzahl von 10/10 Punkten.

Rasant, mysteriös und äußerst spannend

Elke aus Heiligenhaus am 29.08.2020
Bewertungsnummer: 1369884
Bewertet: Hörbuch-Download

Wenn man diese Reihe nacheinander liest oder hört, muss man sich im Klaren sein, dass die Realität, wie wir sie kennen, nur eine Facette der menschlichen Vorstellungskraft ist. In der Pendergast-Reihe geht es sehr mysteriös zu, es gibt Dinge, die es eigentlich nicht gibt und Totgeglaubte stehen plötzlich nicht nur wieder auf, sondern agieren auch noch so, als hätte es nie auch nur eine Blessur gegeben. Was die Reihe von solchen wie “Indianer Jones” unterscheidet ist, dass es keine kreischenden Frauen gibt, die nach Hilfe lechzend irgendwo in Lebensgefahr schweben und auf den Held ihrer Rettung hoffen. Hier agieren die Frauen höchstselbst in ungeahnter Manier. Constance Green ist eine bemerkenswerte Frau, die auch ich noch nicht völlig durchschaut zu haben scheine. Spannend von Anfang bis Ende geschrieben, von Detlef Bierstedt hervorragend gelesen, fällt es buchstäblich schwer, sich von dem Plot dieses Bandes zu lösen. Ein Ereignis jagt das andere, die Geschehnisse überstürzen sich, und plötzlich geht alles ganz schnell, und ich frage mich, wo die Autoren in den nächsten Bänden nun mit uns hinwollen… Ich war gefesselt und gebe gern die volle Punktzahl von 10/10 Punkten.

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Obsidian - Kammer des Bösen

von Douglas Preston, Lincoln Child

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