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Sieben Pfeifer

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2018

Abbildungen

Cover sowie Illustrationen von Vor- und Nachsatz von John Howe

Illustriert von

Howe John

Verlag

Buchheim Verlag

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

22,1/13,9/2,2 cm

Gewicht

327 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Seven Whistlers

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946330-05-9

Beschreibung

Rezension

rambles.net: Kraftvoll, wunderbar konzipiert und ausgeführt, und absolut fesselnd. Benson und Golden haben eine neue Mythologie erschaffen, die glaubhaft klingt. Dies ist ein Autorenteam, das man im Blick behalten sollte, ein Team, das genau die modernen mythischen Geschichten schreiben kann, nach denen sich die Fans von Autoren wie Gaiman, de Lint und Bull sehnen. Das Buch ist zu gut, um es nicht weiterzuempfehlen.
The Green Man Review: Ein schnelles, spannendes, erfreulich gruseliges Lesevergnügen, erfrischend frei von emotionalem Kitsch. Liebhaber dunkler, postmoderner Fantasy dürften begeistert sein

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2018

Abbildungen

Cover sowie Illustrationen von Vor- und Nachsatz von John Howe

Illustriert von

Howe John

Verlag

Buchheim Verlag

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

22,1/13,9/2,2 cm

Gewicht

327 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Seven Whistlers

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946330-05-9

Herstelleradresse

Buchheim, Olaf
Lausicker Str. 5
04668 Grimma
Deutschland
Email: info@buchheim-verlag.de
Url: www.buchheim-verlag.de
Telephone: +49 3437 9782118
Fax: +49 3437 9782119

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  • Bewertung

    aus Güglingen

    5/5

    21.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Autoren gleich doppelte Spannung

    Das Cover: Das Cover wurde illustriert von John Howe und ich finde es sehr passend. Zu sehen ist eine nasse Straße die von Laternen beleuchtet wird und so einen rötlichen Schimmer abgibt außerdem stehen auf dieser Straße die genannten Sieben Pfeifer. Riesige, dämonische Hunde. Der Klappentext: In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen. In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen. Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen … Der Klappentext erzählt eine kleine Einleitung über das gesamte, über die Legende die in diesem Buch geschrieben ist und eine kleine Zusammenfassung was in dem Buch passiert. Zum Abschluss noch ein bedrohend wirkende kleinen Satz der sich in den Kopf brennt und dich während dem Lesen die ganze Zeit begleitet. So wird schon allein damit, mit diesem Klappentext eine Spannung aufgebaut die dich über die ganze Zeit hin durch das Buch begleitet. Das Buch: Bevor es mit der Geschichte direkt losgeht kann man noch ein interessantes Gespräch zwischen Amber und Christopher lesen indem sie sich darüber unterhalten wie es zu diesem Buch kam was ich für einen schönen Einblick halte. Es gibt verschiedenste Gefühle. Liebe, Hass, angst sogar Todesangst und Trauer. Das alles in diesem Buch gepaart mit einer Legende die die ganze statt in angst versetzt und selbst die härteste Person bricht ist einfach so super gemacht. Mein Fazit: Eine Legende und eine ruhige Stadt kommen plötzlich zusammen und alles droht zerstört zu werden, das muss einfach gelesen werden.

  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    5/5

    31.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz aber knackig

    Es geschieht selten, dass ich einem Buch das subjektive Prädikat „Pageturner“ verpasse, doch die „Sieben Pfeifer“ haben es sich redlich verdient. Die der Story zugrunde liegende Legende – oder besser der Aberglaube – existiert wirklich und hat selbst im Jahr 1874 ein paar Minenarbeiter noch davon abgehalten, in ihren Stollen zu fahren. Was dort damals wirklich gepfiffen hat, lasse ich einmal dahingestellt, doch die Grundidee der Höllenhunde, welche auf der Suche nach einer unfassbaren Seele für den Teufel sind, stammt nicht aus den Köpfen der beiden Co-Autoren Amber Benson und Christopher Golden, sondern ist in der englischen Folklore beheimatet. Die Geschichte hat nicht viel Zeit sich zu entwickeln, was bei 165 Seiten Umfang nicht verwunderlich ist, und man bekommt recht schnell die Protagonisten und die Bedrohung vorgestellt. Dies ist für den weiteren Verlauf des Ganzen nicht wirklich hinderlich, denn Golden und Benson schaffen es perfekt die notwendigsten Wissensdinge über Handlungsort und agierende Personen straff zusammenzufassen, ohne zu oberflächlich zu werden. Und somit ist der Pageturner eigentlich perfekt, denn Benson und Golden raffen alles in einem atemberaubenden Tempo zusammen, dem manche Autoren sicher noch hunderte von Seiten abgerungen hätten. Sie sparen nicht an gruseligen Momenten und die Beschreibung der neuenglischen Kleinstadt Kingsbury ist so genau ungenau, dass man sich schnell in ihr zurechtfindet, denn man beschränkt sich erfreulich auf wenige Schauplätze und wenige Protagonisten. Für diejenigen, die Amber Benson nicht kennen: Den meisten könnte sie als Schauspielerin in der Rolle der Hexe „Tara Maclay“ aus der Serie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ bekannt sein. Sie hat noch diverse Regieführungen gemacht und scheint nun auch zu schreiben. Die 14,95 sind, wie immer bei einem Golden-Buch aus dem Buchheim-Verlag, gut angelegt. Hardcover, mit geschwärzten Seitenrändern, Prägedruck auf dem Cover, Lesebändchen und einem Feeling, wie man es nur selten in der Hand halten kann. Ein gruseliger Zwischensnack, der es in sich hat und den man einfach in einem Rutsch durchlesen muss – was auch problemlos machbar ist.

  • Bewertung

    aus Gardelegen

    5/5

    12.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine keltische Legende super umgesetzt

    Die Novelle „Sieben Pfeifer“ von dem Autorenduo Benson und Golden ordnet sich im Genre Mystery- Horror ein. Als ich vor Erscheinen von dem Titel hörte, hatte ich keinerlei Vermutung, was da inhaltlich auf mich zukommen wird. Christopher Golden‘s Händchen fürs Schreiben und dem Erschaffen einer passenden Atmosphäre kenne ich bereits aus dem Horrorroman „Der Fährmann“, mit dem der Buchheim Verlag sich in der Buchszene etablieren konnte. Nun war ich sehr gespannt auf das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Autorin und Schauspielerin Amber Benson. „Der Tod ist auf der Jagd nach mir, Rose“ (S. 18) Dies sind die Worte des völlig verschreckten Walter Hartung zu seiner Enkeltochter Rose Kerrigan. Walter lebt in einem Pflegeheim in Kingsbury und als Leser wird schnell klar, dass die beiden Autoren den Leser sofort in die Haupthandlung einführen. Es geht los… Als Rose an diesem Tag das Pflegeheim verlässt und sich auf den Weg zu einem Treffen macht, hört sie dieses Geräusch zum ersten Mal. Sie kann es zuerst kaum in Worte fassen, aber es klingt nach einem Pfeifen. Parallel hört auch ihr Großvater das Pfeifen, der allerdings eine ganz andere Reaktion zeigt als seine Enkelin. Nach diesem Abend macht Rose eine weitere seltsame Entdeckung. Von der Hütte ihrer Eltern aus sieht sie einen silbernen Hirsch und hört wieder dieses Pfeifen. Was hat das alles nur zu bedeuten. Plötzlich schlägt Lucy, der Hund ihrer Eltern, auf etwas an. Folgen tut ein schreckliches Szenarium, welches Rose nicht mehr loslässt. Im Mittelteil der Haupthandlung konnte das Duo mit einer Auflockerung der Rahmenhandlung punkten. Nicht nur Rose wird von seltsamen Ereignissen verfolgt, in ganz Kingsbury geschehen den Einwohnern seltsame Dinge. Dass dies in die Geschichte mit eingeflossen ist, machte die ganze Thematik für mich nur umso schauriger. Was es mit diesem Pfeifen auf sich hat, erfährt Rose erstmals häppchenweise von ihrer Großmutter Isobel. Eine keltische Sage besagt, dass es sich bei den Sieben Pfeifern um Unheilsbringer handelt, welche von der Hölle ausgesandt worden sind. Ein persönlicher Besitz ihres Großvaters lässt Rose weitere Rückschlüsse ziehen, aber schafft sie es, das Rätsel noch rechtzeitig zu lösen? Vier Pfeifer wurden bereits gesichtet. Sollten alle sieben zusammenkommen, wartet Schreckliches auf sie. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass mir Hunde in Kombination mit einem schrillen Pfeifen eine Gänsehaut verschaffen können. Die Covergestaltung vom Illustrator John Howe versetzt den Betrachter und Leser in die gewünschte Stimmung. Man weiß nicht was kommt und die beiden Autoren schaffen es, den gewünschten Höhe- und Wendepunkt in die 165-seitige Novelle perfekt einzuarbeiten. Mich konnten vor allem das provozierte Kopfkino und die Grundidee um die existierende Legende begeistern. Meiner Meinung nach fehlt diesem Buch nichts. Es bringt einen mysteriösen Start mit sich, einen schaurigen und spannenden Mittelteil und ein alles klärendes Ende mit sich. Die Autoren beschränken sich auf ein Mindestmaß an Charakteren, welche alle auf ihre Art und Weise zur Geschichte beitragen. Mein Fazit Wieder einmal erschafft Christopher Golden, hier in Zusammenarbeit mit der Autorin Amber Benson etwas Großes. Über eine wiederholte Kooperation der beiden würde ich mich sehr freuen. Die Chemie passt einfach, dass merkt man beim Lesen, und auch bei dem eingefügten Interview vorab der Geschichte, sofort. Die Legende um die „Sieben Pfeifer“ wird mir noch lange im Kopf herum schwirren und wieder ist dieses Buch der Beweis dafür, welche tollen Geschichten aus mythologischem Hintergrundwissen entstehen können. Der Buchheim Verlag hat in dieses Werk wieder sehr viel Herzblut und Arbeit hinein gesteckt und ich freue mich bereits auf das kommende Projekt.

  • Bewertung

    4/5

    22.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einer ist schon schlimm, aber richtig böse wird es erst, wenn alle Sieben zusammen kommen...

    In einer alten Legende heißt es, dass der Teufel riesige schwarze Hunde aussendet, die sich auf die Jagd nach Seelen begeben, die ihm versprochen sind, aber vorenthalten werden. Es sind keine gewöhnlichen Hunde, sondern Dämonen, die die Welt der Lebenden heimsuchen. Es heißt weiter, dass diese dämonischen Hunde meist allein auftreten, sie kündigen sich durch ein seltsames Pfeifen an und nur selten sieht man mehrere von ihnen zusammen. Doch wenn alle sieben auf einmal zusammenkommen, bedeutet es das Ende der Welt… Rose trauert noch über den Tod ihres Großvaters, als sie das seltsame Pfeifen hört und kurze Zeit später auch den ersten riesigen schwarzen Hund in Kingsbury entdeckt. Aber es bleibt nicht nur bei einem Hund, denn die gesuchte Seele scheint absichtlich verborgen zu werden. Die Zahl der dämonischen Jäger nimmt zu und wenn sie nicht finden, was sie suchen, werden sich alle sieben versammeln… Der Buchheim Verlag hat mich bereits mit seiner Veröffentlichung „Der Fährmann“ (ebenfalls von Christopher Golden) enorm begeistert. Hier wird die Schönheit des gedruckten Buches genüsslich zelebriert! Aber auch „Sieben Pfeifer“ muss sich nicht verstecken. Wundervolles Hardcover mit Prägung, Lesebändchen, schwarzer Schnitt…da wird dem Buchliebhaber direkt warm ums Herz! John Howe war auch hier wieder für die Illustrationen zuständig (Umschlag und Umschlaginnenteil), allerdings wird die Geschichte dieses Mal (leider) nicht mit grafischer Begleitung inszeniert. Anders ist auch, dass Christopher Golden nicht der alleinige Autor ist, sondern an seiner Seite findet sich in diesem Fall Amber Benson, einigen vielleicht bekannt aus der Serie „Buffy“. Zusammen lässt das Autorenduo nun eine schaurig schöne Novelle von der Leine, die sich mit der Legende der sieben Pfeifer beschäftigt und diese auch sehr gekonnt in Szene setzt. Wer hier brachialen Horror erwartet, wird enttäuscht. Wie bereits bei „Der Fährmann“ wird wieder einmal auf die leisen Töne gesetzt und das verdammt gut. Es ist herrlich düster, stellenweise etwas blutig und atmosphärisch sehr dicht. Die Geschichte baut sich schleichend auf, nimmt immer mehr Raum ein und steigert sich bis zum Finale immer weiter, das mir persönlich dann leider etwas zu schwach und schnell ausgefallen ist. Da hätte noch etwas mehr kommen dürfen, um dem Werk den letzten Knall-Effekt zu verpassen. Aber abgesehen davon hat man es hier mit einer wirklich wunderbar erzählten Gruselgeschichte zu tun, die auf den nicht mal 150 Seiten den Charakteren so viel Tiefe und Gefühl mit auf den Weg gibt, wie auf so schmaler Seitenzahl möglich ist. Für alle, die auf besondere Bücher und Geschichten aus dem Bereich des Horror- und Gruselgenres stehen eine klare Empfehlung!

  • Meggie

    aus Mertesheim

    4/5

    18.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    düster-unterhaltsam

    Rose Kerrigan trauert um ihren toten Großvater. Doch umgibt diesen Tod auch etwas Seltsames. In der Stadt erscheinen große, schwarze Hunde, zuvor ertönt ein seltsames Pfeifen. Rose erfährt bald von der Legende um die Sieben Pfeifer, die in die Stadt gekommen sind, um eine Seele zu jagen. Die Legende besagt auch, sollten sieben Hunde erscheinen, ist dies der Untergang der Welt. Nach "Der Fährmann", welches eines meiner Highlights 2018 war, habe ich nun "Sieben Pfeifer" gelesen. Hier war unter anderem spannend, da das Buch nicht nur von Christopher Golden geschrieben wurde, sondern auch von Amber Benson, die uns eigentlich eher als Schauspielerin bekannt ist. Ihre bekannteste Rolle ist die der Tara aus der Fernseh-Serie "Buffy". Dort spielt sie eine Hexe. Also schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf ihre "Veranlagung", fantastische Geschichten zu erfinden. Als Autorin gefällt mir Amber Benson besser, da sie in ihren Rollen eher etwas naiv rüberkommt. Aber schreiben kann sie. Und die Geschichte, die sie zusammen mit Christopher Golden ersponnen hat, ist sehr interessant, aber leider viel zu kurz. Es bleibt kaum Zeit, die Spannung richtig aufzubauen. Dem Buch hätten ein paar Seiten mehr sehr gut getan, um einige Dinge etwas näher zu erklären. Schon die Charaktere leiden darunter. Die Protagonistin Rose bekommt nicht die Aufmerksamkeit, die ihr zusteht. Und auch die Nebencharaktere kommen leider zu kurz. Ich hätte gerne mehr von Mike, Jenny und Alan erfahren, für Rose sehr wichtige Menschen. Oder über die Legende an sich. Trotzdem hatte die Geschichte das gewisse Etwas, um am Ball zu bleiben. Schon allein die Legende war sehr spannend zu lesen. Sieben (Höllen)Hunde holen sich die Seele dessen, der in seinem Leben Schlimmes getan hat. Man fliegt förmlich durch die Geschichte und leider weiß man auch schon ziemlich lange vorher, wie sie enden wird. Aufgrund der Kürze ist es dann auch nicht überraschend, wenn alles so eintritt, wie man es selbst vorhersieht. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Stimmung wird von vornherein sehr düster gehalten und zieht sich auch bis zum Ende so hin. Dies gibt Pluspunkte und macht die Geschichte natürlich wieder interessanter. Fazit: Eine zu kurze Kurzgeschichte, die düster-unterhaltsam ist.

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