Produktbild: Wellen kommen, Wellen gehen

Wellen kommen, Wellen gehen Roman

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7469-0910-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7469-0910-3

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Koblenz

    5/5

    20.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hoch emotional und sehr anrührend

    Wellen kommen, Wellen gehen ist bereits der zweite Roman, den ich von der Autorin lese. Und wieder konnte ich mich hinwegtragen lassen an Orte, die zur Zeit, da das Reisen nahezu unmöglich ist, in besonderer Weise das Fernweh wecken. Dieses Mal nach Barcelona. Eine Stadt, die ich selbst bereits kennengelernt habe und deren Flair hier ausgezeichnet eingefangen wird. Gleichzeitig habe ich mich auf eine Zeitreise begeben - vierzig Jahre hin und zurück. Zusammen mit Elisabeth, der für ihre Zeit bereits sehr emanzipierten und mutigen Stuttgarterin, die in den 50er Jahren eine Stelle in Barcelona als Fremdsprachenkorrespondentin antritt und dort auf Emanuel, die Liebe ihres Lebens trifft. Eine Liebe, die so stark ist, dass sie fast alle Hindernisse überwindet: die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien, dem Protestantismus und Katholizismus, der Sprache, der Gebundenheit der Ehe und und letztendlich auch dem scheinbar unüberbrückbaren Hindernis der vergangenen Zeit. So innig beschrieben, dass es sehr berührt. Doch ist der Roman mehr als ein Liebesroman. Sehr gelungen sind die Beschreibungen des katalanischen Barcelonas unter Franco, den Repressalien und Ängsten, dem politischen Widerstand im Verborgenen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt: 1993, 1953 und 2017. Teilweise aus der Ichperspektive in Form von Briefen und Tagebucheinträgen. Das gibt dem Leser das Gefühl, den Personen, insbesondere Elisabeth, näher zu rücken, dichter an ihr Erleben und Fühlen zu kommen. Im Nachwort erfährt man, dass die Geschichte um Emanuel und Elisabeth eine reale Vorlage hatte. Es ist der Autorin sehr gut gelungen, dies in Romanform zu kleiden. Ich gebe sehr gerne meine Leseempfehlung für alle, die sowohl historische Romane als auch Geschichten über anrührende Einzelschicksale lieben.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    03.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gefühlvoller Roman

    Elisabeth entflieht der Enge ihres Heimatortes Stuttgart. Es herrscht Mangel an vielem in der Nachkriegszeit und viele Grenzen sind ihr gesetzt. Sie möchte sich selbst verwirklichen und nicht mehr unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen. In Barcelona bewirbt sich um eine Stelle bei der Deutschen Bank und wird angenommen. Sie findet bei einer Gastfamilie ein Zimmer. Schnell gewöhnt sie sich ein. Anfangs sind ihre Kollegen alle sehr zurückhaltend. Dann verliebt sich in Emanuel. Hat ihre Liebe eine Chance? Birte Stährman hat hier einen wunderbaren, gefühlvollen Roman nach einer wahren Begebenheit geschrieben, ohne in Kitsch zu verfallen. Mit diesem Buch hat sie den Innocent- Award 2020 gewonnen. Zu Recht, wie ich finde. Sehr detailgetreu geht sie auf die Nachkriegszeiten ein, sowohl in Deutschland, als auch in Spanien. Auf die politische Situation unter dem Regime von Franco und über die Unterdrückung der Katalanen schreibt sie. Auch das Thema Gleichberechtigung hat hier einen großen Stellenwert. Anfang der 50 Jahre war die Frau noch nicht selbstständig. Elisabeth erlebt eine Liebe in Spanien mit all ihren Höhen und Tiefen. Sie ist eine emanzipierte Frau und Emanuel ein Mann, der seiner Liebe für sie sicher ist. Es wird in zwei Zeitzonen erzählt. Zum einen in den Nachkriegsjahren und zum anderen vier Jahrzehnte später. Gekonnt hat die Autorin die Personen mit Leben gefüllt und besticht durch viele Emotionen. Sehr schön ist die Landschaft beschrieben, ob am Meer oder den engen Gassen. Wie schon Schatten und Licht in Lissabon hat mich Birte Stährmann mit ihrem grandiosen Erzählstil gefangen genommen. Ich konnte tief in die Geschichte abtauchen und hatte Freude, aber ich habe auch das Leid verspürt. Fazit: eine grandiose Geschichte, sehr gute Recherche, ausdrucksstark, bildhaft und spannend. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    4/5

    27.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die gefühlvolle Geschichte einer Liebe, die nicht sein darf

    Anfang der 1950er Jahre macht sich die junge, selbstbewusste Stuttgarterin Elisabeth allein auf den Weg nach Barcelona, um dort für ein Jahr zu arbeiten. Für die Zeit ist das eine mutige Entscheidung für eine junge Frau. Elisabeth ist offen für diese neue Welt, die sich ihr in dem fernen, von Franco regierten Spanien bietet. Schon bald lernt sie einen Kollegen kennen und lieben. Gemeinsam verbringen die beiden eine stürmische und sinnliche Zeit mit großen Gefühlen. Doch Emanuel ist verheiratet und hat eine Tochter. Eine Scheidung kommt für ihn als gläubigem Katholiken und unter Francos Regime nicht infrage. Für Elisabeth bricht eine Welt zusammen und sie braucht lange, um sich von ihrem Liebeskummer zu erholen. Wissend, dass sie ihre Liebe nicht leben kann, widmet sie sich in ihrem Leben anderen Dingen. Es braucht eine schwere Krankheit und 40 Jahre, ehe sie wieder Kontakt zu ihrer Jugendliebe aufnimmt und sich erneut auf den Weg nach Barcelona macht. „Wellen kommen, Wellen gehen“ ist der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Es kein klassischer Liebesroman. Die Geschichte ist – mit dichterischer Freiheit – nach einer wahren Begebenheit erzählt. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, in die Sprache der 50er Jahre zu kommen. Doch dann konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe es verschlungen. Die Geschichte hat mich tief berührt und die letzten Seiten habe ich mit Tränen in den Augen gelesen. Empfehlenswert.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    03.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Elisabeth entflieht der Enge…

    Elisabeth entflieht der Enge ihres Heimatortes Stuttgart. Es herrscht Mangel an vielem in der Nachkriegszeit und viele Grenzen sind ihr gesetzt. Sie möchte sich selbst verwirklichen und nicht mehr unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen. In Barcelona bewirbt sich um eine Stelle bei der Deutschen Bank und wird angenommen. Sie findet bei einer Gastfamilie ein Zimmer. Schnell gewöhnt sie sich ein. Anfangs sind ihre Kollegen alle sehr zurückhaltend. Dann verliebt sich in Emanuel. Hat ihre Liebe eine Chance? Birte Stährman hat hier einen wunderbaren, gefühlvollen Roman nach einer wahren Begebenheit geschrieben, ohne in Kitsch zu verfallen. Mit diesem Buch hat sie den Innocent- Award 2020 gewonnen. Zu Recht, wie ich finde. Sehr detailgetreu geht sie auf die Nachkriegszeiten ein, sowohl in Deutschland, als auch in Spanien. Auf die politische Situation unter dem Regime von Franco und über die Unterdrückung der Katalanen schreibt sie. Auch das Thema Gleichberechtigung hat hier einen großen Stellenwert. Anfang der 50 Jahre war die Frau noch nicht selbstständig. Elisabeth erlebt eine Liebe in Spanien mit all ihren Höhen und Tiefen. Sie ist eine emanzipierte Frau und Emanuel ein Mann, der seiner Liebe für sie sicher ist. Es wird in zwei Zeitzonen erzählt. Zum einen in den Nachkriegsjahren und zum anderen vier Jahrzehnte später. Gekonnt hat die Autorin die Personen mit Leben gefüllt und besticht durch viele Emotionen. Sehr schön ist die Landschaft beschrieben, ob am Meer oder den engen Gassen. Wie schon Schatten und Licht in Lissabon hat mich Birte Stährmann mit ihrem grandiosen Erzählstil gefangen genommen. Ich konnte tief in die Geschichte abtauchen und hatte Freude, aber ich habe auch das Leid verspürt. Fazit: eine grandiose Geschichte, sehr gute Recherche, ausdrucksstark, bildhaft und spannend. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wellen kommen, Wellen gehen