Produktbild: Der Drahtzieher: Ein Gabriel-Allon-Thriller
Band 17

Der Drahtzieher: Ein Gabriel-Allon-Thriller Agenten-Thriller

Aus der Reihe Gabriel Allon
6

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6587

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

1419 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

EAN

9783959677707

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle Texte können angepasst werden
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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • Navigation über vorher / nachher Elemente

Verkaufsrang

6587

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

1419 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

EAN

9783959677707

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    05.08.2023

    eBook (ePUB)

    Ab in die Wüste

    Daniel Silva lässt uns auch dieses Mal rund um den Globus reisen. Ob Féz, Casablanca oder in die Sahara. Während Gabriel endlich seine letzte Übung zielgerichtet einsetzen kann, muss er schwer an sich arbeiten. Als Chef vom Dienst sollte er eigentlich die operativen Einsätze nur leiten, nicht selbst durchführen. Aber dank CIA, MI6 und MI5 sowie dem gewieften französischen Sonderermittler gelingt es ihm, die Welt wieder ein wenig sicherer zu machen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    02.06.2022

    eBook (ePUB)

    Phänomenale Agenten-Serie

    Einfach nur zu empfehlen! Gabriel Allon und seine "Bühnenstücke" sind ein Genuss für FreundInnen des Geheimdienst-Genres! Mehr ins Detail wollte ich eigentlich nicht gehen, aber das Bewertungssystem verlangt mindestens 180 Anschläge.

  • Rose75

    5/5

    13.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall mit aktueller Brisanz

    Mich hat der Klappentext und der Hinweis auf 'Spiegel-Bestellerautor' neugierig gemacht. Der Autor Daniel Silva war mir bis jetzt völlig unbekannt. Dieser 17. Band der Agenten-Reihe ist eine Fortsetzung von Band 16 „Die Attentäterin“. Es ist wirklich ratsam den vorher zu lesen. Obwohl alles gut erklärt wird, ist es ein Vorteil, wenn man die Hauptpersonen und ihre gemeinsame Geschichte schon kennt. Saladin, das Zielobjekt, ein gefährlicher IS- Stratege, war für mich die meiste Zeit ein Phantom. Die erste Hälfte des Buches hat sich für mich gezogen und ich war ein paarmal geneigt, nicht mehr weiterzulesen, weil es mir zu langatmig schien. Zum Glück bin ich dran geblieben und ab der Hälfte zieht die Handlung und die Spannung spürbar an. Am Schluss konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen und überlege mir jetzt echt, die Serie um den Agenten Gabriel Allon komplett zu lesen. Der Autor versteht es ganz geschickt, in der Handlung weit auszuholen und im Laufe der Geschichte die „Schlinge“ immer enger zu ziehen. Wer sich für politische Konflikte, verdeckte Ermittlungen von Geheimdiensten und tiefsinnige Protagonisten begeistern kann, der hat schöne Lesestunden mit diesem Buch.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    28.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der Drahzieher

    Ich bin anfangs gut reingekommen OHNE die 16 vorherigen Bücher zu kennen. Alle Personen wurden ausführlich vorgestellt.Das Erzähltempo ist langsam so erfährt man was über die Rekrutierung , Ausbildung der Personen und deren Chefs sowie der Arbeit der verschiedenen Geheimdienste allgemein. ( Versteht sich ja quasi von selbst wer die guten und wer die Bösen hier sind..) Daher sind die Befindlichkeiten der einzelnen Länder sowie hier und da noch ein aktuelles Thema gut mit in das Buch eingeflossen und für mich als Laie mehr als logisch. Aber natürlich dürfen auch ein paar Actionkapitel nicht fehlen, da ich mich schon übers spoilern aufgeregt habe verweise ich auf die Inhaltsangabe des Buches. Je weiter ich im Buch kam hab ich aber für mich persönlich festgestellt, dass es nicht hätte schaden können andere Bücher von Daniel Silva zu kennen. Klar man konnte immer noch folgen, aber da war eben auch das Gefühl das hat bestimmt mehr zu bedeuten. Es gibt viele internationale Schauplätze die ebenso gut beschrieben wurden was auch am flüssigend und spannende Schreibstil liegt. Auch der Zeitpunkt vom Showdown ist meiner Meinung nach perfekt gesetzt und wird nicht in 3 Sätzen erzählt..Ändert aber auch nichts das ich das Buch vielleicht um 40 bis 50 Seiten gekürzt hätte Ein gutes Buch was sich auch mit aktuellen politischen Themen auseinander setzt.Würde aber trotzdem aus dem Bauch heraus sagen, das es sich empfiehlt zumindest „Die Attentäterin“ vorher gelesen zu haben.

  • Miss.mesmerized

    4/5

    01.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Der Drahtzieher

    Schon wieder ein Anschlag des IS auf britischem Boden, hunderte Tote und Verletzte, das Westend in Schutt und Asche. Drahtzieher ist offenkundig Saladin, der Islamist, den es nicht gelungen war zu eliminieren nach dem Angriff auf das Weinberg Center in Paris. Gabriel Allon, inzwischen Chef des israelischen Geheimdienstes, will ihn endlich unschädlich machen und stellt eine nie gesehene internationale Koalition zusammen: MI5 und MI6 aus England, der französische Geheimdienst und sogar die USA, selbst Opfer Saladins geworden, erklären sich zur Zusammenarbeit bereit, um dem größten Feind des Westens mit vereinten Kräften zu begegnen. Die Spuren führen nach Marseille, Einfallsort für die Drogenversorgung Europas. Als Lockvögel werden der beste Spion der Briten und alter Bekannter Allons, sowie Natalie, die Saladin bereits schon einmal sehr nah kam und ihm damals das Leben rettete, auf den Kontaktmann angesetzt. Dann ist Warten angesagt, bis sich die Chance ergeben wird. Band 17 der Gabriel Allon Reihe setzt nahtlos da an, wo der Vorgänger aufhörte. Immer noch ist der Islamist Saladin das Ziel des Israelis. Auslöser für alle Aktivität ist wieder einmal ein Attentat in Europa, dem die westlichen Sicherheitskräfte nichts entgegensetzen konnten. Insgesamt legt „Der Drahtzieher“ über weite Strecken ein recht gemächliches Tempo an den Tag. Der Fokus liegt dieses Mal ganz entschieden auf der Arbeit der Geheimdienste, was jedoch kein bisschen an Spannung einbüßt. Anwerbung, Ausbildung, Kontrolle im Hintergrund – detailliert schildert Silva, wie eine große Operation geplant und umgesetzt wird, was dazu erforderlich ist und was offenkundig so alles bewegt werden kann. Ebenso interessant sind natürlich die Befindlichkeiten der einzelnen Länder, wie jeder den großen Sieg einfahren möchte, wie alte Animositäten fast die ganze Aktion gefährden. Hier bewegt sich Silva tatsächlich im klassischen Spionage-Milieu und kann an einen John LeCarré heranreichen. So interessant dies alles ist, führt es jedoch unweigerlich auch dazu, dass die Handlung langsamer verläuft als man das von Silva gewöhnt ist. So manche Länge bleibt ebenfalls nicht aus. Auch Gabriel Allon bleibt dieses Mal im Hintergrund, die tragenden Figuren sind die Agenten und ihre Zielpersonen. Diese sind überzeugend gezeichnet und auch lebendig in ihrem Handeln. Allerdings habe ich mich doch gefragt, ob sich zwielichtige Personen tatsächlich so leicht anwerben lassen und uneigennützig kooperieren würden. Auch der finale Showdown in Marokko war zwar rasant und einem Thriller würdig, aber hatte doch mehr Hollywood Potential als Überzeugungskraft. Insgesamt eine solide Fortsetzung mit großem Unterhaltungswert, die die Erwartungen an die Reihe voll erfüllt.

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