Produktbild: Die fatale Lust der Mademoiselle Julie
Band 1

Die fatale Lust der Mademoiselle Julie Kriminalroman

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

340 (Printausgabe)

Dateigröße

3101 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Et pire si affinités

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783841215246

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

340 (Printausgabe)

Dateigröße

3101 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Et pire si affinités

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783841215246

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  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    HIer ist nichts, wie es scheint

    Dieser Krimi ist der zweite mit der Ermittlerin Edwige Marion als Hauptdarstellerin. Commissaire Marion bekommt es hier mit zwei mysteriösen Fällen, einem Mord und einer Vergewaltigung, zu tun, bei dem alles auf ihren aktuellen Liebhaber Léo Lunis als Täter hinweisen. Damit noch nicht genug, ist Léo Mitglied ihrer Ermittlertruppe. Zusätzlich bringt Léos Verhalten die geplante Adoption von Marions Ziehtochter Nina in Gefahr. Um Klarheit über Léo zu erhalten, beginnt Marion ihre Beziehungen spielen zu lassen und beschattet Léo. Damit vernachlässigt sie sowohl ihre Arbeit als auch die Beziehung zu Nina. Immer tiefer verstrickt sich Marion in das Geflecht aus Lügen rund um Léo. Wird sie jemals die ganze Wahrheit erfahren? Meine Meinung: Teile dieser Reihe ist ab 2002 erstmalig erschienen und nun 2018 im Verlag Aufbau digital neu aufgelegt worden. Hier fehlt mir eindeutig der erste Band, um die persönlichen Verhältnisse von Edwige (Was für ein scheußlicher Name! Kein Wunder, dass sie sich immer per Nachnamen anreden lässt.) Auf Grund der persönlichen Verstrickungen bleiben Verbrechen ein wenig im Hintergrund und dienen oft lediglich als Kulisse. Der Stoff selbst, die Vergewaltigung(en) und die Scham der Frauen, diese anzuzeigen, ist außergewöhnlich. Immer wieder wird den Opfern die Frage nach einer eventuell empfundenen Lust gestellt. Damit werden sie quasi als „Mitwirkende“ verunglimpft und als unglaubwürdig eingestuft. Die Rechtfertigung der Täter „sie wollte es halt ein wenig härter.“ findet hier dann immer wieder Glauben. Diese heikle Thema ist gut in Szene gesetzt. Die Charaktere sind teilweise echt schräg. Vor allem Edwige und Léo. Sie ist dermaßen aufbrausend und exzentrisch, dass ich sie weder ale Lebenspartnerin noch als Chefin haben möchte. Einzig zu Nina scheint sie ein halbwegs entspanntes Verhältnis zu haben, wenn es auch von der Sorge um die Ablehnung der Adoption überschattet wird. Was mir ein wenig unglaubwürdig erscheint ist, dass sich Edwige stets des gesamten Polizeiapparates bedienen kann. Okay, sie hat ein gutes Netzwerk, doch wie kann es sein, dass sie ihren, tatverdächtigen Liebhaber wochenlang alleine (!?) beschatten kann? Die Auflösung ist ein wenig überraschend. Der Erzählstil ist flüssig und erzeugt das Gefühl, unbedingt weiterlesen zu müssen. Ich habe Band 1 bereits gekauft und überlege die weiteren Bücher dieser Serie zu lesen. Hier die richtige Reihenfolge: Was die Nacht verbirgt Die fatale Lust der Mademoiselle Julie Der tödliche Charme des Doktor Martin Der letzte Klient des Maitre Renoir Die verhängnisvolle Liebe der Madame Claude Der Schatten der Toten Fazit: Ein Krimi mit schillernden Persönlichkeiten, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

  • Gavroche

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Edwige Marion

    Edwige Marion ermittelt hier in ihrem zweiten Fall; den ersten kenne ich noch nicht und das stellte bei der Lektüre manchmal ein Problem dar, da doch recht oft auf vorherige Ereignisse im Leben der Kommissarin Marion verwiesen wird. Interessant finde ich, dass die Autorin Danielle Thiéry selbst als Kommissarin gearbeitet hat und somit weiß, wie Ermittlungen laufen. So erhält der Krimi mehr Authentizität. Dieser Fall geht ihr an die Nieren und ist sehr persönlich, denn im Mittelpunkt steht ihr aktueller Liebhaber. Ist Léo Lunis wirklich ein Mörder und Vergewaltiger? Kann sie ihm noch trauen? Nicht so ganz, denn sie beschattet ihn und es kommt zu zahlreichen persönlichen Verstrickungen und Problemen. Die Auflösung am Ende konnte mich überraschen. Für mich ein sehr "französisches" Buch und somit genau das, was ich erwartet hatte. Auch wenn die Verstrickungen manchmal überhand nahmen.

  • Bewertung

    aus Uzwil

    2/5

    07.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein ähnlicher Plot anders erzählt ...

    Genau wie im ersten Buch wird die Konstellation nochmals mit anderen Beteiligten hergenommen und nochmals neu erzählt. Ja, Sex gehört auch zur Realität - aber nur? Ich habe alle Bücher gekauft, habe jetzt aber keine Lust mehr die nächsten 4 Bücher zu lesen.

  • Elvira P.

    aus Goch

    2/5

    16.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Zäh und überspannt

    Kommissarin Edwige Marions Leben soll zukünftig in geordneten Bahnen laufen. Seit fünf Monaten hat sie einen festen Lebensgefährten, Léo Lunis, der ihr dienstgradmäßig unterstellt ist, was die Beziehung nicht einfach macht. Sie hat ein Haus im Vorort von Lyon bezogen, weg aus der unruhigen City, denn sie wird Nina, die Tochter eines verunglückten Kollegen adoptieren. Aber immer noch beschäftigt sie ein bereits abgeschlossener Fall. Julie Rouvres wurde vergewaltigt und hat sich angeblich danach von einer Brücke gestürzt. Nach einer weiteren Vergewaltigung lässt Edwige Marion nicht mehr locker. Sie geht allen noch so aussichtslosen Spuren hartnäckig nach, um dann immer mehr Hinweise gegen ihren eigenen Partner aufzuspüren und sich samt ihrer Tochter in Gefahr zu bringen. Diesen Krimi empfand ich zäh und unglaubwürdig. Sicher sind die meisten Krimis fiktiv und der Phantasie der Autoren entsprungen. Sie können auch außergewöhnliche und verrückte Einfälle haben, aber sie sollten nachvollziehbar und glaubwürdig sein. Edwige Marion, was für ein Name, erscheint mir nicht authentisch. Sie ist die Vorgesetzte, verhält sich aber nie wie eine. Ein Geliebter aus dem eigenen Team ist schon selten, aber ihr Verhalten während der Ermittlungen, ihre Diskussion und Argumentation Vorgesetzten und ihrem eigen Team gegenüber sowie ihre Reaktion auf den unwiderstehlichen Sam konnte ich nicht nachvollziehen und ging mir zwischenzeitlich auf die Nerven. Zäh wirkte vor allen Dingen das Fortkommen der Ermittlungen. Vieles wurde unprofessionell privat ermittelt und dann unter den Tisch fallen lassen, manches wurde einfach vergessen nachzugehen. Wären nicht die Zahl der Vergewaltigungen immer höher geworden und auch Ninas Leben in Gefahr gekommen, wäre es sicher einfach so weitergegangen. Auch die Befragung der Vergewaltigungsopfer diente ausschließlich der privaten einseitigen Ermittlung der Edwige Marion. Nein, das war kein spannender und unterhaltsamer Krimi, deshalb leider nur zwei Sterne.

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