Schweizer Rebsorten Ihre Geschichte und Ursprünge
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.10.2018
Abbildungen
durchgehend 4-farbig illustriert
Verlag
Haupt VerlagSeitenzahl
159
Maße (L/B/H)
23,7/15,9/1,7 cm
Gewicht
506 g
Auflage
1. Auflage 2018
Übersetzt von
Natalie Müller
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-258-08087-1
Auf dem neuesten Stand der Wissenschaft: Geschichte, Herkunft und genetische Verwandtschaften.
In der Schweiz werden mehr als 250 Rebsorten auf einer Fläche von lediglich 15‘000 ha angebaut, was vermutlich einen Weltrekord darstellt. Darunter können 80 als einheimisch betrachtet werden: vom Menschen erschaffene und spontane Kreuzungen, die mit der Zeit in den Weinbergen entstanden sind und deren Herkunft oft auf Volkslegenden beruht: der Amigne aus dem Wallis sei von den Römern eingeführt worden, der Completer aus Graubünden von den Benediktinermönchen aus Italien importiert worden, der Chasselas stamme aus Ägypten oder Konstantinopel usw. Doch seit einigen Jahren bringen DNA-Tests die überlieferten Vorstellungen durch das Aufdecken ungeahnter Verwandtschaften ins Wanken.
Dieses Buch präsentiert die einheimischen Rebsorten der Schweiz und beschreibt ihre Geschichte, ihren Stammbaum und die Herkunft des Namens. Der Autor informiert über die Anbaufläche und -regionen jeder Rebsorte sowie die verschiedenen Weinsorten und gibt persönliche Empfehlungen zu repräsentativen Produzenten.
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