Produktbild: Die vergessene Römerschlacht

Die vergessene Römerschlacht Der sensationelle Fund am Harzhorn

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2022

Abbildungen

mit 27 Abbildungen und Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

201

Maße (L/B/H)

22,3/14,7/2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-72489-3

Beschreibung

Rezension

"Stellt die Ereignisse am Harzhorn präzis und auf nachvollziehbare Weise in den Zusammenhang der römischen Germanenpolitik des 2. und 3. Jahrhunderts."

Neue Zürcher Zeitung, Thomas Ribi

"Der Archäologe ordnet die neuen Erkenntnisse über die Schlacht zwischen Römern und Germanen am Harzhorn 235 n. Chr. in die für das Imperium bedrohlichen militärischen Entwicklungen im 2. und 3. Jahrhundert ein.

ZEIT Geschichte

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2022

Abbildungen

mit 27 Abbildungen und Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

201

Maße (L/B/H)

22,3/14,7/2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-72489-3

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Viele Neuigkeiten auch für Kenner der römischen Geschichte

Centurio aus Michelstadt am 10.10.2021

Bewertungsnummer: 1585785

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

und herrvoragend dargestellt - ein unbedingtens MUSS für Liebhaber der der römischen Geschichte besonders was Hintergründe in Germanien betrifft - ausgezeichnet übermittelt vom Autor

Viele Neuigkeiten auch für Kenner der römischen Geschichte

Centurio aus Michelstadt am 10.10.2021
Bewertungsnummer: 1585785
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

und herrvoragend dargestellt - ein unbedingtens MUSS für Liebhaber der der römischen Geschichte besonders was Hintergründe in Germanien betrifft - ausgezeichnet übermittelt vom Autor

Die römische Germanienpolitik

S.A.W am 29.08.2018

Bewertungsnummer: 1129181

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moosbauer zeigt auf, wie sich die Germanenpolitik auf Grund einer Fehlentscheidung des Kaisers Antoninus Pius in die falsche Richtung entwickelte. Antoninus wies Germanenverbände ab, die ins Reich aufgenommen werden wollten, weil sie sich von den Elbgermanen bedroht fühlten, woraufhin erster mit den Elbgermanen gemeinsam immer wieder Überfälle ins Reich machten, was in den Markomannenkriegen des Marc Aurel gipfelte, der durch weite Vorstöße ins Germanenland deren Kampfkraft zu schwächen suchte. Das schaukelte die kriegerische Kraft der Germanen immer weiter auf und sie bildeten immer größere Verbände, die zur Zeit der Soldatenkaiser tief ins Reich vorstießen. Maxinius Thrax stieß bis an die Elbe vor und besiegte die Germanen in der Moorschlacht und der Schlacht am Harzhorn. Letztere ist archäologisch genau belegt und zeugt von der römischen Kampfkraft bis 235 n Chr. In den Bürgerkriegen der nächsten 50 Jahren gewannen die Germanen aber immer wieder die Oberhand, bis Diokletian das Reich wieder stabilisierte. Moosbauer bringt viele archäologische Details aus den letzten Jahren, die die Lage in Germania genau belegen. Er schildert aus der Sicht des Archäologen, was den Lesefluss etwas hemmt, da es mehr um wissenschaftliche Belege als um große Erzählstränge geht. Das Buch ist daher nur für eingefleischte Kenner der römischen Geschichte zu empfehlen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Legionen des Varus. Wenn die Römer gewonnen hätten.“

Die römische Germanienpolitik

S.A.W am 29.08.2018
Bewertungsnummer: 1129181
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Moosbauer zeigt auf, wie sich die Germanenpolitik auf Grund einer Fehlentscheidung des Kaisers Antoninus Pius in die falsche Richtung entwickelte. Antoninus wies Germanenverbände ab, die ins Reich aufgenommen werden wollten, weil sie sich von den Elbgermanen bedroht fühlten, woraufhin erster mit den Elbgermanen gemeinsam immer wieder Überfälle ins Reich machten, was in den Markomannenkriegen des Marc Aurel gipfelte, der durch weite Vorstöße ins Germanenland deren Kampfkraft zu schwächen suchte. Das schaukelte die kriegerische Kraft der Germanen immer weiter auf und sie bildeten immer größere Verbände, die zur Zeit der Soldatenkaiser tief ins Reich vorstießen. Maxinius Thrax stieß bis an die Elbe vor und besiegte die Germanen in der Moorschlacht und der Schlacht am Harzhorn. Letztere ist archäologisch genau belegt und zeugt von der römischen Kampfkraft bis 235 n Chr. In den Bürgerkriegen der nächsten 50 Jahren gewannen die Germanen aber immer wieder die Oberhand, bis Diokletian das Reich wieder stabilisierte. Moosbauer bringt viele archäologische Details aus den letzten Jahren, die die Lage in Germania genau belegen. Er schildert aus der Sicht des Archäologen, was den Lesefluss etwas hemmt, da es mehr um wissenschaftliche Belege als um große Erzählstränge geht. Das Buch ist daher nur für eingefleischte Kenner der römischen Geschichte zu empfehlen. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Legionen des Varus. Wenn die Römer gewonnen hätten.“

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Die vergessene Römerschlacht

von Günther Moosbauer

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    INHALT

    KAPITEL 1: Vorgeschichte

     

    KAPITEL 2: Die Supermacht im Osten und ein feiger Kaiser aus dem Westen

     

    KAPITEL 3: Die Germaneneinfälle um 233 n. Chr.

    KAPITEL 4: Am Vorabend des Germanienfeldzuges

    KAPITEL 5: Der Feldzug des Maximinus Thrax im Jahr  235 n. Chr.

    KAPITEL 6: Zurück in Mainz

    KAPITEL 7:Veränderungen im Barbaricum

    KAPITEL 8: Das Ende des Maximinus Thrax

     

    KAPITEL 9: Nach Maximinus: Eine Belastungsprobe für das Reich

    Ausblick und Resümee

    ANHANG:

    Dank

    Literatur

    Bildnachweis

    Register