Das Selbstkonzept von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen im Hören Eine Gegenüberstellung von Förder- und integrativer Beschulung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
173 (Printausgabe)
Dateigröße
5320 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656520429
Gerade die Unsichtbarkeit der Hörbeeinträchtigung und die Schwierigkeit von Menschen ohne Hörbeeinträchtigung, die Folgen nachzuvollziehen, machen es immer wieder unumgänglich, über die bestehenden Hörprobleme aufzuklären. Auch im Bewusst-sein ihres besonderen kommunikativen Verhaltens und der möglichen Abweichungen von allgemeinen Interaktionsnormen in kommunikativen Situationen müssen Jugendli-che mit einer Hörbeeinträchtigung sich ihren Gesprächspartnern erklären, ansonsten ist eine erfolgreiche Kommunikation gefährdet.
Dies setzt die Auseinandersetzung mit der eigenen Hörbeeinträchtigung voraus, um die eigenen Bedürfnisse angemessen artikulieren zu können. Eng damit verbunden ist die Notwendigkeit eines positiven Selbstbildes beziehungsweise Selbstkonzepts, um verschiedenen Widernissen entgegentreten und sich stets auf's Neue für die eigenen Belange einsetzen zu können.
Mit der vorliegenden Arbeit wird die Absicht verfolgt, herauszufinden, ob und in welchem Ausmaß die so skizzierten unterschiedlichen kommunikativen Bedingungslagen von integrativ beschulten Jugendlichen mit Hörbeeinträchtigung in der Gegenüberstellung zu Förderschülern das jeweilige Selbstkonzept beeinflussen und das Denken sowie Handeln prägen.
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